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Beiträge von Tanja711

    Gesagt, getan, jetzt wird mal wieder gestickt, was das Zeug hält.

    Das sind Endlosmotive (vom Nähpark) mit ca. 10x10 cm. Drei davon hab ich in der Software zusammengesetzt und dann an der Maschine die Reihen per Positionieren zusammengefügt.

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    Weil ich mal wieder nicht nachgemessen hatte, musste ich am oberen Ende tricksen... halt zum Teil auf dem Vlies sticken. Da war jetzt beim Zuschnitt wirklich kein Spiel mehr.

    Gestickt hab ich auf Softshell und jetzt wird ne Tasche draus.

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    Ja, langweilig, ich weiß. Aber meine Nichte freut sich ;) Hier ein Shirt aus der Ottobre 3/19, Stoff müsste von Tedox sein. Einfassstreifen sind Interlocks von Swafing.

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    Wieder auf die herkömmliche Art gesäumt.

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    Ich würde sagen, wir haben ne Zeit gebraucht, aber ich kann mir ihr arbeiten. Trotzdem kann ich nicht über meinen Schatten springen: Ich würde sowohl die Janome 2000 als auch die Brother 3550 bevorzugen.

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    Ja, also .... Ich habs versucht. Wie man am Bild schon erahnen kann, hat es zu keinem Ergebnis geführt. Diese Saumführung ist für mich einfach eine Fehlkonstruktion. Ich bin grundsätzlich kein Fan von Saumführungen, da ich lieber bügle und stecke, da treff ich genauso gut die Stelle, die ich brauche.

    Ich habe mal auf Youtube gesehen, dass es Leute gibt, die nur umschlagen und die Stoffkante fühlen, das ist mir hingegen dann wieder zu wenig.

    Ich hatte eine ähnliche Saumführung an der Janome, die Trefferquote war zwar besser, aber dafür gingen da nie die Seitennähte durch. Und ich säume zu 90% zum Schluss.

    Andere Anbauteile wie ein Säumer, der nach oben umschlägt, sind für mich okay, auch wenn ich keine mehr habe.

    Nun ist das Teil ja bei der 1800 dabei. Dann ist es halt so und es liegt rum, aber keiner braucht deswegen von der 1500 umsteigen.

    Ich leg das jetzt wieder in die Schachtel und geh bügeln.

    Es geht nicht ums dran passen. Die Nähfußhalterungen sind sich immer relativ ähnlich, schließlich gibts ja auch schon einige "alternative" Rulerfüße.

    Nutzt aber alles nichts, wenn die Bewegung der Nadelstange nicht deaktiviert werden kann. Ich möchte nicht mit einem sich auf und ab bewegenden Rulerfuß arbeiten. Und das geht (angeblich) bei den älteren Modellen nicht (die es nicht schon von Haus aus können). Aber da halt ich mich raus, schreibt Pfaff und Hus einfach an und beschwert euch. Man muss sich an die Empfehlungen des Hersteller halten (als Händler), denn wenn der Kunde die Maschine schrottet, kann man sagen "Da steht doch ihr Modell gar nicht dabei."

    Zum Thema Kosten eines Bernina Fußes: Schau dir mal die Füße im Vergleich an. Allein schon wegen der Nähfußmontage sind sie ganz anders konstruiert, vom Material will ich gar nicht reden. Ich finde sie auch teuer, aber ich näh manchmal so, dass mir Snap-On-Füße während des Nähens abgehen, sie klinken sich durch hohe Stufen aus. Dann weiß man die andere Konstruktion zu schätzen. Der Bernina Rulerfuß ist auch doppelt verstellbar, alle anderen nur einfach.

    So, hier gibts jetzt das Video zum Pfaff Rulerfuß:

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    Es ist der gleiche wie für Husqvarna, der ist allerdings noch nicht lieferbar. Wer eine Hus hat, die das Update hat, kann den von Pfaff benutzen.

    Ich habs nicht so mit Inch, daher ist mir das nicht gleich aufgefallen: Diese Füße arbeiten nur gut bis 3/16". Das ist mir persönlich aber zu wenig. Die Ruler, die ich benutze, sind fast alle von Regina Klaus (Bernina Longarm Fachhändlerin) und ziemlich dick.

    Aber Pfaff kann nicht anders, denn selbst wenn der Rulerfuß hinten höher wäre, stösst irgendwann der IDT an den Ruler.

    Bei Hus wärs höher gegangen.

    Es sind auch ein paar Ruler auf dem Weg. Diese sind von Inspira und passend für Pfaff. Ich werde berichten.

    Ja, ich bin da eher flexibel. Aber nur, weil meine Muttee früher oft so Spielchen mit mir gemacht hat, schreiben mit links, Spiegelschrift usw.

    Ich konnte Badminton mit zwei Händen spielen. Die rechte war genauer, die linke stärker. War besonders beim Doppel echt lustig und meine Kollegen haben das dann auch versucht.

    Ist alles nicht so schwer und vor allem gut fürs Gehirn.


    Ich versuch auch mal zum Thema zurückzukommen: Ich würde spontan nach Gefühl entscheiden. Nähen werden sie beide und mit der Zeit findet man immer wieder Dinge, die besser gelöst sein könnten.

    Schliesslich heiratet man die Maschine ja nicht.

    Ich versteh jetzt das Problem nicht. Für mich war das sehr schwer, mit dem rechten Fuß das Pedal UND mit dem rechten Knie den Kniehebel zu bedienen. Knie raus, Knie rein, Fuß runter, Fuß hoch, Knie raus usw.

    Jetzt geb ich mit dem linken Fuß Gas und kann schon während des Loslassens mit dem rechten Knie den Kniehebel anheben. Zwei Bewegungen, die ineinander übergehen und ich sitze trotzdem schnurgerade dabei.

