Bei einem "Gemüsehobel" wundert mich nix... immerhin werden Stiche gebildet. Das hatten wir auch schon anders...
Beiträge von Aline
-
-
Der Faden sollte nicht allein durch die Höhe der eingestellten Fadenspannung reissen - und bei 0 schon mal gar nicht.
(Entweder stimmt was mit der Fadenspannung und/oder dem Fadenweg an sich nicht, oder das Garn ist sowas von grottig... )
Kunststudent?
Nur unsauber verarbeitet reicht für "ärgerlich" als auch für "wütent" garantiert nicht aus.
Da gehört überlegte Farbwahl zu - und auch Dekonstruktionen, die überlegt eingesetzt werden, schaden ziemlich sicher nicht dem erreichen der gewünschten Wirkung.
(Rein von Deinen Anmerkungen zum Verhalten der Maschine hier, so sparsam sie sind...
Ob das Kleidungsstück hinreichend "wütent" transportieren wird, weiß ich nicht. Das der Nähende ziemlich sicher ziemlich sehr wütent werden wird, da bin ich mir hingegen ziemlich sehr sicher.)
-
*grins*
Die Overlockgarne vom Stoffmarkt, von Aldi, Lidl, etc... sind durchaus auch Unterfaden-in-der-Nähmaschine tauglich. In der Regel ohne Spannungsprobleme. (Und mit hinreichender Belastbarkeit der Nähte.)
Wenn ich zu den 150er oder 180er Polyester-Kettel - bzw. Blindstichgarnen greif... dann muss die Unterfadenspannung nachjustiert werden - die sind zu fein, mit der üblichen Standardeinstellung der Spulenaufnahme/der Spulenkapsel rutschen die haltlos durch.
Die sind aber auch in der haushalts-Ovi nicht so ganz ohne...
(Standardnähmagarne sind so 100er oder 120er Polyestergarne. 80er geht meist auch noch - dann ist aber der Bereich dessen, was Nähma unten problemlos nimmt auch ausgereizt.
Baumwollgarne haben 'ne andere Nomenklatur.)
-
Freu Dich, das Du solch einen Mechaniker hast.
-
Um einen Testdurchlauf der Maschine machen zu können, muss der Karton geöffnet und die Maschine aus ihrer Verpackung entnommen werden: Ab da ist das (zumindest aus Kundensicht, ob das rechtlich so haltbar wäre, weiß ich nicht) keine OVP-Ware mehr.
Und damit ist die nicht mehr als Neuware im Fernhandel absetzbar. Und vor Ort auch nicht - die meisten haben "unversehrter Karton = werksneu & automatisch alles okay mit dem Inhalt " so verinnerlicht, das sie den Vorteil einer weiteren technischen Prüfung beim Händler durch Fachpersonal gar nicht mehr erkennen können.
Wobei das Fachpersonal, das sowas kann auch seltener wird... stirbt buchstäblich aus. Den Beruf des Nähmaschinenmechanikers gibt's ja so schon länger nicht mehr.
(Bei lilly, das muss 1998 gewesen sein, hat der Herr Schneider das einnähen noch gemacht... und Herr Schneider war da eigentlich längst im Rentenalter und hatte sein Lebtag Nähmas gewartet, repariert und optimiert. Irgendwie vermiss ich den alten Herrn mit seinem Elefantengedächtnis.)
-
Richtig.
Mir reicht der niedrigere Füßchendruck, um überall gleichmäßig gut auch bei sehr unterschiedlich dehnbaren Jerseys (und Jersey-Gummi-Stapeln) nähen zu können.
(Zumal die Problemstellen bei Stapel unterschiedlich elastischer Materialien (BH) dann tatsächlich oft der Nahtanfang ist - und genau da hilft der Accufeed nu so gatr nix - der greift ja erst, wenn Material am hinteren Ende des Accuffeed angekommen ist.
Wobei ich den Umbau nu nicht wirklich kompliziert fand...
Ich drück Dir die Daumen, das Du Deine Janome schnell wieder hast und sie dann tut, was und wie sie soll.
(Ich find das so - beliebiges Schimpfwort einsetzen - , das man heut praktisch nur noch den OVP-Karton über den Tresen gereicht bekommt, und keiner vom Mechaniker-Fach die im Laden vorher mal durchnäht... und dann ggf. schon mal Probleme behebt, bevor sie beim Kunden ankommen.)
-
Es gibt Spulenkapseln grad bei diesen Maschinen mit liegender Aufnahme oft schon vom Hersteller in 2 verschiedenen voreingestellten Spannungen - gilt halt als Sonderzubehör für's Sticken/Quilten. Oder eben als Ersatzteil.
-
Ausgeleiert, schätz ich mal.
Ich hab die Lilly ja aus guten Gründen ausgemustert...
(Doch, die Unterfadenspannung ist verstellbar. Da gibt's 'ne kleine Schraube, die die Federzunge fixiert - da kann man dran drehen. Hab ich nicht, aber das das geht, weiß ich.
Notfalls mit 'nem 2. Spulenkorb.)
-
Ähm... Nacht-Tuniken.
Und Sofakleider.
Erstere echt nur zum Schlafen (die wären ganz eventuell als Strandklamotte über'm Badeanzug tagsüber ausführbar)
Und meine Sofakleidder sind schlaffähige Shiftkleider. Lang- und Kurzarm. Auf jeden Fall schön genug, um damit auch mal eben so zur Mülltonne zu huschen, oder dem Paketboten guten Gewissens (es sieht nicht nach unanständigem Angebot aus!) die Tür zu öffnen.
