Beiträge von tantejutta80

    Oh je, das klingt ja blöd. 😟


    Hab jetzt noch ein weiteres kleines Motiv aus der Toolbox ausprobiert.

    Es wurde zumindest optisch einwandfrei und ohne Zwischenfälle gestickt. Von der Geräuschkulisse bin ich mir nicht sicher.

    Ich befürchte, da bin ich durch die letzten gescheiterten Stickversuche nun auch extrem misstrauisch. 😬

    Denke, selbst wenn es bei mir „nur“ an der

    Spulenkapsel lag. Das dauert jetzt wahrscheinlich etwas, eh ich das Vertrauen in die Maschine und meine Fähigkeiten wieder habe.


    Zu deinem Problem weggeline hab ich auch mal in der FB-Gruppe geschaut, aber nix gefunden, was du nicht schon ausprobiert hast.


    Ich sticke im Moment grad mit Schmetz Gold? Hast Du die schon probiert? Stehend ablaufende Garnrollen hattest Du ja auch schon versucht, oder? Garne hattest Du ja schon etliche ausprobiert. Ich steck in die Isacord-Konen immer die kleineren Mettler-Rollen rein und bilde mir ein, es läuft besser ab. Könnte aber auch einfach nur der Glaube sein. 😉


    Wenn Du sonst alles ausprobiert hast, dann würde ich Dir wirklich eher den Service empfehlen. Die sind auch telefonisch bzw. per WhatsApp erreichbar und sehr geduldig.

    Vielleicht musst Du die Maschine ja auch garnicht einschicken. Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen, dass Sticken bald wieder funktioniert. ☺️

    Achso… hast Du mal überprüft, ob Dein Stickfuß richtig fest sitzt?


    Ich hab erinnere mich noch schwach an eine Situation zu Beginn mit der B70. Da ribbelte sich der Faden mehrfach auf, bis ich mitbekam, dass ich anscheinend den Stickfuß nicht richtig fest gedreht hatte. Dieser hatte dadurch Spiel und scheuerte scheinbar am Garn.


    Ich befürchte zwar, das wäre Dir schon aufgefallen, erwähne es aber trotzdem sicherheitshalber mal.

    weggeline Übrigens haben wir ja scheinbar ein ähnliches Problem.

    Nähen funktioniert nämlich auch bei mir ohne Schwierigkeiten. Beim Sticken läuft es mit der Spulenkapsel fürs Nähen besser. Komische klappernde Geräusche hab ich hier auch mit der Spulenkapsel fürs Sticken. Und im Vergleich dazu, gibts eine weitere Maschine (bei mir die Brother, bei Dir die Bernina), die unter gleichen Bedingungen tadellos stickt. Wobei mir schon klar ist, dass unterschiedliche Maschinen auch mal andere Garne oder Nadeln bevorzugen.

    Wenn es denn aber so garnicht klappen will...


    Was mir da noch einfällt: Welche Software-Version hast Du auf Deiner Maschine?

    Ich sehe da zwar keinen Zusammenhang zur Fadenspannung… aber man weiß ja nie. 🤷🏼‍♀️


    Ich werde sobald ich es einrichten kann, noch ein weiteres Mal mit der „falschen“ Spulenkapsel sticken und berichte dann.

    So, eine kleine Erkenntnis zum Thema erlangt: Von der neuen Besitzerin, meiner ehemaligen B70 hab ich Bilder bekommen und demnach war in der B 70 „nur“ die Standardspule. Ich meine auch, dass die Spule mit der erhöhten Fadenspannung erst später dazu kam. 🤔


    Nach meinem Verständnis könnte das erklären, weshalb sich die Maschine mit gleichem Garn (besonders beim Unterfaden) anders verhält. ❓❓❓

    Hmmmm… nun sitze ich hier nachts im Nähzimmer, weil ich nicht schlafen konnte und beschäftige mich (nach den paar Tagen Urlaub) wieder mit der B79.

