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Beiträge von Zauberband

    Na, ich glaube auch, dass sich viele der Mädchen in der Szene die "Energie" regelmäßig wieder aus dem Leib kotzen...


    Mir persönlich ist das allerdings einigermaßen egal, ganz ehrlich. Wenn sie meinen, dass sie das müssen, weil sie diesen dämlichen Job unbedingt haben wollen, bitte sehr.

    Mich hat modeln mein Leben lang nie auch nur ein bischen gereizt, nicht mal als Teenager. Ich weiß nicht, was die daran finden. Das große Geld machen auch nur ein paar Ausnahmen, für alle anderen ist das ganze ein einziger riesiger Konkurrenzkampf in der großen Masse der laufstegwilligen Mädels.


    Tatsache ist auch, dass viele der Kleidungsstücke bei normalen Figuren (was wir als normal empfinden) auf dem Laufsteg nicht wirklich gut aussehen. Ich meine, die Teile müssen ja sooo gut aussehen, dass gewisse Käufer tausende von Euro dafür ausgeben... Das Alltags-Schick-Ausgehen-Niveau reicht dafür nicht.

    Zweitens müssen die Models extra dünn aussehen, weil sie auf dem Laufsteg und insbesondere auf Fotos "dicker" wirken. Man muss also in der Darstellung übertreiben. Das ist ähnlich wie mit der Schminke bei Theaterschauspielern: die muss auch dicker aufgetragen werden, damit sie von der Bühne aus noch eine Wirkung entfaltet.


    Ich persönlich finde es allerdings absolut unschön anzusehen, wenn die Damen auf dem Laufsteg so dünn sind, dass man überall an den Armen, Beinen und sonstwo die Knochen durch die Haut eckig hervortreten sieht. Das ist jenseits von schlank und ist für mich kein schöner Körper mehr.

    Da gäbe es auch Mädchen, die die erforderlichen Maße mitbringen, und trotzdem die Veranlagung zu sanft gerundeten Formen an allen Körperteilen mitbringen. Offenbar aber leider zu wenige. Aber was sag ich. Ich finde auch oft die Modellgesichter, die von der Szene bevorzugt werden, echt nicht schön.

    Ich habe jetzt mit der Häkelnadel abgekettet (dieselbe Größe), und es ist

    1. nur minimal elastisch (lässt sich DEUTLICH weniger dehnen als der Rest) und es ist

    2. wieder zu weit.


    Der Rand liegt kaum am Bein an, was das Bündchen als solches tut (mit seinen 27 Runden 2 re 2 li).


    Und ich stricke und häkle relativ fest.

    Also das nervt mich jetzt, dasselbe Problem hatte ich beim ersten Socken auch schon. Ich finde bislang im Internet auch nichts, was ich jetzt noch ändern könnte. Gerade zum elastischen abketten kommt immer dieselbe Anleitung.

    Wie kettet Ihr am Bündchen ab?


    Es soll natürlich elastisch sein. Mit dem üblichen elastischen Abketten (mittels rechts verschränktem abstricken) bin ich nicht zufrieden. Zum einen habe ich Probleme, mit der Nadel in die beiden Maschen auf der rechten Nadel zu kommen. Zum anderen, und dies vor allem, ist dieser Rand zwar elastisch, aber zu weit. Er wellt sich regelrecht, das sieht man auch oft in den Anleitungsvideos.


    Welche Varianten gibt es denn noch?

    Zitat

    Was dann übrigens zu der Kolonialzeit ein Problem wurde, denn der Mohr, also die dunkelhäutigen Menschen, waren absolut positiv belegt.


    Naja.

    Als Kind habe ich etliche der sog. Backfischromane gelesen, wie z.B. "Nesthäkchen" von Else Ury und ähnliche Bücher, die in derselben Zeit spielen und geschrieben wurden (grob 20er Jahre). Ich habe damals noch die Originalausgaben gelesen, unbearbeitet und in altdeutsch geschrieben. Da kam der Begriff "Mohr" ab und zu mal vor und galt in dieser Zeit nicht unbedingt als positiv. Jedenfalls nicht positiv aus unserer heutigen Sicht.

    Der Begriff "Mohr" existierte damals durchaus vor dem Hintergrund der Kolonien. Der Begriff war eine Verniedlichung des schwarzen Menschen, der damals als ungebildet und dumm galt, sowie als schmutzig und stinkend. Ungewaschen und schwarze Haut passte da gut zusammen, benannt dann in dem "kinderfreundlichen" Begriff "Mohr".


    Das ist dann auch der Grund, warum sich da heute drüber aufgeregt wird. Das die Mohren-Apotheke begrifflich eine andere Herkunft hat, mag sein*, das weiß aber heute im Grunde niemand mehr. Der "Mohr" der 20er Jahre ist durchaus noch bekannt.


    (*Ich wüßte auch keinen Zusammenhang zwischen dem Mohr der Weimarer Republik und einer Apotheke.)

    Niemand behauptet, das für einen Erwachsenen alles aus der Kinderabteilung tragbar ist. Natürlich nicht. Aber in gar nicht sooo wenigen Fällen dann doch durchaus. Nicht alles hat bunte Bildchen, Glitzer und ähnliches.


    Der Unterschied ist:

    In kleinen Größen hat man die Chance, auf die Kinderkleidung auszuweichen. Bei Oberteilen eine kleine Oberweite vorausgesetzt.

