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Beiträge von hulabetty

    Erleben deine Kollegen und Kolleginnen im "Innendienst" sie ähnlich?

    Definitiv! wir unterhalten uns öfter darüber. Aber wir sind alle Typen die gern den Ball flach halten, also nehmen wir sie so wie sie ist. Wie gesagt, sie ist per se kein gemeiner Mensch, und ich kann mir echt schlimmere Chefs vorstellen. Es blitzt auch mal was menschliches vor: als es meinem Mann sehr schlecht ging, hat sie mich gegen Mittag zu ihm nach Hause geschickt und meinte zu mir: Steffi, Du loggst Dich aber als krank aus!


    Im laufenden Geschäft gibts eher weniger Ärgernisse, aber wenn, wie jetzt, Arbeit umverteilt werden muss, dann liegen doch manche Nerven blank

    Boah, jetzt hab ich Euch aber voll getextet ...


    Schiaparelli ... ich liebe Handnähen! aber erst, seid ich mir vernünftiges Werkzeug gekauft habe: gute Näh- Nadeln (Clover, Roxanne in meinem Fall), einen automatischen Nadeleinfädler von Clover, Seidengarn, Fadenwachs wenns kein Seidengarn ist. Immer gleich mehrere Nadeln einfädeln und auf einem kleinen Magneten parken ... ich mags!!!!


    Parfait ... ich weiß gar nicht wie lange, zwei/drei Wochenenden glaube ich, vlt. auch vier! Am längsten dauert es bei mir immer bis ich die Teile ausgeschnitten habe, wenn es ein prägnant gemusterter Stoff ist, fummel ich da eewig rum. Das Nähen geht recht fix inzwischen, da ich öfter Hemden für meine Mann nähe.


    Ein Hemd ist kein Zauberwerk! Ich persönlich habe am meisten von zwei craftsy Kursen profitiert: "the classic tailored shirt" und "sew better, sew faster: advanced industry techniques" von Janet Pray.

    Und dann gibt es noch viele Basic Kurse bei craftsy, zBsp die Couture sewing Kurse von Alison Smith, da werden einfach Basics vermittelt die man im Nähleben immer brauchen kann.

    Ne Burdaanleitung ist keine gute Nähschule, auch wenn man bestimmt was lernt, wenn man sich da öfter durchgefrikelt hat! Ich denke, man braucht immer einen Lehrer: ob es ein Buch ist, ein Magazin, ein Nähkurs, ein online-Nähkurs ... Ihr könnt das auch!!!

    ach Ihr seid so süß, es tut gut "Euch zu lesen" :herz: !!!


    Der Gerechtigkeit halber muss ich dazu sagen, dass meine Leitung kein Monster ist, sie ist gerecht, aber schon recht festgefahren in ihren Vorstellungen und "hier" gerufen als der liebe Gott die Empathie verteilt hat, hat sie definitiv nicht.

    Einmal hatte ich eine weinende vor-Ort Kollegin am Telefon. Diese Kollegin ist echt ein Schatz! 30 Jahre Jugendhilfe gestählt, pflichtbewusst, sehr patent, eine gestandene Frau, (ihre Kassenabrechnung bekomme ich handgeschrieben, mit einer Schrift die aussieht wie die Vorführschrift meiner Grundschullehrerin in der ersten Klasse ... Schreibfiebel-verdächtig.) Nie ein Fehler in der Abrechnung über Jahre. Diese Kollegin hat dann irgendwann aus Versehen eine Rechnung mit Umsatzsteuer die ihr Projekt stellen musste zu spät bei uns eingereicht, so dass die Frist beim Finanzamt schon abgelaufen war, ja, doof, muss man halt eine Korrektur ans Finanzamt schicken. Meine Leitung hat diese Frau am Telefon so zur Sau gemacht, dass sie, wie gesagt weinend, bei mir anrief. Dazu kam noch dass die Kollegin gar nicht wusste was meine Leitung von ihr wollte! Ich habe es ihr dann ganz in Ruhe erklärt, sie hat verstanden worum es ging, es kam nie wieder eine Rechnung zu spät.

    Es gibt auch Kollegen, bei denen werde ich streng! Man kennt so seine Pappenheimer, und über die Jahre weiß man, was man aus seine Pappenheimern halt herausholen kann und was nicht. Und wenn man Kollegen hat, die immer pflichtbewusst sind (fast schon pflichtbewusster als man es fordert), dann pankt man halt nicht wild drauf los, wenn denen man ein Fehler passiert ... aber für so etwas fehlt ihr die Gehirnwindung.


