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Beiträge von tantejutta80

    Euer Thema berührt mich gerade sehr, macht mich irgendwie auch traurig. Ich kann vieles nachempfinden, vieles nachfühlen.

    Vor allem auch diesen Frust, was es bedeutet in den Geschäften nach etwas bestimmten zu mir passenden zu suchen.

    Und das nicht nur wegen der Passform sondern auch wegen den teilweise gruseligen und einseitigen Farbtrends. Ein Kleidungsstück, im gleichen Schnitt in einer anderen Farbe als das was die Modeindustrie mir gerade versucht als ach so schick und modern zu verkaufen, würde so manche viel mehr strahlen lassen.

    Ansonsten kann ich auch bei den Kränkungen durchaus mitreden.

    Als Kind war ich etwas pummelig und vom Wesen her wohl eher etwas verpeilt.

    Ich war die, die beim Laufen getrödelt und in die Luft geguckt hat. Und ich habe als Kind Süßigkeiten geliebt. Vor allem diese Vielfalt, die ab 1989 nach und nach in den Geschäften einzog, war mein Verhängnis.

    Und vermutlich immer wenn mir langweilig war oder ich traurig war oder oder oder griff ich zu. Dann kamen Sprüche wie „Friss nicht so viel, dir wachsen sonst noch die Augen zu!“ Mit dem Heranwachsen habe ich mich gestreckt. Rückblickend auf Bildern betrachtet war ich so mit 13, 14 dann eigentlich auch wieder ziemlich schlank. Aber so habe ich mich damals nicht gesehen, sondern mich auf „Makel“ wie das bisschen Speck was über den Hosen- oder Rockbund quillte konzentriert oder auf meine kurzen Beine. Mit 1,58m war ich eine der Kleinsten unter den Mädels. Als Teenager kam dann auch blöderweise Akne dazu. Sprüche wie „Du bist hässlich!“ kenne ich also auch zu Genüge. Männliche Bekanntschaften, die mir begegneten, machten mitunter auch keinen Hehl daraus, mir zu signalisieren, dass ich wohl optisch leider eher ihre 2. Wahl war. Sollte vielleicht ein Kompliment sein. WAR ES ABER NICHT! Ich war glaube auch immer die häßliche Quotenfreundin anderer Mädels und zum schönen Schwan wurde ich leider auch nie. 😂 Ja richtig, darüber muss ich heute auch irgendwie lachen. Natürlich kann ich das nur, weil ich in den letzten Jahren ein paar Erkenntnisse für mich gesammelt habe, die mir helfen mich selber in einem anderen Licht zu sehen.

    1. Egal, was ich anziehe, es wird immer Menschen geben, die das scheiße finden, welche die mich feiern und einen viel größeren Teil als wir vermuten ist schlichtweg egal. Von daher macht es keinen Sinn sich darüber allzu viele Gedanken zu machen.

    2. Wenn jemand etwas an meinem Äußeren stört, dann ist es dessen/deren Wahrnehmung, also sein Problem… und das darf der andere gern behalten.


    mama123 Das was du so geschrieben hast, von wegen „erst wenn ich abgenommen habe“ erinnert mich an eine Situation die garnicht so lange her ist.

    Es war diese Veranstaltung zu der ich mir das Dirndl genäht hatte.

    Eine Person die mir nahe steht, Alter um die 60, ich würde mal sagen optisch (nach den gängigen Kriterien) so Durchschnitt. Kleidergröße etwa 46 nur wenig größer als ich.

    Hat ein Dirndl, dass etwas zu eng war und wir konnten es in der Größe wieder passend machen, macht sich tagelang fertig, kritisiert und mäkelt an sich herum, plant so und so viel abzunehmen. Findet am Ende auch die für sich passende Dirndbluse (ich habe tatsächlich auch mehrere probiert eh ich zufrieden war). Am besagten Abend sieht betreffende Person umwerfend aus, überstrahlt in ihrem zu ihren Kurven passenden Dirndl viele der anderen, auch jüngeren Frauen auf der Veranstaltung…. und zweifelt trotzdem noch an sich.

