Ich kann jetzt nur vom Fussdruck bei der 530 reden. Aber wenn ich zum Beispeil eine klebrige Oberfläche habe oder hochelastische Stoffe, kann ich den Effekt schon sehen. Aber der L460 optisch nur, wenn ich zwischen ganz schwach und ganz stark wechsle. Hier ist eher so, dass das Verändern des Druck bei unschönen Stichen Abhilfe brint.
Beiträge von Tanja711
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Nur die 500 hat keinen verstellbaren NFD, braucht sie ja auch nicht. Bei den anderen ist er elektronisch oder mechanisch regulierbar.
Zur Janome 6700: Kann ich noch nicht sagen, aber wenn ich was weiß, geb ich Bescheid.
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Ich hatte in der Schule Handarbeitsunterricht, bis zur 8. Klasse. Stricken, häkeln, nähen und sticken konnte ich meist vorher schon, weil ich es von meiner Mutter gelernt habe. Ich wollte einfach alles mal versuchen. Sägen, hobeln, streichen usw. musste ich mir selbst beibringen, mein Vater war noch der Meinung, ich müsste das nicht können. Schade, denn ich hätte von ihm auch Korbflechten lernen können.
Alle handwerklichen Künste schlummerten dann bis zu meiner Gesellenprüfung, erst danach hatte ich wieder Zeit und Muse.
Meine Kinder dagegen können nur häkeln, das lernen sie heute noch bei uns in der Grundschule. Mein Sohn (12) kann nähen, sogar besser als meine Tochter (14), aber im Moment ist kein Interesse da.
Mich stört es nicht, dass es in der Schule keinen Handarbeitsunterricht mehr gibt. Ich wäre froh gewesen, wenn mir Kunst erspart geblieben wäre. Wenn man etwas nicht mag, nützt auch der beste Unterricht nichts.
Für mich gehören diese Fähigkeiten zu etwas, was man zu Hause lernt. Genauso wie kleine Reparaturen, Möbel aufbauen und kochen.
Ich hoffe, ich kann meinen Kindern da noch eine Grundausstattung mitgeben, ehe sie ausziehen.
Schön ist doch, dass es im Moment wieder normal zu sein scheint, dass man was handwerkliches macht.
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Ich finde, die Differenz zwischen der 5er und der 7er Serie ist jetzt kleiner geworden. Alleine schon durch den neuen Greifer und die größere Stichbreite. Mir sind die 5er einfach lieber, weil sie nicht so groß sind.
Zum Testen ist aber nur die 500 hier, die beiden anderen Berninas sind meine
Und nein, ich teste nicht nur Berninas. Die Jukis hab ich erst zurückgebracht und andere Marken kommen dieses Jahr natürlich auch noch dran. -
Ich nähe bis jetzt auf einer Bernina 530. Eigentlich bin ich zufrieden, aber mir fehlt halt schon der Fadenschneider, den ich ja bei meiner vorherigen Maschine hatte. Und ehrlich gesagt, manchmal auch die Möglichkeit, zu sticken. Daher hab ich mich sehr gefreut, dass ich jetzt für meinen Job alle neuen 5er mal unter die Lupe nehmen darf. Nähmaschinen testen ist schon klasse, aber wenn man sich seine Neue so gründlich aussuchen kann, das ist schon toll.
Ich dachte mir, es gibt hier bestimmt ein paar Leute, sie auch wie ich gespannt auf die neue 5er Serie gewartet haben und mit mir gemeinsam entdecken wollen, was nun drin steckt.
Den Anfang macht die 500, die reine Stickmaschine. Das ist zwar nicht das, was ich suche, aber schon mal praktisch zum Entdecken.
Wie ich nun mal bin, wollte ich natürlich gleich loslegen, aber die Maschine hat sich geweigert zu sticken. Die Fehlermeldung hab ich aber nicht sofort verstanden. Irgendwann und mit Hilfe hab ich dann gesehen, dass sie auf die falsche Stichplatte eingestellt war und diese nicht zur Sticktechnik gepasst hat.
Und im Gegensatz zur 580 war das Sticken von Anfang an eine Freude, so dass ich gleich eine soeben fertig genähte Bluse bestickt habe.
War mit Freiarm auch wirklich einfach.
Im Moment entdecke ich noch die vielen Einstellmöglichkeiten im Setup und werde natürlich berichten, was es da so gibt, wenn Interesse besteht.
Die anderen Modelle (540, 570, 590) folgen dann so nach und nach.
Fragen? Immer her damit.
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Ich hab mal ein bisschen zusammengefasst:
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Ja, bei Schmetz heißt sie HAx1SP, bei Organ Super Stretch. Nadelsystem ist 130/705H, also das Universalsystem. Die Spitze entspricht den Stretchnadeln, also mittlere Kugelspitze. In der Janome bringt sie nichts, da sie mit ELx705 näht.
Ich habe ja bei der 3550 beobachtet, dass oft viel Belastung auf den Nadeln ist, was mich in der Beschreibung von Schmetz eben drauf gebracht hat, weil diese Nadel einen verstärkten Schaft hat.
Ich habe auch schon mit Schmetz darüber gesprochen, aber mich interessiert ja mehr, wie das beim Nutzer ankommt.
Obwohl für die Brother 130/705H empfohlen wird, kenne ich auch Näherinnen, die mit ELx705 nähen und es klappt tadellos.
Da ich selbst nur mit Schmetz arbeite, weiß ich nicht, wieviel davon auf Organ zutrifft. Das werde ich wohl noch testen müssen.
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So, ich hab wieder was zum Nachforschen entdeckt... Die HAx1SP Nadel.
