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Beiträge von Tanja711

    War mir schon klar, dass das diskutiert wird.

    Und ich bin mir der Gefahren durchaus bewusst, bin ja schon mal abgestiegen. Daher noch zur Info: Ich fahre eine KTM Duke 125 und besitze Motorradschutzkleidung, Hose gibt es nachher definitiv.

    Hier geht es nur um die Fahrten, die viele meiner Nachbarn und Bekannten in Jeans und T-Shirt machen. Oder gar in kurzen Hosen und Sandalen. Und die fahren keine poplige 125.

    Somit ist das für mich eine Steigerung in der Sicherheit. Ich werde nachher noch Kauf-Jeans probieren, aber ich sehe da schwarz. Was nützen die Knieprotektoren, wenn sie zu tief sitzen und drücken? Unbequeme Kleidung kann einen auch beim Fahren stören. Das gilt auch für eine Jeans, die ich zwischen Schritt und Knie nachträglich kürzen muss.

    Mir ist neulich aufgefallen, dass die Jeans bei Polo nie Hüftprotektoren haben. Oft haben sie die entsprechende Tasche, aber es ist nichts drin. Dabei sind die einzeln ja gar nicht so teuer.

    Der Anstoss mit den Taschen ist super. Ich habe auf die vorderen Taschen verzichtet, weil ich da nie etwas rein stecken würde. Ich habs mal versucht, aber das drückt ja auch schnell. Gilt auch für die Potaschen, die wären bei mir nur Deko. Daher die Idee mit der Seitentasche. Ich habe immer einen kleinen Geldbeutel mit dem Führerschein dabei und mein Handy, beides steckt bis jetzt in der Jacke. Da wird es dann wohl leider bleiben müssen.

    Wenn ich die Fühlproben der Kevlarfasern (und der Alternativen) habe, werde ich entscheiden, ob ich die Hose komplett oder nur teilweise doppeln werde.

    Ich weiß, Sauklaue ... :biggrin:


    Ja, mit dem Doppeln am Hinterteil überleg ich auch noch. Ich dachte halt, ich arbeite wie bei meiner Winterlaufhose, vorne warm, hinten luftig - als vorne Schutz, hinten Dampfaustritt :biggrin:. Ich geh da wohl meist von meinen persönlichen Sturzerfahrungen aus und die waren Knöchel-Knie-Hüfte-Rutsch und dann ein Anschlag mit dem Helm am Bordstein. Ein Keil im Schritt ist auch noch notiert. Ich denke, mit einer Version wird es nicht getan sein.

    Da ich im nächsten Frühjahr ein Fahrsicherheitstraining machen will, wird da sicher auch noch einiges mit reinfließen. Und wie gesagt, es soll keinesfalls ein Ersatz für richtige Schutzkleidung sein, sondern nur verhindern, dass ich mich mal spontan mit einer einfachen Jeans aufs Moped schwinge.

    Wie ich auf diese Idee komme, ist eine etwas längere Geschichte. Aber ich hab Zeit :D

    Wird auch länger dauern, bis sie fertig ist.

    Meine Tochter wollte den A1 für 125er Motorrad machen. Gut, kann sie haben. Mein Mann hat auch mit 80 Kubik angefangen und hat dann den großen Schein angehängt. Angemeldet und weil grad Zeit war, auch gleich ein Moped gekauft (in zwei Jahren kommt noch ein Fahrer nach). Dies braucht 1000 km bis zum ersten Kundendienst, die würde er dann am WE so nach und nach runternudeln.

