Versprochene Bilder:
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Die neue Flickstelle ist mit doppeltem Garn, dafür nicht jeweils 2 Stiche parallel nebeneinander. Ich kann noch nicht sagen, was mir besser gefällt. Beides. Die Version mit doppeltem Faden ist natürlich nicht ganz so aufwändig.
Als Faden verwende ich so ziemlich alles, was ich kriegen kann, probiere Stärke und Konsistenz durch …
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Hier ist es ein Baumwoll-Strickgarn, das aus 8 Fäden 2-Draht-Zwirn locker zusammengezwirnt ist. Ich spleiße bis zum 2-fädigen Zwirn auf …
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Die Gartenhose mit ihrem neuen Flicken. Der Riss kam dicht unter dem ersten Flicken. Das wird vermutlich auch noch eine Weile so weitergehen, dass ich immer wieder mit diesem charakteristischen trockenen „Rrrrtsch“ rechnen darf.
Und dann noch ein schnell-kurz auf andere Art:
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Ich dachte, es wäre ein Stück Seitennaht offen und wollte das – endlich – schnell-kurz flicken.
Kein offenes Stück in der Seitennaht gefunden.
Es ist der Saum (Hand-Zick-Zack-Stich) am Ärmelbündchen, der sich auflöst.
Ah? Deswegen lag es so lange im Stapel? (Vermutlich nicht. Ich kann auch Sachen liegen lassen, die wirklich schnell gehen würden.) Ich war schon drauf und dran, es wieder zurück auf den Stapel zu legen. Aber damit würde es dann wirklich zum Ärgernis. Da ich vermutlich auch nicht werde nackig gehen müssen, solange dieses Shirt in Reparatur ist, kann ich es ja machen und es darf so lange dauern, wie es eben dauert.
Hier ist das Garn aufgespaltener Sticktwist („Spaltgarn”). Das ist zu weich für solche Arbeiten und hält dann nicht besonders gut / lange. Die paar Fadenpunkte / -fetzen an dem einen Ärmel, das war einmal eine Schnägge.
Leider habe ich hier kein stabileres Garn in passender Farbe. Also wird es wohl wieder Stickgarn …
Herzliche Grüße
Schnägge