Ich auch. Vor allem warte ich nicht, bis ich sie kille. Bei mir kommts schon mal vor, dass ich am Ende eines Projektes die Nadel einfach entsorge. Ich warte nicht, bis die ersten Probleme auftauchen.
Beiträge von Tanja711
-
-
Himalia, genau das waren auch erst meine Gedanken. Ich hoffe, die Super Universal schlagen sich auch gut bei solchen Stoffen wie Viskose-Strick, das wär echt klasse.
Bericht zur Icon hab ich grad angefangen.
-
Das Nähen macht wirklich Spass. Hier nähe ich gerade mit Madeira Aerofil 35 an einem Jeanskleid. Stichlänge 3,5 ist halt 3,5, egal mit welchem Garn und wieviel Lagen grad drunter sind. Das ist die Schulterkreuzung. Laut Anleitung hat die Icon auch eine Kraftverstärkung für viele Lagen, die man angeblich hören kann, hab aber noch nichts gemerkt. Ich werde das mal mit Probestücken testen.
Grad bin ich noch am Display anpassen. Gut, Farbe ist Spielerei.
Aber das hier ist echt cool. Jede Funktion kann aus der unteren Reihe gelöst werden und beliebig im Display platziert werden. Dazu erscheint nächste Woche der ausführliche Artikel auf dem Nähratgeber. Noch bin ich am Symbole-Schieben

-
Ich hab erst überlegt, ob ich dafür einen Beitrag starten soll, aber da nun nachgefragt wurde, hier also meine Erlebnisse mit der Pfaff Icon.
Zur Info:
Ich arbeite für den Nähpark und teste unter anderen Nähmaschinen, um beim Nähratgeber darüber zu schreiben. Dazu darf ich die Maschinen auch privat nutzen. Was ich hier schreibe, landet eventuell nicht so in meinen fertigen Beiträgen und ist meine persönliche Meinung. Die kann auch mal schlecht ausfallen.
Da die Pfaff Creative Icon diesmal als Testmaschine an fünf neue Tester rausgeht, hab ich einen kleinen Vorsprung bekommen um eventuell Hilfe leisten zu können. Wobei ich auch manchmal auf dem Schlauch stehe....
Ich hatte hier schon die Husqvarna Epic und die Pfaff Creative Sensation und dachte eigentlich, das wird ne leichte Nummer mit der Icon. Naja, so einfach ist es dann doch nicht. Die Unterschiede liegen in den Feinheiten.
Ich hatte von der Epic was im Hinterkopf, dass man sich erst bei Mysewnet anmelden soll und dann die Maschine mit dem WLAN verbinden. Bei Mysewnet war ich ja schon und tatsächlich, das ist alles ein Topf, auf der Icon wurden mit die alten Dateien der Epic angezeigt. Allerding liessen sich die Stiche schon mal nicht öffnen. Also hab ich alles zurückgesetzt und gelöscht und nochmal neu begonnen. Und die Madame Icon wollte dann bitte erst mal ein Update. Das hat ca. 20 min gedauert.
Ich muss sagen, es war ein bisschen wie "Heimkommen". Ich habe jahrelang auf einer Topaz 30 gestickt und genäht, bis ich dann auf eine Bernina B530 gewechselt habe. Die Funktionsweise war mir sofort vertraut, ich hätte mit mehr Umstellungsschwierigkeite gerechnet.
Besonders der Reißverschlussfuß hats mir angetan. Da kommt Bernina einfach nicht ran. Das Licht und der unglaubliche Platz um die Nadel ist echt klasse.
Da kam dann schon der erste Schreck.... Der Kniehebel hat drei Stufen. Leichtes Anheben, mittlerese Anheben und ganz hoch. Bei ganz hoch versenkt sich auch der Transporteur. Das ist klasse und hat mir bei der Juki damals sehr gefehlt. ABER: dann geht auch die Nadel mit hoch. Und das ist echt mies. Wenn man doch anhält, um zu drehen, sollte wenigstens die Nadel im Stoff bleiben. Zum einen kann jetzt der Stoff verrutschen, zum anderen entsteht dann unten eine Schlaufe.
-
Nach einem Gespräch mit Schmetz auf der H+H habe ich mir die neuen Super Universal-Nadeln mal vorgenommen.
