In welchem Bundesland befindet sich denn Deine Wohnung und wieviele passen rein? Sorry wahrscheinlich muss ich zurück lesen und Du hast es schon mal erwähnt……
Beiträge von Aza
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Liebe biggihi
Das ist mal wirklich ein aussagekräftiger Bericht! Vielen lieben Dank dafür! ❤️
Du hast alles beleuchtet, das Warumwieso, die Anreise, Kosten Materialgedöns, Übernachtung, Essen, etc.
Besonders freute mich, dass Du auch betont hast, dass Neulinge sich in dem Kreis derer wohl fühlten, die sich schon länger kennen. Das ist bestimmt nicht immer der Fall. Und die Sache mit dem VHS Kurs, wo die Teile dann bis zum nächsten Mal liegen bleiben, das kenne ich auch.
Du bist ja echt schon ein routinierter Campgänger und ich wünsche Dir von Herzen weiterhin ganz viel Freude dabei!
Für ein ganzes Wochenende würde sich das eher lohnen, vor allem, wenn es z.B. ein Forumstreffen wäre und man Leute treffen würde, die zumindest virtuell schon kennt

Steffis Einwurf finde ich ja sehr bedenkenswert!
Vor ein paar Jahren haben sich hier aus dem Hobbyschneider Forum mal einige bei Walter getroffen.
Klärt mich mal bitte auf: Walter?
Danke auch Dir Mama 123. So ein spezieller Kurs mit machwerk, das fände ich auch prima! Bis ich familär immer alles abgeklärt habe, sind die Kurse schon weg. Ich müsste da zackiger sein!
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Ja, es sieht wohl hier ganz ähnlich aus! Und ich kann Dich so gut verstehen. Ich dachte, ich greife das Thema noch mal auf, weil ich auch gespannt bin wie vor allem so ein Nähwochenende empfunden wird. Die regelmässigen Kurse, sind ja auch wieder eine andere Nummer. Deine damalige Eigeninitiative mit den Flyer finde ich toll!
. Aber inzwischen habe ich den Eindruck, dass da hierzulande auch kein großer Bedarf zu Austausch besteht. Ist vielleicht auch eine Zeitfrage, die meisten sind wahrscheinlich froh, wenn sie denn überhaupt mal die Zeit zum Nähen finden. 🤔
und das habe ich auch schon gedacht. Ich fühle mich ja auch privilegiert, dass ich mir nun die Zeit für das Hobby nehmen kann.
Wenn ich so zurück denke: in meinem früheren Nähkurs waren junge Mütter, die sich die Zeit genommen haben, während die Kinder in der Schule waren und ältere Damen, so wie ich, die nicht mehr so eng im Berufsleben standen. Die Kurse waren auch relativ preiswert. Natürlich hatte jede ihren Stoff, die Zutaten, etc in diesem Stoff- und Nähmaschinenladen gekauft und eigentlich hatten die meisten ihre Nähmachine, Ovi, etc. auch aus diesem Geschäft. Die Kursleiterin war eine Angestellte des Ladens. Irgendwie hatte alles gut zusammen gepasst. Die Kurse, die heute so angeboten werden muss man sich ja auch leisten können.
Ich glaube, durch Corona hat sich mittlerweile doch viel geändert. So viele Online- Kurse, wie sie jetzt aus dem Boden schiessen, gabs früher ja nicht. (ohje, ich höre mich jetzt aber sehr ältlich an🙈)
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@bastelfix
Ja in Lüneburg direkt in der Stadt. Vielen Dank, für Deine Mühe. Für ein Wochenende könnte das mal ein Versuch wert sein.
Für regelmässige Kurse oder Treffs bin ich, wie gesagt, noch nicht bereit, eine ganze Stunde hin und wieder zurück zu fahren. Meistens gibt es, auch in der Volkshochschule etc. Anfängerkurse. Das ist auch nicht das, was ich suche oder mich weiter bringt. Aber ich werde im Umkreis weiter recherchieren. Auch der Landkreis Lüneburg ist groß und erstreckt sich sogar bis in den ehemaligen „Osten“ über die andere Seite der Elbe, die mit der Fähre zu erreichen ist. Da werde ich mal schauen.
Danke auch für Deine Antwort, bzgl. der Eingangsfrage. Ich habe noch nie ein Nähwochenende mitgemacht. Daher dachte ich, ich frage mal wie es Euch so gefallen hat, die Ihr das schon erlebt habt.
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Das mit dem Leidensdruck will ich dir nicht glauben - bestimmt möchte jeder lieber in der Nähe einen Nähtreff
Da hast Du Recht, das würde mir natürlich sehr gefallen!
