Ganz früher wurden Nähmaschinen und Fahrräder auch in den gleichen Fabriken hergestellt. Damals war beides Mechanik aus Metall ohne Elektro. Mir fällt da z. B. Dürkopp ein.
Beiträge von Do-it
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Wir redeten von Husqvarna Viking.
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Stimmt! Die standen nicht in üblichen Nähmaschinenläden (seinerzeit noch markengebunden) sondern in Husquarnaläden neben Mähdreschern und Kettensägen.
Ich glaube dir kein Wort. Die Husqvarna Marke für Gartengeräte und Husqvarna Viking für Nähmaschinen sind unterschiedliche Marken. Und da Du hier von Husqvarna Viking sprichst ist das nicht plausibel .
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Hab die Püppchen mal gegoogelt, die sind wohl eher zierlich.
Dann vielleicht mit Heftfaden markieren? Die üblichen Markierungswerkzeuge haben eine gewisse Breite, die es wohl ungenau werden lässt.
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Die Juki 2200 mini hat einen 500 WATT (oder 550?) Servomotor
Beleg diese Aussage mal. Sowohl auf der Juki-Seite als auch bei mehreren Händler gibt es keinerlei Aussagen zu Leistungsaufnahme.
Wenn du mal wieder keine Ahnung hast, dann schreib auch nichts dazu.
Abgesehen davon, wenn das tatsächlich stimmen würde, wäre das ein dicker Negativpunkt für die Maschine. Wer so eine Maschine kauft, will damit auch stundenlang nähen, und wenn die Maschine jede Stunde 500 Watt Strom verheizt im Gegensatz zu viel weniger bei anderen, wird sie auf die Dauer ganz schön teuer im Verbrauch.
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Ich habe eine Lily 535 seit 2000 und eine Sapphire 930 seit Ende 2019, also beide Husqvarna Viking. Und die Lily ist noch Made in Schweden.
Und auch die neue Made in irgendwo Fernost näht sehr präzise und zuverlässig und schafft für meine Zwecke alles von ganz dick bis sehr dünn sehr gut.
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Das hat bei einer Steppweste schon das 2. Mal gut funktioniert.
Bei meiner aktuellen Übergangs-Winterjacke hat es drei Tage gehalten, dann war der Schieber ganz raus. Aktuell nähe ich in diese gerade einen neuen RV.
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Erste Frage: wie sieht denn die Reißverschlussraupe aus: ist es eine Plastikspirale, hat sie einzelne Plastikzähnchen oder Metallzähnchen?
Danach unterscheiden sich die Reißverschlüsse Und die Schieber
Zweite Frage steht ein Herstellername drauf, eventuell auf der Vorderseite, wie YKK, YCC oder anderes? Für Markenware wie YKK bekommt man die Schieber einzeln nach.
Die fünf deutet auf 5 mm Breite hin. Da gibt es normale Schieber und Aquagard. Das sind die wasserdichten Reißverschlüsse. Wenn du so einen hast, müsstest du das daran erkennen, dass das Reißverschlussband abgedichtet ist.
Leider sind in Kaufware sehr viel Nachahmer-Produkte vernäht, die nicht unbedingt kompatibel sind. Ich habe da schon einiges ausprobiert. Und habe neulich Noname Schieber gekauft, da stand hinter jedem eine andere Nr, hatte also mit der Größen nichts zu tun.
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Strom und Anlasser sind getrennt
Tja, dann kann ich nicht sagen, ob eine Hus besser wäre. Pfaff und Hus gehören zum gleichen Konzern, da sind ettliche Teile gleich verbaut. Am besten bei rinem Händler mit deinem Material testen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine W6 auf die Dauer besser ist als deine Pfaff.
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Gleichstrommotoren bringen grundsätzluch mehr Power auf den Stoff als Wechselstrommotoren. Erkennbar sind die Gleichstromer daran, dass es für die Anlasser und Stromzuführung getrennte Stecker gibt. Die Wechselstromer haben da ein Kombielement.
Meine beiden Husqvarna Viking sind sehr durchstichstark auch bei langsamen Tempo.
Von den höheren Pfaff (710, 720) weiss ich , dass sie die gleichen Anlasser haben. Wie sieht es bei dir aus?
Vielleicht hilft auch eine andere Nadel, hast du Mikrotex probiert?
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Dankeschön. Jetzt weiß ich auch wie die Muster in Longarms funktionieren.