    Früher hätte ich das vielleicht als angemessen betrachtet, weil auch mir eingetrichtert muss, dass man nur strahlen kann, wenn man einem optischen Ideal entspricht. Heute macht mich so etwas einfach nur traurig. 😢


    Deshalb: Seid nicht so kritisch mit Euch! Seid mutig! Probiert Euch aus! Überlegt, ob Euch etwas tatsächlich gefällt oder ob es nur das ist, was ihr glaubt wie Euer Umfeld urteilen würde! Ich mache das seit ein paar Monaten so, natürlich gibt es immer noch Tage wo ich mit mir hadere, auch mal Unsicherheiten verspüre, aber die werden zum Glück immer weniger. Vermutlich werden diese Unsicherheiten nie ganz verschwinden aber das gehört dann irgendwie auch dazu.

    Für mich entstand das ganze aus meiner beruflichen Situation. Ich habe mich dadurch wertlos gefühlt und das war sozusagen mein Protest, meine Gegenwehr. Und es tat mir gut und es tut mir heute noch gut. Inzwischen bin ich in beruflicher Hinsicht wieder zufriedener und setze das Ganze fort. Und ich trage die Farben, die zu mir passen, egal ob die gerade im Trend sind und ich habe inzwischen auch wieder ein bisschen zugenommen, wiege um die 70kg und es funktioniert immer noch.

    Ab und an finde ich sogar mal wieder ein Teil in den Geschäften.


    Ich kann und möchte natürlich keinem von Euch vorschreiben, wie ihr das handhaben müsst, ich kann Euch nur aufzeigen, wie es auch ginge. Und dass es sich vielleicht lohnt, loszulassen, von dem was andere Denken könnten.

    Der Prozess war sicher auch bei mir kein Schritt von heute auf Morgen. Der Grundstein für dieses Umdenken wurde sicher schon einige Jahre früher gelegt. Jetzt gab es dann endlich den Anlass, wo ich den Schalter endgültig umlegen konnte.

    Ich bin mir aber sicher, dass das Nähen und auch gerade dieses Forum, der Austausch mit anderen die auch nähen, um quasi auszubügeln, was die Modeindustrie verbockt, dieser damit verbundene andere Blick auf meine Proportionen und Passform einen entscheidenden Teil dazu beigetragen hat, diese andere Sichtweise zu entwickeln.


    P.S. Inzwischen bekomme ich auch öfters ungefragte aber ehrlich gemeinte Komplimente. Auch wenn ich mich für mich kleide und nicht für Komplimente von anderen, so freue ich mich natürlich auch, wenn jemand so ehrlich seine Begeisterung zeigt. Umgekehrt mach ich das übrigens auch oft. ☺️

    Ich glaube an Softshell scheiden sich die Geister. Es gibt tatsächlich Leute, die in Softshell wohl sehr stark schwitzen. Möglicherweise ist das auch eine Qualitätsfrage. 🤷🏼‍♀️


    Ich hab nen schon etwas älteren und dicker angerauhten Mantel für die milderen Wintertage und eine Jacke, die beide etwas kostenintensiver waren. Beide sind angenehm zu tragen. Ich hatte aber auch mal ne günstige im Discounter gekauft, wegen der Farbe und in der habe ich entweder geschwitzt oder gefroren. 😬

    Womit ich persönlich auch sehr gute Erfahrungen gemacht habe, was die Proportionen angeht, sind so ballonförmige Kleider. Eine meiner Favoriten ist zum Beispiel die Belle von Graustufenstoffe.

    Lässt sich ziemlich easy aus Jersey nähen, braucht auch nicht allzuviel Stoff … und wäre, bei Nichtgefallen evtl. auch als Nachthemd tauglich 🙈😂

    Also falls du bezüglich der Schnittfindung noch offen bist, kannst du dir die ja mal ansehen.

    BD3 Vielen lieben Dank, das schaue ich mir bei der nächsten Gelegenheit gleich mal an.


    Also ich kann schon gut nachvollziehen, dass du sehr glücklich mit der Pfaff bist. Bis jetzt macht sie auf mich einen robusten, unkomplizierten Eindruck. Zu Beginn war manches erstmal umständlich, weil ich an eine andere Logik gewohnt war, so nach und nach erschließt sich mir aber auch immer mehr die Pfaff-Logik.

