Weiß ich nicht. Ich habe den vor ein paar Wochen bei Tedox geholt, weil meine Schwägerin ganz verzweifelt Masken für ihre Kinder gesucht hat. Hier bei uns gibts kaum Stoffläden, also schnell zu Tedox. Dort gab es aber zu der Zeit nur ganze Meter als Abschnitte, ich war echt baff. Aus einem 20 cm-Abschnitt hätt ich sieben Masken nähen können ... Von den dreien, die ich mitgenommen hab, erscheint mir der aber noch der beste und könnte auch bei denen im Standardsortiment sein, ich meine zumindest, dass ich den schon öfter gesehen hab.
Beiträge von Tanja711
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Ich bin ja froh, dass ich für solche Fälle die Nichte benähen kann. Wie sollte ich sonst Wellensäume und Pailletten unterbringen? Hier hab ich eine Nylonschnur eingenäht, dabei den Tüll ordentlich in die Länge gezogen, die andere Seite danach gerafft. Die Pailletten sind mit der Flatlocknaht aufgenäht.
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Ich nutze auch immer mehr Bauschgarn, seit es Bulkylock gibt. Ganz am Anfang ist es mir nämlich mal passiert, dass das Bauschgarn das Bügeleisen nicht vertragen hat und hart wurde. Kratzig finde ich normales Garn aber nicht, ich mag Bauschgarn, weil es die Kante noch besser verdeckt. Bei feinen Stoffen, wo es zu viel auftragen würde, nehm ich das dünne 160 oder stattdessen Serafil, das kratzt auch nicht.
Über die Kosten denke ich da nicht nach. Ich bin ja keine Fabrik, dass ich da Unmengen verbrauchen würde. Geht mein normaler Overlockbestand einer Farbe zur Neige, ersetze ich ihn durch Bauschgarn.
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Na gut, Standard ab einem bestimmten Bereich. Aber halt nichts besonderes.
Mit meiner 790 kann ich die Stichdichte bis auf 25 Prozent reduzieren, unabhängig von der Größenveränderung. Die Ruby konnte für ihre Zeit ja eigentlich schon ziemlich viel alleine.
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Größe ändern ist standard. An der Stellaire kann man geladene JPG als Hintergrund einfügen und nachzeichnen lassen oder mit dem Stift oder Finger was malen. Die enthaltenen Formen können verändert oder gefüllt werden, mit verschiedenen Sticharten oder Mustern. Ich würde sagen, da geht mehr als in einer Basissticksoftware, aber halt keine wirklichen Feinheiten wie in einer Vollversion.
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Ist aber was anderes, wenn man zum Beispiel mit der Stellaire stickt. Die kann ganz viel direkt in der Maschine.
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Du brauchst zum Sticken erst mal keine Digitalisierungsoftware. Wichtig ist eine Basisversion, damit du konvertieren kannst und die Dateien auch am PC öffnen kannst. Die gibt es größtenteils kostenlos, kannst dir jetzt schon mal runterladen und dazu ein paar Freebies, um das mal anzuschauen.
Selbst wenn du dann was selber machen willst, müssen es keine 1000 Euro sein (komisch, dieser Preis scheint irgendwie an Sticksoftware festzuhängen). Es gibt modulare Systeme (Hatch, Embird), die man seinen Bedürfnissen nach und nach anpassen kann.
Die Marke ist egal, mittlerweile kann fast jede Software jedes Format erzeugen. Früher oder später. Bei Bernina geht bei mir aktuell noch kein JEF+, das neue Format für Janome. Aber bis jetzt hat alles mit JEF geklappt, ich weiß noch nicht mal genau, was der Unterschied ist.
Übrigens klappt auch das Schneiden von Stoffen super mit der Automatik. Für normale Webware nehm ich das beige Messer, für Filz das schwarze.
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Prima. Und wenn es doch das Mettler 50 sein soll (von dem hab ich jetzt schon öfter gehört, dass es Probleme macht), dann würde ich eine 90er Topstitchnadel versuchen.
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Eine andere Werkstatt fragen, manche lagern auch Ersatzteile.
