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Posts by Aficionada

    Näht ihr einen Filter mit ein? Ich mache sie mit einer Öffnung auf der Rückseite so dass man etwas zusätzliches einfügen kann.

    Ich bin ja auch noch am Experimentieren, habe mich aber eher auf das südkoreanische Modell mit dem Kinnabnäher eingeschossen, das auch auf der Rückseite die Öffnung hat, um etwas einzuschieben.


    Neulich fiel morgens mein Blick auf diese Teefilter für losen Tee ... Diese scheinen mir sehr feinporig zu sein und passen geradezu ideal in die Maske, ohne dass sie noch zurechtgeschnitten werden müssten. Beim Tragen fühlt es sich angenehm leicht und luftig an.


    Ansonsten habe ich meine Bestände an "Vlieseline" gesichtet und noch ein Stück zum Einnähen (nicht Aufbügeln!) gefunden. Leider nur in dunkelgrau. Das habe ich mit kochendem Wasser "vorbehandelt" und in zwei der Masken fest eingenäht. Wenn beides, Maske und Filter, wiederverwendet werden soll, macht das Sinn, auch wenn es erst einmal mehr Arbeit ist.

    Ich habe häufiger gelesen, dass Kaffeefilter sehr viel filtern.

    Heute früh fiel mein Blick auf Teefilter für losen Tee. Die sind geschmeidiger als Kaffeefilter und passen sehr gut in das Modell aus dem verlinkten PDF von smett5.


    Mir wäre was Professionelles aber schon lieber, nur was und woher beziehen?


    Der sinn und Unsinn dieser Masken wird ja hinreichend diskutiert. Den psychologischen Effekt, den auch Prof. Drosten beschreibt, kann ich allerdings bestätigen. Ich mit Maske signalisiere, dass ich Abstand möchte und Leute, die mir sonst nicht aus dem Weg gehen würden, gehen mir aus dem Weg, so meine Erfahrung.

    Ich bin jetzt auch in die Masken-Produktion eingestiegen. Und zwar habe ich die beiden Varianten aus dem verlinkten PDF von smett5. Wobei ich bei der zweiten genannten Maske die Variante mit dem Abnäher gemacht habe. Die geht wirklich sehr flott von der Hand und sitzt relativ gut, wobei sie mir mit den angegebenen Maßen nicht weit genug ums Gesicht geht.


    Bei der ersten (Modell "Maulkorb") habe ich statt der Bindebänder auch Ohrgummis verwendet und weil es da dann an den Seiten nicht anlag, jeweils noch einen Abnäher eingebaut. Die Größe M ist mir zu straff (da krieg ich ja Beklemmungen drunter. L ist wiederum oben zu hoch. Ich werde den Schnitt da noch anpassen.


    Ich bin mir noch nicht schlüssig, mit welchem Modell ich weitermachen soll. Ich habe den Eindruck, dass es doch ein bisschen Anpassung braucht, damit die Teile gut abschließen aber auch noch bequem sind.


    Heute beim Einkaufen haben bei mir längerem Tragen die Gummis hinter den Ohren gedrückt.


    Wie sind eure Trageerfahrungen?

    Gibt es denn irgendwo online eine Schnitt-Übersicht? Ich konnte nichts finden. Und im Supermarkt vorhin an der Zeitschriften-Wand, war die Plus nicht zu finden.


    Früher war das Plus-Heft ja quasi ein "Upcycling" :cool: der Plusstrecken der Monatsburda der letzten Monate. Hat sich das jetzt geändert? Weil einige so begeistert sind? Ich bin gespannt, was ihr berichtet.

    Wie ich lese, jeder hat so seine Methoden, Knopflöcher zu öffnen. Meine kam noch nicht vor und ich will sie dann auch mal dalassen:


    Ich nutze meist lediglich meine kleinere Schneiderschere. Das Knopfloch quasi zur Hälfte falten und in die doppelte Lage in die Mitte ein Stück einschneiden/einknipsen. Dann davon ausgehend einlagig bis in jede Ecke schneiden. Mit der Schere hat man mehr Kontrolle, als mit dem Nahttrenner. Alternativ (speziell bei feineren/kleineren Blusenknopflöchern), den Nahttrenner nun von den Enden aus zur Mitte führen. Da die Mitte ja schon offen ist, kann er hier nicht mehr über's Ziel schießen.


