Öhm .... Nekos und Seewespes Einkaufszettel sind ja recht interessant ... Katzenfutter, Kinderzahnpasta, Taschentücher verstehe ich - nur was ToDo sein soll, erschließt sich mir nicht. RoB? Rosenblüten beim Metzger?
PiFleiWu, RoWu - irgendwelche Wurst?
Die Stofflager anderer zu bestaunen, find' ich spannend und interessant. Alles gelagerte Träume und Ideen, die irgendwann mal zu getragener Wirklichkeit werden, oder eben auch nicht. Meine Stoffvorräte sind klein, passen in eine Kunststoffkiste, in der neue Stoffe und Reste Platz finden.
Das liegt daran, daß ich mir im Laden nur sehr schwer vorstellen kann, was ich aus den Stoffen nähen kann. Ich brauch' da erst mal ein konkretes Vorhaben um einkaufen zu gehen. Oft gucke ich nur und gehe ohne Stoff nach Hause, weil ich das, was ich mir vorstelle (Farbe, Muster etc.), nicht finde. Ich finde Stoffkauf ist - neben dem Schnittmalen - der unangenehmste Teil beim Nähen. Das können viele nicht nachvollziehen, weil's für sie mit der schönste Teil beim Nähen ist.
Ganz anders bei Strickgarn - oh weia, da habe ich viel zu viel. Das füllt zwei große Schubladen, vier Kunststoffkisten und einen großen Reisekoffer.
Tja, so hat eben jeder sein "Tick".
Bei Wollknäulen sehe ich sofort :D, was da draus werden soll. Ich hab' meisten zwei bis drei unterschiedliche Werkeleien auf den Nadeln hängen, die auch definitiv fertig werden. Das ist beim Nähen leider anders, da liegt das eine oder andere Stück leider auch mal länger bis ganz, ganz, sehr lange unfertig herum.
Strickzeugs (Ausnahme Kleider oder andere große Stücke) kann ich problemlos mitnehmen, bei Bedarf zur Hand nehmen und auch schnell wieder verstauen. Wenn ich weiß, daß irgendwo warten muß, dann hab' ich mein Strickzeug auch dabei. Öde Nachtschichten gehen durch's Stricken ganz schnell rum und wenn die Quartals-Dienstreise per Bahn nach Rostock ansteht, dann komme ich mit einem neuen Paar Strümpfe zurück.