Gespiegelt.... und gewinkelt...
na klar! Dann wirds auch einfacher!
Das mit dem PaperPiercing hab ich noch nicht 100% verstanden. Da werden die Linien vom Papier zum nähen als Vorlage benutzt. Soweit so klar. Nur wie das dann mit dem Patchen zusammenkommt, ist mir noch nicht ganz klar. Vielleicht muß ich mir das auch noch einmal genauer ansehen... Ist das nicht nadelmordend?
Aber der Link zeigts schön. Danke. Verstanden. Du machst also für jeden Patch dann ein Papiermuster, weil das kann man danach ja wegschmeißen? Ist das bei ... Jutta, wie viele Teile hatte Dein Quilt 500? ... vielen Teilen nicht lästig? Ich kenne so eine Ähnliche Variante vom Crazy-Quilting. Da werden die Stoff-Fetzen ja auf ein Tragermaterial genäht. Das ist Stoff, gerne auch schon mal mit den Formen aufgezeichnet... Also ein ähnliches Prinzip, nur reißt man ihn am Ende nicht ab.
Ich geh mal nachdenken, wie das mit den gespiegelten 9° wird, wenn man da einen diagonal gelegten RechteckPatch als Vorlage nimmt.
Also eine Art Rautenmuster mit Quadratischen Rauten als Grundlage. Ich mach mal Bild.
Hat bisserl gedauert, ich hab mich angestellt...:
patchtest.jpg
Krumm und schief, ich hab keinen ordentlichen Quadratteppich hinbekommen
aber die Grundidee ist sichtbar. Da muß ich noch einmal drüber nachdenken, denn reizvoller als 'einfache' Streifen ist das auf jeden Fall...
Nachtrag: Schnell 2 Bilder, wies entstanden ist:
Basis: patchtest_basis.jpg
Schnitt: patchtest_cut.jpg
und dann habe ich das eine markierte Teil einmal gespiegelt und so lange gedreht, bis es ans andere gepaßt hat... In der Realität muß man halt etwas akkurater planen und vorarbeiten, als ich das jetzt skizziert habe. Vorher genau denken und messen und dann loslegen. Oder vorher den Trick (=Konzept) hinterm Muster finden...
Nachtrag2: Bei 9° sinds halt 40 Segmente, das fällt dann auch kaum noch ins Gewicht, bei der Verarbeitung.
LG neko