Beiträge von Sporcherin

    Da die Qualität von Angebot zu Angebot abweicht, je nachdem wo der Discounter für aktuelle Angebot bezogen hat, läßt sich die Frage nicht allgemeingültig beantworten.


    Ich hatte bereits Garn von Lidl und Aldi, das meine alte Maschine "ohne mit dem Nähfüßchen zu zucken" sauber verarbeitet hat, bei einer anderen Farbe hat sie dann munter Fadensalat produziert oder das Garn ist gerissen. - Kannst Du ausprobieren, mußt Du aber nicht.


    Lieber weniger Farben vom Markenhersteller in gleichbleibender Qualität je nach Bedarf kaufen, das ist langfristig günstiger und nervenschonender - so meine Erfahrung.

    :confused: Könnt Ihr mir bitte helfen?


    Ich möchte ein Gummband auf bielastisches Material (Stoff für Sportbekleidung, Lycra bzw. Jersey) aufnähen.


    Das Gummiband soll den Stiefelschoner (ja, schon wieder diese Übel-Zieher) an der Sohle des Stiefels beim Übergang zum Rollgestell durch Zusammenziehen am richtigen Platz halten. Hier ein Bild für alle, die mit der Beschreibung nichts anfangen können.


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    Verwenden werde ich dafür eine Kugelspitzen-Nähnadel (Microtexnadel für Lycra, Jersey- oder Stretchnadel für Jersey), passend zum Stoff und einen Polyesterfaden (Allesnäher). An der Nähmaschine steht frei einstellbar der normale Zick-Zack und elastischer Zick-Zack zur Verfügung, verstellbarer Füßchendruck ebenfalls.


    Welcher Stich ist dafür besser?
    Stich so breit wie das Gummiband es zuläßt und so eng wie möglich? Oder reicht ein in der Länge etwas großzügigerer Zick-Zack (natürlich nicht cm-lang) auch aus?


    Wird nun der Saum am Abschluß erst umgeklappt und das Gummiband auf der linken Seite, also von innen sichtbar auf die innere Saumseite genäht - Gummi - Stoff - Stoff?


    Oder ist es besser das Gummiband im Umschlag zu verstecken und auf der linken Seite dann Stoff - Gummi - Stoff zu nähen?


    Bei gekauften Modellen gibt's beide Varianten, bei meinem Probemodell ist das Gummiband innen sichtbar.


    Wieviel cm sollte das Gummiband kürzer sein als der Umfang vom Saum, z.B. bei 60 cm Umfang - ca. 6 cm, also 10%?
    (Beim Testmodell hab' ich frei der Nase nach genäht, zufrieden bin ich nicht.)


    Der Stoff wird beim Nähen nicht gedehnt, nur das Gummiband - das ist klar (Ob's ich auch gleichmäßig umsetzen kann, bleibt abzuwarten.)


    Wie stecke ich das dann fest? So alle 5 cm oder enger? Oder erst bei der Hälfte, dann beim Viertel, dann beim Achtel der Umfangstrecke?


    Gibt es noch Besonderheiten, auf die ich bei Lycra achten muß?


    Wäre klasse, wenn Ihr mir da ein bißchen helfen könntet, denn alles, was ich zu Gummieinnähen gefunden habe, hat meine Fragen nicht vollständig beantwortet. Vielen Dank.

    Jein ... ein Markt auf einem öffentlichen Platz muß beim Ordnungsamt angemeldet und genehmigt werden. Öffentliche Tausch- und Flohmärkte in Gebäuden oder auf Parkplätzen etc. ebenfalls. Es werden Gebühren und ggfs. Platzmiete fällig. - Ich kenne nur die Bestimmungen für Bayern, kann in anderen Bundesländern abweichen.


    Eine rein private Veranstaltung, zu der nur ein geschlossener Personenkreis Zugang hat, nicht. Der "Markt", der nicht so benannt werden darf (Mittelfranken), muß dabei entweder auf einem eingefriedeten, privaten Gelände oder in einem Gebäude stattfinden. Zu privat zählen u.a. vereinseigene oder kircheneigene Flächen, sowie Wohnhäuser und private Gärten, Hofflächen, Scheunen etc.


    Versammlungen in gastgewerblichen Betrieben, z.B. im Nebenzimmer oder Saal, sind geschlossene Gesellschaften und bedürfen ebenfalls keiner besonderen Genehmigung, wenn sie keine Tanz- oder Musikveranstaltungen sind.

    Oh, der Tisch ist toll und bietet vielseitige Möglichkeiten ihn zu nutzen. Herzlichen Glückwunsch. :applaus:
    Da werde ich richtig neidisch auf Deinen Platz, den Du zur Verfügung hast.


    Das einzige, was mit auffällt, ist, daß die Nähmaschine "offen steht", wenn sie versenkt ist.
    Deckst Du sie dann mit einer hübschen Haube ab?


    Ich habe einen geschlossenen Nähschrank von Rauschenberger mit Hublift und Schubladen (älteres Modell) und einen von Horn (aus den 60ern), ebenfalls mit Hublift, bei dem die obere Platte aufgeklappt wird, wenn ich nähe.


    Ich möchte diese Schränkchen nicht missen, vor allem, weil meine Nähecke im Schlafzimmer ist und es sehr schätze, wenn die Maschinen vor Staub geschützt im Kasten schlafen dürfen. - Vielleicht eine Anregung für einige, die noch nach einer platzsparenden Lösung suchen.