    In großen Größen hat man diese Möglichkeit i.d.R. nicht, da gibt es dann einfach nichts anderes mehr. Die Variante Männerkleidung hat zumindest bei mir (fast) nie funktioniert, weil die erstens rund um Taille und Hüfte nicht annähernd passt, und zweitens die Ärmel immer viel zu lang sind.


    Das sind meine eigenen Erfahrungen in beide Extreme.

    Naja, es ging hier ja eben um kleine, zierliche Personen und Sportkleidung. Eine Nike- oder Adidas-Trainingshose oder auch -Jacke sieht in Größe 164 exakt genau so aus wie in Größe 44. Auch das Material ist gleich.

    Ich konnte mich davon vor kurzem in einem Sportgeschäft überzeugen. Nebenbei bemerkt: Es gab auch Jacken in Baby-Größe 74, die genauso aussahen, wie die Jacken vom Regal nebenan in den Damengrößen. Aber das ist ein anderes Thema.


    Es geht auch umgekehrt. Mein Tochter mit Größe 140 trägt z.Z. mit großer Leidenschaft eine von mir abgelegte Adidas-Jacke in Größe 38 (die eingelaufen ist). Sie ist vollkommen davon überzeugt, dass damit die strengen "Mode-Regeln" ihrer Altersgruppe voll erfüllt sind.

    Also bis jetzt mag ich das Stricken so herum ganz gerne. Man kann von Anfang an probieren und anpassen. Das ist gerade dann von Vorteil, wenn man seine Maße noch nicht so kennt. Denn wie ich schon gemerkt habe, sind mir die Socken in meiner eigentlichen Schuhgröße zu groß und zu weit.

    Zitat

    Hersteller und Verkäufer können sich nicht leisten, Ware anzubieten, die sie nicht verkaufen.

    Schon richtig.

    Aber Kleidung zum Wandern oder Radfahren (Freizeit-Funktionskleidung) wird durchaus auch in großen Größen viel und verzweifelt gesucht. Eigentlich hört man in Geschäften oft: "Die großen Größen sind immer ganz schnell weg."


    Bei Sportkleidung für zierliche sehe ich ehrlich gesagt kein Problem. Erstens sind die kleinen Größen ja eben die, die in den Läden hängen. Und wenn es noch kleiner sein muss, so bekommt man z.B. die üblichen Marken (Adidas, Nike, etc.) auch in den größeren Kindergrößen. Also Funktionsshirts, Laufhosen, etc. Ist bei den Teens sogar grad besonders IN (zumindest in der Freizeit-Ausführung). Und die unterscheiden sich optisch und funktional nicht im geringsten von der Erwachsenenkleidung, und sind dann noch deutlich günstiger. In meinen besten Figurzeiten (lang ist´s her) habe ich auch so etwas gekauft und getragen. Meine erste Doppeljacke, die kamen damals gerade auf, war eine 164.

    So, bin wieder da. Habe allerdings nicht sehr viel gestrickt und den einen Socken gerade von der Spitze bis zum Beginn der Ferse geschafft. (Man hat beim Camping immer so viel anderes zu tun, wie Kaffee trinken, in die Gegend kucken, Radfahren, Kaffee trinken, und so.)


    Welche Ferse empfiehlt Ihr für einen hohen Spann und stricken von der Spitze aus?

    Ich mag den Geruch von Zigarren.

    Mein Opa, schon seit Jahrzehnten verstorben, hat die geraucht. Und wenn ich von der Schule nach Hause kam und es schon im Hausflur nach Zigarre roch, wusste ich, Opa ist zu Besuch :)


    (Ich bin schon immer Nichtraucher und Zigaretten einschließlich Geruch und Qualm finde ich absolut ätzend.)

    Zitat

    ständig Schuhe im Super-Sonderangebot


    Ja, da ist was dran.


    Dafür MUSS unsereiner aber auch ständig Schuhe im Internet bestellen - einschließlich zigfachen hin- und herschickens - weil es im Laden einfach nix gibt. Dafür freue ich mich dann über Schuhe für 36 Euro, reduziert von eigentlich 139 Euro 8o


    Ich stelle derzeit aber noch einen - zumindest zeitweiligen - Vorteil fest: Schuhe, die im Schrank vor sich hin dümpeln wg. seltenst getragen, kann ich demnächst meinen Kindern vermachen, sehr praktisch. Bei meinen meist normal sportlichen Trekkingschuhen, Gummistiefeln, Crocs und Halbschuhen geht das ganz gut.

    Im Sommer steige ich auf Handarbeiten um, die man bei Bedarf auch gut mit nach draußen nehmen kann, z.B. Strickzeug oder Häkelzeug, in Ausnahmefällen Stickzeug. Gilt auch für den Camping-Aufenthalt. Evtl. wird mal eine Kleinigkeit mit der Hand genäht. Die Nähmaschine war noch nie draußen, habe auch noch nie eine in der Umgebung gehört. Statt dessen natürlich die ganzen anderen Geräusche. Rasenmäher stört mich eigentlich weniger (Elektro), allerdings haben hier alle Benzin-Rasenmäher, und die sind deutlich lauter und deren Geräusche sind unruhiger.


    Bei unserem Rasenmäher hört man nur noch das raspeln, seit dem wir vor kurzem auf den Mähroboter umgestiegen sind. Der mäht sogar dann, wenn ICH nähe :)


    Ich mag gern das Geräusch von (etwas weiter entfernten) Kreissägen. Das scheint irgendwie mit meiner Kindheit zu tun zu haben :S Da hat auch immer ein entfernter Nachbar jahrelang die Kreissäge am Laufen gehabt.

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