    Und ich schwöre, es ist so rum, und nicht umgekehrt. Also eben nicht so, dass ich wegen der Maschine nicht schlafen kann - das würde mich von meinem geliebten Schlaf nicht abhalten. Da ich aber eh wach bin, beschäftigt mich das Thema eben. Jo-Jo-Effekt konnte ich fürs erste bei keiner der Spulenkapseln feststellen. Aber beim nähen scheint es ja zu passen. Somit also erstmal nicht aussagekräftig. Ich les mir aber den Test nochmal durch und mach einen weiteren Versuch. Vielleicht gibts ja noch nen Trick dabei. 🤔


    Hab nebenbei allerdings Nadeleinschläge entdeckt. Könnte die Ursache fürs Problem sein. Nur denke ich, haben die Nadeleinschläge ja auch ihre Ursache.

    Klar menschliches Versagen, eine miese Datei, vieles kommt in Frage.

    Ich werde jedoch irgendwie den Eindruck nicht los, dass meine Maschine irgendein Problem hat. Entweder ne „kleine Macke“ von Anfang an (mechanisch oder elektronisch bedingt) oder ich hab gleich irgendwas kaputt gemacht. 😟

    Aus Erfahrung kann ich sagen, man muss auf einem Gebiet kein Anfänger zu sein, um blöde Fehler zu machen. 🙈

    Da reicht manchmal schon Ablenkung. 🤷🏼‍♀️

    Andererseits, warum gibts die Probleme nur beim Sticken????


    Ich glaube mittlerweile Einschicken wäre wahrscheinlich am sinnvollsten. 🤔

    Ich bin kein Mechaniker und alles was meine Logik hergibt, läuft ins Leere. image.jpg


    Das sind übrigens beide Stichplatten von unten. Vielleicht hat jemand mal die Möglichkeit zum Vergleich. 🤔

    tantejutta80 : kicher, Du findest Deine Rückansicht verkleidet? Dennoch, sehr löblich, das Outfit von allen Seiten zu checken!

    Ähem, naja. Also ich meine wirklich diese schlecht verkleideten Männer, wie es zum Karneval der Fall ist, oder in manchen Orten in der Region, wo die Männer z.B. als Pfingsttradition (Eiersuse) als Frauen verkleidet durch den Ort von Haus zu Haus gehen. Und leider, ist es mir wirklich schon passiert, dass ich mit Vorder- und Seitenansicht recht zufrieden war und in der Rückansicht, durch den V-Rücken und die insgesamt gestauchte Statur, die gleiche Rückansicht geboten wurde, wie bei meinen Beispielen. SO möchte ich aber nicht wahrgenommen werden. Und viele Leute sehen mich nun mal von hinten. 😬

    In manchen Umkleidekabinen bekommt man ja schon bei der Anprobe die Rückansicht geboten. Damit aber auch die Chance festzustellen, dass es auch Schnittkombinationen gibt, die keinen „schlecht verkleideten Mann“ aus mir machen. Aber das ist eben keine große Auswahl. 🤷🏼‍♀️

    Was ist mit der Rückansicht? Ich möchte gern vermeiden, dass ich dann von hinten aussehe, wie ein als Frau verkleideter Mann. 🙈 Leider musste ich diese Feststellung schon oft machen. Dachte ich habe mich schick gemacht und als ich mich dann von hinten sah… Böses Erwachen! 😱

    Welche Vorgaben gibt es für die Bilder? 🤔


    Mir zum Beispiel geht es beim Anprobieren auch oft so, dass ich von vorn denke: „Oh wow!Toll!“ Dann dreh ich mich und betrachte mich von der Seite und bin doch nicht mehr überzeugt. Spätestens wenn ich dann so manches Teil von hinten an mir sehe, ist das Ergebnis einfach nur ernüchternd. 🤷🏼‍♀️

    Schon klar, frau sollte sich im Rock gefallen und wohl fühlen.