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Ein paar Zusatzfüße habe ich schon getestet. Hier mal ein erster Eindruck:
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Der Gummibandfuß hat auch das Wäschegummi mit Zierkante gut verarbeitet. Abgesteppt habe ich mit der 790.
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Im Gegensatz zur L460 gibt es hier keinen Paspel-, Perlen- und Paillettenfuß, sondern einen Pailletten- und Perlenfuß und Paspelfüße in verschiedenen Breiten. Hier der Paillettenfuß, klar mit Pailletten.
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Und der Paspelfuß S, da hab ich mal was mit Tüll versucht.
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Hat ganz gut geklappt, finde ich. Genäht hab ich mit dem S für 3 mm, aber eine 2 mm Gummikordel verwendet.
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Und dann noch den Schnureinnähfuß, der tut auch, was er soll.
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Praktisch finde ich hier wieder das Ausschwenken des Nähfußes, so bekommt man die Kordel ganz einfach rein, wird von rechts her reingezogen.
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Bin mal gespannt, was meine Nichte dazu sagt. Das Schnittmuster gibts beim Nähratgeber kostenlos, ist von Shams Couture.
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Welche Stickmaschinenmarke ist da nicht so wichtig. Für Applis ist es wichtig, dass der Plotter von Brother ist (Ab SDX 1200 Aufwärts) und die Datei in PES übertragen wird.
Die Janome 500 oder 550 stickt leiser als die 800e und hat quadratische Rahmen dabei.
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Soweit ich weiß, gibt es für den US-Markt und für den deutschen Markt unterschiedliche Farben und Nummern. Hatte mal arge Probleme beim Sticken von einem Urban Threads Muster. Madeira kann dir da sicher weiterhelfen.
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Also, Brother hat schon einige Erfahrung mit Rechten, immerhin arbeiten sie mit Disney zusammen. Aber wenn man nie über den Tellerrand schauen will, kann man auch stoisch bei seiner eigenen Vorgehensweise bleiben.
Tatsache ist, dass es mit dem Plotter geht und es einige Motive gibt, bei denen es Sinn macht.
Dazu muss man es halt einfach mal versuchen. Oder andere machen lassen.Hier mal ein Beispiel:
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Natürlich darf man eine Stickdatei im Plotter bearbeiten. Was da so in Sachen Rechte kursiert .... oder wer von euch stickt denn alle Motive mit den angegebenen Farben? Man darf lediglich nicht das veränderte weitergeben oder als eigenes ausgeben. Bei Brother hat man mit dem 1200 schon einige Möglichkeiten, was das Applizieren angeht. Geht halt nicht von alleine, reinarbeiten muss man sich schon.
Ein einzelnes Motiv ist vielleicht schneller klassisch appliziert, ab drei kann man mit dem richtigen Plotter effizient arbeiten. Mit der passenden Maschine. Eine Stellaire zum Beispiel. Positionieren per App, dann ist das schnell erledigt. Mit der PE Design gibt es noch unzählige Möglichkeiten. Aber da scheitert es dann am Preis. Ohne Software und mit der V3 oder weniger ist das Ganze schon nicht mehr so komfortabel.
Ich kenne einige Leute, die mit Leidenschaft sticken, aber kaum bis gar nicht nähen. Jedem das Seine. Informiere dich noch in Ruhe, such dir einen kompetenten Händler, dann wird sich auch für dich die optimaleLösung finden. -
Klar muss man Low und High beachten. Aber dann gibt es auch noch Unterschiede, je nach Stoff und Ruler. Hat eine Maschine keine Funkton zum Anpassen der Nähfußhöhe im Freihandmodus, ist der Schlitz einfach hilfreich, die letzten Millimeter optimal hinzubekommen.
Das Problem bei Hus ist die Nähfußstangenbewegung. Die sind immer so programmiert, dass beim Anhalten der Fuß abgesenkt wird (damit der Stoff nicht verrutscht), beim Gas geben bewegt sich der Fuß ca. 5 mal auf und ab, bis er dann über dem Stoff schwebt. Das geht beim Freihandquilten (obwohl ich es schon da nicht mag), aber beim Rulern ist das einfach nur unpraktisch. Mit dem Update kann auch Hus mit angehobenem Fuß starten und die Nähfußhaltestange bewegt sich gar nicht.
