Wenn sich dieses riesige Stoffgeschäft hält, und die kleineren auch... dann wird auch viel mit Stoff gemacht, sprich: genäht.
Es dann höchstens nur nicht in, sich da in Gruppen vor Ort zu organisieren
Wenn sich dieses riesige Stoffgeschäft hält, und die kleineren auch... dann wird auch viel mit Stoff gemacht, sprich: genäht.
Es dann höchstens nur nicht in, sich da in Gruppen vor Ort zu organisieren
Hebamme ist das (Plastik)Teil, das mehrere mm Höhneunterschied ausgleicht.
Das sorgt dafür, das das Füßchen z.B. beim Querabsteppen über eine Kappnaht hinweg an jeder Stelle gleichmäßig waagerecht liegt.
Das lose Reststoffstückchen am Nahtbeginn ist ein Hund. Und das hilft dem Problem des "an der Stoffkante den ersten Stich setzen" nur insoweit ab, als Du halt mitten im Hilfsstoff anfängst zu nähen - und das später abschneidest. Das hilft Dir also nur höchst begrenzt, wenn Du an der Kante die Nahtsicherung bis zur Kante genau haben willst: Alles, was über die Kante Richtung "Hund" geht, wird weggeschnitten und ist dann offen.
Damit leben.
Oder auf das Kleid verzichten.
Das ist das Problem mit solchen Verwicklungen: Das verwickelte/verknotete Material braucht ja Raum.
Kann man machen. Dann fängt man den ersten Streifen ein Stück weit vom Ende entfernt an zu nähen, und schließt das Stück naht dann als letztes.
(Zumindest ganz innen setzt das eine gewisse Größe des Mittelstücks voraus, damit man das überhaupt machen kann.)
Ich würde mehr Strickzeit einplanen und direkt passend stricken - mehrfach ribbeln und neu hochstricken inclusive.
(Ich find 2,5 'ne sehr nette Nadelstärke. Braucht halt mehr Zeit, um zum Ziel zukommen, sprich den Pulli tragebereit zu nadeln. Aber ich strick ja zur Entspannung, nicht zum Broterwerb...)
Wolle ist eher was, um mal dran lang zu säbeln - breite 4-Faden-Ovinaht aber eher.
Evtl. auch Naht(Nähma)/Kettstich(das geht mit Kombilockern bzw. kettstich allein auch mit manchen Covermaschinen) und dann die breite 4-Faden...
Wolle filzt immer ein bißchen beim Waschen, da sollte sich nix mehr auflösen dann.
Bei Seide... k.A. Ausprobieren, würd ich sagen. Verfilzen fällt da ja aus...
Wenn Du einfach glatt rechts 'nen Pulli stricken willst: Du kannst jedes Sweatshirt- oder Hoodie -Schnittmuster als Grundlage nehmen.
Schnittteile ausmessen.
Mit dem Garn, das Dir beim rumgucken einfach so in den Einkaufskorb gehüpft ist (egal, ob rl oder internet) machst Du 'ne Maschenprobe.
Dafür schlägst Du ca. 10 bis 15 M mehr an, als die MaPro auf der Banderole für 10 cm Breite Maschen angibt.
Mit der mittleren der Nadelstärken die auf der Banderole angegeben sind.
Und dann strickst Du erstmal fröhlich vor Dich hin, bis Du so 15 cm Höhe mindestens hast.
Maschenprobe baden/einfach durch's Wasser ziehen, im Handtuch ausdrücken, glatt hinlegen, trocknen lassen. (Nicht dehnen/strecken. Nur glatt und flach hinlegen.)
Dann misst Du 10 cm ab, und zählst, wieviele Maschen Du da jetzt hast.
Das gleiche mit den Reihen - das geht auf der linken Seite i.d.R. besser.
(Auf der Banderole ist auch angegeben, wieviel Garn Du nach Herstellermeinung für 'nen glatt rechts gestrickten Pulli in Gr. 40 brauchen sollst. Je nach eigener Größe brauchst Du halt ein bisserl mehr oder weniger.)
Mit dieser Anzahl x M/10cm und y R/10cm kannst Du Dir dann ausrechnen, wieviele Maschen und Reihen Du brauchst, um auf Schnittteile in der Größe Deines Hoodies zu kommen.
Wenn die Maschenprobe in der mittleren Nadelstärke nicht gefällt: die Nachbarnadelstärken ausprobieren.
(Ich stricke sehr fest, die MaPro der Banderole/von Anleitung schaff ich nie...)
Im Wollladen vor Ort können Dir die Mitarbeiter*innen dabei weiterhelfen, bei einigen online-Wollshops gibt's ebenfalls sehr guten Support.
Ach - und uns hier gibt's auch noch.
Devil's Dance Wunderschönes Motiv.
(Nur nicht meine Farben, schick sie ruhig an Deine Schwester.)
Ähm? Die Lütte könnte lernen, das die "inneren Werte" und das "intuitiv bedienen können" bei einem Arbeitsgerät viel wichtiger sind als irgendwelche Designschnörkel?!
