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Beiträge von Tanja711

    Beim Vergleichen bitte immer mit einrechnen: 790 oder 790 PLUS

    Denn aktuell ist die Differenz zwischen 590 und 790 nicht sehr hoch (ca. 1200 Euro), aber der 790 fehlen ohne das plus Funktionen, die die 590 schon hat. Allerdings nur im Stickbereich!

    Will man die bei der 790 auch haben, kann man entweder gleich zur Plus greifen, oder das Upgrade extra kaufen.

    Ich wollte ja erst "nur" die 590, bin aber schon froh, dass ich mich hab überzeugen lassen.

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    Ein echter Streitpunkt, der Platz rechts der Nadel. Wann immer man das anspricht, kommen Nutzer von solchen Maschinen mit „Man kann sogar einen Männerhoodie damit covern!“ Also, hier eher weniger, aber auf FB ist das DIE Antwort.

    Klar kann man. Aber ich will nicht. Abgesehen davon, dass ich weder das Wort Hoodie noch Pullover mit Kapuze oder Riesenkragen mag und mein Mann auch nicht, ist mir das einfach zu mühsam.

    Ich war hier permanent damit beschäftigt, die halbe Hose in Form zu bringen, dass ich mich gar nicht auf die Naht konzentrieren konnte. Schliesslich bin ich sogar vom Weg abgekommen, und das will bei dem Fuss schon was heissen.

    Sie will sich wohl bei mir einschleimen:

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    Gestern ein schneller Versuch. Ich brauch ne bequeme Jeans und hatte noch einen Stoff hier mit ziemlich viel Elasthan. Nicht ganz die Art von Jeggings, aber schon dünner als richtiger Denim. Da dachte ich, da dürfen Ovi und Cover ran.

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    Also mit der Ovi zusammengenäht und dann an die Cover.

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    In die Juki hab ich dann Gütermann Denim No. 50 in die Nadeln und Bulky lock in den Greifer. Das hat so gut geklappt aufs erste Mal! Und mal wieder zeigt sich der Vorteil des Ausgleichsfußes. Da muss man fast gar nichts führen.

    Allerdings fiel mir dann auch was anderes auf: Wenn ich mal nicht genau so steppen will, wie der Fuß führt, muss ich höllisch aufpassen. Es gibt ja keinen anderen und die Kanten unten führen den Stoff immer wieder an die gleiche Stelle.

    Also, wer mit den zwei Positionen zufrieden ist, die mit dem Ausgleichsfuß enstehen (Nadel breit oder schmal), für den ist das toll. Wer selbst bestimmen will, wo die Stoffkante landet, der braucht was anderes.

    Und ich bin gespannt, wie sich jetzt bei einer Hose der mangelnde Platz rechts zeigen wird.

    https://www.naehpark.com/husqvarna-viking-rulerfuss.html

    Aber jetzt. Und auch gleich noch das Video dazu.

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    Also, der Softshell ist ja nicht gequiltet. Es ist einfach nur eine Stickdatei: https://www.naehpark.com/naehp…s-line-sewing-blocks.html

    Meine Kollegin hat einen Schnitt entworfen und ich habe ihn probegenäht. Natürlich mit einem tollen Fehler drin, aber was solls. Eine rote Tasche hat mir noch gefehlt ;)

    Besser gesagt, eine Clutch:

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    Seit ich den Beitrag hier mitverfolge frage ich mich immer wieder wie man überhaupt auf die Idee kommen kann noch eine Cover zu bauen bei der nur so wenig Platz rechts vom Nähfuß ist. Wissen die Konstrukteure nicht, dass man damit auch Nähte mitten im Nähgut machen könnte, oder gehen sie davon aus es würden nur Säume und Einfassungen erstellt? :/

    Vielleicht interessiert es sie auch einfach nicht. Vor Jahren wurde da meiner Meinung nach die Cover auf der Basis einer Overlock konstruiert. Und das jetzt nochmal neu machen kostet sicher viel Zeit und Geld.

    Ich war nie ein großes Fan des von links coverns. Diese Ziernähte haben sich vermehrt, seit ich die 3550 habe, weils da halt einfacher ist. Meine Sportshirts zum Beispiel sind an jeder Naht gecovert, ausser an der Armkugel. Das ist für mich ein nogo, denn das nimmt mir Bequemlichkeit, egal wie dehnbar ich nähe. Und das ist nicht nur bei Sportkleidung so, Armkugeln werden nie gecovert.

    Selbst wenn ich nur Säume covern würde, bräuchte ich den Platz. Denn ich stosse schon beim normalen Nähen mit der rechten Hand an der vorderen Kante des Gehäuses an. Ich habe auch oft eine ganz normale Kantenführung an der Maschine, auch die ist dann immer im Weg und unbequem zu montieren.

    Am schlimmsten finde ich das Anheben und Senken des Nähfußes. Hab ich ja schon erwähnt, ich habe überall Kniehebel oder den Lifter rechts aussen (3550). Selbst bei der Janome ist er besser erreichbar, weil ich durch die Öffnung greifen kann und das mit der rechten Hand.

    Bei der Juki muss ich die linke nehmen und das passt mir schon nicht.

