Beiträge von Hummelbrummel

    Ich hab's kapiert, glaub ich.

    Ich habe per rechtem Mauskloick die "original-URL" in ein neues Browser-Fenster kopiert, dadurch das Video auf Youtube (nicht hier im Forum) bekommen und da findet sich auch der "Abbonnieren"-Button und der im Video erwähnte "Link below"


    Der Link zum Vorgänger-Video geht auch, aber da wird nur 18 Minuten lang erklärt, wie der Stern genäht wird.

    Tut mir leid.


    Den Unterfadenwächter hatte ich bewusst in jenem Absatz abgekürzt, in dem es speziell um den Unterfadenwächter ging und in dem ich den Begriff Unterfadenwächter auch unmittelbar vorher schon ausgeschrieben hatte. Ich dachte tatsächlich, es ließt sich flüssiger, wenn das lange Wort Unterfadenwächter nicht ununterbrochen in voller Länge auftaucht, und es wäre sowieso klar, dass der Unterfadenwächter gemeint ist, wenn der Absatz den Unterfadenwächter zum Thema hat.

    Aber da sind die Sprachempfinden wohl unterschiedlich.

    Ich gelobe Besserung und werde Unterfadenwächter künftig immer ausschreiben.


    Übrigens finde ich den Unterfadenwächter der 550 tatsächlich etwas lästig. Er meldet sich schon sehr früh und man kann die Meldung einmal wegdrücken und noch etwas weiterarbeiten.

    Bei der zweiten Meldung verweigert die Maschine den Dienst, solange man den Unterfadenwächter nicht gezielt im Menü außer Gefecht setzt.

    Man kann dann trotzdem noch ziemlich lang weitersticken, muss dann aber neben der Maschine sitzen und beobachten, wann der Faden wirklich alle ist.

    Bei meinem Projet von vorhin waren das noch 12 Minuten bis zur Fertigstellung und dann war immer noch was auf der Spule.


    Die Abkürzung BDA für Bedienungsanleitung habe ich von der Küchenmaschine über den Staubsauger bis zur Strickmaschine allerdings schon so oft gelesen, dass ich sie bisher wirklich für geläufig und allseits bekannt hielt. Danke für die Aufklärung, dass dem nicht so ist. Da nehme ich natürlich gern Rücksicht.

    Das Wort "Anleitung" ist für mein Sprachempfinden im Zusammenhang mit Nähen und Nähmaschinen allerdings zu weitläufig, denn neben der Bedienungsanleitung gibt es ja für jeden Handgriff teils zweifelhafte Anleitungen aus diversen Quellen und ich habe schon oft "Anleitung" gelesen und erst im späteren Verlauf gemerkt, dass es dann um Youtube-Videos, die Anleitung in einer Zeitschrift, einen Abschnitt aus einem Buch oder Tipps auf irgendwelchen Portalen geht.

    Hier bin ich engstirnig: Erstes und im Zweifelsfalle das zu beherzigende Dokument bei der Bedienung eines Gerätes ist für mich die Bedienungsanleitung und keine andere Anleitung. Deswegen heißt das Ding bei mir auch Bedienungsanleitung.

    Ich schreibe es künftig gerne aus :).

    Danke für den Link.

    Das mit der halben Hebelstellung habe ich in der BDA tatsächlich nicht so ganz durchschaut.

    Da kann ich ja demnächst mal ab und zu gucken....

    _________________


    Frage zur Gruppierungsfunktion:


    Die ist ja sehr praktisch, wenn man mehrere Motive in einem Rahmen sticken möchte.

    Aber sehe ich das richtig, dass das Ergebnis grundsätzlich nicht mit abgespeichert wird?


    Also: Ich ordne vier Motive a 4 Farbwechsel an (->16 Farbwechsel) und klicke "Garnröllchen" um die Farbwechsel zu reduzieren (-> 4 Farbwechsel). Das macht sie auch brav.

    Wenn ich die Datei dann abspeichere und das nächste mal lade, sind zwar alle Motive brav an ihrem Platz, aber mit allen 16 Farbwechseln. Dann muss ich die Funktion wieder neu im Bearbeitungsmodus ausführen.


    Ist das wirklich so, oder habe ich das was übersehen?

    Hallo Nanne, rein aus Interesse.... warum "nope"? Erfahrung oder chemisches Wissen?

    Liebe Grüße

    Kersten

    Ich bin zwar nicht Nanne, aber so wie ich das verstanden habe, funktioniert die Färbung vereinfacht ausgedrückt so:


    Kommt das Farbpigment mit dem Fixierer (vermutlich Waschsoda o.ä.basisches Zeug) in Kontakt, dann läuft eine chemische Reaktion ab und sie bindet sich fest an die Cellulosefasern (Baumwolle, Leinen).

