Da ich tatsächlich unter Hautproblemen in Bezug auf die Brille leide, meine Brillen auch deutlich teurer sind, denke ich schon öfters an eine OP. Bei mir käme leider nur ein kompletter Austausch meiner natürlichen Linsen in Frage. Rein wirtschaftlich würde es sich auf lange Sicht rechnen. Natürlich je früher, je deutlicher. Ich könnte so eine OP jetzt auch nicht aus der „Portokasse“ bezahlen. Aber einen gewissen Puffer habe ich schon. Nach 4 Gleitsichtbrillen, die nicht mehr nötig wären, haben sich die Kosten amortisiert. Also ein Punkt dafür, die Sache beizeiten anzugehen. - Soweit das Finanzielle.
Die Aussage, dass eine solche Linsen-OP ausgereift sei, habe ich tatsächlich von 2 Augenärzten. Einer, der nicht operiert, der nur eine normale Praxis hat, - und einer, der das tun würde und auch Geld dafür bekäme. Sollte ich der OP nun näher treten, müsste ich nach meinem Umzug sowieso einen neuen Augenarzt konsultieren. Ich kenne vier Menschen, die es haben machen lassen, persönlich. Alle 4 sind super zufrieden. Drei davon sind etwas jünger als ich, eine etwas älter, so um die 70 Jahre alt. Alle 4 berichten aber auch von einer erhöhten Lichtempfindlichkeit, so dass sie im Sommer schneller zu einer (normalen) Sonnenbrille greifen.
Vom „Hörensagen“ weiss ich von einem Fall, wo die Patientin enttäuscht war. Mit chittka wären es nun 2 Fälle. Meine eigene „ Angst“ vor einer OP und der ganze Aufwand mit langer Fahrerei, Untersuchungen, Nachkontrollen und Augentropfen in den ersten Monaten, etc. liegt noch nicht in der Waagschale. Meine Augen werden momentan wieder schlechter. Also wäre so langsam eine neue Brille fällig. Oder eben die OP. - Oder abwarten, bis der eventuelle graue Star mir die Entscheidung abnimmt. Dann würde sogar die Krankenkasse für die Kosten aufkommen.