Ah, so sehen also Flitzebögen aus. ![]()
Deine Arbeit gefällt mir sehr und ich bewundere Deine Geduld.![]()
Ah, so sehen also Flitzebögen aus. ![]()
Deine Arbeit gefällt mir sehr und ich bewundere Deine Geduld.![]()
Motorradhelm auf den Kopf, dann bist Du sicher ... ![]()
Ich sagte anfangs, daß ich das Stopfen üben will. Hätte es einwandfrei geklappt, wäre die Sporthose mit der Maschine repariert worden.
Per Hand dehne ich das entsprechende Hosenbein und nähe dann. Damit hab' ich bisher haltbare Ergebnisse erzielt.
Nee, Stickvlies habe ich nicht.
Das Stopfen mit der Maschine funktioniert, wenn ich den elastischen Stoff in eine kleine Springform einspanne. Handlich ist das nicht, denn sie paßt gerade mal so in die Stoffdurchreiche und bietet wenig Bewegungsfreiheit. Für meine Testzwecke hat's ausgereicht.
Die Sporthose habe ich per Hand repariert.
Meine Nähmaschine hat eine Stopffunktion, die ich bisher nie probiert habe.
(Im Forum habe ich dieses -> Thema gefunden, löst meine Frage nicht)
Aktuell übe ich auf einem Stoffrest, bevor ich mich eventuell daran mache, bei einer Sporthose mit der Maschine zu stopfen. Das Loch befindet sich an, bzw. neben der Naht, üblicherweise erledige ich solche Schadstellen mit Handstopfen.
Es geht mir nicht darum, zu erfahren, wie ich die schüttere Stelle ausbessere, sondern ganz allgemein um die Handhabung des Stopfens mit der Nähmaschine.
Die Anleitung meiner Nähmaschine ist -> hier
Ich hab' keinen Stickrahmen, das gleichzeitige Bewegen und leichtes Spannen des Stoffes gelingt mir nicht.
Mit Unterlegen des selben Stoffes funktioniert bei unelastischer Webware, nicht bei elastischem Stoff.
Habt Ihr eine Idee, die mich beim Üben weiterbringt?
Dankeschön.
Da wäscht man kein Frohe Ostern.
Mhm
, wann "wäscht" Du denn Ostern?
Mit zwei Sätzen ausgedienter Bettwäsche habe ich vor einigen Jahren eine Indoor-Plane im Chaos-Patchwork-Stil für mein Motorrad genäht, weil die Planen, die's zu kaufen gab, zu groß waren.
Ich freu' mich jedes Mal drüber, wenn ich das Motorädchen abdecke und es staubfrei ist.
Die Kommentare meines Garagengenossen habe ich überhört, meinte er doch das sähe aus, wie ein Wäscheschrank. Irgendwann lag mal seine aussortierte Bettwäsche auf meinem Motorrad mit einem Brieflein und dem Anliegen, bitte so eine leichte Plane für seinen Reisedampfer zu nähen, mit dem Angebot einen Brems- oder Ölwechsel für mich zu erledigen. Prima Tauschgeschäft.
Weiteres aus Bettwäsche habe ich nicht genäht. Falls eine Garnitur ausgemustert werden muß, wird sie handlich zerschnitten und noch einige Zeit als Lumpen für allerlei verwendet.
Ich hab' im Rewe die Zeitschrift im Regal gesehen. Ob's die Mai-Ausgabe war, kann ich nicht sagen, da ich nur daran vorbei gegangen bin.
Wenn ich so was lese, vermisse ich Stefan ja sehr... Seine Technik Inside Berichte waren wirklich klasse!
Da stimme ich Dir voll und ganz zu.
Bei der Preisgrenze für € 250 neu würde ich mich bei W6 umsehen. Die mechanischen Modelle kommen von Janome/Elna. Die Einsteigerklasse W6 (N1800, 1135, 1235, 1615) nähen einwandfrei bei normalen Stoffen. Bei Jeansstoffen kommt die N 1800 bei langsamen Nähen durch 5 Lagen Jeans (mehr habe ich noch nicht probiert).
Mhm ... darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.
Ich würd' wahrscheinlich spontan sagen, bring' mir die kleine Sporttasche aus dem Kofferraum mit. Die steht üblicherweise und darin sind eine Flasche Wasser, Duschzeugs, Schlappen, zwei Handtücher, T-Shirt, Sporthose, Trainingsjacke, Sportschuhe, Strümpfe und Unterwäsche. Das würd' erst mal reichen. Zahnputzzeugs für unterwegs hab' ich in der Handtasche.
Nach einem Nachthemd oder einem Schlafanzug könnte man lange vergeblich suchen - hab' ich nicht. Das wär' mal ne Nähidee.
Oh, fein ... ich hüpf' auf einen kleinen Sprung herein und bring' Euch eine große Tafel meiner Lieblingsschokolade "Kaffee-Sahne" mit.
... Vorhin bekam ich einen Anruf, dass ich ab Montag wieder Arbeiten muss. Da werde ich wohl einen Passierschein brauchen...?
Es ist empfehlenswert, daß der Arbeitgeber eine Bestätigung über die Unabkömmlichkeit für den jeweiligen Mitarbeiter/-in ausstellt, auch wenn es sich momentan um eine Ausgangsbeschränkung handelt.
Danke Frau Henne, das ist eine interessante Seite, hab' eben ein bißchen gestöbert.
ich stell' Haferflockenplätzchen dazu und nehm' neugierig im Sessel Platz
Sehr, sehr schade und wegen der finanziellen Verluste extrem ärgerlich.
Wow, genialer Tisch - viel Spaß beim Nähen.
Bequem und gepflegt, bequem und elegant, schließen sich nicht aus.
Klar, freut sich jeder über ein kostenloses Angebot. Ich habe es so aufgefaßt, Jennifer diejenigen meinte, die ausschließlich nach Gratis-Möglichkeiten suchen. Wer etwas Gutes, Solides, Ausgeklügeltes möchte, kann dies nicht kostenfrei erwarten, da dahinter eben Fachwissen und Arbeit stehen.
Ich denke, eine Näh- oder Strickzeitschrift kann gut überleben, wenn sie interessant gestaltet ist und neben aktuellen Trends auch Basisschnitte immer mal wieder anbietet, sowohl als Print als auch als Download. Ein besonderes Thema, wie z.B. festliche Kleidung auch ab und an mal zeigt.
Mir stellt sich manchmal die Frage, warum ausländische Nähmagazine meistens einen Tick pfiffiger sind als diejenigen, die in Deutschland herausgegeben werden.
Nachtrag: mein Eintrag hat sich mit dem von Jennifer überschnitten.
