Aber was vermutlich gemeint war: hervorragend ausgeführt. Da muss eine wirklich gute Idee (von dir) zugrunde liegen.
Koffernäher versteht mich![]()
oder
?
Aber was vermutlich gemeint war: hervorragend ausgeführt. Da muss eine wirklich gute Idee (von dir) zugrunde liegen.
Koffernäher versteht mich![]()
oder
?
Hallo rufie,
eine Singer ist es definitiv nicht, die haben ein Schiffchen im Logo.
Ich weiß aber nicht, wer der Hersteller ist.
Aufgrund der sechsstelligen Seriennummer kann es eigentlich kein "Exot" sein, sondern eher eine größere Fabrik.
Das fragliche Teil hat wahrscheinlich mal ein Nadelkissen getragen.
Hallo,
Mal schauen, ob ich das mit dem Foto hinkrieg...
Wie gesagt, nicht mein Werk, bloß meine Idee, umgesetzt hat sie ein Fachmann...
sieht man!
![]()
Hallo,
je nachdem an welcher Stelle im Kabelstrang man so ein Teil einsetzt, wird aber auch die Spannung der Nähleuchte reduziert, dann kann man zwar langsam nähen, muss sich aber eine Leuchte danebenstellen.
Das Teil dürfte mit Nähmaschinen mit Elektronik nicht funktionieren - ok, meist haben diese Maschinen ja sowieso einen Geschwindigkeitsregler (manchmal als Schnecke gekennzeichnet) dabei.
Der Einbau des Teils ist ja prinzipiell total easy, aber wie isoliert man die spannungsführenden Teile?
Und zwar so, dass eine lockere Schraubverbindung kein herumkrabbelndes Kind gefährdet.
Zeigst du mal Bilder von deiner Lösung?
Man öffnet ja für den Einbau eine Zuleitung. Es ist wichtig, die dann entstehenden "Kabelenden" mit Adernendhülsen zu vercrimpen, auf keinen Fall verlöten!
Hallo Henne,
zunächst lockerst du die Schraube im Handrad, dass sie innen nicht mehr übersteht.
Dann baust du die Hakenscheibe so ein, dass die inneren Haken nach außen (rechts) zeigen.
Das kannst du in drei verschiedenen Stellungen machen. Die optimale ist die, bei der du das Handrad (mit dann angezogenener Schraube) anziehen kannst, ohne das der äußere Steg die Schraube ausbremst beim Anziehen des Handrads.
Verständlich ? ![]()
Ich möchte die erzwungene Ruhezeiten dazu nutzen, mir ein Grundwissen an Nähmaschinentechnik anzulesen. Im Augenblick glaube ich ja noch alles, deswegen: könnt ihr mir Seiten empfehlen?
Du könntest noch Ausschau nach dem Renters - Der Nähmaschinen-Fachmann, 3 Bände, 1957, halten. Das ist das Standardwerk in Nähmaschinentechnik.
Davon kursieren Scans (in unterschiedlicher Qualität, zwischen 60 und 855 MB) im Netz und auf meiner Festplatte, äh SSD, herum.
Sehr gut, und ähnlich "trocken", ist von Kraft & Nagel "Der Nähmaschinen-Mechaniker: Altes Wissen 1929",
das gibt es als Taschenbuch-Reprint zu kaufen. Der Inhalt ist sehr technisch mit vielen Zeichnungen, beschreibt aber gut die Nähmaschinentechnik der Maschinen, die in den 1920er Jahren noch in den Haushalten und Schneidereien in Betrieb waren.
Was mich nur ärgert ist der Einband, da ist eine Anker RZ drauf abgebildet, die es damals noch gar nicht gab, die kam erst einige Jahre später auf den Markt.
Hallo,
nach der dritten Fahrradreparatur kennt dein Ziehsohn alle Werkzeuge beim Namen ![]()
Wobei die Wasserpumpenzange bei uns immer nur Rohrzange hieß...
Wer weiß denn schon wie das "Ding" heißt, dass die Ware auf dem Förderband beim Einkauf abgrenzt? Ja, das Ding hat einen Namen!
Ja, wie heißen die Teile denn?
Kundentrenner meinte mal eine Kassiererin, aber aufgetrennte Kunden habe ich noch nie gesehen.
Ach nee, Warentrenner (auch Warentrennstab, Warentrennbalken oder Kassentrennstab, Warenbegrenzungsteil).
Hallo Walter,
statt 130B kannst du auch 1738er probieren.
130BL bzw. BR habe ich noch nicht gesehen oder gebraucht.
Willst du mit mehr als zwei Nadeln nähen?
Hallo,
für die Handkurbeln alleine wird oft bei ebay schon mehr gezahlt als 25,-
Wenn die Maschine läuft und Schiffchen und mindestens eine Spule dabei sind, halte ich 15,- bis 25,- für angemessen.
