Beiträge von tantejutta80

    In den letzten Beiträgen finde ich mich in vielen Aussagen zum Thema Rock wieder. Thema Tellerrock:

    Also das ging vielleicht noch in Gr. 36 bei mir, ab Gr. 38 aufwärts ist einfach im Verhältnis zum Bauch zu wenig Hintern oder umgekehrt. Da wird es schwer zu kombinieren. Beim Kleid geht das auch noch in größeren Größen, dann aber nur mit ordentlichem Petticoat. Das täuscht dann am Hintern Fülle vor und kaschiert den Bauch.

    Schmal geschnittene Röcke:

    Machen bei mir die Hüfte noch schmaler als eh schon. Und spätestens beim Oberteil wird’s dann kompliziert. Eng mag ich nicht, weil Presswurst, weit sieht dann auch unförmig aus.

    Und diese langen Röcke in Hippie-Optik:

    Also modisch Schick wirkt das bei mir nicht.

    Altbacken trifft es ganz gut.

    Ich seh dann immer die Kelly Family in den Neunzigern vor mir. Also mag ja sein, dass die musikalisch nicht schlecht waren, aber modisch möchte ich mich da niemals einreihen. 🙈

    Ich kann das schon nachvollziehen, was mama123 schreibt. Mit veränderter Figur ändern sich ja auch die Proportionen, da man nicht überall gleichmäßig zunimmt.

    Dann sehen Schnittformen, die vorher gut aussahen, einfach unvorteilhaft aus. Da ist es nicht einfach damit getan, das Gleiche eine oder zwei Größen größer zu tragen.

    Ja, man muss dann tatsächlich neue Schnittformen finden, die die Silhouette vorteilhaft inszenieren.

    mama123 Ich hätte da einen Tip für Dich, was die zu klein gewordene Kleidung im Schrank angeht. Ich nehme seit Jahren leider immer mal wieder zu und ab. Das hängt bei mir mit einigen Faktoren zusammen. Frustessen ist nur einer davon. 🙈

    Jedenfalls schwanke ich dann von 36/38, manchmal sogar 34 bis zur 40/42, Tendenz aber eher zur 42, oder auch zwischen S und L. Und das nicht nur, weil die Kleidergrößen unterschiedlich ausfallen.


    Immer wenn ich zu weit in eine Richtung „gewachsen“ bin, dann sortiere ich aus. Alles was angezogen nicht mehr schön aussieht verlässt den Kleiderschrank. Allerdings schau ich dabei auch nochmal genau. Was nicht mehr schön ist, fliegt weg. Was noch schön ist, mir aber irgendwie nicht mehr gefällt, kommt in die Kleiderspende oder wird verschenkt. Teile, die ich trotzdem noch mag und irgendwann gern wieder anziehen würde, kommt in einen Karton/Beutel und kommt in den Bettkasten. Dadurch muss ich mich auch nicht jedesmal komplett neu Einkleiden. Allerdings kam es auch schon vor, dass ich das ein oder andere Teil, dann trotzdem aussortiert habe, wenn die Größe dann wieder passte.

    Das vermeidet mir Frust, beim täglichen Blick in den Kleiderschrank.


    Zu Curvy-Mode: Ja die Damen haben trotz Fülle meist den Luxus einer guten Proportionsverteilung und sind wahrscheinlich gut 1,80m groß. Dadurch wirken die oft weniger gedrungen, als ich zum Beispiel mit 1,58m und Kleidergröße 40.

    Da steht man dann vor den Curvy-Heften und ist neidisch, dass man einfach nicht die notwendigen Maße hat. Vom Stil her würde da wahrscheinlich einiges besser aussehen an mir, als Mode in Standardgrößen. 🙂

    Ich für meinen Teil habe nicht die Absicht Rockträgerinnen zum Tragen von Hosen zu bekehren. Im Gegenteil. Ich finde das einerseits schön. Andererseits versuche ich grad herauszufinden, wie es zu schaffen ist, jede Lebenslage im Rock zu meistern.