    Man darf natürlich Ivan er auch nicht vergessen, dass auch die derzeiti vorhandene Bernette-Kombi eine gute Maschine ist, nur halt mit einem anderen Schwerpunkt. Während ich bei der Bernette die Möglichkeit habe, bei Bedarf auch mit der Maschine zu sticken (also Stickdateien), bietet die Pfaff eine tolle Auswahl an speziellen Nähtechniken.

    Da gilt es nun für mich zu entscheiden, was davon mir persönlich mehr Freude macht.

    Ansonsten sind es eher Kleinigkeiten, wo mal die eine und mal die andere Maschine die Nase vorn hat. Was mir zum Beispiel super an der Pfaff gefällt, ist der Unterfadenwächter. Den hat zwar die Bernette auch, aber bei der Pfaff kann ich noch weiter nähen, bei der Bernette kann ich maximal die Meldung wegdrücken und wenn ich dann weiternähe schaffe ich 1 bis 5 Stiche (immer mal unterschiedlich) bis der Wächter erneut meldet. Das Spiel könnte ich wiederholen bis die Spule leer ist aber es ist lästig. Mache ich manchmal kurz vor Nahtende. Die Bernette hat zwar dafür auch noch einen Oberfadenwächter aber der ist beim Sticken manchmal Gold wert, beim Nähen nicht ganz so unverzichtbar.

    Was mir persönlich an der Pfaff nicht so gut gefällt im Vergleich zur Bernette ist der Geschwindigkeitsregler an der Maschine. Da gefällt mir der Regler besser als die Regelung übers Display.

    KleinerElch Ich finde auch, dass du in dem Kleid umwerfend aussiehst. Steht Dir wirklich gut. 👍🏻🥳


    mama123 Ich weiß nicht, wie oft du bisher solche Kleider probiert hast, aber manchmal sind es wirklich minimale Unterschiede in der Schnittführung, die darüber entscheiden ob ein (Boho-) Kleid zu einem passt. Ich habe inzwischen mehrere Kleider davon, bisher alle gekauft. Möchte mir aber auch schon länger eins nähen. Allerdings hab ich auch schon Boho-Kleider im Geschäft anprobiert, die an mir gruselig ausgesehen haben, deshalb trau ich mich nicht so richtig ans Nähen.

    Mein Favorit wäre allerdings die Angel von Pattydoo.

    So, ihr Lieben. Unsere Dorfgemeinschaft (oder zumindest ein Teil davon) hat sich heute zum Gemeinsamen Rodeln getroffen. Damit bot sich die perfekte Gelegenheit die Hose einer Feuertaufe zu unterziehen.

    ALLES SUPER!

    Kann mir jetzt mal einer sagen, wieso ich mir so lange Zeit gelassen habe, um die Hose zu nähen? 🤦‍♀️ Schwierig war daran ja eigentlich nichts. 🤷🏼‍♀️

    Da steht übrigens die Erklärung für den ungefüllten/plustrigen Hinternbereich.
    (Und da anpassen... bringt auch Anpassungskünstler schon mal zur Verzweiflung.)


    Trag sie mit Freude - und warmen Beinen.

    Das eben dachte ich mir auch. Ich kenne ja meine „Defizite“. 😂

    Also auf die Figur bezogen genauso wie auf meine handwerklichen Fähigkeiten. Ich ahnte zwar, dass aufgrund meiner Proportionen die Hose im Hüftbereich dann etwas weiter als nötig wird aber ich hätte dann mindestens ein Probemodell nähen müssen. Bei einer Jeanshose wäre es mir den Aufwand wert gewesen, denn da bin ich mäklig was die Passform angeht. Bei so einer Softshell-Hose, die ja zudem eh etwas sperrig ist, bin ich da nicht so eitel.

    Ich habe aber inzwischen auch schon probegetragen und finde sie sehr angenehm zu tragen, allerdings werde ich wohl den Taillengummi noch etwas kürzen, dort könnte sie etwas straffer sitzen und der Gummi ist recht nachgiebig.