Problematisch könnte die Nadelbeschaffung werden. Meist brauchen diese Langschiffchen 339er Nadeln, die nur noch schwer zu bekommen sind und umgerechnet ca. zwei Euro pro Stück (!) kosten.
Manchmal funktionieren die Maschinen auch mit 1738er Nadeln, das müsste man mal ausprobieren.
Der Hersteller dürften die Gebrüder Nothmann aus Berlin gewesen sein.
Hallo,
Walter, so eine schöne Maschine! Ich hab mal ne Frage - beim Zubehör das obere Teil, was ist das? Das war auch bei meiner Pfaff 230 dabei.
Welches obere Teil von welchem Foto?
Wenn du das Foto direkt über der Anleitung meinst, ist das ein scharfer Schraubendreher.
Als Schraubendreher funktioniert das Teil nicht, dafür bricht die Klinge zu leicht ab (außerdem fehlt da der Griff, um Kraft in eine Drehbewegung zu geben).
Damit werden die frisch genähten Knopflöcher durchstoßen, dazu ein Hartholzklotz unter den Stoff legen.
Im Handbuch auf Seite 26 als "Knopflochmesser" aufgeführt.
Es gibt die Klingen in unterschiedlichen Breiten für verschieden große Knopflöcher.
Hallo,
um eine Pfaff 520, 650 oder auch 780 zusammenzubekommen muss man nicht weit fahren.
Da reicht es, im Umkreis von ca. 10 km um den Wohnort die Maschinen aus ebay-Kleinanzeigen einzusammeln, da hat man ganz schnell genug zusammen.
Für die oben gezeigte 130 mit Biesen- und Lochstickeinrichtung gilt das aber nicht, die ist schon etwas seltenes.
Man kann auch zwei 260er kaufen, das ergibt dann auch eine Pfaff 5200 und das geht noch schneller als mit 4x130.
Ich müsste mal rechnen, wo ich im Moment bin, so ca. Pfaff 3925 oder so inkl. Schlachtmaschinen ![]()
Glückwunsch zu der schönen Pfaff!
Was meinst du? Ich sehe nur den Stichsteller mit Skala unterhalb des Spulers.
Links ist ein Fingerschutz für den Nähfuß, in der Mitte dürfte der Haken für die Hüpfereinrichtung sein (kenne ich eigentlich von der Pfaff 230, hat sich eventuell verlaufen?), das rechte Teil kenne ich nicht.
Hmm,
250 Autobahnkilometer von Berlin - das passt.
400 von Augsburg - so ungefähr.
Aber von Hannover sind es nicht 350, sondern nur die Hälfte an Strecke.
Die Seite der eisernen Mamsell zeigt auch viele sehr alte und wunderschöne Maschinen.
Hallo,
Der Händler kann jedoch die Gewährleistungsfrist von 2 Jahren in den AGB senken.
man kann aber auch im Rahmen des individuellen Kaufvertrags die Gewährleistung bei Gebrauchten auf ein Jahr verkürzen, das muss m.W.n. nicht in den AGB stehen.
Und - was einige nicht wissen - wenn man als Privatperson etwas verkauft und keine Vereinbarung trifft, dann gilt auch hier die Gewährleistungspflicht von 2 Jahren.
kledet , das ist aber Meckern auf hohem Niveau. Ich habe sie schon für deutlich mehr Geld in viel schlechterem Zustand gesehen.
D'accord.
Ich will die Pfaff 31 aus München ja nicht schlecht reden - alleine das Zubehör wird bei ebay schon hoch gehandelt und der Tisch sieht auf den Bildern auch noch sehr gut aus - aber manchmal sieht man diese Maschinen in besserem, praktisch ungebrauchtem Zustand für noch weniger Geld oder sogar "zu verschenken" angeboten.
Der Preis der alten Nähmaschinen hängt m.M.n. viel mehr davon ab, wie schnell der Besitzer sie los werden will und wo er wohnt als vom tatsächlichen technischen und optischen Zustand der Maschine
Hallo,
die Maschine selbst hat schon deutliche Nutzungsspuren. An der Vorderkante ist der Lack fast komplett abgestoßen und auf der Rückseite ist das Dekor schon deutlich abgenutzt, das gibt es auch in besser, wenn man es nicht eilig hat.
Aaaber: Die Zubehörbox mit den diversen Saumfüßen ist schon klasse und recht selten.
Hallo Walter,
wenn das zweite Dutzend voll ist vermehren die Teile sich sowieso ganz von alleine.
Wenn die Statik des Hauses gut ist, kannst du problemlos 32 bis 48 Maschinen auf einen Quadratmeter Fläche unterbringen -
problematisch wird es erst, wenn die Nähtische und -schränke so gut erhalten sind, dass man es nicht übers Herz bringt, sie wegzuschmeißen ![]()
Jau, Oberdorla ist markiert.
Jepp, das ist laut google Maps der Mittelpunkt Deutschlands. Das Treffen findet also definitiv in D-Land statt![]()