    Ich für meinen Teil werde sicher in gewissen Situationen immer zur (Jeanshose) greifen, aber für so manche Situation, würde ich auch gern den Rock/das Kleid vorziehen und entscheide nur mich aus „Vernunft“ fürsorglich Hose.

    Also bitte Rockträgerinnen, was ist Euer Geheimnis?

    Liegt es am Schnitt des Rockes? Ist die Länge entscheidend? Braucht man dafür eine gewisse Grazie in der Bewegung, um peinliche Situationen zu vermeiden?

    Und vor allem, was tragt ihr bei Kälte unterm Rock? Sind es Strumpfhosen? Dann muss ich sagen, diese Teile Engen mich noch viel mehr ein als normale Hosen bzw. Jeans.

    Hmmmm… als „Jeanstyp“ würde ich mich jetzt auch nicht unbedingt bezeichnen.

    Zu gern trage ich dafür Kleider. ABER die Art von Kleidern (Schnittform&Länge) in denen ich mich am wohlsten fühle, verlangen mir einfach zu viel Vorsicht in der Bewegung ab, um sie zu fast allen Gegebenheiten zu tragen. Ich mag einfach nicht das Gefühl haben, dass mir jederzeit jemand „ins Getriebe gucken“ könnte (freiwillig oder unfreiwillig). Ich müsste mich dazu wahrscheinlich eleganter Bewegen. 🙈

    Da fühle ich mich dann in Hosen zu mancher Gelegenheit doch wohler. Jeans empfinde ich vom Material her recht robust und in den klassischen Färbungen auch unempfindlich gegen Flecken.

    Allerdings trage ich seit fast 30 Jahren nahezu die gleiche Schnittform.

    Immer eher schmal und gerade geschnitten.

    Das stimmt. Die Frage ist natürlich auch, wie Du Dich wohlfühlst.


    Bei mir sind Beine und Hintern zwar ganz ok, allerdings sind Taillen und Oberkörper dazu verhältnismäßig kräftig. Also Bauch, Breites Kreuz, kräftige Oberarme. Da sieht eben auch nicht alles toll aus. Und ich fühle mich einfach nicht wohl, wenn Kleidung dieses „Missverhältnis“ noch unterstreicht.

    Musselinteile hab ich inzwischen doch schon in recht vielen Läden gesehen.

    Ich hab allerdings noch kein Teil dabei gesehen, welches ich hätte haben wollen. Ein Stufenkleid, so in der Richtung der Angel von Pattydoo, möchte ich mir allerdings gern aus Musselin nähen… in knalligem Blau… mal sehen, ob ich es umsetze, bevor ich es nicht mehr mag.


    Capsule-Wardrobe, wo alles zu allem passt, stell ich mir praktisch vor.

    Leider lassen sich die Teile, die mir gefallen und die ich gern trage, nicht so richtig da „reinzwängen“. 😬

    Mir gehts so, dass ich die Schnelllebigkeit der heutigen Trends eher misstrauisch betrachte. Ich meine, dass bestimmte Epochen ihre Markenzeichen hatten, gab es ja schon immer, auch schon weit vor 1900.

    Das aber, wie heute, im Herbst schon OUT ist, was im Frühjahr noch IN war, ist sicher einerseits der aktuellen Informationsmöglichkeiten (Internet) geschuldet, andererseits vermutlich auch bewusst gesteuert, um die Kauflust anzuregen.


    Wie geh ich mit Trends um? Ähhhh… irgendwie garnicht, glaube ich. 🤔😂 Die meisten nehme ich früher oder später zur Kenntnis. Also frühestens dann, wenn ich zufällig darauf aufmerksam werde, spätestens dann, wenn in den Läden nix anderes mehr zu haben ist. Wobei ich das Gefühl habe, wenn’s bei uns in der Provinz soweit ist, dann wäre es ja eigentlich schon wieder OUT. Aber hier ist das dann eben noch modern. 😬 Allerdings lehne ich eben Trends ab, bei denen ich mich mit Farbe und/oder Schnittform nicht wohlfühle, decke mich aber mit etwas mehr Kleidung ein, wenn mir Trends gefallen.

