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Tipps zum Sticken auf Filz bzw. Digitalisieren

  • Hallo allerseits,

    seit ein paar Wochen versuche ich mich am selber Digitalisieren. Zunächst nur einfache "Nähsachen" (wie ITH Lätzchen), mit der Zeit dann auch "richtige" Motive.

    Aktuell bastel ich gerade an einer Fingerpüppchenhorde fürs Töchterchen. Viele Tiere sind schon erstellt, gestern ging es dann an eine erneute Runde Probesticken.

    SDo ganz zufrieden bin ich damit aber noch nicht und hoffe hier auf den ein oder anderen Tipp.

    Ich sag mal was mich stört, hier beispielhaft am Zebra (Stickdatei ist wie gesagt von mir selbst).


    Zur Erklärung:

    Zebra 1: mit meinen Standardeinstellungen gestickt

    Zebra 2: Fadenspannung auf -5 gesetzt (um den Unterschied zu sehen, ich seh allerdings kaum einen)

    Zebra 3: wie 2 aber mit auswaschbarem Vlies oben drauf

    alle Zebras wurden auf Bastelfilz gestickt mit NoShowmesh als Stickvlies


    20230621_100648.jpg

    a) im linken (von mir aus gesehen) Ohr ist ein "Muster" zu sehen was man in der Stickdatei nicht sieht, aber nur an der unteren Kante. Ich werde die Musterfüllung nochmal verdrehen, aber gibt es einen Tipp wie man sowas möglichst vermeiden kann?

    b) die Zebrastreifen gefallen mir bei 1+2 eigentlich sogar besser, als bei der Variante mit Folie

    c) die Schnauze hat wohl noch das flasche Muster, ich finde das sieht man im programm so schlecht, Erfahrungen welches Muster (Programm mySewnet) am besten geeignet ist für solche Flächen wo es möglichst gleichmäßig und flach einfach nur sein soll?

    d) die Augen sind noch nicht so perfekt wie ich sie gern hätte, aber da muss ich wohl einfach weiter rumprobieren


    e) der Filz den ich hier habe ist naja, sagen wir mal "eher nicht so dolle", hat jemand eine gute Quelle für qualitativ guten Bastelfilz?


    Viele Grüße

    Awendela

  • Ich sag` jetzt nur mal das, was ich sehe ...

    Bei dem mit Avalon Gestickten sinken die Stiche nicht ein, machen die Oberfläche "platt" - re Zebra

    Ohren - da könnte es sein, dass Du Satinstich genommen hast und der wird ja nur eine gewisse Länge lang gestickt, ohne dass er Zwischenstiche macht --- kann auch was anderes sein, da ich das Progr. nicht kenne und es auch nicht richtig sehen kann

    Auf Filz stickt man mit verminderter Dichte --- jedenfalls was ich so rundum in den Foren sehe (ich bin kein Filzfan) .. da nimmt man den Spiralstich oder Kreisstich, je nachdem, wie sich das in Deinem Programm nennt - oder auch sehr dünn belegter Füllstich

    Filzquelle habe ich keine - Stickfilz gibt es aber inzwischen an vielen Stellen, auch Probiersets - und verstickt wird Filz mit Dicke 1-3mm, je nach Verwendung.


    Grüßle Liane

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  • Deswegen hab ich das mit dem Wasserlöslichen Vlies ja probiert, aber ich finde es bei den Streifen ebensogar schöner wenn die einsinken, nur bei der Mähne die sah halt so unordentlich aus. Mit "flach" meinte ich auch weniger das Einsinken, sondern mehr das Stickbild an sich, das hier ist mir noch zu unruhig. Hab ich vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt. Ich hätte quasi gerne eine richtige "Fläche" wo man möglichst wenig Fadenunterschiede diest, aber auch kein Satinstich, weil dazu ist die Strecke ja viel zu lang.

    Und eigentlich möchte ich ja gerade nicht mit dünnem Füllstich arbeiten, sondern meine Flächen sollen richtig dick gefüllt sein, ich würde sogar lieber noch enger sticken, aber mehr gibt die Maschine nicht her. Außer eben dann halt zwei Lagen des selben Motivs übereinander. Wenn das ganze dann hart wird ist das in meinem Falle gar nicht schlimm, gibt den Püppchen sogar mehr Stabilität.

