Ja, bei den Models hätten sie sich mehr 'Mühe' geben können. Das waren ja alles keine Mädels, die ein Schlankmacherkleid wirklich nötig gehabt hätten.
Daß die Kleider dann auch eher wahllos aus der Kiste gegriffen waren, ist auch klar. Das war zu Hause vorbereitet. Und da hat man sicher niemandem gesagt, wo die Problemzone sitzen soll.
Einen breiten Kragen nimmt man zur Betonung und Ablenkung (laut Anleitungen). z.B. wenn kein Busen vorhanden ist, Taille und Hüfte wahlweise 3 Nummern auseinander sind oder keinen Unterschied erkennen lassen. Allerdings geht das nur bei schlanken Mädels, finde ich, sonst kommt schnell mal eine Walküre bei raus. Sicher auch nicht schlecht, hat Mann was in der Hand. Ist aber extram schwer so hinzubekommen, daß es *wirklich* nach was aussieht.
Das 15cm-Schößchen als kaschierendes Element für breite Hüften... sorry, da mußte ich dann doch lachen. Da geht die elegante Meinung einiger an der Realität vorbei. Hat man dann auch schön am Modell gesehen.
Nunja. Ich hätt ja ein Kleines Schwarzes genäht. Modell Audrey Hepburn. Da kriegt man doch alles noch kaschiert. Und Betonungen dann mit Spitzeneinsätze oder andere Glitzerglanzpünktchen.
ABER: 1. ist es am Montag immer einfach die Lottozahlen vom letzten Samstag zu tippen und 2. Mache ich da ja nicht mit und wer weiß, wies da hinter den Kulissen zugeht. 3. Perfekt bin ich eben nur im Konjunktiv. (hätte, könnte, würde...)
LG neko