    Ja, ich nähe zwar selber auch Kleidung aber nicht in den Mengen, dass ich es zu einer kompletten Garderobe bringe.

    Und irgendwann ist bei den vielgetragenen Teilen ja auch der Sonntag runter.


    Wie nehme ich andere diesbezüglich wahr?

    Ja, da gibts tatsächlich einige wenige, die es schaffen, jeden (und wenn in meinen Augen auch noch so lächerlichen) Trend gekonnt zu inszenieren. Dann gibts welche, die gefühlt jeden Trend mitmachen und wenn es auch unvorteilhaft an ihnen aussieht. Dann gibts welche, die eh schon immer ihren eigenen Stil hatten/haben… fernab von Jeans und T-Shirt aber auch nahezu unberührt von aktuellen Trends. Und natürlich gibts diejenigen, welche ausschließlich (klassische) Jeans und T-Shirt tragen und sich damit nur geringfügig an Trends orientieren. Egal wo ich hinkomme…. diese Gruppierung scheint sich fast überall zu finden. Wobei ich natürlich nicht in der Fremde weiß, ob jemand etwas immer trägt. Aber manche strahlen so eine gewisse Selbstverständlichkeit aus in ihrer Kleidung, dass ich dann vermute, es handelt sich um den überwiegend getragenen Kleidungsstil.


    Was mich aber mal interessieren würde ist Eure Wahrnehmung bezüglich Stoffekauf und sonstiges Nähmaterial. Mir kommt es so vor, als wäre das alles mehr trendlastiger geworden, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Oder kommt mir das nur so vor, weil ich inzwischen mehr darüber erfahre?

    Hmmmm…. sowas nervt, oder? Mir gehtˋs im Moment grad ähnlich, wenn auch nicht ganz das gleiche Problem. Bin grad im Kontakt mit dem technischem Service. Mal sehen, wie es ausgeht. Hast Du die Möglichkeit den Händler zu Rate zu ziehen?


    Ich könnte Dir anbieten, mal zu schauen, was andere Bernette-Nutzer mit Deinem Problem getan haben (bei FB).

    Andererseits, denkt man sich wohl, was ist das Problem, wenn es unter gleichen Bedingungen mit einem anderen Fabrikat easy läuft. Oft sind es zum Glück Kleinigkeiten, aber da muss man eben auch erst drauf kommen?


    Welches Dateiformat nutzt du denn? Die B79 liest zwar alle Formate, aber bei der Umsetzung kann es wohl auch Unterschiede geben. Hast Du die Datei in verschiedenen Formaten verfügbar?

    Beziehungsweise passiert das Aufribbeln eigentlich auch bei Dateien aus der Maschine? Wie sieht’s mit der Geschwindigkeit aus?

    Wie läuft das Garn ab? Eventuell könntest Du das Garn mal stehend verarbeiten.

    Das sind nur so ein paar Dinge die mir spontan einfallen.

    Hmmm… also unter der Maschine zu eng? Zwischen Freiarm und Tisch?

    Ich befürchte, da unterscheiden sich die modernen Haushaltsmaschinen nicht so gravierend. 🤔

    Grad geschaut, selbst bei meiner kleinen Bernina ist da nicht unbegrenzt viel Platz. Wenn dann so was dickes durch soll, dann auch noch mit Stecknadeln… hmmmm.

    Müsste man vielleicht vor Ort im Vergleich probieren.

    Oder tatsächlich versuchen die Technik zu ändern, so dass das ganze garnicht erst da unten durch muss.

    Wenn die Maschine unbekannt ist, empfiehlt es sich schon.

    Damit stellst Du sicher, dass alle Fäden dann am Ende genau da liegen, wo sie liegen sollten, um sich richtig zu verschlingen.

    Habt ihr ein Handbuch?


    Welche W6 Overlock ist es denn?

    Die ältere (Janome-Klon) mit etwas lila oder die neuere schwarz-weiße?

    Ich hab bei der B79/B70 schon öfter gelesen, dass es da unterschiedliche Vorlieben gibt und die einen den festen Stickfuß bevorzugen, andere wiederum den „Hüpfer“.