    Ich mein wirklich den linken Fuß. 😁 Und das ist gar nicht so schwer.

    Und es gibt schon Unterschiede bei den Maschinen, nicht nur seitlich, auch in der Tiefe. Aber ich komme mittlerweile mit allen so ziemlich klar.

    Da hab ich auch noch zwei Sachen anzumerken:

    Als ehemaliger Kniehebelverweigerer mein Tipp: Mal andere Tischhöhe versuchen und das Fußpedal nach links stellen. Mein Rücken dankt es mir. Und das mit dem Pedal links hilft bei allen Maschinen mit Kniehebel (bei mir).

    Zum Garn: Meiner Meinung nach liegt das auch viel an der Kone und der Wicklung. Meine Brother mochte nur Garn, das sich nach vorne abwickelte, das kann man ja nicht bei allen Konen beeinflussen. Das stand aber auch so in der Anleitung, wenn ich mich recht erinnere.

    Seit ich festgestellt habe, dass Marathon mal so und mal so gewickelt ist, ist diese Marke bei mir eh durch.

    Dann gibt es bei Madeira das Problem, dass bei abnehmender Menge der Faden manchmal ins Stocken gerät (durch die tiefe Form der Spule). Meine Bernina mag das gar nicht und produziert da schon mal Aussetzer.

    Die Spulen von Gütermann muss man unbedingt mit der geriffelten Seite nach unten bzw. hinten einlegen, was ich gern mal vergesse.

    Mal abgesehen von Metallicgarnen mag ich diese Sätze auch nicht "Meine Stickmaschine mag nur xxxx". Es ist eine Maschine und mit einem hochwertigen Garn wird gestickt, egal welche Marke. Wenn ich für optimalen Garnablauf sorge und alles andere passt (Nadel, Vlies, Stickdatei) dann wird gefälligst auch gestickt. Mein Sortiment besteht aus 6 Marken und ich überleg doch nicht, welche meine Maschine haben will oder kaufe neu, nur weil ich das Modell wechsle.

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    Sonst fasse ich ja eigentlich weniger ein, aber da gerade das bei den Cover immer wieder gefragt wird, wird der Kleiderschrank der Nichte halt gefüllt. Hier hab ich den Einfasser mit 38 mm Ausgangsbreite benutzt, der hinten nicht umschlägt. Als Garn Bulky Lock 80. Da bin ich mir noch nicht sicher, wie die Juki das findet.

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    Bei zwei Nadeln und einem Saum gefällt mir die Rückseite nicht so (hier schlecht zu sehen, da aufgrund von Fehlplanung ne Overlocknaht drunter ist). Aber wenn ich rumstelle, tut sich entweder gar nichts, oder mir reißt ein Faden.

    Mit drei Nadeln ist mir dann die mittlere Nadel gebrochen. Raus und mit zwei Nadel breit, alles easy. Einfasser ran, auch alles ohne Probleme. Sogar das gekräuselte Band hat sie einfach mit eingefasst.

    An den Trägern hab ich nur Avalon, weil ich sonst die Länge der Träger nicht richtig abschätzen kann. Sie näht das Band auch ohne Stoff dazwischen anstandslos zusammen.

    Allerdings störte mich mal wieder der fehlende Platz rechts der Nadel. An meiner Brother hätte ich ich einiges andersrum gemacht, aber hier geht das ja nicht (oder nur mit Geknülle).

    Nanne, es gibt aber noch eine dritte Version. Bei mir ist nur das Bügeleisen mit dem Generator verbunden, damit kann man jeden beliebigen Tisch benutzen. Ich hab mir einen mit Absauger separat dazu gekauft. Dann gibt es die, bei denen alles miteinander verbunden ist.

    Ich werde meine aktuelle Bügeleinheit nicht wegwerfen. Ich habe zwei Wohnungen und in der anderen aktuell nur ein normales Bügeleisen. Es wird also nur durchgetauscht.

    Ja, ich meine ein Teil, bei dem sich der Tank unten am Bügelbrett befindet und bei dem das Bügelbrett Dampf absaugt und auch bläst.

    Da ist die Auswahl dann ja nicht mehr so groß, aber die Unterschiede liegen wohl doch im Detail.

    Wir haben hartes Wasser und daher mische ich laut Anleitung. Verkalkt ist mein Gerät nicht so, zumindest sieht dieses Kalkfangteil nicht so aus, aber trotzdem kam gestern beim Durchdampfen viel braunes Bröselzeugs aus den hinteren Dampfaustrittslöchern.

    Ich hab ein Siemens SL47 und ich finde es eigentlich auch noch zu groß, ich hätte es gerne handlicher.

    Eigentlich wollte ich mir zu meinem 40. eine tolle Nähmaschine gönnen. Es hat sich aber so ergeben, dass ich die schon vorher ergattern konnte. Daher fiel meine Wahl jetzt auf eine neue Bügelstation. Grad eben hat mir meine nämlich mal wieder einen Waschgang extra beschert, weil aus den Dampfaustrittslöchern Dreck kam. Und das, obwohl ich regelmäßig reinige. Sie hat auch noch ein paar andere Macken und war halt doch nur (mal wieder) am falschen Ende gespart.

    Ich hab ja noch etwas Zeit, aber bis der erste fragt, möchte ich konkret sagen können, was ich mir kaufen möchte (also warum man mir Geld schenken soll).

    Es ist mir klar, dass da jeder andere Ansprüche hat, aber lasst mich doch einfach mal wissen, welche Erfahrungen ihr so gemacht habt. Was ihr nie wieder kaufen würdet oder was euer persönlicher Wunsch wäre.

    Denn gut gebügelt ist ja schließlich halb genäht. :biggrin:

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