    Danke, dass ihr Euch mit mir über mein erstes Nähergebnis des Jahres freut. 🥰


    Ich habe mich für die „Outdoorhose Draußenbüx“ von Lumali entschieden, weil ich mir von den Abnähern am Knie eine bessere Beweglichkeit verspreche. Softshell ist ja doch recht steif. Bei der Größenwahl lag ich mal wieder laut Maßtabelle mit meinem Hüftmaß im unteren Bereich von Gr. M, während ich mit der Taille schon an die Grenze zur XL kratzte. Daraufhin habe ich mir das Schnittmuster angesehen und die Schnittmusterteile im entscheidenden Bereich gemessen und dachte mir, dass M evtl, dann doch insgesamt nicht genug Bewegungsfreiheit gibt, aber L locker passt.

    Das mit dem Anpassen, da traue ich mich immer noch nicht so richtig ran, aber für eine Softshell-Hose fand ich das auch nicht so wichtig, zumindest nicht für mich. 🙈

    Mit dem Stoff war es ziemlich genau bemessen, der hat gerade so gereicht.

    Beim Schnittmuster wird noch eine Variante mit aufgesetzten Patches gezeigt, das sieht dann so aus wie eine Arbeitshose. Darin habe ich aber für mich keinen Vorteil gesehen und wollte eigentlich auch nicht die Jeansoptik unterbrechen (was ja dann notwendig gewesen wäre).

    Geplante Einsätze gibt es viele, deshalb habe ich mich ja durchgerungen, die Hose als erstes Jahresprojekt anzugehen.

    Nur um ein paar zu nennen:

    - jetzt im Winter zum Rodeln mit den Kindern oder für die Winterwanderung

    - beim Osterfeuer

    - mit Freunden in geselliger Runde draußen

    - auf Weihnachtsmärkten

    Ich glaube da findet sich immer mal wieder Gelegenheit auf dem Dorf. 😂

    image.jpg


    Wie geil ist das denn! 🥳


    Ich habe jetzt eine Softshell-Hose! 😂

    Der erste Nähabend in diesem Jahr und ein großer Punkt auf meiner Liste ist abgearbeitet! 😎💃🏻💪🏻✅


    Nach dem Krankenhausaufenthalt kurz vor Weihnachten, den gesellschaftlichen Verpflichtungen über die Feiertage und in Hinblick auf die kurz bevorstehende Karnevalssession hab ich mir den veranstaltungsfreien Abend heute freigeschaufelt, indem ich die Gtoßeltern heute zum Kinderdienst verdonnert habe.

    Ja, also ein bisschen schlechtes Gewissen hab ich ja schon, und so ein Kuschelabend mit den Kindern hat auch seinen Reiz.

    Umso glücklicher bin ich, dass ich mich nicht dem kurzfristigen Anfall von Müdigkeit hingegeben habe und den Abend faul auf der Couch vertrödelt, sondern tatsächlich ein Herzensprojekt, das ich schon lange vor mir herschiebe, abgeschlossen habe. 😍


    Was die Passform angeht, nunja, sie ist bequem und lässt noch Spielraum eine Leggings, Strumpfhose oder Funktionsunterwäsche drunterzuziehen.

    Am Popo sitzt sie etwas puffig, aber ich hab in dem Bereich halt nicht so viel zu bieten.

    Da ich die Hose aber eher so für den Freizeitbereich eingeplant habe, bin ich damit fein.


    Nähen durfte übrigens die Pfaff. Hat sie ganz gut gemacht. Mit der Vernähfunktion hab ich mich etwas schwer getan.