Aber ich meinte das gerade in Bezug zu den langen Fahrten, dass ich eben noch zu bequem dazu bin, bzw. lange Autofahrten mir unangenehm sind. Ich dachte ja immer, im ländlichen Raum sind die Wege länger als im Ballungsraum….. Aber kommt natürlich doch individuell darauf an, wo man gerade wohnt. Obwohl ich es ja vorher wusste: an die langen Wege zum Arzt, zum Einkaufen etc. habe ich mich in der neuen Heimat noch nicht so recht gewöhnt. Aber das kommt sicher noch.Ich habe hier eine Freundin gefunden, sie fertigt Lederarbeiten. Sie kommt ab und an zu mir und wir nähen zusammen. Shirts für uns oder was für die Enkelkinder. Bei ihr wiederum konnte ich in die Lederverarbeitung hineinschnuppern und sie hat mir gezeigt, wie man mit der Hand und zwei Nadeln näht. Diese Freundschaft ist mir viel wert.
Aber den alten Nähkurs mit der guten Maschinenausrüstung und vor allem der kompetenten Kursleiterin, wo ich weiter lernen könnte, vermisse ich doch. Manchmal liebäugele ich daher mit der Schneiderakademie……
"meinen" Nähtreff habe ich Ende 2005 mit einigen Frauen gegründet und trotz längerer Pause zwischendrin ist es eben mein Lieblingstreff.
Das hört sich wunderbar an! Dass man sich größtenteils sympathisch ist, finde ich auch wichtig!
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Aber eigentlich will ich ja wissen, wie Ihr so ein “Nähwochenende” empfunden habt, ob es sich für Euch gelohnt hat, etc. Oder ob der Aufwand für max. 2 Tage einfach doch zu groß war.
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Je länger ich darüber nachdenke: ALLE Möglichkeiten habe ich tatsächlich noch nicht abgegrast. Besonders im Nachbarkreis Lüneburg könnte ich noch sorgfältiger recherchieren oder vielleicht auch selbst mal eine Kleinanzeige aufgeben(?)
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Ja, ich wohne SEHR ländlich, ganz am Rand. Jeder Weg sehr weit. Ein großer bevölkerungsarmer Landkreis und überhaupt im Vergleich zum Stuttgarter- Ludwigsburger Raum, meiner alten Heimat, finanziell mau ausgestattet. Das spürt man dann auch bei solchen Themen. Dafür erholsame Ruhe, Natur pur.
Jedenfalls, so etwas, wie in meiner alten Heimat gibt es wirklich nicht. Ein kläglicher Versuch in einem Mehrgenerationenhaus scheiterte: Zu wenig Interessenten. In die Kreis-Hauptstadt bin ich eine Stunde unterwegs. Da gab es mal einen Stoffladen, der ist aber Geschichte. Einen Nähtreff dort habe ich noch nicht wirklich im kleinsten Detail recherchiert, da eigentlich zu weit.
Ich liebe ja meine Neue Heimat sehr, aber fehlendes kulinarisches Angebot, lange Wege und wenige Geschäfte sind eben die Kehrseite.
Aber ich habe gut reden, denn ich habe einen Nähtreff in der Nachbarstadt und trotz fast 1 Stunde Anfahrt und gewisser Schlepperei (nicht überall sind Aufzüge) genieße ich diese Kontakte.
Wow, jedesmal eine Stunde Fahrt hin und zurück und Maschine mitnehmen finde ich schwierig.
Offensichtlich ist mein Leidensdruck noch nicht groß genug. 😂
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… tolle Farbe!
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Ich bin ja auch weder bei fb noch insta oder sonstigen Medien unterwegs, ausser hier.
Aber so langsam kommt bei mir auch wieder der Wunsch nach „realem, betreuten Nähen“ auf.
In meiner alten Heimat nahm ich vor Corona an Nähkursen teil. Die wurden von den Teilnehmern über Jahre immer weiter gebucht und ich hatte einfach Glück dort über eine Warteliste hineinzurutschen. Wäre ich nicht umgezogen, ich wäre wohl heute noch dabei. Neben netten Bekanntschaften die sogar in einem Fall bis heute auch auf großer Entfernung anhält, hatte ich einige Aha- Erlebnisse und Techniken erlernt, die mich echt weitergebracht haben. Ein Vorteil war ausserdem, dass Nähmaschinen (Berninas) und eine Ovi (Babylock) und Bügelstation vorhanden waren.
