Entweder Stern zu Stern.
Oder, wenn dir das doch „too much“ ist, den brünierten links daneben.
Herzliche Grüße
Schnägge
Entweder Stern zu Stern.
Oder, wenn dir das doch „too much“ ist, den brünierten links daneben.
Herzliche Grüße
Schnägge
Die im Schnittmuster vorgeschlagene "Betüddelung" finde ich allerdings too much.
... aber mit was Schönem besticken möchte ich die Jacke schon
Ich kann gar nicht richtig erkennen, ob die „Betüddelung“ Stickerei (+ evtl. punktuell aufgenähtes Bling-Bling) oder Applikation ist.
Die deutlich sichtbaren Linien finde ich in Linienstärke, -verlauf und -charakter – einmal glatt, einmal Zacken – gut. Stimmig.
Ich gehe davon aus, dass du eine Maschinenstickerei drauf unterbringen willst.
Also wirst du, Schritt Eins, jetzt eben doch einmal einen Stickversuch auf Wollwalk starten. Oder mehrere. (Mit den Einzelheiten bin ich auf der Baustelle raus).
Wenn dabei kein für dich brauchbares ToDo rauskommt (Plan B): Die Linien mit relativ dünner Wolle stricklieseln und die beiden Stricklieselschläuche von Hand aufapplizieren.
Herzliche Grüße
Schnägge
[…] dafür sage ich nichts zu 1000 Kondensatoren. Und um die 20 Oszilloskope. Wir sind uns glaube ich sehr ähnlich, nur in unterschiedlichen Gebieten.
Ach, ich finde das durchaus sehr praktisch, wenn es eigentlich für jeden Bedarf irgendwo auch das passende Messgerät – und häufig auch das passende Ersatzteil gibt …
Herzliche Grüße
Schnägge
Crystal Monster? Ich dachte einfach, es wär jetzt halt ’n Floh aufm Nähtisch.
Wahrscheinlich bin ich etwas naiv.
Herzliche Grüße
Schnägge
Schön! Textil gewordene Dünen …
Herzliche Grüße
Schnägge
Ich mag die Ballung von Rot in der Mitte
Prinzipiell ja. Aber im konkreten Fall sieht es für mich „nicht richtig“ aus, weil das irgendwie Scrabble-Farben sind – und da sind die roten Felder in den Ecken …
Ich bin für Version 3.
Und Randstreifen? Ach the socklady, du machst das dann schon richtig …
Herzliche Grüße
Schnägge
Und du darfst auch schlafen.
Unterschätze das Schlafbedürfnis bei Krankheit nicht! – Und wenn es doch passiert, dass du dann nachts nicht schlafen kannst: je nun, dann ist es so. Dann ist es aber auch nicht schlimmer als es so ist.
Gute Besserung!
Herzliche Grüße
Schnägge
Grundsätzlich stimmt das, dass Filzen nicht rückgängig zu machen ist. Aber.
Ich hatte einige Zeit ein Wollwaschmittel, die Sachen, die damit gewaschen waren, wurden über die Jahre sehr glatt und seidig glänzend. Inzwischen wasche ich mit anderem Wollwaschmittel, da habe ich noch nicht so lange Erfahrungswerte, kann mir aber vorstellen, dass es zumindest in eine ähnliche Richtung geht (einfach von dem, wie es sich anfühlt / die Wäsche sich anfühlt).
Produktplacement:
Das „alte“ Waschmittel ist Amythis von Walther Rau. Inzwischen schwierig zu bekommen, zumindest für analog-Käuferinnen, im Internet habe ich nie danach gesucht.
Jetzt benutze ich das Oliven-Wollwaschmittel von Sonett.
Es gibt auch so Tipps, dass mensch auch Shampoo oder Duschgel für die Wollwäsche verwenden könnte.
Ich würde in eine Waschschüssel kaltes Wasser mit solchem Tensid ansetzen, das Tuch da rein geben, vorsichtig reindrücken, bis es sich vollständig vollgesogen hat.
