Steinhude wäre vermutlich (außer Suhl) der einzige Ort, zu dem ich vielleicht fahren würde, weil alles andere zu weit weg von uns ist.
Beiträge von Kreuzschnabel
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Ich habe übrigens erst neulich Krauseminzeöl gekauft, um das Krauseminzebügelwasser herzustellen. Wäre das auch in so einem Falle hilfreich?
Vermutlich schon! Ich kenne es zwar nur von Patchwork, aber der Effekt ist wahrscheinlich derselbe.
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Heute habe ich erstmal Ufos (=unfertige Objekte) beseitigt, man könnte auch sagen: Ich hab aus Schei... Gold gemacht.
Ich hatte mal etliche, merkwürdige,20260202_214931.jpg20260202_214826.jpg längliche Stoffstreifen (ca. 8x29cm) von irgendwem geerbt und schließlich zu zwei Flächen zusammengenäht, wusste dann aber nicht so recht weiter. Gestern habe ich dann einen Plan entwickelt, die Stoffstücke mit Decovil hinterbügelt und eine Nachfolgerin für unsere sterbende Einkaufstasche genäht. Ich hatte noch von einem früheren Exemplar die Holzstangen als Tragegriffe aufgehoben. Dafür, dass die Stoffstreifen eigentlich ziemlich blöd aussahen, sieht die Tasche jetzt doch sehr gut aus.

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Eine selbstgebastelte Designwand habe ich auch. Inzwischen sogar eine ganz große.
Es gab früher mal bei Ikea Fleecedecken mit Lochrand. Durch die Löcher habe ich unten die diagonalen Stabilisierungsstäbe des Billyregals gefädelt und oben eine Gardinenstange aus Metall.
An dem Fleece bleiben die meisten Baumwollstoffe durch Andrücken "kleben". Bei der Seide hat das nicht geklappt. Da musste ich Stecknadeln zu Hilfe nehmen.20260202_150303.jpg
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Danke für eure Ehrlichkeit tantejutta80 und Muppet! Ich fürchte, ich gehöre auch zu denen, die mit Bernina ihre Schwierigkeiten haben (würden). Man ist eben doch durch die bisherigen Maschinen geprägt und alle Wünsche erfüllt vermutlich keine Maschine.
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Ich habe jetzt als Mitglied der Patchworkgilde Online-Kurse zu Inkscape buchen können und erhoffe mir davon einen leichteren Einstieg in das Programm.
Als Vorbereitung dazu sollte man sich die neuste Version runterladen, was ich gemacht habe. Anschließend habe ich probehalber ein wenig damit rumgespielt und war fasziniert, was alles möglich ist. Ich hoffe, da mit der Hilfe gut reinzukommen!
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Wenn die Ausstellung eröffnet ist, darf man das ohne Einschränkung. Ob ich es vielleicht doch schon eher darf, versuche ich grade zu klären, denn andere haben es schon gemacht.
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Ich fand für mich dieses Muster gut händelbar, weil man nach jedem Schwung gut anhalten kann, um zu überlegen, wo man als nächstes hin will.
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Viele Leute scribbeln irgendwelche Muster beim Telefonieren auf herumliegende Zettel. Das ist eine gute Übung zum Freihandquilten. Das kann aussehen wie Schreibübungen für Vorschulkinder, wie Wellenmuster oder Wirbel, wie Schlangenlinien oder auch eckig. Viele mögen das Mäandern, andere bevorzugen Schlingen, die sich mal rechtsrum, mal linksrum überkreuzen.
Natürlich kann man auch einfach diagonale Linien quer über den ganzen Quilt nähen. Oder Rosetten wie Margeriten in die weißen Flächen setzen, was aber schwieriger ist, weil diese ziemlich groß sind.
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Spatenkragen denke ich.
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Da gehe ich von aus!
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Nein, bisher nicht.
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Steinhude, Hohenstein-Ernstthal, Plauen, Bramsche, Schramberg,
St. Marie aux Mines, Brno, Fürstenfeldbruck, Dinkelsbühl und Helmbrechts sind bisher geplante Ausstellungsorte. Es können aber noch welche dazu kommen.
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Von einer Sache möchte ich euch hier erzählen, obwohl ich sie schon im letzten Jahr genäht habe: Mein Seidenquilt, der von einer ausrangierten Seidenkrawatte inspiriert worden ist, und den ich bei der hochwertigsten Ausschreibung der Patchworkgilde, der "Tradition bis Moderne XIV" eingereicht habe. Diese Ausschreibung gibt es nur alle 3 Jahre. Gestern erhielt ich die Zusage, dass mein Quilt für die Ausstellung angenommen wurde, d.h. er wird bei den Patchworktagen in Suhl zum ersten Mal öffentlich gezeigt, und dann wandert die Ausstellung in den kommenden 2 bis 3 Jahren zu verschiedenen Orten in Europa, um dort gezeigt zu werden. Ich freue mich sehr darüber, wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt!