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    links im Bild Horn-Kästchen, rechts Rauschenberger-Schrank, oben drüber Werkeltisch (angepaßt auf meine Größe und rollbar) - die Kombination, sowie sie da steht, hat ohne Nähmaschinen ca. € 300 gekostet - alles gebraucht gekauft, Tisch ist selbst gebaut.

    Buttinette hat Strickstoffe im Programm, in uni und in bunt. Ich hatte mir "Marina" in aubergine (95% Polyester & 5% Elastan) gekauft, der sich gut verarbeiten ließ und mir auf der Haut auch angenehm war. Königreich der Stoffe könnte auch Strickstoff im Programm haben. Wobei ich auch denke, daß momentan eher Feinstrick passend zur Jahreszeit angeboten wird.


    Mein handgestrickter Mantel (Baumwoll-Polyester-Gemisch, Nadeln 4,5, glatt rechts gestrickt ) sollte eigentlich für frische Sommer- oder Herbsttage sein. Das Teil ist so warm, daß es einen Wintermantel Konkurrenz macht.

    ... Kittelschürze ... was für ein komisches Wort ... ist irgendwie doppelt gemoppelt ...


    Eine Schürze bedeckt die Vorderseite der Kleidung zwecks Schutz vor Schmutz und wird mit Bändern gebunden. Ein Kittel ist mantelartig und lange bis halblange Ärmel. (Ursprung: Keddel, weites Überkleid bzw. weiter Übermantel) Kasack wäre eine treffendere Bezeichnung, wenn die Schutzkleidung ärmellos und halblang ist.


    Egal, wie das nun heißt oder bezeichnet wird, es ist Schutzkleidung für die Alltagskleidung und die ist nie und nimmer partytauglich. Das wäre genauso doof, wie der Trend der 80er-Jahre im glänzenden Jogginganzug in die Disko zu gehen. Wenn ich nur an solch gekleidete Exemplare von damals denke, kräuseln sich mir die Fußnägel.


    "Kittelschürzen" und Co sind nun mal "Putz- bzw. Arbeitskleidung" - da lasse ich nicht mir mir reden. Wer dies als "stylische" Kleidung tragen mag, soll das tun. Die Preise in dem Onine-Shop finde ich überteuert.

    Öhm .... Nekos und Seewespes Einkaufszettel sind ja recht interessant ... Katzenfutter, Kinderzahnpasta, Taschentücher verstehe ich - nur was ToDo sein soll, erschließt sich mir nicht. RoB? Rosenblüten beim Metzger? :confused: PiFleiWu, RoWu - irgendwelche Wurst?



    Die Stofflager anderer zu bestaunen, find' ich spannend und interessant. Alles gelagerte Träume und Ideen, die irgendwann mal zu getragener Wirklichkeit werden, oder eben auch nicht. Meine Stoffvorräte sind klein, passen in eine Kunststoffkiste, in der neue Stoffe und Reste Platz finden.


    Das liegt daran, daß ich mir im Laden nur sehr schwer vorstellen kann, was ich aus den Stoffen nähen kann. Ich brauch' da erst mal ein konkretes Vorhaben um einkaufen zu gehen. Oft gucke ich nur und gehe ohne Stoff nach Hause, weil ich das, was ich mir vorstelle (Farbe, Muster etc.), nicht finde. Ich finde Stoffkauf ist - neben dem Schnittmalen - der unangenehmste Teil beim Nähen. Das können viele nicht nachvollziehen, weil's für sie mit der schönste Teil beim Nähen ist.


    Ganz anders bei Strickgarn - oh weia, da habe ich viel zu viel. Das füllt zwei große Schubladen, vier Kunststoffkisten und einen großen Reisekoffer. :o Tja, so hat eben jeder sein "Tick".


    Bei Wollknäulen sehe ich sofort :D, was da draus werden soll. Ich hab' meisten zwei bis drei unterschiedliche Werkeleien auf den Nadeln hängen, die auch definitiv fertig werden. Das ist beim Nähen leider anders, da liegt das eine oder andere Stück leider auch mal länger bis ganz, ganz, sehr lange unfertig herum.


    Strickzeugs (Ausnahme Kleider oder andere große Stücke) kann ich problemlos mitnehmen, bei Bedarf zur Hand nehmen und auch schnell wieder verstauen. Wenn ich weiß, daß irgendwo warten muß, dann hab' ich mein Strickzeug auch dabei. Öde Nachtschichten gehen durch's Stricken ganz schnell rum und wenn die Quartals-Dienstreise per Bahn nach Rostock ansteht, dann komme ich mit einem neuen Paar Strümpfe zurück.

    Vielleicht als Titel: "Hobbyschneiderins Stoffgetümmel" mit Untertitel: privater Näh- und Handarbeitsmarkt (des Hobbyschneiderforums)


    Zur Terminfindung kann ich gar nichts beitragen, da ich nichts verkaufen will.
    Ich möchte eher zum Kennenlernen von Euch vorbeischauen, da und dort ein Pläuschen halten, in den Stoffe stöbern und vielleicht, vielleicht, vielleicht auch etwas Hübsches mit nach Hause nehmen.

    Bei mir steht hinter dem Sofa eine große Sammelmappe (DIN A 1), da liegen die Vorlagen, Schnittmuster samt Anleitung mit meinen Notizen, drin. Auf der Innenseite der Mappe habe ich notiert, welche Nummer was ist und auf den Schnitteilen steht ebenfalls die entsprechende Nummer drauf. Ich muß hier fast nichts falten und finde alles recht schnell. Allerdings ist meine Sammlung mit vier Schnitten noch recht überschaubar. :o

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