    Ohren sind übrigens auch Musterstich, Satinstich sind nur die weißen Punkte in den Augen und die Streifen.

  • aber gibt es einen Tipp wie man sowas möglichst vermeiden kann?

    Simulation???


    Ganz grundsätzlich, Ich kann die Stiche nicht wirklich erkennen, nur teilweise erahnen. Für mein Vorstellungsvermögen ist dDein Bild zu schwammig.

    Ich habe Deine Bild mal runter geladen und nachbearbeitet, so wirklich weiter geholfen hat das nicht.

    zu a, das Muster resultiert aus den unterschiedlichen Stichlängen (unterbrochener Satin?), so etwas ist im Simulator prima zu sehen.

    Das linke Ohr hat etwas andere Maße und eine andere Ausrichtung, daher der Unterschied.

    zu b, die Nachbearbeitung zeigt eine wesentlich stärkere "Ausfransung" bei 1+2, kann aber auch an der Nachbearbeitung liegen und der Tatsache, das die Zebras 1+3 per se unschärfer sind.

    Jedenfalls finde ich Zebra Nr. 3 deutlich konturierter als 1+2.

    zu c, ausprobieren, experimentieren.

    Es gibt auch so etwas wie Konturfüllungen...


    Die weißen Punkte in den umrandenden Laufstichen irritieren mich, ich kann sie nicht einordnen. Mal wirken sie wie ein Fischgrätmuster, mal wie hochgezogener Unterfaden.

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  • Also in der 3D Ansicht sieht das alles wunderbar aus und ich kann da keine Unregelmäßigkeiten im Ohr sehen. Wenn ich es von Programm simulieren lasse sehe ich quasi nur die Reihenfolge der Stiche, aber besser als in der 3D Ansicht sieht man da sonst nix. Oder es gibt da noch eine andere Funktion die ich noch nicht kenne. Satinstich ist wie gesagt nur das weiße in den Augen und die Streifen, ansonsten ist alles eine Musterfüllung.

    Die weißen Punkte in der Umrandung, da ist tatsächlich weißes Garn. Die Umrandung wird 2x gestickt, einmal an Anfang zum fixieren und zum Schluss sah nochmal im die Rückseite festzunähen. Da nehme ich dann die gleiche Farbe, hab mich während des Stickens nochmal von weiß auf grau unentschieden. Nur wollte ich jetzt alle 3 exakt identisch machen um die Einstellungen besser vergleichen zu können.

    Ich hab die drei Zebras jetzt nochmal einzeln fotografiert, vielleicht sieht man es dann besser. 20230626_155851.jpg20230626_155844.jpg20230626_155730.jpg

  • So ist es besser, jetzt kann man teilweise etwas erkennen..;)

    Ich lade die Bildchen mal runter und schreibe morgen was dazu.

    Vorweg nur soviel, auf Bild N.r 2 ist im Füllstich eine Spalte erkennbar. Ich vermute, dass der obere Part in zwei zwei unterschiedlichen Richtungen gestickt wird. Für ein gleichmäßiges Erscheinungsbild sollte man so etwas vermeiden.

    Nr 3. ist deutlich konturierter als Nr. 1, ich kann nicht wirklich verstehen, warum Dir Nr. 1 mehr zusagt. Bei Nr 1 tritt an tausendundzweiunddreißig Stellen der Filz zum Vorschein und genau das wird durch die Folien drastisch minimiert.


    Die Umrandung wird 2x gestickt, einmal an Anfang zum fixieren und zum Schluss sah nochmal im die Rückseite festzunähen.

    Das ist keine sonderlich gute Idee.

    Bei nr. 3 ist deutlich zu sehen, wie die Stiche beim zweiten marsch ihren eigenen Pfad treten.

    Bei einer jeglichenen Naht zieht sehr der umschlungene Stoff zusammen. Je mehr Nähte nebeneinander wie beim Sticken umso auffälliger.