Mein erster Gedanke war ja, Antiglue gibts ja schon von Organ. Aber Schmetz hat sie nicht umsonst "Super Universal" genannt. Man kann sie wirklich für fast alles nehmen. Da ich keine Maschine mehr habe, die ELx705 braucht, kann ich wohl mein Nadelsortiment demnächst verkleinern.
Die Super Universal ist eine prima Sticknadel. Das Öhr ist größer, als bei einer normalen Universalnadel (Nadelstärke 70 hat das Öhr der 90). Ich habe damit bis jetzt alles gestickt, was ich an der Icon so getestet habe. Zuerst dachte ich noch, es sei für mich schwer einzuschätzen, wieviel von dem Verdienst jetzt der Nadel oder der Maschine anzurechnen ist. Aber für den Bericht hab ich dann Topstitch und normale Sticknadel hergenommen und die waren einfach schlechter. Einzig die Antiglue von Organ hat ein gleiches Stickbild abgeliefert.
Dann hab ich die Super Universal in die Overlock. Meine Bernina L460 näht mit dem normalen System 130/705, also muss es ja funktionieren. Sichtbare Unterschiede gibt es keine. Aber: ich habe das Gefühl, sie ist weniger zickig, was Billiggarn angeht. Ja, das soll man nicht verwenden. Aber ich hab noch ein paar Konen da und Wegwerfen ist auch nicht so meins.
Und meine L460 killt ab und an mal eine Nadel. Wenn die Spannung sehr hoch ist und ich zu schnell nähe, stößt die rechte Nadel irgenwo an und die Spitze hat dann einen Hau. Da das sonst nur selten vorkommt, konnte ich das auch nicht mit dem Techniker klären. Jedenfalls ist mir das mit der Super Universal noch nicht passiert.
Natürlich hab ich sie dann auch in die Brother CV 3550 montiert. Und auch da tut sie ihren Dienst. Probleme hatte ich allerdings beim Cover über eine Ovinaht mit Deckstich, da wurden die Stiche mit der HAx1SP einfach schöner. Da muss ich aber weiter testen, da ich die Super Universal nur in 70 und 80 hatte, die SuperStretch dagegen in 90. Da wäre ein Vergleich jetzt etwas unfair.
Den Bericht über die Nadeln findet ihr hier:
https://www.naehratgeber.de/di…l-nadel-von-schmetz-6048/
Habt ihr sie denn auch schon mal benutzt?
-
Ich plane auch gerade mein erstes Treffen. Bin schon gespannt, wie es wird. Ich nehme mir etwas einfaches zum nähen mit, aber nehme mir nichts vor. Mir geht es da mehr um den Austausch.
-
Kommt ganz drauf an, wie das ankommt. Wenn ja, werde ich die Termine aber immer so legen, dass ich kurz vorher oder nachher nicht auch noch für den Nähpark unterwegs bin. Die Ferien geht bei uns bis 14.9., am 22.9. wäre das LateNightSewing in Roth (aber da könnten wir uns auch treffen, da bin ich privat). Am 3. und 4.11. bin ich auf Hausmesse beim Nähpark, also könnte ich im Oktober schon noch was in Burgebrach machen.
Falls es nicht klappt, wenn du eh irgendwo in Bayern rumläufst, sag mir Bescheid. Bamberg und München sind beide eine Reise wert, dann treffen wir uns halt mal so.
-
Manchmal hab ich so Ideen, die mir hinterher schon wieder Angst machen. Aber jetzt hab ich den Saal, dann muss ich es durchziehen.
Ich möchte ein (kleines) zwangloses Nähtreffen veranstalten. Eigentlich mit dem Ziel, dass es sich etabliert und so drei bis vier Mal im Jahr stattfindet.
Der erste Versuch ist am 20.4.18 in Burgebrach ab 9.00 Uhr. Anmeldungen nehm ich bis 4.4. entgegen. Aber nur für die, die sicher einen Tisch wollen. Sonst kann jeder gerne einfach mal vorbeischauen, zum ratschen und kucken oder informieren fürs nächste Mal.
Es kostet nichts, nur die Getränke sollten vom Saalbetreiber genommen werden, damit er nicht ganz leer ausgeht.
-
Wenn man weiß, dass man nicht Sticken will, dann ja.
-
Nein, welche genau noch nicht. Aber es soll eine neue 5er werden.