    Sie spricht immer von uns als Team, bestellt Teamsitzungen ein, bittet uns um Meinungen und Vorschläge zur Problemlösung, macht dann aber nur das was sie eh wollte, fest in dem Glauben dass das Team das beschlossen hat ... seufz.


    Ich bin ihr suspekt, ich weiß es...

    Ich habe kein Problem mit Autoritäten, würde mich auch als pflichtbewusst, loyal und kollegial bezeichnen, von daher gibt es an meiner Person als Arbeitnehmer nüscht auszusetzen. Aber ich bin halt schon seid fast nen viertel Jahrhundert dabei: angefangen mit 4 Leitzordnern im Jahr, sind wir jetzt eine Holding mit fast 2000 Mitarbeitern ... klar, dass sich da die Strukturen ändern, muss auch sein!!! Klar ist aber auch, dass ich einfach unglaublich viel weiß! Was soll ich tun? mich kopfüber vom Balkon stürzen damit ich "vergesse"?:rofl:Vlt. geh ich ihr auch nur kolossal auf den Wecker als die "ich weiß was Steffi" LoL ...

    es ist Freitag und nicht Donnerstag... ick wees ...


    Ich hatte irgendwie ne doofe Woche. Bei uns auf Arbeit ändert sich gerade viel und sowas nimmt mich mit. Ich fahre „ohne Schmerzen“ mit ner Nähmaschinennadel im Finger mit dem Auto zur ersten Hilfe (schon Jahre her) aber Änderungen in meinem geliebten Arbeitsteam kann ich nicht gut verpacken! Ich arbeite ja als Buchhalter, ich bin da vor mehr als 20 Jahren so reingerutscht und habe vor 10 Jahren berufsbegleitend Betriebswirtschaft studiert. Es ist aber nicht primär die Buchhaltung die mich reizt, sondern die Art meines Arbeitgebers: ein diakonischer Träger mit zahlreichen sozialen Projekten.

    Ich habe mich immer mit als Teil dieser sozialen Arbeit verstanden, wir haben im Hintergrund den buchhalterischen, rechtlichen, verwaltungstechnischen und organisatorischen Part gemanagt um „draußen“ die Mitarbeiter zu unterstützen.

    Der Typus „Sozialarbeiter“ und der Typus „Buchhalter“ sind nicht unbedingt locker kompatibel ;)

    Über die letzten zwanzig Jahre habe ich mit viel Offenheit und Verständniss (und manchmal etwas Strenge) ein tolles, vertrauensvolles Arbeitsverhältnis zu den Mitarbeitern vor Ort aufgebaut.


    Unsere Abteilungsleiterin die wir seid ein paar Jahren haben (vorher komplett flache Hierarchie) tickt da anders. Ihr seid Buchhalter, ihr habt Eure Zahlen einzutippen, fristgerecht... feddisch. Klaro, das muss funzen! ist uns auch klar und so arbeiten wir auch. to be continued...

    Liebe Muriel,


    sich mit dem Nähen/Kreativem zu beschäftigen, heißt ja nicht nur "am Stoff zu sein".


    Du kannst Dir zBsp. auch ein tollen Nähbuch leihen oder kaufen, was Dich inspiriert, oder eine tolle Zeitschrift. Und wenn Du dann frei hast, schmökerst Du darin. Oder Du fährst in die Stadt in einem schönen Stoffladen und wühlst Dich durch Stoffe etc ...

    Da sich die ersten Termine mit Siebenmeilen-Stiefeln nähern und mein letzter Stoffmarktbesuch gute 5-6 Jahre her ist, hätte ich eine Frage an regelmäßige Besucherinnen, egal ob holländischer oder deutsch-holländischer.


    Mir ist klar, dass je nach Ort das Angebot verschieden ist (vor allem beim deutsch-holländischen, wo Geschäfte der Region mitmachen). Trotzdem würde mich interessieren, ob ihr bei euren Besuchen auch Stände gesehen habt, die BH-Zubehör anbieten; insbesondere Laminat oder vorgeformte Cups jenseits denen der Fa. Prym?


    Vielen Dank! :)

    meines Wissens gibt es so einen spezifischen Stand leider nicht :weinen: ... ich habe auch schon danach Ausschau gehalten, das wäre einfach toll! Nicht immer nur online ... Stoffe kaufe ich oft online, das macht mir irgendwie nichts ... aber Dessous Zutaten, da würde ich doch gerne vor Ort kaufen. Gerade hautfarbene Zutaten sind schwer am Bildschirm auszusuchen ... und dann immer noch die Versandkosten ... neulich habe ich aus Versehen das Unterbrustband vergessen mit zu bestellen ... grrrrr.


