Hallo,
ich komme nicht zum Nähtreffen, weil ich mit dem Verein unterwegs bin. Wünsche Euch viel Spaß.
Hallo,
ich komme nicht zum Nähtreffen, weil ich mit dem Verein unterwegs bin. Wünsche Euch viel Spaß.
Alle Quelle-Nähmaschine, mit Ausnahme der 833, die eine 800er-Typen-Bezeichnung haben, wurden von Brother gebaut. Wenn Du Dir das Quelle-Typenschild auf der 888 ansiehst und steht dort bei der Typ-Nummer ein BR für Brother. Die Privileg 880 ist ein Klon der Brother Star 20E, die 860 ist ein Nachbau der Brother VX 90.
Die Privileg 888 ist eine Nachfolgerin der Ideal Voll-Zick-Zack De Luxe (ebenfalls Brother ca. 1950/60). Es gibt auch noch die Ideal Zick-Zack-Automatik, die mit Musterscheiben arbeitet. Das sind, meines Wissens nach, die ersten Modelle aus der Pacesetter-Serie von Brother. Die Ideal Zick-Zack-Spezial wurde von Janome gebaut.
Nein, Unordnung im Sinne von alles fliegt irgendwo rum, kann ich nicht bestätigen. Chaos hab' ich nur deshalb, weil ich den Nähmschinenschrank samt Werkeltisch in die Zimmermitte schiebe, das Stromkabel dazwischen liegt und meine Bewegungsfreiheit dadurch eingeschränkt wird, da ich wenig Platz im Schlafzimmer habe.
Nach dem Zuschneiden wandern die Stoffabschnitte entweder in den Abfalleimer oder in die Restekiste. Was ich an Werkzeug nicht mehr brauche, oder denke, daß ich es nicht mehr brauche, kommt wieder an seinen Platz. Mit der Folge, daß ich manchmal doch wieder aufstehen und es hervorholen muß. Beim Nähen steht auf dem Nähtisch ein kleiner Behälter, da kommen die abgeschnittenen Fadenreste rein und die Fusselchen und Flusen, die sich beim Nähen so ergeben. Trotzdem finden sich am Ende immer viele Fäden und Fusseln am Boden - möcht' manchmal schon gern wissen, wie mir die entwischen konnten.
Ich brauche bei allen Arbeiten eine gewisse Grundordnung, sonst fühle ich mich dabei nicht wohl.
spontan fällt mir dazu ein: Strand Kaftan Schnittmuster - Bildersuche über Google - vielleicht ist etwas passendes dabei
So eine ELNA 5000 gehört ebenfalls in die Kathegorie "niemals weggeben" ![]()
Froteehandtücher kannst Du auch als unsichtbare Zwischenlage für Taschen verarbeiten oder eingefärbt als Innenfutter für Sportwesten. Wenn Du färbst, kannst Du sie in Steifen schneiden und verweben oder verflechten für einen Badvorleger - wenn Dir das gefällt. Auch eine Patchworkdecke könnte ich mir daraus vorstellen.
Im Auto können sie ihren Dienst als Ladekantenschoner - fluch über das Metall geworfen, bevor der Kasten Wasser reingehoben wird - oder Schuhabputzer bei Mistwetter verrichten. Du kannst mit Froteehandtüchern putzen, sie als Auflage für Gartenmöbel umfunktionieren oder sie als Fußmattenüberzug bei nassem Wetter nutzen.
Wenn Du sie auffädelst liegen sie quer auf dem Faden, wenn Du sie einhäkelst sitzen sie senkrecht auf bzw. in der Masche. Das macht einen optischen und fühlbaren Untersschied, die senkrecht sitzenden Perlen tragen nicht so auf.
Wie hast Du denn Deine Perlen eingearbeitet?
Perlen kannst Du auch in Strickzeugs "einhäkeln". Dort, wo die Perle hin soll, zuerst mit der Häkelnadel durch die Perle, dann die Schlaufe der noch nicht gestrickten Masche fangen und die Perle drüber gleiten lassen. Masche zurück auf die Nadel und abstricken.
