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Beiträge von Do-it

    Druckknöpfen verarbeitet hast? Mein Mann befürchtet, dass die bei meinem 720g-Loden versagen könnten.

    Lady, wird hatten das doch schon oben. Weder die Knöpfe noch die Druckknöpfe tragen das Mantelgewicht. Dafür sind deine Schultern zuständig. Die (Druck-) müssen nur die Soffe vorn zusammenhalten.

    wo der Ohrwärmer bei Nichtgebrauch nach innen geklappt werden kann (geht hinten um den Kopf, bietet da auch etwas mehr wärme)

    Solche hatte mein Vater auch. Ein Streifen, der über die Ohren und hinten um den Kopf ging, zum Einklappen. Der Streifen war dann an den Ohren etwas länger runter als im Nacken.

    Wenn du eh die Innenjacke auszippbar machst, dann mach doch verschieden dicke Innenjacken. Ich hatte für meine Goretex-Wetterjacken auch immer mehrere verschieden dicke. Überwarm ist auch nicht gut, und in den letzten Wintern in Norddeutschland waren viele Tage mit so 6 - 8 Grad plus.

    Ich habe nach Abnehmen schon Hosen einfach seitlich außen abgenäht. Wieviel kannst du mir stecken oder heften ausprobieren. Du kannst da auch hinten mehr wegnehmen als vorn. Die Seitennaht sollte möglichst gerade nach unten zeigen.


    Wegen der Taillie: Du könntest auch ein Knopfloch-Gummiband durch den Bund durchziehen , der vorne innen rauskommt und mit Knöpfen verstellbar ist, wenn du dann weiter abnimmst . So in der Art wie hier die 2., dunkle Hose.

    Verstellbarer Gummizugbund

    Abdreas Borutta schrieb:

    "Das würde ich gerne mal anschauen, aus reiner Neugier, wie es mechanisch gelöst wurde."


    Auf thingiverse.com und in einem anderen Hobbyschneiderinneñforum, das hier nicht genannt und verlinkt werden darf.

    Alternative wäre 3 D Druck. Vielleicht kennst du jemanden , der einen Drucker hat, oder hast Lust auf das Hobby Selberdrucken. Es gibt schon viele Vorlagen im Netz zu finden. Die Drucker sind nicht mehr teuer. Mein Mann hat auch einem.

    Also die 710 /720 halte ich schon für ganz anständige Maschinen.

    Die habe ich mir näher angesehen und finde das auch. Ich nähe seit 3,5 Jahren mit einer Husqvarna Sapphire 930, damals für 1200 €. Das ist eine sehr gute und hochwertige Maschine. Nur das Display ist etwas zu grobpixelig. Aber die Maschine ist auch schon ettliche Jahre auf dem Markt.


    Für die Tochter der Themenerstellerin finde ich aber diese und die 710,,720 zu hoch gegriffen. Zum einen vom Preis, zum anderen von den vielen Funktionen und Stichen.

    dass sie eine ausreichend große Maschine braucht, da sie selbst sehr groß ist


    :?: :?: :?:


    Wieso dass denn? Das habe ich noch nirgendwo gelesen oder gehört. Ich nähe schon ewig und bin 182 groß und habe kein Problem mit normalen Nähmaschinen. Da passt man die Stuhl- und Tischhöhe an und schiebt die Maschine evtl etwas von der Tischkante weg, weil die Arme länger sind.


    Ganz kleine Maschinen würde ich nicht empfehlen, weil die meist zu leicht gebaut sind, und eher Einsteigermodelle.


    Die ganz großen Maschinen haben meist mehr Durchlass und sind für Patchworker wichtig. Oder wer an dicken Wintermänteln noch die Seitennähte absteppen will. Also sollte mittlere Größe o k. sein.


    Zu den Pfaff kann ich nichts sagen. Aber das freie Einstellen des Zickzacks finde ich für Fortgeschrittene schon wichtig.

    Ich glaube nicht, dass das überaltertes Garn ist. Und dann in solchen Mengen immer wieder auf den Markt geworfen wird seit Jahrzehnten.


    Ich denke, das wird einfach in minderer Qualität hergestellt.

    Nähgarn hab ich mal bei Tschibo gekauft und mich beim wegschmeißen

    Das, so mit passenden gefüllten Unterfadenspulen, habe ich in den 90ern auch gekauft. Hat nur Ärger gemacht und ging nicht mal fürs Handnähen. War somit nicht günstig, sondern zu teurer Müll.

    Also, der Transporteur bei meiner ersten Maschine war nicht so dolle. Die Oberfläche des Transporteurs war so diagonal schraffiert und transportierte nach wenigen Jahren gar nicht mehr gut. Mein Händler hat mir dann einen nicht originalen Transporteur eingebaut, der Zacken hat wie die Pfaff 260 meiner Mutter.


    Dickes Garn wie das 50er Jeansgarn von Gütermann schaft sie nicht im Unterfaden, höchstens 80er.


    Den Obertransporteur habe ich nur für schwierige Sachen wie Frottee und Steppdecken verwendet.


    Das ist ja gerade der Vorteil der elektronisch geregelten Durchstiechskraft : sie ist auch bei langsamer Geschwindigkeit gut.


    Wenn du mich als meine Freundin fragen würdest , würde ich dir sagen: kauf diese Maschine nicht blind. Warte lieber noch etwas, bis du eine in der Nähe findest, die du testen kannst. Vielleicht kannst auch auch eine Gesucht-Anzeige in Kleinanzeigen stellen. (Bei uns in der Nachbarschaft ist gestern eine elektrische Anker-Nähmachine Typ 60er Jahre im Schränkchen in den Sperrmüll gegangen.)


    Eine Maschine mit Gleichstrommotor ist für Durchstichkraft eine gute Idee. Nach meinen Informationen erkennt man die daran, dass die Stecker für Strom und Pedal getrennt in die Maschine führen. Führen die Kabel zusammen in einen Stecker, sind das Wechselstrommaschinen.

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