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Beiträge von mucneko

    Da hast Du allerdings Recht. Schließlich muß man da genau treffen, damit der RV am Ende nicht sonstwo hängt. Wenn ich mich recht erinnere wird ja der vordere Beleg vorher mit dem hinteren Belegteil verbunden.... Ich weiß gar nicht mehr, wie ich das letztes Jahr gemacht habe.


    Mal bei der nächsten drauf achten, wobei die mal wieder anders gemacht wird, weil voll gefüttert... (Ja, alles, außer Jersey zum füttern, ist schon in den Startlöchern, ich will vorher nur noch schnell mal kurz... $LANGE_LISTE nähen ;) )


    LG
    neko

    Ich hatte auch ein Indianer-Tippi für innen und außen. Das war Modell Hütchen. 5(?) Stöcke, oben in der Mitte verbunden (ich glaube die wurden einfach durch ein Loch in der Zeltdecke geschoben und das hat dann schon gehalten). Drumherum ein großes Stück Stoff (vielleicht auch Einzelbahnen, so genau hab ich mir das nicht angesehen) und vorne eine Seite offen, da konnte man dann die Bahn beiseite schlagen und hatte eine Tür. An einigen Stellen waren innen Bändchen um die Zeltwand an den Stöcken anzubinden. Obermaterial: vermutlich bedruckte Baumwolle. (Kaufprodukt)


    Das war sehr einfach. Wäre auch leicht nachzumachen. Ist leicht auf- und abbaubar (zusammenklappen fertig), ebenso leicht reparierbar und wo man das Teil aufstellt, ist ja fast egal. Ein Boden war keiner drin.


    Aber dafür war es nicht so imposant.


    Ich warte mal aufs Endergebnis.


    LG
    neko

    Und zur Ergänzung als Randnotiz: ich habe gerade mal diverse Kaufklamotten genauer besichtigt. Da scheint die Innenseite nicht umgeschlagen zu sein, sondern platt mit der Cover angenäht worden zu sein.


    Nachdem das alles sehr sauber abgeschnitten ist, vermute ich, daß eine Cover abschneiden kann? Mir ist nur nicht ganz klar, wie das gehen soll, aber das ist ja nicht mein Problem, wenns funktioniert ;)


    Also als Erklärung: Bündchen vorne wie gehabt einschlagen und hinten einlagig auflegen und den Stoffrand unter der Covernaht 'verstecken'. Das hat den Vorteil, daß da drinnan alles ein wenig flacher ist und weniger aufträgt. Ob das sinnvoll ist oder nur stoffsparend, kann ich natürlich nicht wirklich beurteilen.


    LG
    neko

    Jennifer: ich kann Dich verstehen, denn ich habe das Spiel so oder so ähnlich die letzten 3 1/2 Jahre gespielt. (Zwei Kinder).


    Entweder fertig werden und mal alle 5e grade sein lassen oder gar nicht erst was anfangen (auch doof).


    Langsam wirds bei mir besser. Derzeit kompensiere ich es mit kampfnähen. Und mit der Ruhe kommt dann auch sicher die Sorgfalt wieder... bestimmt.


    Und Du kennst das ja auch von Deinen anderen Kindern. Irgendwann, in den ersten 4Jahren kommt der Zeitpunkt, ab dem es wieder merklich bergauf geht.


    LG
    neko

    Aber die Farbkombination ist klasse und ich mag das Streifenplüschzeug an den Rändern ;)


    Nachtrag: das mit an den Beleg nähen ist mir nie recht klar geworden. Ja, wo soll ich denn sonst mit dem Beleg hin, wenn nicht an den Reißverschluß??? Oder anders rum: Wo soll der RV sonst hin, wenn nicht mit an den Beleg? Vielleicht habe ich es an meiner Jacke ja falsch gemacht und werde es immer falsch machen: RV zwischen Beleg und Oberstoff mitfassen (okay, damits nicht rutscht, ihn vorher auf einer der beiden Seiten annähen/fixieren)


    LG
    neko

    Wie schon angedroht:


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    Und eine Ladung Bodies fürs Krähchen (Klick aufs Bild führt zum Galerie-Eintrag):
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    Mehr Bilder und Text dazu hab ich in meinem privaten Blog (siehe Signatur).