    Ich lese hier immer mal wieder aus Motivationsgründen mit. Das Stofflager ist voll, der Geldbeutel ist leer und ich benötige dringend Herbst-/Winterbekleidung jeglicher Art. Vielleicht bekomme ich ja mal die Kurve.


    Liebe Grüße

    Liebe Seewespe,


    danke, dass du das Thema noch einmal aufrollst. Ich hatte das hier schon einmal thematisiert.


    Ich bin diesbezüglich leider mittlerweile desillusioniert. Solange das Zeug (billig wie auch teuer) angeboten wird, wird es gekauft. Und speziell diejenigen, die die günstige, und doch so kuschelige Decke beim Discounter mitnehmen, scheren sich um die Umwelt eher weniger.


    Was nicht sagen soll, dass ich solche Initiativen wie den Guppy-Beutel nicht gut und wichtig finde.


    LG, A.

    Meistens wird die Einlage ja auf die linke Seite des Materials aufgebraucht. Und meist hat auch ein Lackstoff eine textile Rückseite. Ohne jetzt deinen Stoff konkret zu kennen, ist ein Aufbügeln einer Einlage von links nach meinen Erfahrungen mit einem Knautschlackstoff kein Problem. Auch Bügeln von rechts ist mit einem Bügeltuch dazwischen möglich. Alles vorher natürlich immer an einem Rest ausprobieren und ggf. mit der Temperatur spielen.


    Wenn dein Stoff 'ne textile Rückseite hat, ist das reine Zusammennähen übrigens auch mit normalem Füßchen zu bewerkstelligen. Nur Steppungen von rechts werden damit nicht gehen.


    LG, Aficionada

    Das ist eine super tolle Idee. Einen Kurator oder auch andere Hilfe ist und war schon da. Es wollte auch das Radio zur Ausstellung kommen. Leider wurden sie während der Ausstellung nach Rastede umgesiedelt. Wir haben es aber geschafft sie wieder zurück in den Harz zu holen, was sie auch wollten. Nur wie kommt man an so etwas ran wie das Landratsamt ;)
    .


    Gibt es in eurer Nähe nicht einen Kunstverein?
    PR-Arbeit in den Lokalmedien wäre außerdem ein Anfang. Da würde ich zunächst anklopfen, einen Bericht zu bringen ...


    LG, Aficionada

    Hallo Ulrike 1969,


    verstehe ich das richtig, der fliederfarbene Stoff ist ein Probeteil und das "richtige" Kleid soll aus einem großblumigen Stoff sein?


    Für einem großblumigen Stoff finde ich den gewählten Schnitt an sich nicht ideal. Das Vorderteil wird ja direkt in drei Teile unterteilt. Bzw. in vier, wenn man den Wickeleffekt am Rockteil bedenkt. Insofern empfände ich ja Abnäher im Rücken direkt als das kleinere Übel. ;)


    Ich kann verstehen, dass dich der Schnitt angesprochen hat. Er hat etliche sehr interessante Details zu bieten. Diese kommen aber m.E. in einem unifarbenen oder maximal kleingemusterten Stoff erst zur Geltung.


    Vielleicht magst du die Schnittwahl für den großblumigen Stoff daher noch einmal überdenken.


    LG, Aficionada

    Wow, ich bin beeindruckt, wie frei Schnauze du vor dich hin werkelst und überraschende Resultate erzielst.


    Für die Kanten würde ich dir allerdings bei diesem Modell nach dem Schnitt der Seidenjacke zu einer Blende oder einem Beleg raten. Oder aber zu einem wesentlich schmaleren Schrägband. So viel Rundung schafft ein breites Schrägband nicht.

    Ansonsten ist es bei einem Mantel wichtig, dass das Futter unterhalb der Taille im Schnitt nach "hinten" gedreht wird. Damit es nicht immer nach vorne möchte. Wo sowas steht weiß ich auch nicht ;)


    Hallo Basti, da ich auch gerade einen gefütterten Mantel in Arbeit habe, habe ich diesen Satz mit Interesse gelesen. Aber irgendwie kann ich mir nicht so recht vorstellen, was damit gemeint ist. Wo wird das Futter wie nach hinten gedreht? :confused:


    Danke, dass du dein Wissen mit uns teilst.


    LG, Aficionada

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