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Beiträge von Tanja711

    Meine stehen immer. Wenn sie nur liegen dürften, müsste das auf dem Karton stehen (hier oben).

    Ich habe sie in der passenden Tasche (Bernina). Ich achte lediglich darauf, dass die zwei Kontakte bei der Lagerung immer oben sind, nicht unten, damit nicht das Gewicht des Moduls auf den Kontakten lastet.

    Bei dem, was du schreibst, befürchte ich eher, dass du es offen lagern willst. Das würde ich wiederum nicht machen. Zumindest in meinen Nähzimmer fliegen viel zu viele Fusseln rum, ich möchte nicht, dass mein Modul einstaubt.

    Kommt natürlich auch drauf an, welche Maschine du hast. Je nach Hersteller kommen die Module ja schon in ziemlich flachen Kartons, die kann man gut unters Bett, die Couch, den Schrank schieben.

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    Wenn ich Zeit habe, dann quilte ich. Bzw, wenn ich kleine Zeitfenster habe. Für Bekleidung brauch ich immer etwas mehr Zeit am Stück. Aber zwischendurch 15 min rulern, das entspannt. Auf alter Bettwäsche übe ich Muster, die dann immer zu Kissen verarbeitet werden. Für das Bett tun sie es noch.

    Für die Couch darf es dann schon etwas schicker sein.

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    Das ist ein beschichteter Jersey, den ich mit dem Plotter ausgeschnitten hab. Die Löcher umrande ich jetzt für einen plastischen Effekt. Geplant war der BSR, aber der reagiert auf dem matten schwarz nicht richtig.

    Mich hat die b79 da positiv überrascht, vor allem bei Kunstleder. Ging richtig gut auch ohne Teflonfuß. An Bernina kommt sie trotzdem nicht ran, auch wenn man Bernette da gerne mit verbindet.

    Wegen leergekauft: An eine F480 überhaupt irgendwo ran zu kommen ist überall schwerer als bei der b79.

    Erst mal: bei der Suche nach Infos über die Bernette helfen dir die richtigen Modellnummern. Sie lauten b79 und b77.

    Infos tauchen jetzt erst so richtig auf, sie wurden letztes Jahr auf der H&H vorgestellt und es musste sich erst rumsprechen, dass die 7er Serie ganz anders ist als die Vorgänger.

    Ob mit oder ohne Sticken, das kannst eigentlich nur du entscheiden.

    Aber zu Brother und Bernette kann ich dir was sagen.

    Du machst mit beiden keinen Fehler. Stickst du mehr, liegt die Brother vorne. Nähst du mehr, wirst du wohl von der Bernette mehr haben.

    Der zusätzliche OTF von Brother ist ein Klapperteil und macht meiner Meinung nach keine Freude. Sie hätte allerdings einen Seitwärtstransport, falls du sowas mal gesucht hast.

    Der integrierte Obertransport der Bernette ist so wie bei Pfaff. Dazu hat sie ein intuitives Menü (hast du ja gesehen) mit guter Bearbeitungs- und Speichermöglichkeit. Dazu einen Stichdesigner, der wirklich einfach zu bedienen ist.

    Allerdings darfst du beim Sticken keine empfindlichen Nachbarn haben. Im Gegensatz zu Brother ist eine Bernette schon ziemlich laut.

    Hm, ich versteh jetzt nicht so recht, was du mit deinen Beitrag erreichen willst.

    Bei 9 mm Stichbreite ist die Platzierung des Transporteurs jetzt nicht so möglich, wie bei 5 mm oder Geradstichmaschinen.

    Dafür gibt es zwei verschiedene Ausgleichsfüße. Und auch die Möglichkeit von Höhenausgleich.

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    Normalerweise roll ich mich den Augen (zumindest im Geiste), wenn ich Sätze höre wie "Eine so teure Maschine muss das auch ohne Hilfsmittel schaffen" oder "Bei dem Preis muss das drin sein".

    Aber ich gebs zu, hier hab ich das auch gedacht. Meine 790 hat sich geweigert, an weichen Stoffkanten zu transportieren. Ich war schon soweit, wieder Knopflöcher zu sticken. Dann hat mir meine Kollegin die Transportschiene in die Hand gedrückt. Ich hatte die schon mal bei meiner 530, damals hat auch die nicht geholfen. Aber da lag das Problem woanders, weiß ich jetzt.

    Nun, mit der Schiene näht die 790 ganz brav perfekte Knopflöcher. Das Teil kostet 43,10. Für mich gehört das ins Standardsortiment.

    Nur schade, dass meine Bekannte mit den Walkjacken jetzt nicht kommen kann, damit wir das da nochmal testen.

    Sticken geht auch fix, aber ich denke, mit dem Teil wären wir schneller.


    Übrigens kann man mit dem Knopflochschlittenfuß auch Zierstiche nähen, wenn die Maschine mal nicht transportieren will.

    Dann werfe ich die Opal Serie von Husqvarna in den Raum. Mit der könnte ich noch gut auf Overlock und Cover verzichten, die wichtigsten Füße sind dabei, nachkaufen kein Problem. Wie schon so oft möchte ich auf den anpassbaren Nähfußdruck hinweisen, den man meiner Meinung nach für Jersey einfach haben sollte. Der Nähberater von Hus macht einem das Vernähen von dehnbaren Stoffen echt leicht.

    Ich habe ihn beim Hersteller gekauft, aber über Ebay, weil dort der Endpreis sofort sichtbar war und alle Abgaben ordungsgemäß aufgelistet wurden. Erschien mir am sichersten. Ob das aktuell geht, weiß ich nicht.

    Ich nutze ihn ab und zu, hab erst wieder Knopflöcher damit gestickt. Aber so gut wie ein Metallrahmen von Husqvarna ist er nicht. Er macht auf mich einen etwas weniger stabilen Eindruck, geht auch schwer hin und wieder ab. Punktgenaues Ansetzen, was die 590 ja auch kann, würde ich mit dem Magnetrahmen nicht mehr machen.

    Wegen Preis müsste ich mal nach der Rechnung suchen.

    Es wäre noch die Frage, wieviel du ausgeben willst, wenn jetzt sofort eine Alternative her muss. Denn zusätzlich zu den vielen Fragen nach der passenden Maschine ist es halt aktuell so, dass der Markt sehr dünn ist. Vor allem unter 1000 Euro.

    Ich habe mich auch mal von meiner Kombi getrennt für eine bessere Nähmaschine. Das war okay, aber der Wunsch nach dem Sticken kam doch immer wieder mal durch. Jetzt steht wieder eine Kombi hier.

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