Beiträge von Sporcherin

    In Vertretung des "Sockenbingos" gibt's dieses Jahr den Thread das "Sockenjahr 2022".


    Die gestrickten Socken unterliegen keinem Motto oder Thema. Gleich bleibt die Bitte das Start- und das Endfoto zu zeigen, sowie eine kurze Beschreibung zu dem Sockenpaar zu erstellen, z.B. welches Muster gestrickt, welches Garn verwendet wurde, für wen die Socken gedacht und auch, ob's beim Stricken ggfs. Problemchen gab.


    Nadeln frei für das fröhliche neue :trinken: Sockenjahr.

    Es ist schade, daß Rufie nicht mehr im Forum aktiv ist.


    Ein Sockenbingo muß es für mich nicht sein. Ein Thread , so in die Richtung "Hübsches für die Füße"" wäre für mich auch okay. Um zu sehen, was die anderen stricken, mir Anregungen zu holen und mir großen Augen zu staunen.


    Soll ich einen entsprechenden Strang eröffnen?

    Möchte jemand Bingokarten oder Monatsideen zusammenstellen?

    So ein Sattel im Hinterteil einer Hose ist auch dazu da, den Übergang von der breiteren Hüft- auf die engere Bundweite elegant zu gestalten. Hosen, die solche auf den Kopf gestellte Dreiecke als-Sättel haben, haben auch ein Verschlußsystem, das notwendig ist um die Hose reinzukommen.


    Jogginghosen haben einen Rundum-Gummizug-Bund bzw.einen Bund mit Kordeldurchzug Ich denke, daß ein "umgekehrter Sattel", wie Du ihn beschreibst, bei einer Jogginghose keine wirkliche Schnittfunktion erfüllen muß, sondern eine rein optische.


    Ob und wie dieser nach untenlaufende Bogen die beiden Pobacken vorteilhaft betont, weißt Du erst, wenn Du bzw. Deine Tochter es probiert haben. Ich bin gespannt auf das Ergebnis und hoffe auf Augenfutter.

    Meine Ideal Zick-Zack ist in einem Koffer. Die Eisenlady begleitete mich oft zu Nähtreffen in Fürth. Mit ihr nähe ich Webstoffe, gerne dickere Stoffe oder viele Lagen, sowie fusselige Frotee- oder Fakefellstoffe, bei denen ihre Stichauswahl (Gerad- und Zick-Zack-Stich) ausreicht. Sie ist sehr einfach zu reinigen.


    Daheim stehen eine Ideal Super Automatik, eine Singer G 411 und Elna 5000, jede in einem Nähschränkchen. Alle habe ich als gebrauchte, sehr gut erhaltene Maschinen, im Laufe der Zeit geschenkt bekommen. Jedes Mal war ich sehr überrascht und habe mich riesig darüber gefreut.


    Abhängig davon, was ich nähe, verwende ich eine von ihnen. Die Elna kommt überwiegend bei Webware zum Einsatz, elastische Stoffe nähe ich mit der Ideal, weil sie einen verstellbaren Füßchendruck hat. Die Singer kann den Kettstich.


    Es kommt auch vor, daß ich zwei Maschinen bei einer Nähwerkelei im Einsatz habe, weil ich verschiedene Materialien mit unterschiedlichen Stichen nähen möchte. Erst schneide ich verschiedene Nähwerkeleien zu, hefte oder stecke und dann geht's an Nähen.


    Es ist genial, wenn eine Maschine z.B. mit weißen Garn bestückt ist und Geradstich für Baumwollstoff eingestellt hat und in der anderen Maschine grünes Garn und ein elastischer Stich für Baumwolljersey drin ist. Das kann in seltenen Fällen auch mal zwei Nähtage so bleiben bis ich mit meinen Arbeiten fertig bin.


    Grundsätzlich können die Elna, die Ideal Super Automatik und die Singer alles, was ich brauche. Bei manchen Näharbeiten komme ich mit der Elna besser klar, bei anderen mit der Singer oder mit der Ideal. Wären mir die Nähmaschinen nicht "zugelaufen", dann hätte ich nur eine.


