Wie viele sind das denn jetzt, die sich angemeldet haben? Ich schwanke noch
lgPosaune
...na, du bist doch aber so'n "Alter Hase" - ich seh dich eigentlich auch als quasi-Profi
Deine Tipps waren immer perfekt ......
Wie viele sind das denn jetzt, die sich angemeldet haben? Ich schwanke noch
lgPosaune
...na, du bist doch aber so'n "Alter Hase" - ich seh dich eigentlich auch als quasi-Profi
Deine Tipps waren immer perfekt ......
na, ich nehme an, dass 1974 dein Geburtsjahr ist.
Damit wärst du fast 20 Jahre jünger als ich
...
kwatsch
!
Du bist jung und frisch im Kopf - wenn wir alten Weiber das schaffen, dann schaffst du das auch ![]()
Beim PDF liebe ich die Suchfunktion.
Das geht viel schneller als erst im Inhaltsverzeichnis und dann die entsprechende Seite zu suchen
@Friedafröhlich
Ich frage mich natürlich, ob Frau Esser sich damit an Leute wendet, die im Kundenauftrag nähen
...
Ich wüsste wirklich nicht, warum ich bei einem Burda-Schnitt, von dem ich weiß, dass er mir passt, solche Monster-Zugaben stehen lassen sollte.
...und ich hab auch nicht den Ehrgeiz, so altertümlich wie möglich zu nähen - bin eher ergebnisorientiert (und auch zufrieden mit meinen Ergebnissen ...)
In der DDR gab es ab 7. Klasse ein Schulfach "Einführung in die sozialistische Produktion".
Die Schulen hatten dazu "Patenbetriebe", in denen theoretischer und praktischer Unterricht erteilt wurde.
In meinem Fall war das die Rostocker "Neptunwerft", wo schon mein Großvater, Vater, Onkel, Bruder und Cousin arbeiteten.
Das erste und wichtigste, was wir dort lernten:
Messen: immer so genau wie nötig, nicht so genau wie möglich!
=> merke: ein Schiff baut man nicht mit der Mikrometerschraube, (und damit nähe ich auch nicht
...)
... Kindersachen sind ja noch mal 'ne andere Sache
...
Nähe ich aber nur selten ...
Herzlich willkommen, Marianne
!
Liebe Grüße erst mal aus Norddeutschland![]()
..die amerikanischen Schnitte arbeiten meistens mit 5/8" NZ (16 mm)
Ich überlege mir natürlich auch genau, wieviel NZ ich wo brauche.
...und ich kann mir das dann auch merken, bis ich die Teile auf der Maschine habe
...
Schnitte die ich häufig brauche, kopiere ich sogar von der Folie auf einen mit Bügelvlies kaschierten alten Wintergartenbeschattungsstoff von Mama. Meine Schnittmuster hängen mit Nähanleitung auf Hosenklemmbügeln.
...das finde ich nun wieder gut
!
Gut geeignet sind auch Reste von Vlies-Tapeten - da kann man wunderbar mit dem Kopierrad arbeiten.
Nein, natürlich muss man nicht - aber dann ist der Schnitt ja auch hinüber.
...nein, meine Liebe, ich kann sogar das feine Vogue-Papier unfallfrei wieder zusammenlegen und ggf. noch mal benutzen.
...und ich hab auch in mehreren Craftsy-Videos Profis gesehen, die die Schnitte nicht kopieren.
...oder sagen wir es andersherum, ich hab noch keinen Profi gesehen, der es tut.
Es ist freilich allen unbenommen, zu kopieren, was immer sie wollen.
Ich finde es nur fragwürdig, das Kopieren als Gold-Standard darzustellen.
...und ich habe übrigens schon viele Schnittmuster nach einmaligem Gebrauch weggeschmissen.
Wer als schnitt bei mir aufgehoben werde will, muss sich SEHR positiv hervortun ![]()
...prima
!
...und ein sehr schöner Stoff
!
Ich grinse mir ja immer einen, wenn in diversen Fatzbuch-Gruppen das Entsetzen groß ist, dass man einen Papierschnitt ja abkopieren muss und nicht einfach ausschneiden kann, wie die selbst gedruckten Schnitte.
...wieso MUSS man
?