Wie es bei Bernette genau ist, weiß ich grad nicht, aber mit der letzten Brother, die hier war, hat es auch mit dem universellen Rulerfuß geklappt. Wichtig ist dabei auch noch der Abstand von der Nähfußhalterstange zur Nadelstange. Der kann schon innerhalb einer Marke unterschiedlich sein.
Ich habe Rulerwork für mich entdeckt, als die Kirei bei mir war und war ehrlich gesagt, danach etwas irritiert, dass das ja gar nicht an jeder Maschine geht, bzw. nicht gleich gut.
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Abgesehen von den alten Eisenschweinen - wo eine Hus streikt, geht mit einer Bernina noch was. Und da eigentlich unabhängig vom Modell, du kannst also nach Gebrauchten Ausschau halten. Wird aber auch nicht gerade günstig. Im Allgemeinen wissen die Leute, was die Maschinen wert sind und aktuell sind die Gebrauchtpreise halt extrem gestiegen und wirklich viel Schrott unterwegs.
Ich stand mal vor dem gleichen Problem (Topaz streikte bei Taschen) und hab mir dann die Bernina 215 als Ausstellungsmodell geholt. Aus der wurde dann die 530 und die Topaz musste gehen.
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Ich habe einen "universellen Rulerfuß" mit Schlitz statt Loch zum Schrauben, den habe ich bis jetzt an jede Maschine bekommen. Bekommt man also hin.
Ich Sachen Support hat Extrakeks Recht, einfach mal andere Wege benutzen. Manchmal hilft da auch jammern im Forum
Ich kann schon mal sagen, dass Bernette am Zubehörsortiment arbeitet. Sobald es was Neues gibt, werde ich das im Beitrag von der b79 posten.Die Pfaff Füße passen eigentlich bis jetzt alle, sie gehen nur manchmal schwer ran und ab. Aber von der Höhe und der Position des Stichlochs stimmen sie und das ist das wichtigste. Die Bernette Füße sind in der Regel breiter als die von Pfaff, haben also mehr Auflage. Das kann vor Vorteil sein, bei engen Kurven aber eher nicht.
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Muss ja nichts heißen, vielleicht machen sie es auch so, dass das Ganze dann online stattfindet. Wir werden sehen. Ich hab ja gesagt, die nächste reine Cover mit Kniehebel und Deckstich muss ich haben. Allerdings herrscht bei mir eine Rangordnung, was den Preis angeht. Erst die Nähmaschine, dann die Overlock, am Ende die Cover. Die muss also preislich unter der L850 liegen.
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Das hab ich jetzt schon öfter gelesen, bin gespannt. 4000 für eine reine Cover, da müsste sie dann aber schon Musik abspielen beim Nähen 🤪
Im August ist doch in US diese Neuheitenmesse, oder?
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Ja, die mit dem T hat den Topstitch. Ich wollte ja auch mal die von Janome, aber dann kam Brother mit der 3550 um die Ecke. Meine Kollegin meint, die bisherigen wären alle nicht so gut gelaufen wie die Brother, aber ich muss ja immer alles selbst ausprobieren.
Am Anfang dachte ich auch, jetzt ziehen sie alle mit Deckstich nach, aber da tut sich ja irgendwie gar nichts.
Wenn ich die bisherigen Erfahrungen so lese, bestätigt sich mein Eindruck: Je wichtiger die Cover als Ziernaht wird, desto seltener werden Kombis benutzt.
Ich selbst baue aktuell in 5 bis 8 min um, bei einfachen Projekten ist das nicht so schlimm, da reicht meist zwei mal umbauen. Trotzdem wäre das kein Dauerzustand für mich. Allerdings kann ich es mir gut vorstellen, mit einem Spezialisten und einer Kombi zu arbeiten.
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