    Die Reaktion läuft "warm" schneller ab als "kalt", findet aber auch "kalt" statt.

    ("Kaltreaktiv-Farben").

    Die Farbe reagiert auch mit dem Fixierer selbst. Diese bunte Brühe (=Farbmoleküle+Wassermoleküle+Fixierermoleküle) hat dann kein Potential mehr, sich auch den Stoff zu binden, weshalb normalerweise das, was ausblutet, andere Stoffe (beigelegten Lappen) auch kaum oder nur sehr wenig färben dürfte, nur insoweit diese Reaktion noch nicht komplett abgelaufen ist.


    Ich habe schon oft mit den großen Simplicol-Farben gefärbt. Man soll ja erst färben, dann Waschen. In diese Wäsche habe ich ab und zu noch weiße Stoffe dazugelegt, um noch Pastelltöne zu erhalten. In der Regel haben die aber selbst bei dieser ersten Wäsche direkt nach dem Färben nur eine "Ahnung" der Farbe abbekommen. Gerade bei Blau gefällt mir das.


    Auf den "Expert"-Farben lese ich, dass die auch Wolle und Seide färben.

    Bei Proteinfasern läuft die Reaktion im Gegensatz zu Kaltreaktivfarben (kalt + basisch)

    mit Säure ab und braucht eigentlich hohe Temperaturen (heiß + sauer).


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    Ab hier wird's Spekulation:


    Es kann sein, dass in so einer universell einsetzbaren Farbe beide Sorten von Farbpigmenten enthalten sind und das Zufügen von Essig beim Nachwaschen dann die Färbekraft der anderen Komponente aktiviert hat. Das dürfte aber auf Baumwolle keine besonders tollen bzw. dauerhaft waschechten Ergebnisse bringen.

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    Ich erinnere mich aber, dass ich bei meiner letzten Simplicol-Färbung – das war meine erste mit der neuen Produktreihe – dachte, dass ich das demnächst nicht mehr mache, sondern lieber komplett auf Procion umsteige, auch für Färbungen in der Waschmaschine. (Bisher habe ich die nur für Handfärbungen verwendet.)

    Bloß warum? Ich glaub, ich fand die Farben im Gegensatz zu früher fahl und den Farbstoff weniger ergiebig, bin mir aber nicht mehr ganz sicher. Jedenfalls war ich von dem Ergebnis lange nicht so überzeugt, wie früher.)


    Für Deinen Stoff hilft vermutlich nur: Solange spülen, bis das Wasser klar bleibt.

    (Bei meinen Procion-Färbungen sind da auch oft viele Spülgänge nötig.)

    Also mit Rahmengrößen hat meine 10001 definitiv ein Problem.

    Die Maschine kann nur die drei ihr bekannten Rahmengrößen lesen.

    Alle Dateien mit anderen Rahmengrößen löscht sie tatsächlich gnadenlos komplett.


    Ist das der Fall, speichere ich die Dateien in Stitchbuddy (Programm, gekauft) mit der richtigen Rahmenzuweisung neu ab, aber ich denke, das sollte z.B. mit dem kostenlosen Truesizer auch gehen. (Wenn ich mich recht erinnere habe ich das mit dem gemacht, bevor ich Stitchbuddy hatte.)


    Die 500 sollte aber einige Rahmen mehr kennen /erkennen. (Meine 10001 ist von 2003)

    Dann oute ich mich mal:


    Seit Freitag Abend steht sie da und rattert seither ab uns zu vor sich hin.


    Im Vergleich zu meiner 10001 (die ich gebraucht und nach deutlich sichtbarer Viel-Nutzung gekauft hatte) kann ich folgendes sagen:


    - Die 550e stickt viel präziser (vermutlich, weil der Rahmen an zwei Punkten in einer langen Führung befestigt ist, satt an einem Punkt, von dem aus er unten wackeln kann. Der Stickarm meiner alten ist möglicherweise auch ausgeleiert.)


    - Sprungstiche selbsttätig schneiden ist für mich ein echter und bedeutender Fortschritt.


    - ein intakter Unterfadenwächter ist grundsätzlich eine feine Sache, allerdings muss ich mit diesem hier erst noch umgehen lernen. Er meldet das baldige Ende des Unterfadens auch bei kürzester Einstellung sehr früh und die Maschine verweigerte dann gestern das Weitersticken.

    Man muss sich im Menü bis zur Möglichkeit durchzappen, den UFW auszustellen und dann daneben sitzen bleiben, um zu merken, wenn der Faden wirklich alle ist. (oder hat dauernd fast-leere Spulen rumliegen)

    - ne, gerade konnte ich die Meldung wegdrücken. ... ?

    Der Faden reichte trotzdem noch für einen ganzen Hirschen und ist immer noch nicht leer.


