Beiträge von Aline

    Klingt halt sehr hart. Das dürfte aber mehr am aufnehmendem Mikro liegen...


    Wenn die Maschine noch relativ neu ist (also kein halbes Jahr alt): Gib sie zurück.

    Das lässt sich wahrscheinlich reparieren, kostet aber wahrscheinlich mehr, als 'ne neue Maschine der Preisklasse.


    Wenn sie älter ist (das Modell ist ja schon ein paar Tage am Markt), lös mal die Schrauben, nimm die Hülle ab und guck, ob sich was selber machen lässt.


    (Im Grunde fällt der Fehler wohl unter Fertigungstoleranzen.)

    :shocked: Bitte, bitte - weder Sand und erst recht keine Stahlwolle.

    Das macht jede Nadel sofort kaputt.


    Füllwatte, Schaumstoffflocken, Dinkelspelzen: Alles was weich genug ist, die Nadel nicht ab- und stumpf zu schleifen.


    (Und, Leutz, Nähnadeln, auch Nähmaschinennadeln, sind Wegwerfprodukte. Die haben eh eine begrenzte Haltbarkeit im Arbeitseinsatz und gehören dann schlicht in die Mülltonne. Man kann die Nutzungsdauer aber verkürzen: Viele Poly-Stoffe nähen, oder eben falschgefüllte Nadelkissen.)

    Richtig, das kleine Hebelchen das am Freiarm unten ist. Mit den 2 kleinen schwarzen Zeichnungen drüber...


    (Wobei so'n Transporteur nie sehr weit rausguckt. Und nach dem versenken auch nicht direkt wieder nach oben ploppt... da braucht es eine Greiferumdrehung...)

    walter:D Ich seh schon, Du kennst mein großes Problem mit Stoffmärkten...

    Ich hab selten mehr als ein sehr grob umrissenes Jagdziel - letztes Mal hieß es Leder für Handschuhe. hat geklappt - ich weiß aber, das der Stand immer da ist.


    (Wobei ich beim letzten mal in Dortmund - das war der holländische;) - auch wunderbare Seide:love: und Baumwollseide:love: für Blusen für unter 30 €/m ergattert hab... meine Mengen für meine üblichen Projekte kenn ich ja...:saint:)


    Nina0310 EC-Karte nehm ich auch nie mit. Das könnte sonst echt tödlich werden.

    Zumal ich die Beute mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Haus schleife.

    :steckenpferd:

    Los geht's!



    Für die Rückseite: Webware. Du tust Dich einfach leichter.

    Einen Flanell - die gibt es auch in hübsch. Sowohl was Farbe als auch Musterungen anlangt.

    (Und, mit Volumenvlies dazwischen wärmt so'n Quilt auch mit dünner, glatter Baumwollrückseite schon gut. Das ist eine Steppdecke. Je nach Vliesdicke eine leichtere Sommer- oder eben eine sehr muckelige Winterdecke.)

    Nach außen gebogen?



    Klingt nach 'nem Abnäherrest und ggf. 'nem Schneidefehler.


    Verschwindet die Kurve, wenn Du den Stoff da einhälst ( einhalten wie an einer Armkugel - also ohne das sich Falten bilden die Strecke verkürzen, die der Stoff überspannen möchte.) ?

    Wenn Dir der Stoff reicht, und das Mustergerade werden soll... markier Dir 3" und schneid eher mit der Schere, als dem Rollschneider.

    Diese Drucke sind gerne mal einseitig verzogen, und etwas mehr Spiel ist einfach einigermaßen passend zu nähen, wenn der Druck schief ist.

    (Und mit der Schere kannst Du einfacher mustergerade schneiden.

    Sagt eine, die sonst gerne für alles mögliche den Rollschneider nimmt. Nicht nur beim Patchwork.)

    Ähm... Wenn das Longarm-Quilting von 'nem Profi gewesen sein soll... *SchleudertraumavomKopfschüttelnhab*


    Das kriegt jeder Laie mit 'ner kleinen Haushaltsnähma besser hin.

    (So kann man Kunden auch loswerden...)


    Extra Fred für's Quilting planen und dann ausführen kann nicht schaden...

    Da wimmelt's ja jetzt schon!:applaus:

    (Was willst Du?:knuddel: Die Bilder sind doch völlig in Ordnung. Alles zu erkennen, und den Kunstpreis gibt's für die Platte ...)

    Redest Du noch vom Schnitt oder schon vom zugeschnittenen Teil?


    Am Schnitt:

    Klingt nach miserabler Variation zum Thema Abnäher-Verlegung.

    Du brauchst ja mehr Weite über die Brust rüber, und Mehrlänge insgesamt. Dieses "mehr" muß an der Seitennaht wieder weg sein...

    Wenn die FBA korrekt gemacht ist, kannst Du den Abnäher drehen und verschieben.

    Dabei wird der Abnäher zugelegt, aber an anderer Stelle im Schnitt neu geöffnet.

    Wenn Du verschiebst, solltest Du den Abnäher erst aufteilen.

    1 kleiner Teil (so 0,5 - 1 cm) Abnäherinhalt kann im Armloch verschwinden. (Nein, dadurch ändert sich am Ärmel nix.)

    Ein weiterer kann zur Seitennaht verschoben werden, evtl. lässt sich ein bißchen in den Saum schieben - das gibt dann eine gerundete Kante am unteren Ende. (Getragen ist der Saum dann gerade und parallel zum Boden.)

    Ein bißchen Abnäherinhalt bleibt dann i.d.R. noch - den kann man einhalten - in dem Bereich, wo der ursprüngliche Abnäher sass.


    Eine Beule nach außen am Schnitt entsteht da nicht.

    Klassisches von Hand sichern und dann in's V-Vlies ziehen.



    P.S. Das das Top für mich nach einem durchgängigem, eigenständigem Quiltmuster schreit, heißt ja nicht, das Du das umsetzen musst.


    P.P.S. Ich mag Fake-Binding auch nicht. Aber ich wollte erwähnt haben, das das bei genügend Rückseitenüberstand halt auch geht.

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