Stehen lassen.
Die nächsten paar Tage (je nach Außentemperatur, bevor das Brüh’sche anfängt zu faulen, abbrechen) immer mal alle paar Stunden das Tuch vorsichtig versuchen, auseinanderzuziehen (nicht zerren! da sollte kein einziges Härchen reißen …), so wie mensch Rohwolle wäscht, indem die Haarbüschel vorsichtig auseinandergezogen werden.
Mit klarem – wieder kalt! – Wasser spülen. Wenn ihr hartes Wasser habt, ist ein bisschen Essig dabei hilfreich (tierische Fasern vertragen besser sauer als alkalisch).
Tuch schleudern (ich habe noch nie erlebt, dass Schleudern einer Wolle irgendwas „getan“ hätte) und zum Trocknen spannen.
Wenn es trocken ist, genau begucken: hat sich irgendwas wenigstens ein kleines bisschen zum Besseren verändert? Wenn ja, würde ich die Prozedur so lange wiederholen, bis ich das Gefühl habe, dass sich nichts mehr tut, oder bis ich die Lust verliere, wenn nein, war es wenigstens den Versuch wert.
Herzliche Grüße
Schnägge
Habt ihr schon mal Kleidung bestickt?
Was für Motive haltet ihr für geeignet?
Wo platziert man die Stickerei am besten?
Stickt ihr vor dem Zuschnitt oder danach?... oder erst nach dem Nähen?
ich finde, das hängt doch sehr davon ab, was du dir als deinen Style definierst.
Es gibt (Maschinen-)Stickereien auf Kleidung, die finde ich super beeindruckend und bei anderen finde ich oft auch, dass es um-werfend aussieht – nur ich selber würde es nicht tragen, mir verkleidet vorkommen. Obwohl andere vielleicht sagen würden, dass es toll aussieht.
Z.B. war da kurz vor Carola in Leipzig eine Ausstellung („History in Fashion“ im Grassi-Museum). Da war unter anderem ein Pullover, Strick, großflächig bestickt mit einer Rose; irgendein italienisches Design-Label. Das ist z.B. für mich so ein Wow-Teil der beschriebenen Art.
Ich sticke (fast) grundsätzlich mein Schnäggen-Logo auf meine Kleidung. Immer von Hand. In ganz unterschiedlichen Techniken.
Das ist tatsächlich der Punkt, wo ich auch schon einmal über die Anschaffung einer Stickmaschine nachgedacht habe.
Nicht, weil ich finden würde, dass die Stickmaschine das „schöner“ macht als von Hand (siehe Nanne). Aber weil mich das Digitalisieren durchaus reizt. Die Schnägge ist ja (eigentlich) schon eine Vektorgrafik.
Nein. Zur „Weiterbearbeitung“ von Vektorgrafik schmeiße ich mich jetzt an Lottie-Animationen. Nachdem ich gelernt habe, dass die nach Lotte Reiniger heißen, war’s um mich geschehn …
Ich würde dann auch, abgesehen vom Maschinenpark, das zugehörige Materiallager doch als etwas überbordend empfinden. Handstickgarn geht irgendwie kleiner zusammen …
... ich hab ja z.B. - passend zu unserem Familiennamen - so'n Wolfs-Icon in meinem Stickdateien-Folder.
Damit ließe sich dann z.B. (weiter-)arbeiten.
Das andere hat mich selber erstaunt: dafür ist eigentlich das Carola-Shirt das beste Beispiel (hier in der Galerie). Ich habe festgestellt, dass so etwas folkloristisch angehauchte Kleidung sehr gut zu mir passt und mir steht. Das hätte ich nicht gedacht. Und hatte davor auch gefühlt so ein bisschen die Nase voll von solchen Dingen, weil das eben auch irgendwie das war, was meine Mutter für sich und uns Kinder gemacht hat.