    Oder muss ich beim UFW eine höhere Zahl einstellen, damit er das baldige Fadenende später meldet?


    - der Einfädler: Den vollautomatischen an der 10001 fand ich lästig. Den halbautomatischen der 550e finde ich gewöhnungsbedürftig. Für mich wäre ein simpler wie an der Janome 230DC die bevorzugte Variante gewesen.

    Aber gut, ich denke, ich werde mich gewöhnen.


    Leider trifft hier die BDA bei mir auch nicht auf die richtigen Synapsen zum Andocken, so dass ich mir für den gesamten Einfädelvorgang das Video für die 500e angucken musste, das es im Netz gibt. (Der Einfädler der 550e hat ein Teil mehr, aber das war dann kein Problem.)

    Auch die Fädelung um die Vorspannung ist in der BDA m.E. nicht gut erklärt. Für die Bilder bräuchte ich eine Lupe, trotzdem habe ich den Eindruck, dass das Bild, auf das es ankommt, eine falsche Fadenführung zeigt.)


    Die beiliegende CD-Rom mit dem Anleitungsvideo für die 550 kann ich im Moment nicht angucken, weil ich kein entsprechendes Laufwerk an meinem Mac habe.

    Schade, dass es das Video (noch?) nicht im Netz gibt.


    - Das Einlegen des Unterfadens empfinde ich hingegen als sehr gut gelöst.


    - Die Menüführung:

    Hm - also topmodern oder up-to-date ist das für mein Gefühl nicht.

    Ich vermute, an dieser Stelle merkt man, dass die 550 eine um den großen Rahmen erweiterte 500 ist, und keine neue, weiterentwickelte, Maschine.


    Für meine Gehirnwindungen sind etliche Begriffe im Menü nicht selbsterklärend (bzw. ungünstig übersetzt), die BDA hilft mir da auch nur bedingt weiter, das o.g. Video ist hilfreicher.

    Da werde ich einiges ausprobieren und noch viel lernen dürfen.


    Die Dateiverwaltung und und die Ordnerstrukturen kommen mir vorsinntflutlich vor. Hier ist die Maschine im Vergleich zu meiner alten von 2003 nur eine kleine Verbesserung – immerhin muss ich die Dateien nicht mehr mit einer alten CF-Card und 2 verschiedenen Kartenlesesystemen übertragen und die Maschine lädt sie auch schneller.


    Tipp: Der USB-Stick muss erst in die Maschine, dort wird ein EMBF- Ordner angelegt. Da schiebt man am Rechner die Datei rein und die findet die Maschine dann auch.


    Möglicherweise ist bei der Datenverwaltung die mitgelieferte Software nützlich, aber für diese fehlt mir der passende PC.


    Möglicherweise haben die vollmundigen Versprechungen in der Werbung da meine Erwartungen auch etwas hochgeschraubt.

    An manchen Stellen merke ich, dass meine 10001 zu ihrer Zeit das Top-of-the-Range-Modell war, also vermutlich ein Urahn der heutigen MC 15000, während die 550e eben "nur" die Stickmaschine ist. (z.B. kein Abschalten des Unterfadenspulers, Handrad statt Taste zum Nadel bewegen, was man zum Einfädeln an der 550 braucht ... )


    Alles in allem denke ich, wir werden Freunde werden, die Maschine und ich.

    Man muss sich ein bisschen aneinander gewöhnen und gründlich einarbeiten, um sie optimal nutzen zu können.

    Und es ist halt auch die Frage, was die Alternative wäre:

    Eine Kombimaschine wollte ich nicht. Und welche mit vergleichbaren Stickmöglichkeiten sind gleich viel teurer.

    Die topmodernen Stickis von Brother sind sowieso deutlich teurer, sticken aber vermutlich nicht schöner.

    ...

    Das Stickbild finde ich übrigens sehr schön. Zicken hat sie bis jetzt auch noch keine an den Tag gelegt.


    Den großen Rahmen habe ich noch nicht benutzt.


    Das waren also so meine ersten Eindrücke, das Teilchen steht ja noch keine 48 Stunden im Haus.


    Schönen Sonntag noch!

    werde jetzt mal googlen war sq14 ist.

    liebe grüße renate:)

    14cm x 14cm. (SQ= Square)

    Bei der 550e der kleinste mitgelieferte Rahmen.


    Wobei ich für meine 10001 den "Gigahoop" mit 23x20 habe. Der ist zwar umständlich, aber ich habe eine konkrete Vorstellung von dieser Rahmengröße und finde das schon ganz schön groß, so dass ich denke, 28x20 wären mir vielleicht auch genug.

    Hallo


    was hast du denn sonst so an "Fuhrpark"? Hast du schon eine Stickmaschine oder wäre es überhaupt das Thema, dass du eine willst?