Diese Methode funktioniert mit kleinen, mittleren und großen Perlen sehr gut.
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Das ist so eine verrückte Idee deren Umsetzung ich gerne neugierig zuschaue.
Das ist aber eine Frage der Einstellung/Leistungsanspruch.
...
Gruß
Jutta
Nö, das liegt am Wesen und der Persönlichkeit der handwerkelnden Person.
Ich gehöre zur Gattung "Vulkan", wenn's schief geht, wird erst mal Feuer gespuckt. Ist die Wut weg, dann kann ich weitermachen.
Guten Abend,
ich muß noch absagen, hätte ich beinahe vergessen.
Wünsche Euch allen eine gute An- und Abfahrt, viel Spaß beim Nähen, Essen und Plaudern, sowie einen großen Apettitt. Bis zum nächsten Mal.
Ich habe eine Adresse im Nürnberger Raum.
Grüßle
Heide
Danke, die hätte ich gerne - als Alternative zur Schleiferei in Stein.
... mhm ... Lieferservice? Tut mir leid, da kenne ich keinen, nicht in Fürth und auch nicht anderswo. Ich schließe mich Brianas Meinung an, daß Tigger-Nähmaus uns auch nicht alle einladen muß/soll.
Es ist schöner und spannender, wenn jede etwas mitbringt, denn Kochen könnt Ihr alle sehr gut, ganz zu schweigen von den anderen phantastischen Köstlichkeiten, die wir im letzten Jahr gefuttert haben.
Wie sieht das denn mit den Oberpfälzern aus, wenn das Wetter weiterhin so schneereich bleibt? Wollt Ihr die weite Strecke dann auch fahren? Heute Abend nach Dienstschluß lagen ca. 10 cm Schnee auf meinem Auto und ca. 5 cm auf der Straße. War kein Spaß heimzufahren, nur die Tangente war schneefrei.
Ich lasse meine Teilnahme am Nähtreffen erst mal noch unbestätigt, weil ich erst am Donnerstag weiß, ob ich über's Wochenende wegfahren werde oder nicht. Manche kurzfristigen Möglichkeiten muß ich einfach beim Schopf packen. ![]()
Briana...........Bamberger
Stacheligel ... Schinken-Hack-Röllchen
Ingrid
Verlaine
Schäflein .....Sekt
Elsnadel ...... derzeit mit ?
Alles anzeigendas ist ja toll, das ihr mir zusehen möchtet
, ich freue mich hier über jeden einzelnen. ...
@ Sporcherin
... Mit Nähtreffen habe ich mich noch gar nicht beschäftigt und es wahrscheinlich kann ich das auch gar nicht in meinen Terminablauf zu integrieren.
Da ich Vollzeit, oft auch mehr arbeite und teilweise auch erst um 21 Uhr oder später zu Hause bin, wird es schwierig. Trotzdem werde ich mal Ausschau halten.
So geziehlt wie du , habe ich in meinem ganzen Nähleben noch nicht genäht. Das entspricht überhaupt nicht meinem Naturell, ich bin da ehr spontan und öfter mal chaotisch
Nichts zum Nähen im Haus zu haben, würde mich krank machen , ganz ehrlich. Was machst du wenn dich der Nähvirus packt?
Gerade, wenn gerade Stess ist, setze ich mich gerne an die Nähmaschine um zu entspannen. Der Haushalt läuft eh schon nach Plan und wird einfach abgearbeitet. Bei meiner wenigen freien Zeit klappt das aber irgendwie nicht mit dem regelmäßigem Nähen.
...
.
Nähtreffen haben den großen Vorteil, daß Du nicht daheim nähst, also von niemanden aus der Familie gestört wirst. Du bist unter Gleichgesinnten, die sich ebenfalls auf die Nähzeit freuen. Gut - beim Nähtreffen Franken kommt es manches mal vor, daß ich weniger genäht habe als ich wollte, weil es einfach interessanter war, einer anderen bei einer Arbeit zuzugucken oder einfach nur zu quatschen.
