Beiträge von Sporcherin

    Die "Badebombe" kenn' ich auch noch gut, stand bis Mitte der Neunziger bei meinen Eltern im Bad, genauso wie die Kohleöfen. Die Wohnung wurde erst modernisiert als meine Eltern dort ausgezogen sind.


    Die Wärme eines Kohleofens, noch besser die eines Kachelsofens, ist eine ganz andere Wärme als die einer Heizung. Allerdings den Dreck und die Mühe, die solche Ofen machen, möchte ich zur kalten Jahreszeit nicht mehr täglich haben.

    Oh, so einen Donnerbalken gibt es bei uns auf dem Hof heute noch hinten in der Scheune. Als meine Toilette wegen Reparatur und offener Wand zwei Tage nicht nutzbar war, war ich sehr dankbar, daß wir so einen öffentlich zugänglichen Abort auf dem Grundstück haben.

    Nein, fällt mir nicht ein und werde auch nicht danach suchen.


    Das hätte ich jetzt nicht gedacht.


    Genau aus diesem Grund, hab' ich so ein Ding nicht.


    Bin ich voll Deiner Meinung.

    Oh Rufie, da merkt man schon, Du bist in der IT daheim. Danke für die Idee.


    Mein Mobiltelefon ist ein Telefon, kein Smartphone - dafür gibt's keine Apps.

    Nein, ich will aus diversen Gründen auch kein Smartphone.


    Strichcodeleser? in der Arbeit? Wofür?

    Wenn Tickets gescannt werden müssen, stellt der Veranstalter die Geräte. Wir haben so etwas nicht im Bestand.


    Die Idee mit dem ISBN-Leser ist zwar gut, aber mit (für mich) unnötigen Kosten verbunden. Das brauche ich vielleicht ein, zwei Mal und muß ich mich mit der Handhabung auch noch befassen. Dann lieber pro Buchanzeige ein Minütchen mehr in Konzentration und Fingergymnastik investieren.

    mir sind Momox, Rebuy & Co. zum verkaufen zu anstrengend. Ich müsste die Bücher Stapelweise verkaufen um auf die Mindestmenge zu kommen.

    Ich meinte damit eher Tausch-/Verkaufsbörse der Abfallwirtschaft in meiner Region oder Kleinanzeigen, bei denen ich meine Bücher frei anbieten kann und nicht zu einem Preis x abgeben muß.


    Booklooker mag ich. Für meine ÜL-Fortbildung habe ich alle benötigten Fachbücher zwischen 20% bis 30% des Neupreises erwerben können.


    Bei uns gibt es in den Orten solch offene Bücherregale. Da kann man Bücher reinstellen. Natürlich bekommt man dafür nix mehr.

    Ja, so ein Regal gab's in einem Drogeriemarkt und in einer alten Telefonzelle im Ort. Hat sich nicht durchgesetzt bei uns und vor einem Jahr aufgelöst worden.


    Wenn ich Bücher stapelweise los werden wollte, würde ich sie entweder in die Gemeindebücherei bringen, die sie verkauft um damit aktuelle Bücher und Medien zu finanzieren oder in den Gebrauchtwarenhof (Sozialkaufhaus) fahren. Was sicherlich mit einigen Büchern geschehen wird.


    Einen Großteil der überzähligen Bücher möchte ich nicht kostenfrei abgeben. Ich werde also an einem Bücher- oder Flohmarkt teilnehmen müssen, sie inserieren oder bestimmte Fachbücher über die Plattform des Bildungszentrum in Nürnberg anbieten. Wäre beim Anzeigenerstellen nicht die ISBN, die Ausgabe und das Jahr erforderlich, wären schon viele in den virtuellen Marktplatz gehüpft.

    Meine Aufräumtechnik? - Ich hab' keine ...


    ... ich bin ein Genie und beherrsche das Chaos ... :pfeifen:


    Stoffe und Stoffreste hab' ich wenige, sie passen alle in eine mittelgroße Klarsichtbox. Wenn ich den Paravent öffne, dann sehe ich sie unter dem Werkeltisch stehen. Das freut mich. Ebenso die zahlreichen Boxen mit Wolle, die dabenben stehen - gefällt mir, gucke ich gerne an, freut mich.


    Was ich mir mal näher vorknöpfen müßte, wären meine Bücher. Die vermehren sich viel zu rasant und mir fehlt die Muße diejenigen, die ich nicht mehr haben möchte, über Gebrauchtportale zu verkaufen.

    Meine "Anni" (Ideal 785) ist sehr reisefreudig. Sie kommt zum Nähtreffen der Franken mit, zu meinen Eltern (Änderungsarbeiten), zu Nähpartys im Bekanntenkreis, in den Verein (Nähtag für Kinder & Jugendliche) und war auch schon in der Arbeit dabei (Senior-Scheffe wollte etwas ausbessern).

    Meine Ideal fährt zum Nähtreffen in ihrem Koffer, der zwischen allen Utensilien im Kofferraum steht und daher nicht bzw. kaum verrutschten kann.


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    Ich denke, wer seine Nähmaschine regelmäßig transportiert, ist mit einer Investition in ein passenden Koffer, der vorne komplett aufgeht, gut beraten. Taschen finde ich nicht so vorteilhaft, weil das Verstauen nicht so einfach wie beim Koffer ist.

    Von Kunststoffharthauben, die an den Maschinenboden angeklickt werden oder Tragen am Griff halte ich nichts, da ich bereits drei Mal erlebt habe, wie Nähmaschinen abgestürzt sind.

    Meine neugierigen Fragen:

    Die Lehnen bleiben fest bezogen mit dem Überzug, den Du vorher bereits genäht hast?
    Ist der Bettbezug mit dem oberen Sitzbezug nur an den Kanten verbunden oder auch mittendrin?

    Wie viele Jeanshosen hast Du dafür benötigt?
    Denkst Du, daß ein nicht mehr benötigter Vorhangstoff einer dickeren Übergardine dafür geeignet wäre?


    Wäre schön, wenn Du meinen Wissendurst stillen könntest, Danke.

    Oh die Zeitungsschau, eine meiner Lieblingsrubriken. Da kann ich vorab einen neugierigen Blick ins Heft werfen und sehe, ob etwas für mich drin ist und in Träumen schwelgen oder ob nichts für mich drin und manchmal verwundert den Kopf schütteln.


    Diese Ausgabe der Verena ist schön anzuschauen. Mich spricht auf Anhieb dieses Mal gar nichts an. Einige Modelle gefallen mir, sind für mich nicht geeignet. So bleibt die Verena dieses mal im Laden.

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