    Als Ersatz- oder "Mitnehm"-Maschine würde ich die Ideal Zick-Zack bezeichnen, weil sie weniger "kann". Für die meisten meiner aushäusigen Näharbeiten taugt sie wunderbar.


    Eine W6-Overlockmaschine habe ich vom Forumsmitglied W.R.Mehring für den Verein gekauft. Wenn ich eine Overlock für Sportkleidung aus Lycra brauche, dann leihe ich sie mir aus bzw. sind diese Näharbeiten meistens sowieso für den Verein, weswegen ich sie dann auch auf der "Vereinsmaschine" nähe.


    Nachtrag:

    Meine Nähmaschinen bringe ich in eine Handarbeitsladen, zu dem ein Mal pro Woche das Werkstattfahrzeug eines Nähmaschinenmechanikers kommt. Eine Woche später kommt die Nähmaschine gewartet bzw. repariert zurück.

    Die Decke ist :applaus: wunderprächtig.


    Vielleicht überlegst Du Dir diese hübsche Decke doch ins Krankenhaus zu bringen, denn ich denke, daß es Deiner Schwester sehr gut tun würde, einen Seelentröster aus der Familien bei sich zu haben. Es wird sich sicherlich eine Möglichkeit finden lassen das kostbare Stück durch einen aus Eurer Familie bei ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus abzuholen.

    (Was versprichst Du Dir von der Damast-Tischdecken-Zwischenlage?

    Spontan seh ich da außer zusätzlichem Gewicht absolut keinen Effekt - wenn Du Nahtzugaben der Oberseite abfedern willst: Das geht mit Damastgewebe nicht.

    Dann eher den - nicht zu dünnen - Flanell entweder pur oder als Zwischenschicht. Dann den Damast nach ganz unten...)

    Danke Dir.


    Steppen will ich so alle 20 cm in der Breite und alle 10 cm in der Länge, einfach geradeaus.


    Das sind alte Tischdecken mit schrecklichem Muster und Flecken, die nicht mehr rausgehe, als Putzlappen funktionieren sie nicht so, wie ich das möchte. Ich will testen, wie sich das so verhält mit drei Lagen beim Quilten auf langer Strecke.


    Gut, ich hab' auch noch ältere Flanellbettücher als Zwischenlage, dann nehm' ich diese dafür.

    Könnt Ihr mit bitte verraten, wie groß eine Decke aus Reststoffstückchen sein darf um problemlos beim Quilten durch den Durchlaß einer Haushaltnähmaschine zu passen?

    Es soll kein Kunstwerk werden, sondern sinnvolle Resteverwertung um gleichzeitig herauszufinden, wie das Patchwork mit Quiltnähten funktioniert und ob mir die Flecklas-Stückelei Spaß macht. Alle Stoffe sind gebraucht und schon oft gewaschen.


    Oberseite
    zerschnittene Baumwoll-Gemisch-Polohemden
    zerschnittene Baumwoll-Herrenhemden
    Reststücke aus Baumwollgemisch


    Zwischenlage
    Tischdecken aus Damast (Baumwolle + Polyester) bzw. Baumwolle


    Rückseite

    dünne Decken aus Baumwollflanell


    Meine Vorstellung wäre 2,2 m x 1,6 m.


    Beim Nähen der Abdeckplane aus Baumwollresten (1 Lage, 2,5 m x 1,2 m x 0,9 m) für mein Motorrad hab' ich vor ein paar Jahren gewaltig geflucht um die Stoffmassen durch die Stoffdurchreiche der Ideal Zick Zack zu bekommen. Allerdings war da auch eine komische Form zu beachten. Eine Decke liegt flach unter der Nähamschine.


    Wäre nett, wenn Ihr mir dazu Auskunft geben könntet.

    Lieblingsklamotten :confused:? Die Frage ist ja, sind das die, die man meistens, ggf. aus Bequemlichkeit, trägt oder die, in denen man sich maximal chic, elegant, attraktiv und gut aussehend findet? (...) Fazit: Es bleibt schwierig :pfeifen: ...

