Einfach ein Nähfußhalter von einem anderen Hersteller. Also den von Pfaff abschrauben und an die Hus anschrauben. Dann wie oben kontrollieren, ob das Loch getroffen wird.
Beiträge von Tanja711
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Nein, du musst nicht. Drück einfach auf CLR, dann wird die Füsschenkennung grau. Dann hast du halt keine Begrenzung und musst aufpassen. Zum Beispiel beim Fuß 4, da wäre mit Kennung die Mitte gesperrt, oder bei der Nr. 7, da ist Mitte und mehr als 5,5 gesperrt.
Ist sie an und du willst anfangen zu nähen, kommt eine Fehlermeldung.
Hier gibts noch mehr dazu zu lesen:
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So. Mit Schlitz meine ich, dass man die Höhe beim Anschrauben noch anpassen kann. Hab ich vor längerer Zeit mal aus Amerika bestellt.
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Spontan rate ich bei den beiden zur Janome. Denn der 9 mm Transport ist nichts für Jersey, vor allem wenn die Cover fehlt. Die hohe Fadenspannung bei der Bernina muss sein, aber erzeugt dann oft Wülste. Dann ist fast permanentes Nähen mit OTF angesagt und dazu ist mir der angebaute zu klobig.
Die 480 ist kein High End und ob eine Maschine Jersey gut transportiert, hat nichts mit dem Preis zu tun, sondern mit dem Nähfussdruck. Der ist bei Bernina grundsätzlich sehr hoch und muss dann immer extrem gesenkt werden. Dafür ist sie fast unschlagbar bei Leder und Jeans.
Die 530 wäre eine Alternative, da 5,5 mm und CB Greifer. Die hat bei mir wirklich fast alles perfekt gemacht, ganz ohne OTF.
Bei der 570 immer aufpassen, ob altes oder neues Modell, da gibt es zwei mal exakt die gleiche Bezeichnung.
Dann zum Schluss noch ein Pluspunkt für die 480: Das Menü von Bernina finde ich sehr intuitiv und verständlich. Und die 475 hätte 5,5 mm.
Warum dann die Janome? Sie tut, was sie soll und nimmt einem nicht viel krumm. Unsere Tester waren durchweg begeistert und sind schnell damit zurecht gekommen.
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Doch, die Quiltlineale benutze ich ab und an, zum Beispiel zum Quilten paralleler Linien, wie auf dem Kinderquilt oben.
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Die Stichplatte sieht so aus, ich finde die Löcher nur zu weit hinten. Aber das müsste man ausprobieren. Sind halt ausgelegt auf das Verbindungsstück zum Bandeinfasser. Immerhin haben sie es endlich mal geschafft, was mit Löchern anzubieten.
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Ja, die Hussies haben keine Schraublöcher. Drum hatte ich bis jetzt die magnetische.
Aber: Es gibt jetzt eine optionale Stichplatte mit Löchern für die Kategorie 7, als für Ruby und Opal auch. Es gibt ja auch den Bandeinfasser zum Anschrauben, daher diese Neuerung. Ich dachte eigentlich, dass ab der Epic 2 alle mit Schraublöchern kommen, aber dem war nicht so.
Es kommt immer auf den Zweck an. Für enge Kurven nehm ich lieber einen Anschlag zum Schrauben, ich hab da noch so einen mit einem ganz kleinen Kopf, der sich mitdreht.
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So sieht der Klebefilm von unten aus. Er kann mit Wasser gereinigt werden, dann klebt er wieder.
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Das ist die Schablone mit Markierungen. Nadel durch, Führung passend anlegen.
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Ich habe mir die Schablone übrigens gelocht, weil ich keine Lust hatte, den Klebefilm immer mit der Folie wieder abzudecken. Beide Führungen kleben nun auf der Schablone und hängen in Greifweite.
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Hier die lange Version.
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Und es geht auch weniger als der Nähfuß.
Ist es jetzt klar, wie das funktioniert?
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Und noch ein Zubehörteil, aber ein universelles. Beim Schreiben bin ich letzte Woche über diese Nahtführung gestolpert. Die ist uns letztes Jahr auf der H&H aufgefallen und eigentlich wollte ich mir die gleich mitnehmen, wenn sie in Shop ist. Aber wie das so immer ist, nach ein paar Wochen - vergessen.
Eigentlich hab ich eine magnetische, aber die liegt mir von der Form her nicht.
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Das ist jetzt nur die Hälfte, sie besteht aus zwei solchen Teilen, wenn man was langes braucht, dann wird das zusammengesetzt. Sie hält durch einen Klebefilm, so wie diese Haftpads, mit denen man im Auto Handy oder Schlüssel auf dem Amaturenbrett sichern kann.
Vorteil: Sie braucht kein Metall und kann daher weiter weg auch noch befestigt werden. Es liegt noch eine Schablone bei, wenn man die Nadelposition verändert hat, kann man damit die Abstände messen.
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Ich hatte sie jetzt fast das ganze Projekt dran und ich muss sagen, viel praktischer als meine magnetische. Und ich werde das Teil sicher auch an der Bernina benutzen. Da hab ich zwar eine zum Schrauben, aber Kleben geht halt viel schneller.
Hat zwar jetzt nicht so direkt was mit der 690 zu tun, aber ich hatte heute halt viel Freude daran. Das Teil ist von Clover.