Bis jetzt hab ich meine Maschinen aber immer ohne ausführlichen Test gekauft. Die Brother Innovis 950 und die Topaz 30 online, ohne sie je benutzt zu haben. Die L460, die Janome 2000 und die Brother CV 3550 hab ich im Nähpark probegenäht wie jeder andere Kunde auch und dann gekauft.
Von den Testmaschinen ist bis jetzt keine bei mir geblieben.
-
Ich habe die Topaz nicht vermisst. Meine 530 macht genau das, was ich will und die werde ich auch nicht hergeben (denn ich bin grad dabei, mir eine neue auszusuchen), sondern dann wird sie nach München ziehen.
Gestern kam die Pfaff Icon hier an. Nähtechnisch sind sich Hus und Pfaff ja sehr ähnlich und es war ein bisschen wie "Heimkommen". Ich war sofort wieder drin. Trotzdem möchte ich nicht wieder zu Pfaff/Hus wechseln.
Aber das ist alles persönliches Empfinden. Ich kann nicht sagen, dass eine Firma besser wäre als die ander. Jede hat ihre Stärken (und Schwächen) und es kommt immer sehr drauf an, was und wie man näht.
-
So, die B500 ist ausgezogen. Allerdings muss ich noch etwas auf die B540 warten, ist grad keine lieferbar.
-
Ich hatte die 215 als Zweitmaschine zu meiner Husqvarna Topaz. Beide hab ich dann quasi durch die B530 ersetzt. Erst wollte ich die 215 in meiner Zweitwohnung stehen lassen, auch als Reservemaschine. Aber sie hat keinen verstellbaren Nähfußdruck. Das hat sich leider immer wieder als Problem gezeigt. Abhilfe hätte der OTF noch gebracht, aber ich mag diese Teile einfach nicht.
-
Ich habe mir eine 2-1-Hülle gekauft. Ein Bumper, der magnetisch in einer Klapphülle hält. So kann ich es in die Handtasche schmeißen, ohne Angst zu haben. In die Hosentasche kommt mir kein Smartphone mehr.
Ich habe eine Applewatch und daher kann ich es zu Hause auf dem Tisch liegen lassen und unterwegs ganz tief in der Tasche, ohne es ständig in die Hand nehmen zu müssen, wenn eine Nachricht kommt.
-
Die B500 kann vieles, aber keine Sticksoftware mit Digitalisierungsmöglichkeit ersetzen. Man kann in der Maschine viel machen, aber keine Motive komplett selbst erstellen. Wenn du das möchtest, brauchst du zwingend eine Software. Allerdings gibt es auch günstigere als die Vollversion von Brother.
Dazu gibt es noch mehr (für mich) wichtige Unterschiede: Die Brother hat den größeren Stickbereich und fürs Positionieren kann der Laser nachgekauft werden.. Die Bernina hat den Freiarm und kann Cutwork (mit Zubehör).
Hier ist die Vergleichsfunktion vom Nähpark sehr hilfreich.
Ich hatte die V3 auch schon hier und überlege grad, für welche ich mich als reine Stickmaschine entscheiden würde.
Ganz ehrlich, das wäre gar nicht so einfach. Für die Brother bräuchte ich dann noch den Laser und das Upgrade Kit.
Bei der Bernina stört mich die Breite des Stickbereichs, hier wäre mir die 700 lieber.
-
Eine tolle Funktion an der B500 finde ich das Entgruppieren.
Dabei kann man jede Datei, die aus verschiedenen Farben besteht, in ihre Einzelteile zerlegen.
Rechts, das zweite Symbol von unten steht für "Gruppieren". [Blockierte Grafik: https://lh3.googleusercontent.com/CbeE0NhfmRi4pS8FrA1R9eleY6frn2slzAvEg-14g2BeGMcH_xhS37D89yrAvjcFK_oSjAK9j0e0wQ_Aq_MdpV2cLMuQjBUao3ni-PgfGgzAdcjO1m6zXEzz_IOEVR23z1pjYVIwXgOA1_HPiv-v40rCEGt3EUeuAAqcuswURiO78i7gLEThLgW-eZtDi9e5SXaoYPJwjmdbeNK_0tkg-Gj-RhSHBP7lGiSGZ9jH9yB24Vm97dSkECr34VgxuYBxkli-HGTkdIfgqF8fxWwVQpZhThQqj-5e8uiXmpPWDPddrexGV3SZzbVBui7mFEftC5oc8d_MoKsKm7Ygsc8YxzFds9JoZU0L96XXOUaUlfcUMBbWijMQWkyNORCDVKtTfSm5YxgEA2pbxn5oixHWGXZQusjXDfDotZnUXh2Ke67gBhMhSKodPwVRWZLYgJEoUqII6jB5Ube-DAn1oPj8ALeC-drBwUsXQt2xTgpck_dFJ8oDfuUaLkDKCBnR1hfR0CJxTlVX_M0naVfLqGMYyTrgODi8aXATpuRejJT5SkK8Fcod8fvFJo7jC4GgFX3UAv3kXB57Xmw7wmDA7mTy2rbBQ4qbBDevAu6NnnE=w1103-h735-no]
Dann muss man nur noch auf das Minus tippen, schon wird sie zerlegt.
