Baerle-S Deine Lösung ist klasse! Es sieht allerdings für mich danach aus, als hättest Du darin viel Zeit und Sorgfalt investiert.
Fürs neue Nähzimmer behalte ich das mal im Hinterkopf.
Danke! Angefangen hat es vor langer Zeit mit meinen selbstgenähten Nadelmäppchen, da lagen die Reserve-Nadelpakete einfach so rum (Und natürlich war nie der Vorrat da, den man wirklich benötig
). Als die Plastikboxen übrig waren, hab ich sie - schon mit den Trennwänden dazwischen nach Gruppen sortiert. Das war schon besser, da ich nicht alle durchsuchen musste. Gestern beim Ordnen hab ich bemerkt, dass die Einteilung beim Suchen fast genauso zeitintensiv ist - irgendwie findet man das, was man sucht ja immer als letztes
.
Deswegen kamen noch die kleinen Babberla (Etiketten für Nichtfranken) dazu. Naja, die Farbe wär nicht nötig gewesen, aber ich liebe Farbe
!
Das Grüne ist übrigens eine kleine Lupe, wenn also irgendwann mal eine Nadel auftaucht (nur mal schnell zur Seite.....) kann ich nachschauen, was für ein Exemplar das ist. Leider sind meine Augen dazu alleine nicht mehr fähig. Und die Handnähnadeln, auch geordnet liegen jetzt noch in einem Nadelmäppchen obenauf. Weil manchmal muss man doch schnell einen Stich mit der Hand machen - Heften z.B..
Ja, es hat über die Jahre schon etwas Arbeit gemacht, aber ich hasse es, wenn ich heiß auf ein Projekt bin und es dann an einer fehlenden Nadel scheitert! (Ja, man könnte evt. eine andere probieren, aber
wozu hat man vorher in Versuchen genau die Passende herausgefunden?)