Die Regeln der Ausschreibung besagen, dass der Quilt noch nicht vorher in öffentlichen Medien gezeigt werden darf, deshalb werde ich hier noch keine Fotos posten, aber vielleicht mögt ihr euch ja trotzdem schon mitfreuen.
Der Quilt meiner Freundin Moni wurde auch angenommen! Nun freuen wir uns gemeinsam auf die Patchworktage in Suhl vom 15. bis 17. 5. 2026, das ist das Wochenende nach Himmelfahrt.
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Ich habe seit 2008 eine Pfaff Kombimaschine und damals direkt auch die Software dazu gekauft. Die hieß damals noch 4D. Dann habe ich alle paar Jahre, wenn es ein Upgrade gab, selbiges gekauft. 5D und 6D. Schließlich wurde es umbenannt in Premier, dann in MySewnet und dann in Creativate, aber zuerst noch wahlweise als Kaufversion oder als Abo, was ich nicht wollte, da mir die meisten dort angebotenen Stickdateien nicht gefallen. Ich wollte schon von Anfang an selber Stickmuster erstellen, nicht nur ein wenig verändern. Dazu gab mir die Software die Mittel, wenn es auch nicht einfach ist. Ja, die Software war nicht billig, aber ich habe sie als Hobby schon fleißig benutzt und schöne Sachen damit erstellt.
Du musst für dich herausfinden, was dir wichtig ist.
Ich habe und will z. B. keinen Plotter, für den man die neue Software auch benutzen kann.
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Um die übriggebliebenen Softshellreste zu verwerten, weil sie mir zum Entsorgen zu schade waren, habe ich 2 kleine Stifteetuis mit Gummiband zum Befestigen an dickeren Kladden und 4 kleine Reißverschlusstäschchen genäht. Die Maße ergaben sich hauptsächlich auf der Größe der Reste.
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Wer Interesse an der Decke hat, kann sich gerne bei mir melden.

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Natürlich gibt es auch Sachen, die ich für mich nähe, und die ich dann auch gerne behalte.
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Wir nähen aus Freude am Stoff, am fertigen Teil, einfach um uns glücklich zu machen.
Das kann ich fast alles unterschreiben, nur am "fertigen Teil" hänge ich etwas. Das Fertigstellen ist mir auch wichtig und ich empfinde es als große Befriedigung, wenn etwas fertg und schön oder brauchbar geworden ist, aber ich muss es dann nicht behalten. Es macht mich glücklicher, wenn jemand anders sich drüber freut und ich es wegggeben kann. Es belastet mich dann nicht mehr. Ich freue mich über den Prozess der Herstellung (vorausgesetzt, er gelingt) und ich den Kampf ums Design, die Auswahl und den Umgang mit Material, Maschinen und Vorgehensweise gewonnen habe.
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Wenn sie nicht so schwierige Mistviecher wären
,Das interessiert mich, wieso du sie so bezeichnest.
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