Die Leinenbluse ist fertig genäht, muss jetzt eine Runde in die WaMa, wegen Vlies und dann muss ich noch die Knopflöcher aufschneiden. Das Nähen hat echt Spass gemacht, ich finde immer noch, dass Hus dünne Stoffe gerade an Ecken einfach super transportiert. Ich war schon etwas traurig, dass ich die Knopflöcher an der Bernina machen musste (ein Beitrag ist gewünscht).
Ich glaube, ich werde die nächste Zeit ganz viel sticken, damit ich zum Nähen dann immer an die 690 muss

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Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass Organ einfach zu spät bricht. Da steht ein Teil der Nadel dann schon im Greifer und das kann gerade bei meiner Bernina übel ausgehen. Wenn ich Probleme hatte, dann hat bei gleicher Art bis jetzt immer der Wechsel der Marke geholfen. Also bleibe ich bei Schmetz.
Die M7 hat dagegen mit den mitgelieferten (also auch Organ) Nadeln besser genäht. Scheint wohl doch Unterschiede zu geben. Aus meinen Erfahrungen raus fallen für mich dann Maschinen, die nur mit Organ gut nähen einfach raus. Zumal sie meinen bevorzugten Nadeltypen ja gar nicht im Sortiment haben.
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Wenn sie schon ein Q im Namen hat, wird auch gequiltet. Erst wollte ich Rulerwork machen. Die 690Q hat aber das Update dafür nicht bekommen. Macht nichts, wenn man sie auf Freihand gleitend stellt und einen universellen Rulerfuß mit Schlitz für die Schraube hinbaut, bekommt man das schon hin. Aber: da hatte ich den Anschiebetisch noch nicht und mit dem wenigen Platz rechts der Nadel komm ich beim Rulerwork nicht so klar.
Aber es muss ja nicht immer freihand oder Ruler sein. Es geht auch der ganz normale Nähfuß. Obertransport hat sie keinen und ich hab auch noch keinen OTF gekauft, also halt ohne. Nähberater auf "unelastisch dick" gestellt, Dreifachzickzack ausgewählt und los gehts. Wer sich fragt, warum dann Handschuhe da liegen: Das Führen großer Stoffmengen fällt mir damit einfach leichter. Ohne verkrampfe ich mit der Zeit. Diese Gartenhandschuhe haben einen tollen Griff, ich mag das.
Ich seh grad, auf dem Bild sieht es etwas faltig aus, aber das täuscht. Ich entferne jetzt die Heftklammern, dann überleg ich mir, ob ich noch in gelb was drüber quilte (die bisherigen Linien sind grün).
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Okay, dann hab ich die Änderung nur noch nicht mitbekommen. Meine Opal schneidet nämlich noch ab. Werd mich mal schlau machen, ob es alle Maschinen betrifft und es als Verbesserungsvorschlag notieren.
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Lustig, mir reißen da gern die Ovirollsäume ab 😁
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Du kannst das doch bestimmt ... Das meint meine Mutter jetzt immer, wenn sie was zu nähen hat, was nicht in ihr Repertoire passt.
Und drückt mir einen riesigen Schal aus dünnem Labberstoff in die Hand. In der Mitte auseinandergeschnitten. Sie braucht nur die Hälfte. Ich soll einen Rollsaum hinmachen.
Hab ich schon mal erwähnt, wie wenig ich Rollsäume mag? Weder den von der Overlock, noch den von der Nähmaschine. Da mach ich lieber einen Babysaum.
Ein Teil hab ich mit der Ovi gemacht, da wollte ich eh was testen.
Den anderen nun also mit der Nähmaschine. Aber: Die Bernina ist besetzt, sie stickt. Und für die Opal hab ich keinen Rollsaumfuß.
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Also, Nähfußhalter weg und einen universellen ran. Der war mal in so einer Nähfußkiste. Daran einen Rollsaumfuß aus ebendieser Kiste, also Noname. Klappt!
Am Nahtanfang hab ich mit Solufix getrickst, damit es mir die Ecke nicht ins Stichloch zieht.
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Geht doch. Mal sehen, was die Mutti spricht.
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Ich hätte da noch ein paar mehr Ideen zum Markierfuß

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Erst hab ich ein wenig rumprobiert, halt nach der gängigen Anleitung.
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Lustig, aber nicht ganz mein Geschmack. Daher bin ich dann auch auf das Wollstickgarn umgestiegen. Toll siehts aber auch mit Decora aus, Bilder kommen noch.
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Und ich glaube, dass kein Hersteller jetzt darüber nachdenkt, wieder Metall zu verwenden, weil es eine Einzelne bei jeder Gelegenheit durchkaut.
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Das war nur ein Test, ob Kreisnäher und Markierfuß zusammenpassen. Die langen Fransen entstehen, wenn man erst mit 5,5 mm Stichbreite mit dem Markierfuß näht, dann den Unterfaden rauszieht und von oben auf einer Seite feststeppt. Danach puhlt man die andere Seite nach vorne raus.
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Neues Spielzeug, der Markierfuß. Ich komm nicht weg vom Thema Fransen ....
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Ich kann einfach nicht mehr ohne Anschiebetisch. Deshalb hab ich mir diese Woche noch den für die Opal geholt. Und so sieht sie gleich ein bisschen größer aus, oder?
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Ich hab die V8 jetzt noch nicht so lang und tu mich mit den entsprechenden Begriffen meist schwer, aber ich würde es erst mal so versuchen:
Den Endpunkt der letzten Farbe einfach dahin setzen, wo die Nadel hinfahren soll. -
Das sieht so cool aus. Ich hätt auch gern so eine schöne Nähfläche. Bin gespannt, wie du die 6700 findest.
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