    Wenn Du 2 Runden mit dem gleichen Pfad wünscht, dann solltest Du sie unmittelbar hintereinander nähen lassen.

    Für einen "Heftpfad" empfehle ich diesen zu vergrößern, so dass Du ca. 5-10mm Freiraum zwischen die Pfade bekommst, hinteher wird dieser dann einfach mit abgeschnitten.

    Sprühkleber kann ebenfalls helfen , den Verzug zu mindern.

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  • Hm hab ich vielleicht nicht präzise genug ausgedrückt. Prinzipiell gefällt mir 3 besser, was das Gesicht und die Mähne und so anbelangt. Nur die Streifen gefallen mir bei 1 besser, finde das sieht irgendwie "natürlicher" aus.

    Du hast Recht, den ersten Pfad könnte ich vermutlich einfach weg lassen.

    Was die Spalte betrifft, kann sein dass mir da der Faden gerissen ist. Bin mir allerdings nicht mehr ganz sicher. Da das aber nur bei Zebra zwei ist glaube ich nicht, dass es ein Fehler in der Datei ist.

  • Ich habe Deine Bildchen mal ein wenig aufbereitet und in der Größe angeglichen und des weiteren zwei gleichartige Teilstücke ausgeschnitten und nebeneinander gestellt. Ich habe mich auf dem Bilder 1+3 beschränkt, 1links und 3 rechts.

    Auf (meiner) Nr.1 habe ich zwei Auffälligkeiten betont, zum einen den Abstand de KOnturlinie zum Muster und den Filzdurchschlag im Muster.

    Auch wen IMHO die Konturlinie korrigiert werden sollte ist deutlich erkennbar, wie die Folie diesen Effekt vermindert.

    Bei Nr.2 habe ich zwei Stellen markiert, wo die Ränder ausfransen, weil das Filz den Rand "überstrahlt", eine typische beleiterscheinung "versunkener" Stiche.

    Mein Rat: Grundsätzlich wasserlösliches Vlies auf die Oberseite, auch und gerade auch bei Jeansstoffen., nur bei festen und flachen Stoffen (z.B. bedruckte Baumwolle) ist es unnötig. Das Vlies muss auch nicht den gesamten Rahmen bedecken, Stickfläche plus etwas Randzugabe reicht aus. Außerdem kann es gestückelt, also aus Resten zusammen getüddelt werden. es muss auch nicht unbedingt immer gewaschen werden, freie Flächen könne auch mit einer Pinzette rausgezogen werden. Wird dickes Vlies benutzt, wird das GEstick durch das Auswaschen des Vlieses ein klein wenig lockerer und wirkt luftiger.

    Zur Bild 2: Ich habe NICHT von einem Fehler gesprochen, ich habe nur eine mögliche Erklärung für die sichtbare Lücke gegeben. I.d.R. werden Füllflächen von den Algorithmen in diverse Unterflächen unterteilt und zu unterschiedlichen Zeitpnkten in oftmals unterschiedlichen Richtungen abgearbeitet, darauf hat man meistens keinen Einfluss, es ei denn, Du benutzt die Vollversion bzw. höchste Ausbaustufe.

    Von daher immer erste ein (oder mehrere) Probestücke anfertigen, bevor es ans Eingemachte geht.

    Die SChnauze gefällt Dir nicht?

    Nimm eine anderes Muster. Oder teile sie in mehrere Abschnitte auf und besticke sie mit unterschiedlichen Winkeln. Da musst Du einfach ausprobieren, was Dir zusagt.

    nr1.jpg

    Nr2.jpg

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  • Mein Rat: Grundsätzlich wasserlösliches Vlies auf die Oberseite, auch und gerade auch bei Jeansstoffen., nur bei festen und flachen Stoffen (z.B. bedruckte Baumwolle) ist es unnötig. Das Vlies muss auch nicht den gesamten Rahmen bedecken, Stickfläche plus etwas Randzugabe reicht aus. Außerdem kann es gestückelt, also aus Resten zusammen getüddelt werden. es muss auch nicht unbedingt immer gewaschen werden, freie Flächen könne auch mit einer Pinzette rausgezogen werden. Wird dickes Vlies benutzt, wird das GEstick durch das Auswaschen des Vlieses ein klein wenig lockerer und wirkt luftiger.