    Danke für Deine Nachfrage, aber ich wollte, wie oben in meiner Frage geschrieben, einfach nur wissen, ob schon jemand damit gearbeitet hat.

    Alles andere habe ich schon für mich geklärt.


    @ Tanja:

    danke und ja, und dann hat sie auch noch den SQ 14 standardmäßig dabei, der bei der 500 nicht serienmäßig dazugehört.

    Beim Nähpark war auch noch von weiteren "technischen Verbesserungen" die Rede, ohne dass das näher bestimmt werden konnte.


    Und die 500 ist jetzt angesichts der neuen deutlich im Preis gefallen – und dabei hätte man ein zigfach und langjährig erprobtes Modell zu einem sehr attraktiven guten Preis, müsste dann aber den SQ 14 dazu kaufen, den ich schon sehr sinnvoll finde...


    Und manchmal haben neue Maschinen ja auch Kinderkankheiten.

    Aber vielleicht ist sie ja nicht so neu, sondern tatsächlich nur eine "aufgepimpte 500e".


    Naja - man wird sehen.

    Also ich sag jetzt mal, der "Jersey-Geradstich", der jeweils einen kleinen Zick nach hinten macht bevor der nächste nach vorne kommt, und zwar genau der von meiner Janome 230 (Stich Nr. 5 bzw.6), ist die allerbeste zweitbeste Lösung zum geraden Absteppen von Jersey, die ich kenne (nach einer Cover, die ich nicht habe).


    (Am besten kam das zur Geltung, als ich die Einfassung am Ärmelrand einer ziemlich elastischen Fleece-Jacke einer Freundin ausbesserte: Der Stich sieht sauber aus und ist im Gegensatz zur Orginalnaht an dieser Stelle auch ordentlich dehnbar.)


    Ich nehme aber auch gerne verschiedene Zierstiche, Wabenstiche u.ä., die natürlich nicht so schlicht sind, wie "gerade". Je nach Bedarf und Laune.


    Und: Der vergleichbare Stich an meiner Pfaff Performance 5 sieht zwar so ähnlich aus, ist aber irgendwie anders und kommt in der Anwendung lange nicht so gut, wie der von der Janome, weshalb ich meistens für diesen Nähfall dann extra die Kleine aufstelle, obwohl die Große sowieso dasteht.

    Wie immer: Spannend.

    Ich lese bei Deinen Vorstellungen ja immer gerne mit, reiner Wissensdurst...

    Die maximale Stickfläche ist ja hübsch groß. Aber sehe ich das richtig, dass sie nur zwei Rahmengrößen hat? Einmal ganz groß und einmal mittelgroß? (Im Sonderzubehör sind keine anderen zum Ergänzen aufgeführt, oder kommt kommt das später noch?)

    Manchmal finde ich ja einen kleinen Rahmen schon auch sehr praktisch.


    Und – was schon immer mal wissen wollte: Wozu hat eine reine Stickmaschine eine "Stickstichplattenabdeckung" im Zubehör? Irgendwie kann ich mir den Einsatzzweck nicht so recht vorstellen, denn die Maschine wird ja so konstruiert sein, dass auch mit ihrer normalen Stichplatte gearbeitet werden kann.


    Beides keine wichtigen Fragen, kurier Dich erstmal gut!

    Tanja, lass Dich nicht verunsichern oder gar frustrieren, was Deine Nähmaschinen-Videos betrifft.

    Leute, die so was wie das Butter-Video toll finden, denen ist irgendwie ohnehin nicht zu helfen.


    Und es gibt genug andere, die Qualität erkennen und auch zu schätzen wissen.


    Wobei ich Deine grundsätzlichen Bedenken bezüglich der Fehlinformationen teile, denn es ist ja leider in vielen Bereichen erheblicher Gedanken- und Meinungsmüll im Umlauf.


    Nochmal zurück zur Nähmaschine:

    Wenn ich mir vorstelle, ich kaufe eine gebrauchte und die wurde so behandelt – dann wird mir ganz anders.

    Hallo


    Ok. Danke.


    Liebe Grüße

    Mirojan

    Butter wäre auch noch 'ne Option. :D

    -> Hier im Video wird erklärt, wie's geht.


    (Ich hab die Butter allerdings lieber auf'm Brot.)





    ... irgendeinen Grund wird es schon haben, wenn die Urheberin 3 moderne Maschinen verschleißt....


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    Nachtrag vom Folgetag, damit niemand auf abwegige Gedanken kommt und anschließend meint, das Forum hätte das empfohlen:

    Ich halte Butter in einer Nähmaschine für eine sehr schlechte Idee.

    Nicht zur Nachahmung empfohlen!

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