Ich war gerade am Recherchieren für einen neuen Nadelbeitrag, da habe ich in der Beschreibung für diese Nadel gelesen, dass sie näher am Greifer steht und ein größeres Öhr haben soll. Also rein in die Brother und siehe da, man kann eine Overlocknaht auf einem angerauhten Sweat nähen, auch mit einer 80er Nadel ohne Fehlstiche. Ich hatte damit immer wieder mal Probleme, auch die richtige Spannung zu finden.
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir über eure Erfahrungen bezüglich der Nadeln berichtet. Oder wenn ihr bei Problemen mal die HAx1SP testet, ob es damit besser klappt. Nicht, dass ich ein neues Gerücht in die Welt setze wie die Wunderwaffe "Schwarze Nadel".
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Danke, ich hab das gleich mal nachgebessert. Ich habe es nicht mit Jerseyschrägband versucht. Aber mit Falzgummi. Der war zu dick und wurde zu stark gedehnt. Daher würde ich sagen, Jerseyschrägband geht nicht.
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Hier gibts noch was übers Zubehör. Es passt auch das alte von der 2340, nur die Füße dürfen nicht benutzt werden.
https://www.naehratgeber.de/zu…0-der-bandaufnaeher-3846/
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Das sind alles Fragen, die dir kaum einer beantworten kann. Viele Babylockbesitzer covern auch ganze Pullover an Stellen, an die ich ohne den Durchlass der Brother gar nicht kommen würde. Die Brother hat wenig Platz unterm Fuß, aber bis jetzt hab ich meine Sachen alle durch gebracht. Vorher hab ich mit einer Janome gecovert, die ist ja der Elna sehr ähnlich. Da gibts so viel schlechte Bericht drüber, ich hatte keine Probleme.
Mein Tipp wär da ein Händler, der die Maschine nach 60 Tagen auch wieder zurücknimmt
Das entspannt unheimlich.Aber man muss sich trotzdem intensiv mit der Maschine beschäftigen. Covern ist anders als Nähen.
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Ich hätte gern zum Vergleich mal ein Bild mit normalem Garn im Greifer.
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Nimm mal das Bauschgarn raus, ob es mit normalem Garn besser geht. Es kann auch sein, dass irgendwo ein Fädchen hängt. Einfach mal gründlich sauber machen. Das Bild kann ich leider nicht in groß anschauen, daher lässt sich da schlecht mehr sagen.
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Sieht aber leider trotzdem nach einem Einfädelproblem aus. Hast du hier schon mal geschaut?
https://www.naehratgeber.de/ei…ei-der-bernina-l220-1380/
Alternativ kann es noch am Garn liegen. Welches benutzt du?
Welche Nadeln? Und wie ist deine Maschine sonst eingestellt? Spannungen, Diff, Druck?
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So, das wars von mir hier. Ich habe meine Janome heute verkauft. Seit ich die Brother 3550 habe, habe ich sie nicht aus dem Karton geholt.
Probleme hatten wir keine, ich wollte nur unbedingt den Deckstich und in meinem neuen Zimmer ist kein Platz für sie.
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Es gibt von Lutterloh auch Schnitte für große Größen. Das System XL beginnt aber erst bei 54, also müsste 48 mit dem normalen locker drin sein.
Verbrauch wird angegeben, Stoffempfehlung eher grob, also Maschenware und Webware.
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Für meine Bernina hab ich jetzt auch die optionalen Füße da und teste die so durch.
Eigentlich dachte ich ja, sowas braucht man nicht, aber jetzt bin ich doch begeistert.
Der Gummibandfuß sorgt endlich dafür, dass meine restlichen Wäschestoffe zumindest zu Slips verarbeitet werden:
Ich wollte schon immer mal eine Betula mit Paspel nähen. Jetzt konnte ich mit Gummischnur eine passende elastische Paspel machen.
Mit den Pailetten hab ich erst nur mal rumprobiert, aber dann hab ich gesehen, dass man mit einer Flachnaht die Pailletten auch auf den Stoff bekommt:
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Benzinchen, das ging auch nicht gegen dich oder den Beitrag. Aber es ist dann doch so, wenn ich mir aus zwei Füchsen einen Pelzbesatz machen lasse, kann ich ja kein Etikett dran hängen: Dieser Fuchs musste ohnehin geschossen werden und wurde also einer sinnvollen Verwertung zugeführt. Die Leute sehen nur den Pelz und sortieren mich in eine Schublade. Und da kann man es eh keinem Recht machen. Trägt man echt, passt es nicht und dann gibts ja auch noch die, die gegen Kunstpelz sind.
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Beim Thema Pelz wird eben einfach auch nicht unterschieden. Ich kenne Jäger und deren Probleme. Der Fuchs muss manchmal einfach bejagt werden. Dann wird er entsorgt, weil keiner mehr den Pelz haben will. Ich könnte den Pelz haben, ich hätte auch Verwendung dafür als Kapuzenrand. Aber hier gibt es nicht mal mehr jemand, der den Pelz für mich verarbeiten könnte. Alle Kürschner weg.
Mich nervt einfach dieses Schwarzweissdenken. Alle Pelzträger sind schlecht. Ohne nachzufragen. Manchmal könnte die Welt einfach besser sein, wenn man auch mal über den Tellerrand rausschaut.
Und ja, ich hab mein Essen noch nie selbst erlegt, aber zumindest vom Schuss an weiter verarbeitet.
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Der Gürtelschlaufenfalter gefällt mir. Geht schnell und einfach:
[Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.…MlnQNzMIbzac=w570-h760-no]
Kann ohne Schrauben montiert werden und klappt bei mir besser als mit Universalzubehör.
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