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für meine Panto-Rollen
Was ist das? Hat das was mit Nähen zu tun? Ich konnte da beim googeln zwar reichlich Treffer kriegen, aber nix wo deine Bescheibung drauf passt. Danke. -
Als ich noch meine Cover genutzt habe, habe ich für die Oberfäden Nähgarn genommen, eine Rolle und eine Spule der Nähmaschine.
Man braucht für so einen Saum plus Ärmel nicht viel Garn. Mit dem einfachen Ovigarn fand ich die Covernäht nicht schön.
Seit ich eine bessere Nähmaschine habe, also seit fast 4 Jahren, nähe ich das mit der Nähmaschine, meistens mit dem zweigeteilten Zickzack. Finde ich viel entspannter, ich kann auch von links nähen, mit dem Klarsichtfuß viel besser sehen wo ich bin, und den Freiarm nutzen. Die Cover, die sowieso recht zickig war, nutze ich seitdem nicht mehr.
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Für dunkle Stoffe nehme
ich ein dünngewaschenes Stück Seife, ggf ganz leicht anfeuchten.
Für helle die Schneiderkreide vom Tedi, die ist nicht so trocken wie die klassische, wohl anders zusammensetzt. Sie malt und hält jedenfalls deutlich besser.
Für Problemefälle auch schon mal Filzstifte mit dem Hinweis "aus dem meisten Textilien auswaschbar".
Mit dem Markierstiften von Prym habe ich vor so um die 20 Jahren schlechte Erfahrungen gemacht: der blaue ging aus einem Stoff mit hohem Kunstfaseranteil nicht wieder raus und der lia, der selbstlöschende, war viel zu schnell wieder weg .
Im Zweifelfall vor der Verwendung an einem Rest des Materials testen!
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Lieber färb ich aber mehrfarbig in Tüten.
Das habe ich vor 2 oder 3 Jahren zusammen mit meiner Tochter gemacht. Wir haben 4 weiße Oversize-Shirts mit türkis und sonnengelb gefärbt. Jedes etwas anderes. Werden als Sleepshirts genutzt.
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Kannst du bei deiner Waschmaschine nicht 'mehr Wasser' einstellen?
Das ist beim mir immer drin und trotzdem sehr wenig. Ich habe früher schon beim Färben Wasser zugegossen über die Schublade. Die neue jetzt ist eine 10 kg Maschine.
Vor ca 3 Jahren habe ich wegen dem neuen Konzept von heitmanns Färbungen im grossen Kochtopf gemacht. Dabei ist es mir aber in mehreren Versuchen nicht gelungen gleichmäßig so uni wie in der Waschmaschine zu färben. Allerdings hatten einige Teile da sehr hübsche Batik Effekte erhalten.
Und ich konnte die gleiche Farbflotte nochmal vetwenden, um in einem patelligen Ton zu färben.
Ich vermute, dass das im 10 Liter Kochtopf noch zu wenig Wasser war. Deswegen möchte ich für nächste Versuche unseren Einkochautomaten nehmen. Der fasst 30 Liter und heizt selbstständig mit Thermostat.
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Ich würde ja auch gerne färben, traue mich aber nicht, hab Angst, meine waschmaschine zu versauen.
Ich habe da eher die Angst, dass mir die Waschmaschiene die Färbung versaut, weil sie so wenig Wasser nimmt.
Ich habe seit den 90ern in meinen vorigen beiden Waschmaschinen schon vieles erfolgreich mit Heitmanns und mit Javana gefärbt. Javana gibt es leider schon seit einigen Jahren nicht mehr. Und die seit ein paar Jahren geänderte Systematik von Heitmanns ist nur noch was für unkreative Dummies. Man soll jetzt einfach das komplette Farbfläschen in die Maschine werfen und kann so gar nicht mehr mixen oder Farbabstufungen erzielen. Darum überlege ich jetzt Procion Farben zu nehmen, die wurden anderen Orts gelobt.
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Sieht mir aber sehr nach Jacquard aus.
Ergänzungen: Ich meine Jacquard Jersey.
Mit der Hoch-/Tief-Struktur, die ich zu erkennen meine, ist das kein Alcantara oder ähnliches.
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Die Elx sind nicht länger als die normalen 130/705 Haushaltsmaschinenadeln. Der Unterschied ist eine zweite Rille in der Nadel, die es den Greifern erleichtert. Meine Elna 654 Ovi möchte auch die Elx. Ich habe auch mal normale Nadeln getestet, als ich die Elx nicht bekommen hatte, das Nähergebnis war schlechter. Ich bevorzuge auch Organ-Nadeln.
Ich wünsche dir viel Freude mit der neuen Maschine.
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