Der Kurse waren mit jeweils immer 8 Teilnehmern fast zu viel besetzt. Es hat gefühlt doch lange gedauert, bis man „dran war“ und eine Frage stellen konnte. Es gab zwischenrein eine Kaffeepause und abwechselnd hat jede mal was Leckeres mitgebracht….Das war alles immer sehr schön und ich vermisse so etwas regelmässiges, so wie früher, als man lediglich mit seinem Projekttäschchen in den Keller des Stoff- und Nähmaschinenladens spazieren musste, mit der gelernten Schneiderin, alter Schule…. Das war im Nachhinein gesehen, der pure Luxus! - Hilft nix, so etwas ist hier, wo ich jetzt wohne, nicht zu bekommen.
Nun hätte ich die Gelegenheit, ein Nähwochenende zu buchen. Aber eigentlich sind das schlussendlich nur 1,5 Tage und Maschine(n) muss man natürlich selbst mitbringen. Dazu benötigt man ja auch ein zeitlich geeignetes Projekt. Die Schlepperei v. Material und Maschinen hält mich nun ab. Und sich so richtig auf das Menschliche einzulassen, stelle ich mir in dieser kurzen Zeit auch ungenügend vor. Dazu die Kosten und noch Übernachtungskosten und ein warmes Essen ist auch noch extra zu organisieren. - Dann kann man es auch bleiben lassen…. Oder?
Sehe ich hier etwas viel zu eng? Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht? Wie habt ihr ein “Nähwochenende” mit Anreise, Maschinenschleppen, Unterkunft, etc. erlebt und was ist Euer persönliches Fazit?
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Ja, das finde ich auch!
Ich hoffe, das kam auch nicht anders rüber, in meinem vorherigen Post…..
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Ich habe ja schon auf so einigen Maschinen genäht ( verschiedene Pfaff Modelle oder Brother) oder jetzt die Bernina, aber mit den Knopflöchern habe ich mich schon immer schwer getan. Es liegt wahrscheinlich gar nicht an den Nähmaschinen, sondern an mir! wenn es gar nicht klappt, dann bringe ich die Hose zu meinem Lieblingsschneider, der hat auch die Knopflöcher in meinem selbstgenähten Mantel genäht.
Das finde ich doch eine gute Idee. Bevor das gute Stück am Ende noch vermasselt wird.
Aber eine gute Nähmaschine sollte das doch hinbekommen. Wenn die Schiene dafür nötig ist, sollte sie im Lieferumfang der Nähmaschine dabei sein.
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So schön, das Buch!! ❤️
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Fantastisch, ein TRAUM!

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die Käthe würde mir auch sehr zusagen. Deine Projekte gefallen mir beide gut!
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Sehr, sehr cool!

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Wunderbar! Und die Idee mit der USB-
Stick-Tasche ist wirklich sinnvoll! - Richtig toll!!
Ich hätte Interesse an mehr Fotos, auch wegen der Wendegeschichte.

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mir fehlen mal wieder die Worte.....! -
Ob Probemodell oder endgültiger Stoff, ich dachte, es ginge darum, die Stoffkanten gegen ausfransen bei der Wäsche zu bewahren.
Die Webkanten fransen eigentlich fast nicht aus.
Eher müsste man die Schnittkanten vor der Wäsche versäubern. Und dabei kann man mit Sarta s Methode Zeit und Faden sparen.
Ob generell Verzug durch zusammennähen vermieden werden kann, glaube ich eigentlich nicht. Dann würde sich im Umkehrschluss ja auch fertig genähte Kleidung nicht verziehen.
Ich hatte schon einen so schlimm verzogenen Stoff liegen, dass ich mein Projekt nicht umsetzen konnte, da der Stoff einfach nicht reichte, obwohl ich die Menge nach Angabe plus etwas mehr gekauft hatte. Das ist dann wirklich ärgerlich.
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Würde etwas dagegensprechen einen Millimeter vom Bruch versetzt noch einen Geradstich zu setzen bevor der neue Stoff in die Waschmaschine kommt?
Eine Naht mitten im Stoff?
Warum würdest Du das tun wollen?
Wegen Verzug?
Also lieber hätte ich Verzug, den ich durch passendes Ausschneiden des Schnittmusters ausgleichen kann, als später eventuelle Löchlein im Stoff. Gerade die Bruchkante eines Stoffes, die manchmal irgendwie sichtbar ist, “gewinnt” durch Vorwaschen. Das würde ich nicht noch fixieren.
Vielleicht habe ich auch etwas falsch verstanden?
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