Das einzig Blöde an der Sache ist, daß all das, was Du brauchst, eingepackt und transportiert werden muß, was manchmal in ordentliche Schlepperei ausartet.
Ja, unregelmäßige und lange Arbeitszeiten kenne ich aus Erfahrung sehr gut. Es ist selten, daß ich mal vor 23 h daheim bin. Meine Sporthobbys haben ihre festen Termine, die ich nicht verlegen kann. Ich bin so verrückt, daß ich an einem Tag in der Woche nachmittags für drei Stunden aus der Arbeit entschwinde und nach dem Training die fehlende Arbeitszeit einfach hinten dran hänge. Also Chaos ist eigentlich mein zweiter Vorname.:o
Aber meine individuellen Solo-Hobbys kann ich mir legen, wie ich will und da mir das Nähen wichtig ist, reserviere ich dafür eben einen arbeitsfreien Tag. Ich habe das Glück, daß der freie Tag bei mir auch öfters unter der Woche ist, so daß ich in Ruhe einkaufen und dann anfangen kann. Nähen erfordert von mir volle Konzentration, da ich es noch nicht richtig kann, daher muß die Umgebung aufgeräumt, freundlich und hell sein. Da darf mich nichts davon ablenken, sonst produziere ich Mist.
Was ich mache, wenn mich der Nähvirus packt? ... mhm ... der kommt eigentlich nur selten außerhab der Planzeit durch ... und wenn doch, dann schaue ich im Internet, in Heften oder in Büchern, in meinen Ordner, dann komme ich ins Träumen und gut. Bilde ich mir ein, ich müßte jetzt dringend an die Nähmaschine, dann greife ich zu meinem großen Schuhkarton, der voll mit Stoffresten ist, aus denen lassen sich auch noch diverse Kleinigkeiten machen.
Das reicht für spontane Nähvirusanfälle, die so gut wie nie auftreten, denn um den Nähplatz herzurichten, muß ich mein Schlafzimmer erst mal umräumen, was mit für eine Stunde zuviel "action" ist und das lindert den Virus dann sehr, sehr schnell. Stoffvorrat habe ich, bis auf a. 2,5 m Baumwollstoff, den ich als Probestoff verwende, nicht, das würde mich eher belasten und mich unter Druck setzen.
Ich bin nicht bereit, den ohne zu knappen Platz in meinem Kleiderschrank für lagernde Stoffe herzuschenken und wenn ich einen Stoff im Geschäft anschaue, weiß ich auch nicht, was daraus werden soll. Ich brauche erst die Idee, was ich nähen will, dann überlege ich mir welche Stoffart, welche Farbe und welches Muster und wieviel, dann erst gehe ich los.
Briana...........Bamberger
Stacheligel ... Schinken-Hack-Röllchen
Ingrid
Verlaine
Schäflein .....Sekt
Meinen Dienstplan mache ich erst am 14./15. Januar für die KW 3 und sage dann Bescheid, ob ich komme.
Ja, viele Ideen habe ich auch. Sie werden in einem Ordner gesammelt, das sind Skizzen, Zeichnungen, Abbildungen oder einfach nur Notizen. Ab und an blättere ich ihn durch und all das, was mich nicht mehr sofort anspricht, fliegt aus dem Ordner raus. Die Teilnahme am Nähtreffen beflügelt mich immer wieder. Wenn ein solcher in Deiner Nähe ist, nimm' mal daran teil, das macht wirklich Spaß, du kannst Dich mit anderen austauschen, von deren Erfahrungen profitieren und Du gehst motiviert nach Hause.