    Aber es gibt dann doch so viele Möglichkeiten an Schnitten, Längen, Formen, Stoffen und looks! Wer da sagt: steht mir nicht, bin nicht der Typ, geht auf meiner Figur schlecht, hat vielleicht einfach viel zu früh aufgegeben?

    Auch ich kann und möchte niemanden zum Rock bekehren! Finde aber die Möglichkeiten zum Ausgleichen und Kaschieren, Akzente setzen, etc. zahlreicher als bei Hosen.

    Was bei mir manchmal dagegen spricht, ist die Styling-Kaskade: welche Schuhe passen dazu, welches Oberteil - und welche Jacke? Am Ende sehe ich dann gern entweder aus wie von Jehovas Zeugen, arg waldorfig oder ziemlich overdone. Im Rock oder Kleid den lässigen Mittelweg zu treffen, finde ich die Kunst!


    Aufgegeben würde ich nicht sagen, eher noch nicht richtig fündig geworden.

    Und dabei schon einiges probiert. Zumindest bei Kaufkleidung. Gut möglich, dass so mancher Rockschnitt, selbst genäht und angepasst auf meine Körpergröße wieder ganz anders an/bei mir wirkt, als Kleidung für 10-15cm größere Frauen.

    Allerdings bleibt da auch immer noch die Angst, Zeit und Material in etwas zu investieren, was dann doch nicht zu mir passt. Muss zugeben, da ist dann wohl auch ein bisschen Bequemlichkeit im Spiel, weil Einkaufen dann doch mit weniger Risiko behaftet ist.

    Wie kann ich das Risiko minimieren, etwas zu nähen und dann festzustellen, dass es für mich unvorteilhaft ist? Also anpassen ist ja klar, aber das heißt ja dann nur, dass es gut sitzt. Doch aber nicht automatisch, dass es für mich vorteilhaft ist?

    By the way, die meisten meiner Kleider/Röcke enden übrigens in etwa auf Kniehöhe.

    Ich mag meine Beine… auch wenn sie kalkweiß sind und so manch eine(r) meint, das kommentieren zu müssen (von wegen Sonne und so). 😬

    Meine Lieblingsform bei Kleidern sind in jeder Kleidergröße, gerade geschnittene Kleider (auch Etuikleider) oder in der Hüfte leicht ballonförmige, wegen der Silhouette.


    Bei den Schuhen halte ich es ähnlich wie Lady in red. Ballerinas sind für mich DIE Sommerschuhe schon seit Ewigkeiten und da bin ich auch eher trendresistent.

    Meine liebste Alternative für die kältere Jahreszeit sind Stiefel.

    Absätze dürfen sein, wenn sie die richtige Form haben, natürlich nicht zu hoch. Absätze dir nach unten hin schmaler zulaufen, dürfen auch noch bis zu 8cm hoch sein. Allerdings KEINE Pfennigabsätze. Dafür bin ich zu selten auf dem richtigen Boden unterwegs. 😬


    mama123 So wie Du Dein Outfit beschreibst, kann ich mir das bildlich richtig gut vorstellen. Sah sicher richtig toll aus. 👍🏻

    In den letzten Beiträgen finde ich mich in vielen Aussagen zum Thema Rock wieder. Thema Tellerrock:

    Also das ging vielleicht noch in Gr. 36 bei mir, ab Gr. 38 aufwärts ist einfach im Verhältnis zum Bauch zu wenig Hintern oder umgekehrt. Da wird es schwer zu kombinieren. Beim Kleid geht das auch noch in größeren Größen, dann aber nur mit ordentlichem Petticoat. Das täuscht dann am Hintern Fülle vor und kaschiert den Bauch.

    Schmal geschnittene Röcke:

    Machen bei mir die Hüfte noch schmaler als eh schon. Und spätestens beim Oberteil wird’s dann kompliziert. Eng mag ich nicht, weil Presswurst, weit sieht dann auch unförmig aus.