    Hierzu eine kleine Erklärung - es sollte eigentlich wasserlösliche FOLIE sein, etwa Avalon und NICHT Soluvlies. Avalon kann man wegzupfen und auch klitzekleine Reste mit der Pinzette entfernen, ohne alles "unter Wasser zu setzen". Während Soluvlies eher wie Stoff ist und erst weggeschnitten wird und dann ausgewaschen, da ist nix mit "zupfen". Kommt also auch auf das Material an, das man bestickt. Und alles, was ausgewaschen wird, wird durch die Stärke, die dann das ganze Stück erfasst, erstmal fester und kein bisschen luftiger. Auch hier ein Tipp: nicht im Wasser liegend auswaschen, sondern, wenn möglich, auf ein Gitter (bei mir Kuchengitter) legen und durch fließendes Wasser auswaschen. (Das Gitter wird natürlich nicht für Kuchen genutzt).

    Diese "feinen Unterschiede" sind Neueinsteigern (und manchmal auch Nicht-Neueinsteigern) nicht ganz klar, weil wasserlöslich ja wasserlöslich ist - isses aber nicht ;)


    Grüßle Liane

  • Hm ich hab beides hier, benutz das Vlies aber eigentlich noch lieber als die Folie. Momentan hab ich noshowmesh als Stickvlies benutzt. Überlege aber nochmal besseren Filz zu kaufen und dann dort auch wasserlösliche Vlies zum einspannen zu nutzen, so würde man dann auch keine schwarze oder weiße Zwischenschicht sehen, die Figuren werden ja nicht gewendet.

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  • es sollte eigentlich wasserlösliche FOLIE sein

    Da hast Du selbst verständlich recht, wobei Vlies für dieses Füll- und sontwie Gedöns umgangssprachlich Usu ist.

    Meine Avalon Rolle ist btw ausschließlich englich beschriftet: Premium Stabilizer!

    Die Gretchenfrage lautet: Was wird da eigentlich stabilisiert? Die folie ist 25 Mikron stark ;)

    Und alles, was ausgewaschen wird, wird durch die Stärke, die dann das ganze Stück erfasst, erstmal fester und kein bisschen luftiger.

    Unklar ausgedrückt.. Lockerer wird es durch das wegzubbeln/ausreißen, insbesondere bei stärkerer Folie, 40 Mikron.

    Ausgewaschen habe ich bislang nur Jeanstestfetzen direkt unter dem Wasserhahn oder mit viel Bewegung im Handwaschbecken bei dickerer Folie.

    Der Stoff läuft dabei zunächst einmal heftig ein.

    Meine Testfetzen habe ich deswegen zunächst einmal maximal gespannt bzw. gedehnt und mit nem Dampfbügler geglättet.

    Im Nachhinein lässt sich nicht mehr exakt beurteilen, was welchen Einfluss gehabt hat. Fakt ist, das Stickbild hat dabei gelitten.. :(

    Momentan hab ich noshowmesh als Stickvlies benutzt.

    Das sagt mir momentan so rein gar nichts.


    Überlege aber nochmal besseren Filz zu kaufen und dann dort auch wasserlösliche Vlies zum einspannen zu nutzen

    Meinst Du jetzt das von Liane erwähnte Soluvlies?

    Kann man das denn einspannen?

    Die wasserlöslichen FOLIEN, auf die ich mich bezogen habe, eignen sich nicht zum Spannen, sie würden höchstwahrscheinlich sofort zerreißen, sie sind zu dünn!

    Sie werden nur locker aufgelegt und mit den ersten Stichen fixiert. Ich benetze sie meist mit einem HAUCH!! Sprühkleber, dann spare ich mir das anfängliche festhalten.

  • Meinst Du jetzt das von Liane erwähnte Soluvlies?