    Einen Versuch wäre es ja wert.


    Bist Du eigentlich in der FB-Gruppe? (sofern Du Facebook nutzt) Falls ich Dich das schon mal gefragt habe, dann entschuldige bitte.

    Ja mach auf jeden Fall mal. Hast Du schon mal den Stickfuß gewechselt? Mit verschiedenen Höhen beim Stickfuß experimentiert?


    Beim Wechsel von Spulenkapsel oder Stichplatte wäre das Symbol ja auch logisch, aber mitten im Stickvorgang kann ich mir keinen Reim drauf bilden.


    Ich hoffe jetzt mithilfe des Sevice vom Händler, notfalls auch mittels Einschicken das Problem gelöst zu bekommen.


    Im Prinzip hat mich heute echt die kleine ältere Maschine gerettet, die ich eigentlich schon verkaufen wollte. Nicht, dass ich keine anderen technischen Möglichkeiten gehabt hätte… aber zwischenzeitlich dachte ich echt „zu blöd zum Sticken“.

    Aber wenn es mit einer Maschine klappt und vor allem gerade mit derjenigen, mit der man sich weniger gut auskennt, scheint es ja doch nicht ausschließlich an mir zu liegen. 😉

    Das gibt mir Hoffnung, dass ich auch bald mit der B79 wieder gern sticke. ☺️

    weggeline Da du mich gebeten hattest, etwas mehr zu meinem aktuellen Disput mit der B79 zu schreiben, mach ich das hier mal.


    Für mich ist ja eigentlich mit der B79 ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen und ich sehe sie als perfekte Ergänzung zu meiner Bernina B335.

    Ich sticke nicht so oft und nutze sie daher auch gern für einige Zwecke zum Nähen.

    Nun wollte ich mal wieder sticken und es kommt immer die folgende Fehlermeldung


    IMG_6575.pngIMG_6576.png


    Die Maschine steckt irgendwann beim Sticken fest und meldet, dass sich die Maschine seitwärts bewegt.

    Keine Ahnung, was ich da tun soll.

    Jetzt muss ich aber sagen, ich weiß nicht, ob es Ursache oder Wirkung ist.

    Ich hatte schon beim ersten Stickversuch Probleme, dass die Maschine sich feststeckte. Da dachte ich, dass ich dann wohl trotz sorgfältiger Vorgehensweise dann wohl irgendwas übersehen haben muss.

    Zwischenzeitlich hatte ich nochmal gestickt, da lief es auch etwas holprig, glaube auch mit zwischenzeitlichem Feststicken und Fehlermeldung. Da hab ich dann aber mit etwas Herumprobieren das ganze noch hinbekommen. Hatte mich aber schon gewundert, dass ich wohl - obwohl ich ja mit der vorher vorhandenen B70 deco - recht routiniert war - viel vergessen haben muss.

    Die Tage dann wieder. Erst ein Motiv, bei dem sie nicht wollte. Dachte es liegt an der Datei. Heute eine simple Schrift und an einer völlig banalen Stelle, nach sorgfältiger Vorbereitung wieder das Problem.


    Also inzwischen denke ich, dass da irgendwas technisch nicht hinhaut.

    Entweder von Anfang an und die Schwierigkeiten begründen sich darauf.

    Oder ich habe irgendwas beim ersten Mal trotz aller Sorgfalt vergessen/falsch gemacht und der Maschine eins ausgewischt.

    Den Job heute konnte ich zum Glück für meine kleine Brother 90E zerlegen (Name, für den die Buchstaben dann einzeln gestickt und aufgenäht wurden) und wenn diese nicht ohne zu mucken alles tadellos gestickt hätte, würde ich jetzt noch an mir zweifeln. 🤷🏼‍♀️


    Ich hoffe, dass sich das Problem bald klärt und mir Sticken mit der B79 genauso viel Spaß macht, wie nähen. Immerhin hat es ja mit der B70 deco auch prima funktioniert.

    Bis morgen muss ich mich aber mindestens noch gedulden. ☺️

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