    Für mich kann ich sagen, meine Lieblingskleidung ist genau das. Sie bildet ab, was ich ausstrahlen möchte, légère Souveränität. Ob es chic oder elegant aussieht, darüber mache ich mir weniger Gedanken. Ich finde es kleidsam und für mich passend.


    Ich fühle mich, egal, welche Kleidung ich trage, momentan nicht attraktiv. Meine Figur entspricht nicht meinen Vorstellungen, da sich zu viele ungewünschte Kilos angesammelt haben.


    Attraktivität hat für mich auch etwas mit Ausstrahlung zu tun und die habe ich nur, wenn ich mich wohl fühle. Ich fühle mich derzeit nicht richtig wohl, weil ich mich über mich über das Ergebnis meines Frustes (Gewichtszunahme) ärgere. Das kann in ein paar Wochen schon wieder ganz anders sein.

    Also: was sind eure Lieblingsklamotten? Warum? → Diese Frage, um draufzukommen, was für euch „Lieblings-” ausmacht.

    Herbst und Winter:


    Rock bis zur mindestens zur Wade, gerne auch knöchellang mit Rundumgummizugbund, weil's bei sitzender Tätigkeit so schön bequem ist. Aus Strickstoff mit kleinem Elastananteil oder tatsächlich gestrickt.


    Darunter Leggings mit selbstgestrickten Strümpfen, Ankle-Boots mit Absatz 3 bis 6 cm, gerne zum Schnüren oder Hochfrontpumps. Die Strümpfe verschwinden im Schuh, die Leggings ist über den Strümpfen und meistens auch im Schuh. Bei Schnee derbe, flache Schnürstiefel (Worker-Style). Ab und an mal wadenhohe Stiefel, mit flachen Absatz 1 cm oder mit 6 cm-Absatz, je nach Laune und Wetterlage.


    Schuhfarbe entweder schwarz, passend zum Rock oder eine Knallfarbe, die sich in Accessoires (Hut, Tuch, Kette, Armband, Handschuhe etc.) wiederholt. Bei Sauwetter ziehe ich die Schuhe im Büro aus und hab' Schlappen (Birkenstock-Kopien) an.


    Dazu einen Pullover, gerne mit einem leicht halsfernen, weichen Rollkragen, oder moderaten U-Boot-Ausschnitt mit Tuch oder Brosche oder bauchlanger Kette mit großen Anhänger, Pulloverlänge über die Hüfte und gerade fallend, ggfs. knie- oder wadenlange offene Weste (Chasuble) dazu oder lange Strickjacke. Alternativ ein Strick-, Sweat- oder Jerseykleid, ebenfalls mindestens wadenlang.


    Alles bevorzugt unifarben, Ton in Ton oder Rock dunkler als gemustertes Oberteil (selten), Farben schwarz, anthrazit, silbergrau, alle kalten Lilatöne, alle kalte Türkistöne, wie kalte Grüntöne smaragdgrün, petrol, tanne und sehr gerne kaltes knallpink.


    Falls etwas anderes als Büroarbeit, z.B. draußen, angesagt ist: feste Arbeitsschuhe, dicke Stricksocken, schwarze Hose, schwarze Firmenkleidung mit Reflektorjacke, schwarzes Kopftuch oder schwarzen Hut, schwarze Handschuhe.


    Daheim: Leggings mit oder ohne Rock darüber, T- oder Sweatshirt, gestrickte Socken, Sport- oder Strickjacke, keine Schuhe


    Ich mag gerne Bequemlichkeit und Wärme von Strick, das paßt zu mir. Röcke verstecken meine Beine viel besser als Hosen und den Lagenlook mag ich sehr.


    Hosen gehören absolut nicht zu meinen Favoriten, ich ziehe sie nur an, wenn sie beim Werkeln praktischer sind als Röcke und beim Sport. Beim Rollschuh- und Eislaufen hab' ich eine Leggings mit angenähten Rock an, der bis fast zu den Knien geht.

    Leider bin ich gestern mehrmals rausgeflogen. Das hat mich geärgert, denn die Themen über Kleidung, Korsette & Co fand ich sehr spannend.


    Ich hoffe, daß nächste Mal bleibt meine Internetleitung stabiler und das Mikrofon läßt sich davon überzeugen zu funktionieren.

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]