    Mein Hirn folgt manchmal einer eigenwilligen Logik. 🙈

    Ich muss nochmal nachlesen, ob ich es wie bei der Bernette mit dem Fadenschneider koppeln kann. Wobei ich das eigentlich nicht wieder so einstellen wollte, weil ich’s dann wieder vergesse umzustellen, wenn ich mal nicht vernähen möchte, wie zum Beispiel beim Patchwork…. andererseits hab ich dann dafür ja die Bernina. 🤷🏼‍♀️

    mama123 Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, man muss nicht häkeln können, um einen Topflappen zu häkeln. 😂

    Ich hab selber so ein Ding zu Hause, Hässlich wie die Nacht aber heißgeliebt! 🙈😂

    Nee, Spaß beiseite. Das war eines meiner ersten Häkelwerke und ja so richtig wirklich Häkeln kann ich leider bis heute nicht. Ich bin darin - genau wie beim Stricken einfach schneckenlangsam, was mir dann wiederum die Lust daran verdirbt, es überhaupt weiter auszubauen. Für Pullover oder ähnliches, was manche hier in relativ kurzer Zeit zustande bringen bräuchte Monate bis Jahre. Da nähe ich dann doch lieber. ☺️

    Aza Gern folge ich Deiner Einladung zum Zuschauen. Nicht nur in Erwartung weiterer toller Werke, sondern auch genau aus dem Grund, den du so gut und treffend formuliert hast.

    Ich denke auch, dass gerade diese Gemeinschaft, auch die Entwicklungen, Erkenntnisse der anderen mitzuerleben zum eigenen Lernprozess ein ganzes Stück beitragen. Und während auf Facebook, Instagram und Co. eher die schönen bzw. geschönten Endergebnisse zu sehen sind, ohne Entstehungsgeschichte und ohne sichtbare Makel und so ziemlich fast alles hüpft dort von der Nadel. Hier bekommt man da doch wesentlich mehr mit, welch aufwändiger Prozess hinter so manchem Ergebnis steckt.

    Und das ist dann auch für mich etwas wobei ich vieles lernen kann. Zum einen aus technischer Sicht, manchmal sogar, wie etwas eben nicht funktioniert 😂 aber auch die mentale Herangehensweise.

    Ich habe zum Beispiel lange Zeit komplexe aufwändige Projekte gemieden, weil ich immer Angst davor hatte, dass diese dann zum UFO werden, wenn das Leben mal wieder dazwischen grätscht. Heute sehe ich das wesentlich entspannter, denn irgendwann „landen“ die meisten UFOs ja doch.

    Zum selber stricken konnte ich mich bisher nicht aufraffen, weil ich dann doch lieber nähe. Aber allein zum bewundern Eurer tollen Ergebnisse werde ich auch in 2026 wieder gern regelmäßig hier reinschauen. ☺️

    Ich freu mich, Euch unter den Zuschauern zu haben. Das motiviert doch gleich umso mehr! ☺️

    Da bin ich auch dabei. Bin gespannt wie es maschinentechnisch bei dir weitergeht.

    Kann man eigentlich auch Stickmaschinen mieten? Wäre doch auch eine Option.

    Ja bei Nähmaschine4you kann man natürlich auch Stickmaschinen mieten.

    Allerdings ist das Sortiment etwas kleiner als das vom Nähpark und anderen Händlern, was für mich auch nachvollziehbar ist.

    Derzeit gäbe es die Bernina 500 als Mietmaschine, die Celeste nicht (oder noch nicht). Aber soweit bin ich noch nicht. Erstmal muss die Bernette-Kombi zum Service und dann muss ich schauen, ob ich für sie ein neues Zuhause finde.

    Da auch einige bei Kleinanzeigen angeboten werden, wer ich vermutlich preislich da ziemlich zusetzen oder einfach eine ganze Weile brauchen, bis jemand kommt dem sie noch bisschen was wert ist. Da bin ich dann auch wieder etwas hin- und hergerissen, wie weit ich tatsächlich runtergehen möchte.

    Aber eigentlich ist der Verlust ja mein Problem und quasi meine eigene „Dummheit“. 🤦‍♀️


    Was die Quilts anbelangt…. oh, ich hätte da schon Bedarf für mehrere aber ich bleib mal realistisch und bin froh, wenn ich einen schaffe. Bei den Quilts ist es tatsächlich so, dass ich nicht die leidenschaftliche Quilterin bin aber die Aussicht, den dann zu haben und nutzen zu können treibt mich voran. 😂

    Hier ist dann eindeutig nicht der Weg das Ziel, sondern die Vision. ☺️

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