Welche Umwege? Nadelfähig ist nadelfähig.
Beiträge von Tanja711
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Ich habs auch mal mit Aeroflock und Seraflock versucht, bei mir hat das nicht gut geklappt. Ich habe es aber auch von anderen gehört, dass sie das mit ihrem Garn schon immer machen. Ich denke, es gibt einige Industriegarne, die auch dementsprechend behandelt sind.
Wenn ich mit Bauschgarn in den Nadeln arbeite, nehm ich Superuniversal von Schmetz, die haben ein zwei Nummern grösseres Öhr.
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Das rote Kunstleder ist schon mal zu einer Geldbörse verarbeitet. Hat gut geklappt mit dem Rand, finde ich. Das ist ein Portmonee deluxe von Wittsich.
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Und genau das ist schwieriger. Bei mir ist mit zwei mal komplett rum kaum was zu sehen. Bei Hus oder Brother kann ich in viertel Umdrehungen arbeiten.
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Ich hab 80, wenn es auffallen soll und 160, wenn es dezent sein soll.
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Als Geräuschneurotiker kann ich dir sagen: Leiser ist die 570 auch nicht. Aber eine Bernina ist an sich nicht laut, finde ich. Es sei denn, sie ist nicht geölt.
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Ich habe hier Bauschgarn in 80, 120 und 160. Kommt drauf an, welchen Hersteller man hernimmt. Meist hab ich es im Greifer an der Cover. Schwarz und weiß hab ich neunfach hier stehen, da ich das dann überall drin hab. In der Overlock und in der Cover. Denn das Bulkylock von Gütermann ist nadelfähig, kann als bei diesen Maschinen auch in die Nadeln eingefädelt werden. Ich mag die Kombination aus normalem Garn und Bauschgarn nicht so.
Wo man es nicht nehmen sollte? Zum rechtsseitigen Covern am Saum von Kindershirts. Einmal am Sandkastenrand gesessen, Naht im Eimer. An der Aussenbeinnaht von einem Jumpsuit, wenn man eine Handtasche mit RV trägt.
Bauschgarn ist nicht verzwirnt und daher empfindlich gegen Reibung. Wie so oft hilft es, sich anzusehen, wo es die Industrie benutzt. Meist auf der Innenseite oder bei Sportbekleidung, die selten grober Reibung ausgesetzt ist.
Man sollte solche Kleidungsstücke dann immer auf links waschen, in der gleichen Wama nix mit RV oder Klett (jaaa, Erfahrungswerte).
Und vorher mal einen Bügeltest machen. Bulkylock hält auch Bügeln aus, Aerolock ist mir dabei schon mal hart geworten (also wohl angeschmolzen).
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Ja, ich hab mir die Zeitschrift geholt. Bei den kleinen Bildern, bei denen dien Infos stehen, steht oben fett BERNINA und drunter Bernette B35. Das meinte ich damit.
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Nun, ich habe Schlimmeres erwartet. Aber mich würde interessieren, was für Probleme die B325 mit dicken Stoffen hat.
Und warum eine Schneiderin Expertin in Sachen Nähmaschinen sein soll.
Und mal wieder: Bernette ist nicht Bernina.
Für mich insgesamt mal wieder richtig, dass ich das Abo dieser Zeitschrift beendet hab.
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Das ist ein Schnittteil für eine Börse. Der Rand ist gedacht für eine Negativappli.
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Ich habe ihn als Markierung für ein Allover-Muster genommen, das ich auch im Mein Designcenter erstellt habe. Bin gespannt, ob die Kurven gut zum RV passen, aber jetzt ist ja erst mal nähen angesagt.
Das Flechtmuster ist auch fertig:
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Ach, noch eine 😁
Schade, dass ich nicht kann. Ich hoffe, sie reichen für alle.
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Ja, da hab ich mich schon mal drüber aufgeregt. Ich versteh es aber immer noch nicht.
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Das ist wieder was, was mit schon an der Luminaire gefallen hat. Aus den enthaltenen Mustern im Mein Designcenter kann man schöne Allovermuster machen. Ich werde jetzt mal mein Kunstleder mit einem Flechtmuster versehen, ehe ich zuschneide. Da ich 24x24 cm brauche, ist auch hier das Positionieren mit der App total praktisch.
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Ich stelle schon mal dran rum, aber nur wenn es ein grundsätzliches Problem gibt. An der Spulenkapsel vom B9 finde ich es aber schwieriger als an allen anderen. Daher hab ich zwei, die schwarze und die gelbe.
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Ich hab das. Erst war ich begeistert. ABER:
Mittlerweile ist mir der Abstand fast immer zu eng und es geht auch nicht immer hundertpro symmetrisch auf. Ich würde es nicht mehr kaufen.
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Nun, aktuell ist ja schon die 4er Reihe mit B9 ausgestattet.
Ich rede nicht von der Zwillingsnadel, sondern vom normalen Geradstich. Und den verwendet man auch auf Jersey. Tutorial-Streifenversäuberung-hinten-16-1024x682.jpg
Dann bin ich halt ein Anfänger.
Ich komm mit meiner B790 plus super zurecht, das heißt aber nicht, dass ich jedem sage, das wäre die perfekte Maschine. Jeder braucht die Maschine, die zu ihm passt. Und dann sollte man auch die negativen Aspekte kennen, um vor Enttäuschungen bewahrt zu werden.
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Warum nicht? Weil beim B9 Greifer die Unterfadenspannung extrem hoch ist. Das erzeugt nicht deine genannten Probleme, sondern Wülste bei Zwillingsnadeln, verklemmten Stoff an Nahtanfang und die leichte Schrägstellung des Geradstichs auf Jersey.
Ich sag nicht, dass es nicht geht, aber wenn eine Kundin mit den oben genannten Voraussetzungen kommt, ist Bernina nicht meine erste Wahl. Vor allem bei der 4er Reihe hat man dann keinen Dualtransport, bei der 540 auch nicht. Aber 9 mm Stichbreite und das ist dann eine schlechte Kombi. In der Preisklasse gibt es von anderen Herstellern meiner Meinung nach bessere Maschinen für Jerseynäher ohne Cover.
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Da bin ich aber gespannt. Ich würde einer Jersey-mit-der-Nähmaschine-Näherin niemals eine Bernina ans Herz legen. Zumindest nicht die mit B9 Greifer.
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Na, ich hoffe doch, dass meine Sachen nicht wie gekauft aussehen.
Ist ja gut, wenn man sich dessen bewusst ist, dass es eine "zweitbeste Lösung" ist. Hab ja geschrieben, ich nehm den Geradstich. Geradstich heißt ja nicht, dass er bei der kleinsten Bewegung reißt. Meine Streberstreifen sind alle mit der Nähmaschine mit dem Geradstich genäht, halten und sehen gut aus. Hier wäre die Cover suboptimal, da sie nicht so präzise steuerbar ist wie meine Nähmaschine.
Ich dachte eigentlich, in dem Beitrag ist genau erklärt, warum der Dreifachgeradstich nicht für Jersey geeignet ist. Was fehlt denn noch?
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Um Jersey von rechts abzusteppen nimmt man eine Cover mit einer Nadel. Wenn man alles mit der Nähmaschine machen könnte, gäb es keine anderen.
Wenn der Ausschnitt nicht gedehnt werden muss, nehm ich den Geradstich.
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