    LG
    neko

    Neues von der Kinderfront:


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    Und eine Ladung Bodies fürs Krähchen (Klick aufs Bild führt zum Galerie-Eintrag):
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    Beides gibts mit etwas mehr Text und ein paar mehr Bildern auch in meinem Blog unter Unter- und Nacht-wäsche



    LG
    neko

    :) Schon gefunden. Ich hab vorhin schon eine Runde Regenbogenbodies genäht. Ich mache immer die Overlocknähte, wenn die Kinder nicht schlafen. Wenn sie da sind/schlafen gibts nur normale Maschinennähte. Da zieht sich der Body halt etwas hin. Aber dafür habe ich dieses Mal halt gleich 3 davon gemacht. Und eine abgewandelte Reste-Amelie. Bisher ist kein Teil komplett fertig. Die Amelie will noch eine Absteppung haben, die Bodies ihre Jerseystreifen fertig umgeklappt und angenäht und Drucker eingedrückt.


    Und dann mache ich nat. auch Fotos.


    Danke Jennifer, so hatte ich mir das vorgestellt, mit den Jerseystreifen. Aber so eine Bilderanleitung ist da einfach aussgaekräftiger als eine Beschreibung mit nur Text.


    Nachtrag: und meine Overlock steigt bei dickeren Nähten gerne aus, da muß ich dann meist noch einmal mit der normalen Maschine drüber, damit es hält.


    LG
    neko

    Ich werde mal versuchen bei meiner großen Tochter mit einer Pixibuchhülle aus Filz anzufangen.


    Filzstreifen voschneiden, am Rand Löcher reinknippsen und dann mit einem .. tja.. Stickgarn? Lederband? Schnürsenkel? ... zusammenähen lassen, bzw, am Rand dann eine Ziernaht machen.


    Ich stell mir das in etwa so vor:
    GrimsMoerchen.jpg


    Das Teil ist alt und größer. Früher gabs die als fertigen 'Baukasten' zusammen mit den Bändern zum durchziehen und den vorgestanzten Löchern. (Das Teil habe ich gemacht. Ist schon ein Weilchen her. Und die Mörchen heißen so, weil eine Reihe Löcher zu wenig da war für einen ä-Strich :D )


    LG
    neko


    @ neko, meinst du das Kleid der aktuellen Burda? Das finde ich auch klasse.


    *nick* Das Teil, bei dem sich plötzlich eine Art Blende am Ausschnitt materialisiert, die dann doch lieber sowas wie ein Gürtel werden will. (Bisserl wilde Beschreibung)


    Ich grübele noch immer in Sachen Stoff. Pannesamt? Omas Tischdecke? (Damast) Der anderen Oma Bettbezug? (Auch sowas in der Art, aber aus Baumwolle). Oder was gestreiftes oder kariertes? Mal den Schnitt genauer besichtigen, wie der sich auf Muster aller Art wirklich auswirkt.


    Ich würde dem Rock auch gerne die Strenge nehmen und eher ein Casual Kleid draus machen. Vielleicht sogar mit Rollsaum? Jaja, ich träume und fummele schon wieder am Schnitt rum, noch bevor ich recht weiß, was ich da habe. Und morgen komme ich mit einem Jersey für dieses Kleid daher... ich kenne mich doch.


    LG
    neko

    Ich wasche meine Nesselstoffe gerne mal vorher durch. Dann werden sie weicher. Allerdings ist das bügeln :graete:.


    Da lebe ich dann mit etwas, von dem ich weiß, daß ich es gebügelt habe und ein außenstehender fragt ob ich das Teil nicht mal unter ein Bügeleisen legen wollen würde. Wahrscheinlich braucht es eine Heißmangel um sowas wieder so glatt wie vorher zu bekommen...


    Ansonsten warte ich mal auf Bilder. Diese Chanell-Jäckchen kommen in letzter Zeit häufiger vorbei, finde ich. Einbildung?


    LG
    neko

    Ich nähe diese Woche auch für mich. Im Kopf. Noch bin ich an Kindersachen dran, aber im Hinterkopf wälze ich schon Bilder.