    Die ersten Theoriestunden waren gut, dann wurden die Abständen zwischen den spezifischen Stunden immer länger. Fahren durfte sie nicht, angeblich erst nach der Theorieprüfung. Die hatte sie dann, dann ging das Herauszögern los. Nach Wochen das Geständnis, die Fahrlehrerin hat sich das Bein gebrochen. Er hat Wichtigeres zu tun. Aha. Die Autokunden wollen ja noch vor Weihnachten ihren Schein. Im Oktober wurde die Saison für beendet erklärt (ihr erinnert euch sicher an den Winter 2019/20, oder?). Neustart im März, angeblich käme sie dann sofort und dauernd dran. Dem war natürlich nicht so und wir haben gekündigt, uns eine neue Fahrschule gesucht. Zack, Corona. Alles zu.

    Nach der Eröffnung haben wir dann entschlossen, das lohnt sich nicht mehr und haben auf B17 gewechselt, damit sie nächstes Jahr in Ruhe die 12. Klasse machen kann.

    Schon als wir die Maschine gekauft haben, gab es die Diskussion um den B196 für Autofahrer und ich hab mal in den Raum geworfen, wenn das kommt, bin ich dabei. Ehrlich gesagt, hab ich nicht damit gerechnet. Aber es kam und es wäre doch praktisch, wenn ich das Ding auch fahren kann. Und wenn es nur die 1000 km sind oder in die Werkstatt. Oder wenn mein Auto besetzt ist.

    Als ich 16 war, war ein Mopedschein nicht drin und mit 18 bekam ich ein Budget für Führerschein und Auto und jede Motorradstunde hätte an meinem Geld fürs Auto genagt. Also aufgeschoben. Dazu kam ein Sturz als Sozia mit 16, den man mir laut meines Mannes beim Mitfahren immer noch anmerkt.

    Ihr kennt das ja, man schiebt es immer wieder auf. Für mich war B196 jetzt die perfekte Lösung. Kleine Maschine, 8 Stunden Theorie, 10 Stunden Praxis und keine Prüfung.

    So langsam nähern wir uns der Sache mit der Hose.

    Ich habe mich natürlich erst mal mit Zubehör eingedeckt. Ohne darf man ja nicht bei der Fahrschule aufschlagen. Helm, Handschuhe, Motorradschuhe, Nierengurt, Jacke und Hose sind Pflicht. Jacke und Hose hab ich erst mal geliehen, eigene Jacke dann doch noch gekauft.

    Hose. Ehrlich. Ich bin ein Schönwetterfahrer, fahr wenn ich Lust hab, 50 km, meist aber nur von A nach B. Mit Motorradhose beim Essen sitzen ist nicht so der Knaller. Bei der Hitze hab ich Shorts drunter angezogen und die Motorradhose am Ziel runter. Aktuell ist das auch wieder nix. Aber ich fahr auch ungern mit Jeans. Sobald ich die Ortschaft verlasse und in die erste Kurve fahre, kommt immer wieder die Erinnerung an den Sturz und da hatte ich eine Lederhose an. Die war übrigens hinterher noch ganz und ich hab trotzdem drunter geblutet.

    Irgendwann landet man beim Shoppen dann ja bei den Motorradjeanshosen. Obwohl ich bis jetzt nur im Laden gekauft hab, hab ich letzte Woche doch mal ne Ladung online bestellt und das war eine Katastrophe. Ich muss ja nicht schön aussehen, wenn ich vom Bike steige, aber da war noch nicht mal annehmbar dabei. Obwohl ich nach meinen letzten gekauften Hosen bestellt habe.

    Jetzt hab ich mir erst mal noch eine Textilhose reservieren lassen, die hol ich heute abend und probier dann noch ein paar an, damit ich eine "richtige" Motorradhose habe. Aber ich hätte gerne eine Jeans, die fast normal aussieht, aber mich zumindest besser schützt als eine normale Jeans. Für die Kurzstrecken innerhalb der Ortschaft.


    Ich habe mir bei Aktivstoffe ein paar Fühlproben bestellt, die für Motorradbekleidung ausgewiesen sind. Ein paar Skizzen hab ich mir gemacht, die lade ich euch gleich hoch.

    Mal sehen, ob es was wird, wie sie hinterher aussieht und ob sie jemals schützen muss.