So kann man jetzt nach Belieben in der Datei rumpfuschen
Auch ohne Software. Ich habe drei Wörter gelöscht und durch für mich passende ersetzt.
Das Wort noch drehen und verkleinern, fertig. Ich habe dann auch noch die Dichte des Satinstiches verringert, das geht bei der B500 auch für jede Farblage einzeln, nicht nur für die gesamte Datei.So hab ich das Freebie nach meinen Ansprüchen verändert (in diesem Fall ist das für den persönlichen Gebrauch von der Erstellerin erlaubt).
-
Ich habe die Stoffe für meine Tosti Jacket bei Aktivstoffe gekauft. Da gibt es einen Interliner, der wäre vielleicht was dafür:
-
Also, der originale Janome passt auf jeden Fall an die Brother. Aber ohne Grundplatte. Wenn der universelle ein ähnliches Design hat, dann auch. Ich nutze meine von Sharp Sewing an der Brother.
Bis jetzt hab ich alles durch gebracht, aber ich cover nicht so viel dickes. Vielleicht sagt dir der Stricksweat Ben von Swafing was? Der ist ja ziemlich dick. Der ging auch mit Overlocknaht und umgeschlagenem Saum drunter. Ich hab halt die Ovinaht in verschiedene Richtungen gelegt.
Wenn was ziemlich dick ist, kann man auch mit Ansatzstück nachhelfen. Ist der Stoff nämlich erst mal unterm Fuss, ist es weniger problematisch. Dann also ne Art Treppe bilden mit einem dünneren Stoff.
-
Also, erst mal zum quilten: Bei Bernina heißt QE eigentlich nur, dass bestimmtes Zubehör zum Thema quilten dabei ist oder ein paar Stiche mehr. Zum Beispiel der BSR Fuss. Wenn man den nutzen möchte, kommt eine QE manchmal günstiger, als ihn einzeln bei einer anderen dazu zu kaufen. Mehr nicht.
Zu der Liste von Elke:
Ich kann hier keine Vergleichen zur 7er Serie ziehen, weil ich keine habe. Ich teile hier meine Erfahrungen zur 5er Serie. Ich hatte zwar mal die 750QE, aber das ist schon zu lang her, um dazu was zu schreiben.
Ich arbeite zwar beim Nähpark, aber was ich hier im Forum schreibe, ist meine Privatsache. Daher möchte ich eigentlich nicht in Großbuchstaben angetrieben werden. Wenn ich eine Maschine bekomme, schreibe ich darüber. Nicht mehr und nicht weniger. Wer nicht warten kann, muss halt einfach in einen guten Laden gehen und sich beraten lassen.
-
Meine 500 wollte am Anfang nicht lossticken, in der Fehlermeldung wurde eine Nadel und eine Stichplatte angezeigt. Über das Symbol links (Nadel und Stichplatte) gelangte ich hierhin und sah, dass die Maschine auf "Punch" eingestellt war. Wenig sinnvoll, wenn die Maschine mit der Stichplatte mit dem kleinen Loch ausgeliefert wird. Ob das nur bei mir so war, kann ich nicht sagen.
Neben den Schnitteinstellungen kann man auch die Länge der Sprungstiche einstellen. Hilfreich, wenn man die Schriften mit der Maschine erstellt. Dann auf 1 mm stellen und es wird nach jedem Buchstaben geschnitten und vernäht.
Auch praktisch! Die Höhe des Stickfußes kann verstellt werden, zum Beipsiel beim Besticken von Frotte. Nach dem Ausschalten steht sie aber wieder auf 4 mm.
...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]