    Ich weiß, wonach dieser wundervolle Meeresprint-Stoff in meinem Regal jetzt wirklich schreit. Glaube ich zumindest. Und das Kleid von Seite 34 im Burda-Magazin lässt auch nicht locker. Vielleicht nähe ich es schneller, wenn ich es vorher schon hundert Mal im Kopf genäht habe?


    Ich bin gespannt, wann ich mich zu Schnittmuster kopieren und Zuschnitt durchringen kann. Das kostet immer Mut und den kann ich mir nicht jeden Abend antrinken (schon zu spät).


    LG
    neko

    Ich denke, die Meisten hier im Forum sind von der Sorte "jetzt erst recht", "geht nicht, gibts nicht", "durchbeißen". Sonst wären sie nicht hier, sonder irgendwo anders.


    Ich habe gelernt: etwas jetzt auf der Stelle übers Knie brechen zu wollen ist meist der falsche Weg. Lass den Dingen eine Pause, sie reifen meist von alleine. Und tun sie es nicht, dann ist das vielleicht wirklich nichts für mich. Wenn mich der Ehrgeiz packt, dann kann ich auch lange dran bleiben. Aber daß muß von innen kommen, das kann ich mir nicht vorschreiben.


    Die meisten Dinge sind Handwerk und damit mit etwas Geduld und Übung erlernbar: nähen, kochen, heimwerken aller Art, stricken, sticken, Kinder hüten, Stadtpläne lesen. Manche Dinge wollen wir einfach nicht erlernen, weil ... so viel Zeit hat Mensch nicht. Und um in manchen Dingen mehr als nur durchschnittlich zu sein, brauchts schlicht Talent oder sehr viel Hartnäckigkeit. Bei Brillianz hilft nur noch Talent. (trifft z.B. bei Musikalität und Creativität zu)


    Jetzt kann man sagen: Durchschnitt reicht mir und sich ans Werk machen oder so lange suchen, bis man das findet, bei dem man besser ist als lustloser Duchschnitt. Nur: Wann ist es klar? Wann weiß man, daß man einfach keine Begabung in die entsprechende Richtung hat und sich einer anderen Aufgabe zuwenden sollte? Woher weiß ich, daß ich es nur noch nicht oft genug probiert habe und deswegen häufiger mal daneben liege? Sind die kleinen Fortschritte jetzt schon das Ende vom Lernprozess oder ein gutes Zeichen für mehr?


    Auch diese Fragen lassen mich manchmal verbissen dranbleiben. Nur um herauszufinden, ob das jetzt schon das Ende und meine Grenzen sind oder ob dahinter noch viel mehr liegt...


    Ich versuche eigentlich meist der Vernunft-Mensch zu sein und rechtzeitig die Finger von aussichtslosen Projekten zu lassen. Aber irgendwie steht mir meine Natur im Weg. Die stand schon in der 1. Klasse im Zeugnis: "vielfältig interessiert". Zu deutsch: versucht alles und gerne auch mal gleichzeitig. Böse Zungen behaupten dann daraus: "verzettelt sich". Mag sein, daß ich zu viele Hobbies habe. Aber ich liebe sie alle. Jedes Einzelne. Und das eine ergänzt das Andere oder gibt dem dritten Zeit zum reifen.


    Und jetzt höre ich auf, sonst schreibe ich noch ein Buch und muß mich mit Philosophie beschäftigen.


    LG
    neko

    Schöne JaWePu, Korazon. Und ich sehe jetzt so auch keine Fehler. Aber das ist das Schöne an den Kinderklamotten. Man kann meist in einem viertel bis halben Jahr noch einmal üben, wenn man mag :D Und bei den Größen ist das auch nicht immer gleich ein Act von 4 Wochen.


    LG
    neko

    Die Decke gefällt mir. Die Buchstaben/Worte genau da, wo sie liegen ist klasse und keine weiteren Grenzen ziehen. Ist ja kein Gefängnis, Deine Decke.


    Ich finde sie echt toll, auch wenn ich zu Anfang nicht ganz davon überzeugt war. Aber so im Endergebnis bekomm ich echt Gelüste, auch so eine haben zu wollen (wir fahren ans Meer, dieses Jahr. Mit Sandstrand. Ich weiß noch nicht ob ich Reisstrohmatten bevorzugen will oder so ein Strandhandtuch oder beides?)


    Ich bin mal aufs Ende gespannt.


    LG
    neko

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