    Ich sehe das anders (nicht, weil ich sie verkaufe). Was hat der Preis mit Hobby und Gewerbe zu tun? Warum muss sich ein teurer Artikel lohnen? Jeder von uns hat seine eigene Einstellung zu Geld, Hobby und "gönnen". Wer 14.000 für eine Stickkombi ausgibt, hat vielleicht noch 5000 für eine Coverlock übrig. Und wenn ich so überlege, hat dieses Kundenklientel so überhaupt keine Tendenz zum gewerblichen nähen.

    Für mich ist da eher die Frage, ob das Produkt den Preis wert ist.

    In Relation zu einer mechanischen reinen Coverstich ist dann so ein Preis für eine elektronische Kombi gar nicht mehr so weit entfernt. Wenn sie alles das kann (und perfekt macht), was ich am WE gesehen habe, ist sie es.

    Eine endgültige Entscheidung werde ich erst treffen, wenn ich sie selbst benutzt habe.

    Und mal so am Rande: Als ich die L850 das erste mal live gesehen habe, dachte ich "Die haben einen Knall, die ist ja größer als die meisten Nähmaschinen."

    Auch wenn die Schweizer grad auf dem Trichter sind "Wir tun alles, damit Sie Ihre Bernina liiiieeeben!", das gibts bei mir nicht. Nur Fakten. Wenn die stimmen, freu ich mich. Oder genieße das Nähen. Aber ich liebe keine Maschine. Die L850 macht mir allerdings saumäßig Spaß und drum freu ich mich schon auf die L890. Bis es soweit ist gibt es ja noch ein paar andere neue Modelle zu entdecken.

    Wir werden uns noch gedulden müssen. Es ist nun bekannt, dass die L890 in Deutschland erst zur H&H 2021 geplant ist, also im März.

    Was den Preis angeht, da ist noch nichts fix, aber vorne dran wird wohl eine 5 stehen.

    Das was wir heute gesehen haben, macht das Warten für mich jetzt aber nicht unbedingt leichter. Immerhin spricht die Expertin von einer Umbauzeit von 1,5 min und sie haben sogar an den Ausgleichsfuß gedacht.

    Ich hoffe doch, dass ich bald die Gelegenheit zum Testen haben werde. Und ich bin jetzt schon hin- und hergerissen. Sie hat ja keinen Deckstich. Das heißt, ich muss meine 3550 behalten. Also müsste ich mich, wenn ich die 890 nehme, von der 850 trennen. Das kann ich mir aber grad so gar nicht vorstellen.

    Könnte von mir sein. Ich war auch stolz, dass ich es hinbekommen hab. Und sie haben auch gut gepasst. Wie hab ich mich gefreut, als mein Bikini fertig war. Endlich ein gut sitzender Bikini ohne diese blöden Versteller am Rücken. Dann färbt der Stoff beim Baden ab ...

    Weiteres Problem bei den BHs: Mich stören die Cup-Nähte. Ein vorgeformtes Körbchen zu finden, unmöglich. Kaum nehm ich einen anderen Stoff, geht das Tüfteln wieder los.

    Dann hatte ich einen Gutschein von einem Einkaufscenter mit Wäscheladen. Eigentlich wollte ich nur ein Unterkleid holen, aber dann dachte ich, ich probier es doch mal wieder mit einem Kauf-BH. Dank der kompetenten Beratung habe ich eine Marke gefunden, die zwei Modelle führt, so wie ich es möchte. Ich hab dann gleich drei mitgenommen. Halte ich mich an die Modelle, muss ich nicht mal mehr anprobieren. Im Jahr drauf klappte das dann auch mit Bikinis.

    Ich habe meinen Wäschevorrat verkauft, verschenkt, anderweitig verarbeitet und sehe die Dessousnähzeit wie meine anderen vergangenen Leidenschaften. Hat mir mal Spass gemacht, kann ich, aber muss ich nicht immer haben.

