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Beiträge von Aline

    (Es gibt einfach Situationen, da fällt selbst mir schlicht gar nix mehr ein.

    Bzw. das, was mir einfiel, hätte meinen sofortigen Rausschmiss hier bedeutet... )



    Ähm... Mädelz und Junx.

    Macht Euch keinen Kopp um die Filterwirkung der hausgemachten Stoffmasken.

    Die ist in Sachen Viren als Einzelexemplar quasi nicht existent und lässt sich auch nicht mit Kaffeefiltertüten oder ähnlichem erreichen.


    Der Effekt dieser Masken ist schlicht das Auffangen von vom Träger abgesonderten dicken Tropfen - also Sekret beim Niesen oder Husten bleibt drin hängen.

    Nun ist dieses Sekret im Zweifelsfall aber hochbelastet - und diese Beipackung bleibt dann zu einem Teil wenigstens auch in der Maske hängen.

    (Jedenfalls, wenn man dann auch zeitnah, am besten sofort, die Maske wechselt. Wenn die Stoffe erstmal durchfeuchtet sind, war's das mit der Auffangwirkung. Mit 'nem tropfnassem Lappen wischt man keinen Liter Milch mehr auf...;))


    Ansonsten sorgen die Masken dafür, das es dem Gegenüber deutlich leichter fällt, Abstand zu halten.


    Nette Nebenwirkung: Man hat das Gefühl, man kann was tun gegen diese Bedrohung. Auch schon durch das fertigen dieser Masken.

    Man ist nicht so hilflos.

    Und bringt sicherlich mehr an Sicherheit und Erfolgserlebnisse als die Jagd nach der nächsten Packung Klopapier...


    (Pollen filtern die Masken übrigens ganz gut. Meine heuschnupfige Nase findet die Masken deshalb gut...)

    (Die gute sollte noch mal ein paar Details nacherforschen. Z.B. was die max. Tragezeit angeht...)


    Von Deinem Seifenlaugeneimer halt ich auch nicht so richtig viel - jeder sammelt in den Masken beim Tragen nicht nur diese SARS-CoV2-Viren. Bzw. die eher am wenigsten...

    Sondern auch alles andere. Stäube, Viren aller Arten - und die wenigsten sind so empfindlich wie dieses spezielle Corona-Virus, Bakterien, Pilze...

    Und da sind reichlich Sachen bei, die uns ebenfalls krank machen können und über ein warmes Seifenlaugenbad nur müde lächeln.

    Und eine wohlgepflegte Pilz- und Bakterienzucht... ist jetzt nicht das, was wir obendrauf packen möchten, oder?

    Das ist so stupide Fließbandproduktion ... da helfen auch "neckische" Stroffe nicht mehr. Zumal es da dann Grenzen gab - Für Tomaten oder Tortenstücke und Muffins vor der Schnüß können sich eher wenige begeistern...:tomatenaugen:

    :oIch hab mich durch Marktstandreste durchge-schnippelt-bügelt-näht


    Allerdings kann ich jetzt endlich mit meinem Schrägbandfalter (Prym, das 38mm-Ding) umgehen :cool:...

    (Ernsthaft, wenn ich mit dem jetzt noch liegendem Mini-Stapel durch bin, dann näh ich erstmal was für mich.

    'nen Rock oder so... nach 50 von diesen doofen Dingern gönn ich mir das einfach.

    Am Wochenende folgen dann OP-Hauben... da allerdings keine 50.)

    Tja... da sagste was.

    Noch hilft der Optiker...


    (Ich hab aber auch nur 6,sonstwas und knapp 7 Kurzsichtigkeit... auf Nasenabstand seh ich schon was...)

    Ich hab meine Tasche jetzt fertig - 6 Lagen Leder + 2 x V-Vlies + 2 x Patchworkstoff (obere Kante, im Bereich der aufgesetzten runden Außentasche) hab ich mich nicht mehr getraut, den Absteppversuch zu starten.

    Ich hab den Stapel noch unter's Füßchen gekriegt, und dann 1 x vorsichtig mit dem handrad... für mein Gefühl zuviel Material und zuviel Materialwiderstand, als das ich weiter hätte drehen mögen.


    Kristina Das klingt zum Teil nach Problemen, die früher beim einnähen durch den Mechaniker des Nähma-Händlers schon behoben worden wären, bevor die Maschine zu Dir kam...

    heißt heute: So eini paar Sachen erledigen sich mit der Wartung.


    (Das summen dürfte eher was elektronisches sein, aber alles andere klingt nach mechanischen Sachen...)


    (:oDen Einfädler hab ich noch nie zu benutzen versucht. Der wäre prima, wenn er bei Nadeln kleiner 80 sicher funktionieren würde. Und 80er und dicker bei den Nadeln... ist bei mir so selten, das ich im Handbuch nicht mal nachgeguckt hab, wie der Einfädler zu nutzen beschrieben ist...)

    Direkt nach Gebrauch müsste eigentlich die Atemfeuchte im Stoff reichen.

    (Vorsicht. Mikrowellisierte Stofftücher müffeln meist... die sind dann zwar rein, aber trotzdem gefühlt fies.)


    Kurz kochen geht übrigens immer. Notfalls auch ohne Strom, was für die Möglichkeiten Mikrowelle und Bügeleisen ja doch so nicht gilt.

    Nix.

    Außer das

    • auch bei der Bügelsterilisation Zeit ein wichtiger Faktor ist (wie beim Vlieseline aufbügeln...)
    • es reichlich Haushalte ohne Bügeleisen gibt.
    • es Bügeleisen gibt, die nicht mehr wirklich "heiß!" können.
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