    Es gibt auf dem Markt in Berlin Spandau immer einen Stand mit div. Spitzen, ich weiß nicht, ob der in anderen Städten auch dabei ist. Ansonsten halt die großen Stände mit den obligatorischen Kurzwaren.


    LG, Steffi


    P.S. ... mein Bericht bezieht sich auf den Stoffmark Holland

    Ich cover ja nicht, aber das klingt interessant fürs Free Motion Quilting mit meinem Brother Schnellnäher...! Das probiere ich mal aus!

    LG, Steffi


    edit: LoL, erst denken, dann tippern! Das sind ja die (Organ) Superstretch Nadeln, die nehm‘ ich eh schon! :rofl:

    Na, aber das wäre ja endlich mal eine Erklärung, warum die SuperStretch Nadeln oft die Lösung bei ausgelassenen Stichen auch im „normalem Nähbetrieb“ sind!

    Ich finde es gibt keine versauten Quilts... klar kann man mit Absicht was häßlich nähen... aber solange man sich nur ein bisschen Gedanken macht werden sie schön! Es steckt soviel Arbeit drin, es wie ein Kind oder Tier was man groß zieht... die sind auch nicht perfekt, nobody is perfect, aber man liebt sie. Wie echte Menschen haben sie Persönlichkeit...

    Daher verbaut man sich das Erlebnis des Quiltens oft mit viel zu viel unnötigen Sorgen. Einfach machen, Herzblut reinstecken ... das sieht und fühlt man hinterher!


    P.S. LoL, einen ziemlich schrägen Bettwäschequilt (das wusste ich aber das der schräg wird, es war eine Technik die ich ausprobieren wollte) haben wir einfach gefärbt! Wir lieben ihn trotzdem, oder gerade deshalb! Mit Quilts „erlebt“ man etwas, wie im echten Leben...

    Waldhexe: ich glaube das mit der Schraube ist aus Sicherheitsgründen, meine schnelle Brother hat das auch. Damit sich die Nadel auch bei schnellen, langen Strecken durch die Schwingung nicht löst. Man gewöhnt sich dran ;)


    LG, Steffi

    mir fällt noch ein:


    Bei http://www.sewy.de

    gibt es BH Schalen und passende Bügel dazu. Es gibt zBsp. auch Flexy Bügel die sind nicht so starr... die Bügel sorgen dafür dass das BH Teil da bleibt wo es ist, bzw. dass der Imhalt dort bleibt wo er rein soll ;-). Das Band wo die Bügel reinkommen wird „einfach“ auf die Nahtzugabe von BH Schale und Futter genäht, Bügel rein... feddisch. Wenn das unten drunter schön knackig sitzt, müstest Du Dich darin recht wohl und gut verpackt fühlen... so jetzt mal mein rein theoretischer Ansatz...

    Ich hab mir die B215 ja gebraucht gekauft, und es war zum Glück die „normale“ , ich hätte aber auch die rote genommen.

    Ich habe ja mit Absicht dann erstmal nur auf ihr genäht, ich glaube das war gut. Und ich habe mir einige Youtube Videos angeschaut, neben dem Studium der Anleitung.

    Tatsächlich kriege ich jetzt einen guten Nähflow mit ihr hin. Was mir durch ein Youtube Video bewusst wurde: das Feature mit der Nadelposition: die kann man ja per Taste festlegen. OK, klaro... aber was mir nicht bewusst war: betätigt man die Nadelpositiostaste länger, für ein paarvSekunden, dann geht die Nadel in de andere Position als die, die mam gewählt hat ohne das sich die ursprünglich gewählte Position ändert. Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe immer Nadeltief eingestellt. Bin ich jetzt mit der Naht am Ende drücke ich für ein paar Sekunden die Nadelpositiontaste und dann kommt die Nadel nach oben, ich kann das Nähgut entfernen ohne dass ich im Handrad drehen muss. Die Maschine bleibt aber trotzdem auf „Nadelposition tief“ eingestellt. Wenn ich dann wieder anfange zu nähen, drücke ich die Taste wieder länger, die Nadel senkt sich in den Stoff. usw.


    Ich hoffe man versteht was ich meine ;)


    Der Vorteil von „Nadeltief Einstellung“ : dadurch kann ich auch mal nur bewusst einen Stich nähen (das was ich an meiner Brother so mag) leichtes Antippen des Pedals, sie näht und bleibt im Stoff: voila, genau ein Stich... das ist ein himmelweiter Unterschied für mich was das Nähen mit meiner Privileg angeht, da hing ich ständig am Handrad... bei der B215 gar nicht!


    Den Kniehebel vermisse ich komischerweise gar nicht, aber was ich festgestellt habe: Fadenabschneider!!! den vermisse ich enorm.

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]