    Die L890 kann halt max 5 Fäden gleichzeitig. Bei ner 8fädigen BL kann 3Nadel-Cover (4 Fäden)+4Faden Overlock gleichzeitig nähen.


    Was mir bei ner 5 Fadenmaschine fehlen würde wäre vor allem Kettstich (2Fäden)+ 4 Faden Overlock (=6 Fäden).

    Ah, danke. Da war doch mal was, wo ich mich gefragt habe, für was man das braucht. Hab ich dann aber wohl verdrängt, ich mache eig einen Bogen um Coverlocks. Ich liebäugel schon mit der 5-Faden-Naht, aber die bräuchte ich schon selten. Was ich mit 8 Fäden nähen soll, da muss ich jetzt aber schon ne Weile überlegen.

    Ich warte aktuell auch auf die Neuerscheinungen von RMF. Vielleicht tausche ich dann die Algot-Ikea-Wand gegen eine Schranklösung.

    Letzte Woche ist bei mir der Multi Great eingezogen, nachdem mein Mann den Tailor Move im Wohnzimmer akzeptiert hat. Das ist dann auch mein einziges Teil vom Nähen, was Freitags weggeräumt wird (dann ist es ein Sideboard im Wohnzimmer) und Montags wieder hervorkommt (als ganz toller Zuschneidetisch).

    Ich habe hier eine Küchenarbeitsplatte an der gesamten Wand und erst überlegt, das gegen RMF zu tauschen, aber ich brauche auch keine Verstaumöbel. In meinem Nähzimmer kann alles stehen bleiben. Da der Tisch nur 60 tief sein darf, gibt es dafür keine RMF-Lösung. Der Great steht daher auf der anderen Seite.

    Jedenfalls bin ich gespannt, wie du dich entscheidest.


    Zum Thema Ikea oder RMF: Ich habe einen höhenverstellbaren Tisch von Ikea, der hat die gleichen Tischplattenmaße wie der Multi Great. Trotzdem ist er kein Ersatz, da ihm die Zusatzfunktionen fehlen. Ich hab mir den Great ja gekauft, weil ich die Maschine darin versenken kann. Und schon nach den ersten Nähten hat sich auch gezeigt, dass die Beinkonstruktion des Great viel mehr Vibration ab kann als ein Ikea Schreibtisch.

    Allerdings gibt es einen Mangel: Wenn es um Möbel geht, bin ich dann doch von meinem Mann abhängig, die müssen in den ersten Stock. Also, Ikea nicht, das könnte ich alleine. Aber RMF kommt nun mal fertig montiert. Zitat mein Mann "Es gibt erst wieder Möbel von RMF, wenn man sie selbst montieren kann."

    Also, Stich für Stich mit dem Handrad ist schon was anderes. Die L850 hält ja immer mit der Nadel oben an, daher weiß ich mittlerweile kaum, wo genau das Handrad ist, da ich es nie brauche. Heute bei der Ecke mit Rollsaum musste ich tatsächlich danach suchen, denn mit angehobenem Nähfuß aktzeptiert die 850 kein Pedal.

    Aber das mit der Kombination von Overlock und Coverstichen versteh ich nicht. Wenn die 890 eine Kombi ist, dann sollten die Stiche bis auf die Wavenaht doch gleich sein, oder?

    Also, ich habe verglichen. Ich mag dieses "wie viele Lagen schafft diese Maschine" eigentlich nicht, aber hier sind zumindest die Bedingungen gleich. Gleiche Nadel, gleiches Nähgarn, gleiches Kunstleder.


    116798493_595139524725514_7192914543591268194_n.jpgDas ist ein ziemlich steifes Kunstleder, das ich mal zum Polstern bestellt hatte. Auf acht Lagen gefaltet bekam ich es gerade noch so unter den Nähfuß (siehe weiter unten), wenn es mal drunter war, hat sie es aber auch vernäht. Bei der neunten Lage war Schluss.