*ichverkrümelmichjaschon*
Ich probier die Hausmarke.
Die teuren Prym kann ich immer noch kaufen, wenn's die günstigen nicht tun.
Bei den Klingen muss der Durchmesser stimmen, und das Loch mit der Halterung kompatibel sein. In der Regel lässt sich wild durchkombinieren.)
*Spinnt gemütlich ihr Netz oben im Winkel*
Die beschichteten (Handinnenfläche und Finger Latex, Handrücken Feinstrick, meist Poly, selten Baumwolle) Gartenhandschuhe.
(Rauhe Hände wären hier einmal von Vorteil...)
Möglichst große glatte Fläche - nichts, wo der Quilt sich verhaken kann, nichts, wo er runterhängt und das Stoffgewicht am Werkstück zieht.
Wie Du da möglicherweise drankommst, haben andere ja schon geschrieben.
(Ich schieb bei Bedarf mehrere Tische aneinander, Bügelbrett(er) seitlich/hinter mir. Damit soviel Gewicht als möglich abgefangen wird.)
Und ich bin auch eher für Ziehharmonikafaltung (bleibt beweglicher) als Rolle.
Hängt aber auch davon ab, wieviel Platz rechts der Nadel ist - in Breite als auch Höhe.
Der Rest ist üben. Fluchen. Trennen. Neumachen.
Heiße Dusche oder Wanne zum entspannen anschließend fest einplanen.
Eine Variante vom Schalkragen, das bei Deinem PDF...
Quilte das mal, dann kommt das Binding drumrum - und dann ist da nix mehr wellig.
Die haben derzeit an der Außenkante nur keinen Halt - natürlich schlabbert Stoff dann rum.
Meine Prym/Olfa-Matten sind seit 2006 in Benutzung.
Ich hab 2 aneinandergelegte. 1 x 45 x 60 cm und 1 x 90 x 60 cm.
Beide liegen mit der cm-Rastern nach oben (Wenn ich umdreh, sind sie mit Inch-Skalen.)
Beidseitig die häufigsten PW-Winkel - 30, 60, 45 °.
Zwischendurch durchaus sehr intensiv beschnitten...
Mal ab, das es 2006/2007 noch nicht ganz soviel Auswahl gab: bei der Lebensdauer relativiert sich der höhere Anschaffungspreis dann auch wieder.
(Und für mich sind das Arbeitsgeräte - die müssen kein stilistisches Designhighlight in meinem Nähzimmer sein. Die müssen "nur" funktionieren.
Ich muss sehen können, was ich tu, ohne wegen zu viel Lichtrückwurf oder zu geringem Farbkontrast des Raster oder durch ungenau gedrucktes Raster irgendwie ausgebremst zu werden.)
Gibt trotzdem solche und solche.
Selbstheilend heißt nicht zwingend, Rollschneider-tauglich.
Es gibt da inzwischen auch für den Profi-Geradfuß eine Variante mit Obertransport - die ist sehr, sehr schmal.
(ich hab nur den breiten und den "normal" schmalen , nicht den zur Verwendung mit der HP-Platte. Liegen eh nur in der Zubehörbox...)
Die hier angefragte Janome ist ölfrei.
Sprich: Der normale Nutzer ölt die bitte mal gar nicht selber.
(Wenn überhaupt, macht das der Servicetechniker, an Stellen, an denen der normale Näher überhaupt nicht dran kommt.)
Pfaff lebt in D als Haushaltsmarke sehr vom Ruf von vor 50 Jahren - ein ähnliches Phänomen wie bei Singer im anglo-amerikanischen Raum.
Ich hab hier u.a. eine ca. 25 Jahre alte Pfaff tiptronic 2020 stehen. Regelmäßig vom Fachbetrieb gewartet.
Nett. Tut was sie soll. (Die Knopflöcher sind grottig.)
Ich würde von Kenntnis dieser Maschine aus nicht beurteilen mögen, wie sich eine Pfaff Quilt Expression 720 heute "fährt".
Meine Nähmaschine - also, die, die ich dauernd nutze - ist die elna excellence 720 pro. Eben der weiße Zwilling der janome 6700P.
(Und nein. Die Knopflöcher begeistern mich auch hier nicht vollumfänglich. Aber dafür stell ich mir weder 'ne kleine Sticki und noch weniger 'ne spezielle Knopflochmaschine hier hin. So sichtbare Knopflöcher hab ich in aller Regel nicht.
Und ich kenn Alternativen zum Nähmaschinenautomatikkonpfloch...)
*grins*
Für des denglischen nicht ganz so mächtige die handliche Kurzübersetzung von Devil's Dance Text:
Gnöbbsche drücken uff de Kombuder dürfe nur mer - de Exbärden...
Blablablubb...
Schreibst Du eigentlich selbst, oder darf das ChatGPT erledigen?!
Ich schätz ehr, sie trägt die. Auf'm Kopf. Durch Hut und Frisur genadelt.
(Die Dinger hatten und haben ihren zweck. Die sind nicht rein dekorativ...)