Für's Nähen reserviere ich mir bewußt je nach verfügbarer Zeit zwischen zwei und vier komplette Tage im Monat, die gleichberechtigt mit anderen Terminen, Unternehmungen und Festivitäten, Sport oder Konzerten in den Kalender notiert und auch eingehalten werden. Ich mag nur bei Tageslicht nähen. Am Tag vor dem "Nähtag" muß bei mir die Hausarbeit erledigt sein, sonst hab' ich nicht die nötige Ruhe den Tag zu genießen. Die benötigten Materialien kaufe ich ein paar Tage vorher ein, nachdem ich mich für eine Idee aus meiner Sammlung entschieden habe. Ich hatte von Anfang an nie ein Stoff- oder Zubehörlager, weil ich dafür keinen Platz habe und auch weil Stoffeinkauf für mich der schwerste Teil beim Nähen ist. Ich kann mich zwischen den vielen Stoffen in meinem Stammstofflädchen kaum entscheiden, doch ich kaufe nur für die anstehende Arbeit ein. An diese, mir selbst auferlegte Regel, halte ich mich strikt.
Nach einem gemütlichen Frühstück richte ich mir meinen Nähplatz her und dann gehe ich vergnügt ans Werk, weil ich mich eben schon seit Tagen darauf freue. Natürlich ist es so, daß die Nähwerkelei nicht immer am Nähtag fertig wird, so daß ich zeitnah den nächsten einplane. Wenn ich mich an einer Sache festgebissen habe, dann beschäftigt mich diese durchaus auch im Alltag. Ich hab' die Erfahrung gemacht, daß ich nicht abends mal kurz eine Stunde werkeln kann, denn bis meine Tisch in die Zimmermitte gerollt ist und die Nähmaschine positioniert ist, vergeht locker mal eine viertel bis eine halbe Stunde, ebenso für's Saubermachen und Wiederverstauen.
Ob diese Art der "Motivation" oder Planung von Nähtagen für Dich hilfreich ist, kann ich nicht beuteilen. Mir hilft es immer Vor-/Freude daran zu haben und mich mit meinen Projekten nicht zu übernehmen.
Listchen:
Briana...........Bamberger
Stacheligel
Ingrid
Verlaine
Schäflein .....Sekt
Listchen:
Briana
Stacheligel
Ingrid
Ich stelle mir die Frage "Wozu braucht man das?" eigentlich nicht. Ich nähe, stricke und werkle nach dem Motto "Ich will das jetzt tun oder haben." Also ich ordne mich in die Fraktion "Ich-will-das-haben-Werklerin" ein. Das entstandene Teil kann von praktischem Nutzen sein oder nur für meine eigene Freude dienen.
Ich stricke mir Strümpfe, weil ich welche ohne Naht haben will. Manchmal ist ein Paar an einem Wochenende fertig, manchmal dauert's ganz lang. Sind die Füßlinge dann fertig freue ich mich drüber, daß sie meine Füße wärmen ohne an den Zehen zu drücken. Ich kann Farben und Muster so wählen, wie ich möchte. Das Stricken entspannt mich, macht mir Spaß und gibt mir innere Freude. Ich kann nicht sagen, was der größere Nutzen ist, der fertige Strumpf, der Spaß beim Stricken oder die Entspannung.
Nähen - ich hab' mit drei Riesentaschen genäht, weil ich das, was ich mir vorgestellt habe nirgends finden konnte und unbedingt haben wollte. Diese Transportmonster sind nun im regen Einsatz, nützen und machen mir dabei Freude. Das Entwerfen, das Zeichnen, das Probieren, das Werkeln, der Entstehungsprozeß brachte mir Spaß und war ein angenehmer Zeitvertreib. Auch hier kann ich die Fragen nach dem tatsächlichen Nutzen der fertigen Tasche oder der Werkelei nicht beantworten. Die Inlays meiner Einkaufskörbe haben mir nicht mehr gefallen, also hab' ich mir welche genäht. Jetzt lachen sie mich fröhlich an. Mir ist es egal, ob jemand anderer darin einen Nutzen sieht oder nicht.
Ich finde, jedes Hobby ist auf seine Art notwendig und hat seinen Nutzen. Das eine erfreut durch's schlichte Tun, das andere erfreut mit dem fertigen Werk.
1995 waren DM 700 für eine Nähmaschine auch eine Menge Geld und die Maschine damit vermutlich auch kein einfaches Einsteigermodell. Hat sich, wie man bei Dir lesen kann, also durchaus rentiert und Freude hattest Du auch an der Maschine.