Schlafanzüge/Pyjamas hab ich gar nicht.
-
Ich näh mit Elli (Elna Excellence 720 pro - also quasi die selbe maschine nur in reinweiß) gerne Jersey. T-Shirts, Sweatshirts/Hoodies, BHs.
Ohne den Accuflex.
Aber mit massiv gelockertem Füßchenandruck...
Ich müsste meine Obertransporter erstmal aus der Kiste kramen, da liegen sie, seit ich die Maschine hab, nämlich drin: 1 x getestet, ob und wie die funktionieren und dann weggepackt. Für mich ist der Weg über die Reduktion der Füßchendrucks "besser". passt besser zu meinen Nähgewohnheiten und Projekten.
Für Fake-Cover-Nähte/Säume mit Zwillingsnadel hol ich aber auch gerne meine alte husqvarna Lilly aus der Ecke - die macht die wirklich flach.
-
(Wer an der Stelle nahgenug kommt, um mit farblich passendem Garn gemachte Stopfstiche zu sehen, der hat eh anderes vor...
) -
*grins*
Könnte durchaus zeitnah passieren.
Ich bin grad beim T-Shirt-Zuschnitt-Marathon.
Und eigentlich sind das Tees mit Halsbeleg, nicht Bündchen oder Einfass...
-
Mäusel, ich versuch nur zu verstehen, wo und warum ein genähter Zickzack an einem solchen Punkt sinnvoll sein kann.
Und, ähm... ich hab nähen, ab von so ganz schlichten Sachen wie Tischdecke säumen, mit Vogueschnitten gelernt. Vor'm Internet. Ich bin da garantiert nicht auf Berufsschulniveau unterwegs.
(Wobei wir da Schneidermeisterinnen als unterrichtende Personen hatten. Die kümmerten sich auch um unsHauswirtschafterinnen, nicht nur um die Bekleidungstechnischen Assistenten. Burda-like war da eher wenig, industrie-fähig schnell schon mal eher.)
-
Als persönliche Note völlig okay.
Das untersteppen passiert normalerweise so knapp 1 mm auf dem Beleg neben der Ansatznaht und erfasst Beleg plus nahtzugaben.
Da besteht kein Problem mit schöner legen.
Das einzige, wo ich den genähten Zickzack verstehen würde, ist rollfreudiger Jersey - dem würde man da bei den NZ eben das gerolle einschränken können.
-
Untersteppen.
Das wird immer mit einem einfachen Geradstich gearbeitet - sonst wär's kein steppen.
-
(Ich freu mich grade, das meine Füße so problemarm sind.
Außer, das ich keine Schuhe , auch keine Sandale, am nackten Fuß tragen kann, weil ich mir sofort alle unmöglichen Stellen wund und/oder blasig scheuer...
und sie etwas breiter sind, als der ein oder andere Leisten:
Geht's mir und meinen Füßen rundum gut.)
Zu Hause selten barfuß (was Kopfsache ist - nach dem 3. genähten Schnitt durch rumliegendes fühl ich mich ohne ordentliche Sohle nicht mehr gut), ansonsten mit Tieffußbettpantolette (Birkenstock-Konkurrenz),
außer Haus... Niemals Sandalen, Peeptoes, Pantoletten (s.o.). Aber von Ballerina bis Pumps, Budapester bis Trekkingschuh, Hochfronttrotteur bis Stiefelette, Absatzhöhen zwischen 0,5 und 6,5 cm gehen gut.
Ich kann absatzmäßig auf Block wie Stiletto, auf Wedges wie auf Kelch laufen.
Lieblingshöhe so bis 5,5 cm...
Langschaftstiefel gehen nicht - das liegt an meinem Wadenumfang: Die müsste ich speziell bauen lassen. 44 cm unbestrumpft (45 mit Wollstrumpfhose) ist da nicht vorgesehen...
-
Du hast - wie jede*r von uns - ein erlerntes Bild von "das ist schick" im Kopf.
Dazu gehört für Dich (für mich auch), das Turnschuh und ähnliche Optik nicht zum leichten Kleid geht.
Oder wenn, dann nur bei jungen Mädchen.
Ballerinas und Barfußschuhe (die gibt's ja auch in Sportschu wie in Ballerina-Aussehen) dito.
Dieses erlernte Bild loszuwerden, ist 'ne echte Aufgabe,
Und die wird mit jedem Jahr mehr an Leben schwieriger.
-
-
(Ich hab so ähnliche Diskussionen doch schon mal gelesen... mal war's der Wechsel von einer eher weiten Silhoutte zu einer sehr schmalen, mal war's der Unterschied der aktuellen Oberteilkürze...
Wie auch immer: Das, woran sich inzwischen gewöhnt worden war, war das, was gut aussah. Das Neue war(und ist) fürchterbare optik.
Immer wieder...)
-
(Ehrlich, den einzigen Musselin, den ich toll finde, ist Wollmusselin.
Der hat, außer das er für ein Wollgewebe recht locker gewebt ist, mit dem Gauze/Musselin, der hier behandelt wird, so absolut nichts zu tun...
Oder anders ausgedrückt: Es gibt verschiedene Arten von Musselin.
Und nein, die deutsche Gaze - was wörtlich die Gauze wäre - ist noch wieder was leicht anderes.)
...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]
