Beiträge von Do-it

    Dies Teil habe ich mir vor Jahren gekauft, um damit Kurven auszumessen. Dafür taugt es aber nichts. Meiner Meinung nach taugt es für gar nichts. Zum Ausmessen von Kurven taugt es nicht, weil man es auf der Seite liegend nicht wirklich ablesen kann.


    Daher habe ich mir vor einiger Zeit die Flexi Lineale von Brunnen gekauft und zwar in farblos in 30 und in 20 cm. Diese haben außerdem an beiden Kanten parallel die gleiche Skala. Ich finde sie auch schön zum Messen von diversen kurzen Strecken.


    Wenn ich Kurven übertragen will, zeichne ich die auf Folie oder Papier ab, schneide das entsprechend aus und nutze es wie ein Schnittmuster.

    Also für ich würde für mich so klare Baufolie als Unterlage nehmen, nicht zu dünn. Die ist relativ robust , noch leicht und drückt garantiert kein Wasser hoch.


    Es gibt da in Baumärkten verschiedene Stärken.

    Ich nehme die als Schnittmusterfolie.

    Wenn das Band zu schmal ist, kannst du es auf einen Hilfsstoff aufnähen / aufheften – den Hilfsstoff dort, wo die Stickerei hinkommt, ausschneiden – oder auch (Versteifung) genau nicht – dann kannst du es mit dem Hilfsstoff in einen (Stick-) Rahmen spannen.

    Als Hilfsstoff in diesem Sinne ist das auswaschbare Soluvlies gut geeignet.

    Die Flohmarktware, die ich mal ergattern konnte, ist postwendend in die Waschmaschine gekommen.

    Hast du die vorher versäubert? Wie?


    Ich habe auch mehrere verschiedene schmale Baumwoll-Stickereispitzen Second Hand gekauft., Die sind etwas angeschmutzt.

    Weil das Bogenspitzen sind, ist der schlichte Rand zum Annähen genauso gebogen geschnitten. Daher wäre Versäubern mit der Nähmaschine sehr aufwendig. Und wenn es franzt, bleibt wenig von der Spitze übrig.


    Das ist also k e i n e Klöppelspitze mit fest gearbeiteten Rand.


    Wer kann dazu noch seine Erfahrung nennen, danke?

    aber dicht, man trägt das Zelt ja nicht mit sich rum

    Woher weist du das denn?


    Es gibt genug, die genau das machen, oder auf dem Fahrrad oder Kanu. Da merkt man das Gewicht schnell.


    Blackview Zur eigentlichen Frage kann ich nicht viel sagen. Die kleinen Zelte, die ich getestet habe, liessen auf Druck von oben Wasser hoch. Später hatten wir ein größeres Zelt mit dickem Boden. Der war richtig schön dicht, bis er mal Löcher auf Schottergrund kriegte. Das war, als wir mit Auto fuhren und es wog entsprechend.


    Hast du schon mal bei Extremtextil angerufen, ob evtl. anderes Material von dort geeignet ist?

    Bei welcher Stoffart wird denn der Stoff nach unten gezogen?


    Einige Stoffe sind halt sehr weich und flexibel, insbesondere stark elastische Jerseys und Strickstoffe.


    Ich habe zwar keine W6, sondern eine große Husqvarna Viking, aber solche Stoffe neigen auch bei der dazu, nach unten gezogen zu werden, insbesondere wenn ganz am Naht-Anfang der Stoff nur unter einem kleinen Teil des Füßchens liegt und dadurch schlecht transportiert wird.


    Da zuppel ich aber nicht mit Butterbrotpapier rum. Ich nehme Soluvlies,. Das ist ein Vliesstoff, der verhindert, das Stoffe in den Greifer gezogen werden. Er hilft, wenn Stoffe schwer zu transportieren sind und er hilft auch als Unterlage beim Nähen von Zierstichen.


    Und man kann das Vlies bedenkenlos festnähen, nach dem Nähen kann man es in lauwarmem Wasser leicht auswaschen, es ist also wasserlöslich.


    Ich schneide mir das Material in etwa füßchenbreite Streifen.


    Gibt es in Stoffläden usw.

    Ich denke, dass eine reine Ovi dir gefallen wird. Die Nähte, gerade lange bei Bettwäsche und so, gehen schneller und sind sauberer.


    Ich hab auch eine Cover zusätzlich seit 2008, aber ich habe sie so selten benutzt und nehme sie seit einiger Zeit gar nicht mehr. Meine ist so zickig. T-Shirt-Säume nähe ich wieder mit der Nähmaschine: einfacher, schneller, hübscher.


    (Modelle der Maschinen siehe in meinem Profil)

    Eine Schneiderschere wird über den Tisch "geschoben" mit der geraden Schneide und sie wird weit geöffnet damit große Stücke geschnitten werden können. -Sie muß scharf sein und der Stoff wird nicht angehoben.

    Mit einer normalen Schneiderschere geht das gar nicht. Wenn ich die weit öffne, hebt sich der Drehpunkt auch weit hoch .


    Vor einiger Zeit habe ich von besonderen Schneiderscheren gelesen, die stärker abgenickt sind und sich daher nicht so heben.

    Du wirst auch keine Maschine finden, die Leder/Gurtbänder und dünne Stoffe wie Gardinen nähen kann.

    Sicher? Ich habe seit drei Jahren eine Husqvarna Viking Sapphire 930, die kann alles nähen, ganz dünne Gardinenstoffe, Leder und Gurtband und auch alles dazwischen inklusive Jersey. Das habe ich mit der schon alles ausprobiert. Die hat nämlich gleichstromgesteuert eine sehr intelligente Technik, bei der die Nähkraft so dosiert wird, wie sie gerade gebraucht wird: wenig Kraft bei leichten Stoffen, mehr Kraft wenn es nötig ist, und das je nach aktuellen Bedarf, z.B an dicken Quernähten mehr Kraft. Ihre Vorgängerin von Husqvarna Viking aus dem Jahr 2000, die Lili 535 war auch immer schon sehr gut mit dicken Materialien, tat sich aber etwas schwerer mit Jersey und dünnen Stoffen.


    Natürlich nähe ich nicht dauernd dicke Materialien mit meiner Maschine, und ich bin auch noch nicht auf die Idee gekommen, damit 1 cm dickes Leder nähen zu wollen.

    Mit der Hand in einer Wanne waschen mit Vollwaschmittel oder Gallseife. Aber nur leicht warm bis 25°. Gern länger einweichen, wenn es nötig ist. Dann mit Zeitungpapier, Küchenkrepp oder Baumwolltüchern ausstopfen und dies öfter wechseln bis trocken.


    Für die Sohlenkanten hilft Schmutzradierer.

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