Aber vielleicht hat ja doch meine Mutter einfach nur ein sicheres Stilempfinden?
Was ich damit sagen will: probier es aus.
Du kannst ja tatsächlich zuerst einmal anfangen, Stickereien auf nicht-ganz-so-aufwändigen Kleidungsstücken zu platzieren.
Und Inspiration? Gibt es je nachdem: In Schaufenstern, Katalogen und Werbeprospekten, in den einschlägigen Portalen im Netz (Pinterest und so) oder in Kunstbänden, sei es zu historischer Textilkunst oder auch Gemälde …
Herzliche Grüße
Schnägge
Ja, ich find’s auch ausgesprochen stimmig. Hast du gut gemacht, Lieverling!
Herzliche Grüße
Schnägge
Das sieht schonmal vielversprechend aus! – Ich bin mit dir gespannt.
Herzliche Grüße
Schnägge
[…] ohne dich wäre hier gar nix mehr los
Hmnunja. Ihr macht einen derart selbstgenügsamen Eindruck, da möchte mensch lieber nicht stören.
Nixfürungut
Schnägge
P.S.: Achso, vergessen. Es gibt auch schwarze Sockenwolle.
Ach Devil’s Dance …
Ich werde dich weder mit handgestrickter Fußbekleidung „beglücken“, noch würde ich dich nötigen, die auch noch zu tragen …
Aber dein letzter Post piekst (mich) ein bisschen. „Kunstvoll“ klingt für meine Ohren oft ein bisschen wegwischend, auch hier. – „Das ist alles sehr kunstvoll, was ihr hier macht, aber iiiiich … würde das nie tun.“ Brauchst du auch nicht. Das muss niemand und keine, zumindest nicht hier.
Kunstvoll sind deine Blazer auch.
Und. Ich reagiere zunehmend allergisch auf pauschale Urteile über Dinge, die von der urteilenden Person noch überhaupt gar nicht ausprobiert worden sind.
Sehr interessant im Themenbereich Fußbekleidung finde ich (mittlerweile, nachdem ich mich die letzten zehn Jahre immer mehr und intensiver damit auseinandergesetzt habe), dass es zwar inzwischen einigermaßen ein Bewusstsein dafür gibt, dass an passendem Schuhwerk sehr viel an Wohlbefinden hängt – aber es nach wie vor als völlig „normal“ und angemessen empfunden wird, wenn Socken über drei Größen (die ja auch nur Größenklassen sind) reichen sollen. Wie soll das funktionieren?
Herzliche Grüße
Schnägge
Aber ich habe einen beschämend hohen Bestand an "müßte mal geändert oder ausgeschlachtet werden - Stücken"...
Lächel. You are not alone …
Nur: beschämend finde ich das nicht – und auch immer weniger. Beschämend wäre, immer Neues zu kaufen und dann nicht zu tragen etc.
Im schlimmsten Fall sind die Textilien nachher ein paar Jahrzehnte bei mir rumgelegen, bevor sie die, die nach mir kommen, einfach wegwerfen. Ist das schlimmer als wenn die Textilien gleich auf den Müll gekommen wären?
Herzliche Grüße
Schnägge
Ich finde die Gum-Gum-Variante auch deutlich besser!
Herzliche Grüße
Schnägge
Nunja, wenn du den wasserlöslichen Buntstift nass machst, wird er schön weich und schmierig. Problem ist dann eher, dass mensch öfters mal anspitzen muss.
Herzliche Grüße
Schnägge
Peinlich, peinlich
...
.... ich hab die Vorhänge natürlich NICHT fertig.
Was ist daran peinlich?
Gibt es eigentlich ein MHD für so etwas?
So ein bisschen. Wenn die Röllchen aus Plastik sind, altern sie schon.
Während Vorhänge sich meistens besser halten, wenn sie nicht so sehr der UV-Strahlung ausgesetzt sind …
Herzliche Grüße
Schnägge
