mach ich gleich
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Beiträge von Devil's Dance
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...oh mann, hab ich was verpasst?
War der Nähpark im TV
? -
Ich habe einen feinen PE-Jersey, schwarz mit Gold gesprenkelt ...
Davon könnte ich dir ein Stück abgeben (Gold ist eh nicht so recht meins ...) -
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... wow, ich finde den sooo klasse.
Er hat dich geärgert, aber das Ergebnis ist toll (ich bin ja eher der unbunte Typ
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... also, wenn man bedenkt, dass es erst seit den 1940er Jahren überhaupt Freiarmnähmaschinen gibt und sich dann anschaut, was für Kunstwerke im 19. und im frühen 20. Jahrhundert auf Flachbettmaschinen genäht worden sind, bezweifle ich, dass man den Freiarm zwingend "braucht"

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Ich möchte dir noch 2 Bücher zum Thema Männerkleidung empfehlen, denen auch (Basic-)Schnittmuster beiliegen:
"Männerkleidung nähen: Herrenschnitte in Größe 46-60. Mit zwei großen Schnittmusterbogen"
und
"Jersey nähen - Easy Basics für Männer"
Autor beider Bücher ist Sebastian Hoofs, hier im Forum aka Basti .
Basti hat sich hier im und mit dem Forum vom Hobbyschneider zum auch in Fachkreisen renommierten Herren-Maßschneidermeister mit eigenem Atelier in Köln entwickelt.
Seine Leidenschaft sind hochwertige Maßanzüge auf "bespoke-Level" a la Savile Row, London
In den Büchern beschreibt er aber auch, wie man kultivierte Freizeitkleidung näht.
p.s. ich sehe gerade, das erste Buch scheint vergriffen zu sein, ist aber gebraucht zu haben ...
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... also, muss man(n) jetzt nicht nachmachen, aber ich hab mittlerweile die 7. Nähmaschine, die 2. Overlock- und die 2. Coverstitch-Maschine
.Das waren jeweils Upgrades, und die jeweiligen Vorgänger hab ich verkauft oder in der Familie verschenkt (bis auf meine heiß geliebte Geradstichmaschine, die bleibt).
Ein Freiarm war bei den ersten Maschinen immer dabei - genutzt hab ich ihn eigentlich nie.
Was für mich (!) inzwischen sehr wichtig ist und worauf ich (!) nicht mehr verzichten möchte, ist der Kniehebel zum Nähfuß anheben.
Mit der Janome MC 6700 bin ich am Ziel meiner Wüsche. Sie ist vielseitig, schnell und kraftvoll. Mehr braucht man nicht zum Kleidung nähen.
Taschen habe ich auch schon damit genäht, und ich glaube, beim Patchwork/Quilten schlägt sie sich auch passabel.
Was ich sagen will:
Die Nähmaschine muss nicht für's ganze Leben passen, man wird sie auch gebraucht ganz gut los ...
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Was meinst du mit Nähberater?
... nach dem, was ich bisher aufgeschnappt habe, gibt es einen so bezeichneten Menübereich in der Maschine ...
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... aaaalso, im Prinzip gibt es schon sowas wie Schnittmuster-Kataloge, zumindest, wenn du dich auf eine Online-Version einlassen magst.
Mein Lieblings-Schnittmuster-Anbieter ist der weltweit renommierte Burda-Verlag, der aktuell 347 Herren- und 12.297 Damenschnittmuster im Online-Shop hat.
Es gibt allerhand Filtermöglichkeiten, so dass man gut finden kann, was man sucht.
Burda-Schnittmuster sind hoch professionell gemacht und im Vergleich nicht zu teuer.
Sie sind zumindest einen Versuch wert ...
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Du wirst sie lieben
!Viel Spaß damit!
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... btw., wer hindert einen eigentlich, so eine Naht 2 x runterzunähen
?Die zwei oder drei Hosen pro Jahr - macht 6 Doppelnähte - schafft man in weniger als 'ner halben Stunde

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Gestrickter Wollwalk kann eigentlich nicht so richtig winddicht sein.
Gleichwohl gibt es den auch "in hochwertig" und dementsprechend teuer.
Winddichtes Walklodentuch wird heutzutage meist klar als solches deklariert, seitdem der Begriff "Walkloden" für diese gewalkte Strickware inflationär missbraucht wurde. Anfang der 2010er Jahre (?) gab es einen regelrechten Hype darum, auf den ich - damals noch unerfahren - auch reingefallen bin.
Für warme Indoor-Jacken oder -Westen ist es auch ein tolles, schön zu verarbeitendes Material, für draußen finde ich es ungeeignet ...
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... wirklich wunderschön
!Ich würde sowas auch gerne mal machen - mir fehlt nur die Phantasie, was man dann mit solchen Täschchen anfängt
.Ich hab noch nie im Leben gedacht: "DAS steck ich jetzt mal ins Täschchen."
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... wenn es wärmer sein soll ...
Mein Junior hat (gekaufte) Jeans aus schwarzem gebürstetem/angerautem BW-Twill, der ist dick und warm.
Mit dem Suchwort "Baumwoll-Twill gebürstet" fand ich u.a. dieses.Wie seriös der Laden ist, kann ich nicht beurteilen, aber bei dem Preis würde ich es bestimmt mal riskieren, wenn ich sowas suchte

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Ich könnte dir ein Stückchen von meinem Stoff schicken - Chili-Rot wird nicht deine Farbe sein, aber der für Muriel79 mitbestellte Stoff in "Schlamm" oder Taupe hatte die selbe schöne Qualität.
Für den Winter wäre er allerdings vielleicht wirklich zu leicht ...
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ich finde, das sieht nicht schön aus... wie wäär's mit Honkong finish?
Ich mag Hongkong finish sehr gerne, würde es aber bei Wollwalk für ungeeignet halten.
Wollwalk franst nicht, muss also deshalb nicht versäubert werden.
Dem steht die Notwendigkeit gegenüber, die NZ flach zu fixieren, weil sie sonst auftragen - nur bügeln reicht da nicht wirklich.
Insofern macht die "falsche Kappnaht" Sinn - oder eben beidseitig der Nähte absteppen (was ich bei DOB ansehnlicher finde).
Zum Füttern:
Wenn die Weste nicht outdoor getragen werden soll, das Futter also nicht extra wärmen soll, würde ich ganz normalen Viskose-Futtertaft dafür nehmen, damit die Weste schön "fällt", d.h., nicht an der darunter getragenen Kleidung haftet.
Einen dichten Woll- oder BW-Stoff würde ich nur für Outdoor-Modelle in Erwägung ziehen, weil der Walkstoff so derartig winddurchlässig ist, dass man damit praktisch im Freien steht
.(Rate mal, woher ich das weiß
- die Jacke auf dem Foto oben habe ich deshalb nach 3maligem Tragen und 5 Jahren im Schrank entsorgt
) -
Hast du ganz toll gemacht
!Sehr durchdacht konstruiert und sauber gearbeitet - chapeau!
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