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    Das Teil hab ich dann so auch mit der 790 vernäht. Die acht Lagen bekam ich da leichter drunter, hab dann noch gesteigert auf 10. Da hat sie noch nicht mal gemeckert (ihr kennt ja dieses Nachschieben), aber ich wollte dann auch nicht noch mehr machen, ich teste ja die Juki.

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    Problem bei der Kirei: Der Obertransport ist weiter unten als das Nähfüßchen. Nicht nur, dass man dann schnell mal mit einer Lage dran hängen bleibt, man kann ihn auch nicht wie den Nähfuß nach oben drücken, um weiter zu schieben. Gibt dann bei Kunstleder auch schnell Kratzer.

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    Für mich sieht es so aus, als würde das Zusatzfüßchen bei Bernina leicht nach oben zeigen, das das Drunterschieben erleichtert.


    Zusätzliches Hindernis: Der Transporteur versenkt sich bei der Kirei nur, wenn mit der Taste angehoben wird. Ist sie auf Anheben nach dem Schneiden programmiert, bleibt er oben und senkt sich nicht (wie bei Bernina) ab, wenn man den Kniehebel ganz nach rechts drückt.


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    Meine Kollegin: "Wer kommt schon auf die Idee, für eine kleine Tasche Style-Vil mit Rulerwork zu quilten?"

    Ich. Und ich hab mir nichts dabei gedacht, bis ich den Nähfuß abgesenkt habe und da war kein Platz mehr. Das ist die höchste Stellung des Rulerfußes.

    Gut, vielleicht könnte man da noch nacharbeiten. Aber:
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    Die Schraube der Nadelhalterung stößt auf meinen Rulern an. Auch über der Nadel ist wenig Platz. Da dachte ich dann, ich hätte halt mal wieder übertrieben. Aber es geht ja auch anders:

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    Das ist die tiefste Stellung bei der 790. Da würde ja glatt noch eine Lage H630 mit reinpassen, oder?


    Ich mag nicht so dastehen, als würde ich Bernina bevorzugen. Aber ich bin immer wieder froh, mich für die 790 als private Maschine entschieden zu haben. Mit der Kirei hab ich im ersten Test das erste Mal Rulerwork gemacht und war so begeistert! Aber da war ich ja noch ganz frisch beim Quilten. Jetzt, wo ich gerne mit verschiedenen Sachen experimentiere, würde mich die Kirei ganz schön ausbremsen. Das finde ich schade, ich dachte damals auf der H&H echt, da käme ne Alternative zur 740.

    Nähblockade.

    Normalerweise stelle ich meine Testmaschinen auf den Platz meiner 790 und nähe dann nur noch mit dieser. Aber die Kirei sorgt dafür, dass mir die Ideen ausgehen. Ich bemühe mich echt, nicht voreingenommen zu sein, aber es ist ständig irgendwas, was mir die Stimmung versaut. Lieber lass ich meine angefangenen Projekte liegen, als dass sie hinterher nicht meinen Wünschen entsprechen.

    Ich habe getestet, wieviele Lagen Kunstleder sie schafft, dieses Teil werde ich jetzt noch mit der 790 probenähen. Dann muss ich nochmal das Problem mit dem Stylevil und den Rulern angehen. Probeläppchen zum zeigen vermeide ich ja, ich sage immer, das können die anderen so machen, aber in meine privaten Projekte möchte ich die Kirei nicht einbeziehen.

    Um Juki aufzuzeigen, was mein Problem ist, werde ich einen Testbericht in der Form aus der Supertesterzeit schreiben, als ich noch ganz und gar öffentlich kundgetan habe, was mir stinkt. Wie ich meine Meinung zur Kirei jetzt am besten rüber bringe, weiß ich noch nicht genau. Ich werde auf jeden Fall nichts schreiben, was nicht der Wahrheit entspricht, dann lass ich es lieber ganz.

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