ZitatIch nehme mittlerweile wieder lieber Papierschnittmuster, da muss ich nicht dreitausend Seiten ausdrucken und kleben, ich zeichne lieber auf Baumarktfolie ab - ohne Nahtzugabe wenn es geht, die geb ich dann per Lineal und Rollschneider dazu.
...die Baumarktfolie mag ich nicht mal anfassen ...
...und dann muss man die ja auch noch feststecken auf dem Stoff ...
Nee, damit bin ich durch
...
...hast du den Eindruck, dass ich schlampig arbeite
?
...btw., auch bei Wimmer wird mit angezeichneten NZ gearbeitet - sehr akkurat
...
doch grade in Gr.50, find ich
10 mm Abweichung z.B. vom Hüftumfang sind bei Gr. 36 mehr als 1%, bei Gr. 50 nur 0,78%
...
ich zeichne Nahtzugabe grundsätzlich auf den Stoff... wird mit eingezeichneter Nahtlinie viel exakter
...in Gr. 50
braucht man das nicht so exakt
!
Meine Klamotten sind nicht krumm und schief - also funktioniert es bei mir auch so
...
... natürlich zerschneide ich Schnittmuster - nicht immer und nicht alle (Kinderschnitte natürlich nicht - da wird ja noch gewachsen
!), aber am ehesten die, die so Grundschnittqualität haben.
Dann klebe ich sie auf Karton und zeichne mir Nahtzugaben dran und schneide noch mal aus, Passzeichen werden mit der Kerbzange markiert.
Sieht dann so aus (in diesem Falle ein gradierter Schnitt)
Schnittmuster bearbeitet (3).jpg
Diese Teile brauche ich aber nur auf den Stoff legen, mit Gewichten fixieren, mit Kreide, Bleistift oder sonst etwas ringsherum gezeichnet und geschnitten - fertsch
!
Mit Folie arbeite ich aus Umweltgründen nicht mehr, ggf. nehme ich Architekten(Transparent-)Papier oder das gute alte Kopierrädchen und Packpapier drunter ...
...ach ja - viel ändern muss ich nicht - höchstens mal 'n bissl Schulterbreite wegnehmen ...
Angeregt durch deine Nachfrage hab ich mir den Truesizer gestern wiederbeschafft, nachdem er bei einer Computer-Renovierung verlorengegangen war ...
Aber auf dein Buch bin ich schon gespannt!
Ist das mehr für hochmotivierte Sticker*innen oder auch für "Gelegenheitstäter" geeignet
?
... Beide sind hochpreisig und man muss schon recht bekloppt sein sich sowas zu leisten. ...
... dann müssten viele, die ein Hobby intensiv betreiben, "bekloppt" sein
- okay, sind sie ja vielleicht auch
.
Ich kenne viele Hobbies, die deutlich teurer sind bzw. sein können als Nähen ...
Pferdesport, Kitesurfen, Fotografieren, Rennrad- und Motorradfahren etc.pp. ...
Bis auf ersteres mehrheitlich von Männeren betrieben und deshalb finanziell weniger hinterfragt
...
...ich hatte die 2000, sie hat auch weitgehend ordentlich gearbeitet - vor allem auf Probestücken.
Wenn es darauf ankam, hat sie mir dann doch ab und an einen Fehlstich reingehauen - was durchaus an mir liegen kann.
Aber Geräusch und Handhabung
- nee, ich mochte sie einfach nicht
...
... aber ich hab da so meine eigene Vorstellung beim Preis. Da steht die Nähmaschine auf Platz eins, dann kommt die Overlock und dann erst die Cover. Eben nach Nutzungshäufigkeit.
Der Gedanke hat mich jetzt beschäftigt
:
Bei mir hat es sich genau andersherum ergeben - am häufigsten nutze ich die billigste, die Brother PQ 1500 (für'n guten Tausender), an 2. Stelle, zum Versäubern, die Enlighten, für 1.400 günstig bekommen, an 3. Stelle die Janome 6700 für Knopflöcher und Blindstiche und 1.700 €. Die Euphoria für 1.800€ wird wohl an 4. Stelle bleiben
.
...naja - alles in allem immer noch weniger als ein ordentliches Reitpferd kostet
...