    Und diese langen Röcke in Hippie-Optik:

    Also modisch Schick wirkt das bei mir nicht.

    Altbacken trifft es ganz gut.

    Ich seh dann immer die Kelly Family in den Neunzigern vor mir. Also mag ja sein, dass die musikalisch nicht schlecht waren, aber modisch möchte ich mich da niemals einreihen. 🙈

    Ich kann das schon nachvollziehen, was mama123 schreibt. Mit veränderter Figur ändern sich ja auch die Proportionen, da man nicht überall gleichmäßig zunimmt.

    Dann sehen Schnittformen, die vorher gut aussahen, einfach unvorteilhaft aus. Da ist es nicht einfach damit getan, das Gleiche eine oder zwei Größen größer zu tragen.

    Ja, man muss dann tatsächlich neue Schnittformen finden, die die Silhouette vorteilhaft inszenieren.

    mama123 Ich hätte da einen Tip für Dich, was die zu klein gewordene Kleidung im Schrank angeht. Ich nehme seit Jahren leider immer mal wieder zu und ab. Das hängt bei mir mit einigen Faktoren zusammen. Frustessen ist nur einer davon. 🙈

    Jedenfalls schwanke ich dann von 36/38, manchmal sogar 34 bis zur 40/42, Tendenz aber eher zur 42, oder auch zwischen S und L. Und das nicht nur, weil die Kleidergrößen unterschiedlich ausfallen.


    Immer wenn ich zu weit in eine Richtung „gewachsen“ bin, dann sortiere ich aus. Alles was angezogen nicht mehr schön aussieht verlässt den Kleiderschrank. Allerdings schau ich dabei auch nochmal genau. Was nicht mehr schön ist, fliegt weg. Was noch schön ist, mir aber irgendwie nicht mehr gefällt, kommt in die Kleiderspende oder wird verschenkt. Teile, die ich trotzdem noch mag und irgendwann gern wieder anziehen würde, kommt in einen Karton/Beutel und kommt in den Bettkasten. Dadurch muss ich mich auch nicht jedesmal komplett neu Einkleiden. Allerdings kam es auch schon vor, dass ich das ein oder andere Teil, dann trotzdem aussortiert habe, wenn die Größe dann wieder passte.

    Das vermeidet mir Frust, beim täglichen Blick in den Kleiderschrank.


    Zu Curvy-Mode: Ja die Damen haben trotz Fülle meist den Luxus einer guten Proportionsverteilung und sind wahrscheinlich gut 1,80m groß. Dadurch wirken die oft weniger gedrungen, als ich zum Beispiel mit 1,58m und Kleidergröße 40.

    Da steht man dann vor den Curvy-Heften und ist neidisch, dass man einfach nicht die notwendigen Maße hat. Vom Stil her würde da wahrscheinlich einiges besser aussehen an mir, als Mode in Standardgrößen. 🙂

    Ich für meinen Teil habe nicht die Absicht Rockträgerinnen zum Tragen von Hosen zu bekehren. Im Gegenteil. Ich finde das einerseits schön. Andererseits versuche ich grad herauszufinden, wie es zu schaffen ist, jede Lebenslage im Rock zu meistern.

    Ich für meinen Teil werde sicher in gewissen Situationen immer zur (Jeanshose) greifen, aber für so manche Situation, würde ich auch gern den Rock/das Kleid vorziehen und entscheide nur mich aus „Vernunft“ fürsorglich Hose.

    Also bitte Rockträgerinnen, was ist Euer Geheimnis?

    Liegt es am Schnitt des Rockes? Ist die Länge entscheidend? Braucht man dafür eine gewisse Grazie in der Bewegung, um peinliche Situationen zu vermeiden?

    Und vor allem, was tragt ihr bei Kälte unterm Rock? Sind es Strumpfhosen? Dann muss ich sagen, diese Teile Engen mich noch viel mehr ein als normale Hosen bzw. Jeans.

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