    Nö, sie meint wahrscheinlich Stickfilz statt Bastelfilz. Bastelfilz ist dünner und wird mehr zum Basteln verwendet, Stickfilz ist dicker und fester und außerdem wasch- und bügelbar.


    Vlies und Folie sind schon unterschiedlich - wenn Du es gleich nennst .....


    Natürlich kann man Soluvlies einspannen - und auch sehr fest, ohne dass es reißt - es wird als Grundmaterial für FSL genommen. Es ist im trockenen Zustand ja wie "Stoff" oder auch Vlieseline.

    Für FSL eignet sich Avalon - Folie - nicht besonders, auch nicht mehrfach eingespannt - es perforiert trotzdem, selbst das dicke Zeugs hinterlässt dann so viel "Kleber", da kann man waschen ......

    Sicherlich kann man auch Avalon - Folie - einspannen. Manchmal bleibt einem gar nichts andres übrig. Wenn ich ein Taufkleid besticke, spanne ich Avalon ein und lege Avalon obendrauf. Was glaubst, was die Kunden mit mir gemacht hätten, wenn ich Soluvlies - wasserlösliches und nicht abreißbares Vlies - aus ihren Taufkleidchen hätte auswaschen müssen.

    Man muss schon eine Menge ausprobieren - und da es inzwischen soooo viele Materialien gibt, ist das schwieriger als anfangs, als es nur 3 gab, Abreißvlies, Avalon, Klebevlies ...


    naja, Stabilizer sagt nicht mehr als dass damit was stabilisiert wird - in der einzelnen Beschreibung wird schon dabei stehen, was womit stabilisiert werden soll(te).


    Ich habe in meinem Stickerleben noch nie Jeansstoff oder festen Köper oder Nessel mit irgendeiner Folie oder einem Vlies stabilisieren müssen. Und darauf sind immer Vollstickereien gestickt worden.

    Aber das muss halt jeder für sich entscheiden.


    Grüßle

    Liane

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  • Ich habe in meinem Stickerleben noch nie Jeansstoff oder festen Köper oder Nessel mit irgendeiner Folie oder einem Vlies stabilisieren müssen. Und darauf sind immer Vollstickereien gestickt worden.

    Aber das muss halt jeder für sich entscheiden.


    So sehe ich das auch, selbst bei Handtüchern verwende ich nur Avalon um beim sticken nicht mit der Nadel in den Frotteeschlingen hängen zu bleiben.

    Ein Vlies auf der Rückseite lose aufgelegt oder aufgebügelt ist nicht erforderlich. Und es verzieht sich absolut nichts.

    Lg Ulla :raddrehen:

  • Nö, sie meint wahrscheinlich Stickfilz statt Bastelfilz. Bastelfilz ist dünner und wird mehr zum Basteln verwendet, Stickfilz ist dicker und fester und außerdem wasch- und bügelbar.

    Vielleicht bist Du so nett und klärst mich da mal ein wenig auf.

    U.U. nehme ich im Spätsommer an einer InkStitch Präsentation teil, für die an dann auch ein paar Applikation, Patches, ITHs e.t.c, sprich, ausgestickte Logos, nicht weiter verarbeitet, anfertigen würde.

    Im einfachsten Fall, den ganzen Kram auf Vlies. Für eine Präsentation vielleicht nicht die allererste Wahl.

    Die letzten verbliebenen Kurzwarenläden führen keine entsprechenden Stoffe mehr, der letzte Hobbyladen ist dem Berufsverbot zum Opfer gefallen.

    Ich kann mich dunkel erinnern, dass ich für die Tochter mal 1,5mm Bastelfilz aus Viskose in einem dieser "Hobbyläden" besorgt hatte.

    Die noch verbliebenen und erreichbaren Kreativläden führen nur 1mm Bastelfilz aus Polyester.

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  • So sehe ich das auch, selbst bei Handtüchern verwende ich nur Avalon um beim sticken nicht mit der Nadel in den Frotteeschlingen hängen zu bleiben.

    Ein Vlies auf der Rückseite lose aufgelegt oder aufgebügelt ist nicht erforderlich. Und es verzieht sich absolut nichts

    Kann 100% bestätigen.

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