    Gesagt, getan, jetzt wird mal wieder gestickt, was das Zeug hält.

    Das sind Endlosmotive (vom Nähpark) mit ca. 10x10 cm. Drei davon hab ich in der Software zusammengesetzt und dann an der Maschine die Reihen per Positionieren zusammengefügt.

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    Weil ich mal wieder nicht nachgemessen hatte, musste ich am oberen Ende tricksen... halt zum Teil auf dem Vlies sticken. Da war jetzt beim Zuschnitt wirklich kein Spiel mehr.

    Gestickt hab ich auf Softshell und jetzt wird ne Tasche draus.

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    Ja, langweilig, ich weiß. Aber meine Nichte freut sich ;) Hier ein Shirt aus der Ottobre 3/19, Stoff müsste von Tedox sein. Einfassstreifen sind Interlocks von Swafing.

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    Wieder auf die herkömmliche Art gesäumt.

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    Ich würde sagen, wir haben ne Zeit gebraucht, aber ich kann mir ihr arbeiten. Trotzdem kann ich nicht über meinen Schatten springen: Ich würde sowohl die Janome 2000 als auch die Brother 3550 bevorzugen.

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    Ja, also .... Ich habs versucht. Wie man am Bild schon erahnen kann, hat es zu keinem Ergebnis geführt. Diese Saumführung ist für mich einfach eine Fehlkonstruktion. Ich bin grundsätzlich kein Fan von Saumführungen, da ich lieber bügle und stecke, da treff ich genauso gut die Stelle, die ich brauche.

    Ich habe mal auf Youtube gesehen, dass es Leute gibt, die nur umschlagen und die Stoffkante fühlen, das ist mir hingegen dann wieder zu wenig.

    Ich hatte eine ähnliche Saumführung an der Janome, die Trefferquote war zwar besser, aber dafür gingen da nie die Seitennähte durch. Und ich säume zu 90% zum Schluss.

    Andere Anbauteile wie ein Säumer, der nach oben umschlägt, sind für mich okay, auch wenn ich keine mehr habe.

    Nun ist das Teil ja bei der 1800 dabei. Dann ist es halt so und es liegt rum, aber keiner braucht deswegen von der 1500 umsteigen.

    Ich leg das jetzt wieder in die Schachtel und geh bügeln.

    Es geht nicht ums dran passen. Die Nähfußhalterungen sind sich immer relativ ähnlich, schließlich gibts ja auch schon einige "alternative" Rulerfüße.

    Nutzt aber alles nichts, wenn die Bewegung der Nadelstange nicht deaktiviert werden kann. Ich möchte nicht mit einem sich auf und ab bewegenden Rulerfuß arbeiten. Und das geht (angeblich) bei den älteren Modellen nicht (die es nicht schon von Haus aus können). Aber da halt ich mich raus, schreibt Pfaff und Hus einfach an und beschwert euch. Man muss sich an die Empfehlungen des Hersteller halten (als Händler), denn wenn der Kunde die Maschine schrottet, kann man sagen "Da steht doch ihr Modell gar nicht dabei."

    Zum Thema Kosten eines Bernina Fußes: Schau dir mal die Füße im Vergleich an. Allein schon wegen der Nähfußmontage sind sie ganz anders konstruiert, vom Material will ich gar nicht reden. Ich finde sie auch teuer, aber ich näh manchmal so, dass mir Snap-On-Füße während des Nähens abgehen, sie klinken sich durch hohe Stufen aus. Dann weiß man die andere Konstruktion zu schätzen. Der Bernina Rulerfuß ist auch doppelt verstellbar, alle anderen nur einfach.

    So, hier gibts jetzt das Video zum Pfaff Rulerfuß:

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    Es ist der gleiche wie für Husqvarna, der ist allerdings noch nicht lieferbar. Wer eine Hus hat, die das Update hat, kann den von Pfaff benutzen.

    Ich habs nicht so mit Inch, daher ist mir das nicht gleich aufgefallen: Diese Füße arbeiten nur gut bis 3/16". Das ist mir persönlich aber zu wenig. Die Ruler, die ich benutze, sind fast alle von Regina Klaus (Bernina Longarm Fachhändlerin) und ziemlich dick.

    Aber Pfaff kann nicht anders, denn selbst wenn der Rulerfuß hinten höher wäre, stösst irgendwann der IDT an den Ruler.

    Bei Hus wärs höher gegangen.

    Es sind auch ein paar Ruler auf dem Weg. Diese sind von Inspira und passend für Pfaff. Ich werde berichten.

    Ja, ich bin da eher flexibel. Aber nur, weil meine Muttee früher oft so Spielchen mit mir gemacht hat, schreiben mit links, Spiegelschrift usw.

    Ich konnte Badminton mit zwei Händen spielen. Die rechte war genauer, die linke stärker. War besonders beim Doppel echt lustig und meine Kollegen haben das dann auch versucht.

    Ist alles nicht so schwer und vor allem gut fürs Gehirn.


    Ich versuch auch mal zum Thema zurückzukommen: Ich würde spontan nach Gefühl entscheiden. Nähen werden sie beide und mit der Zeit findet man immer wieder Dinge, die besser gelöst sein könnten.

    Schliesslich heiratet man die Maschine ja nicht.

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