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Beiträge von Aline

    Zum aufbewahren Steinguttopf mit offenporigem Deckel.

    (Offenporiges Steingut und/oder Holzdeckel geht auch.)


    Bienenwachsbeschichteter Stoff ginge durchaus - Bienenwachs an sich ist bakterizid und fungizid. (Nicht so super extrem, aber schon nachweislich... und feucht abwischen reicht i.d.R. für Brotverschmutzung vom Bienenwachstuch zu bekommen. Ausserdem ist nachwachsen auch unproblematisch.

    Ich mag die Bienenwachstücher trotzdem nicht.)


    Zum Einfrieren die Plastikgefriertüte - die machen hier in der Regel so 10 Umläufe mind. mit, bis sie löchrig sind...

    Du brauchst 'ne FBA, nicht stur 2 Nummern größer.

    (Also, wenn's nur die Oberweite ist - Du also mehr als ein B, in gr. ab 46 (48?) ein C-Körbchen vor Dir herträgst.)


    Es kommen übrigens 2 burda curvy best of- Ausgaben - steht im der neuen style beiliegenden kalender.

    *grins*

    Miss so'n mittig liegendes eingenähtes Quadrat.

    Wenn das original 4" war, und Du mit 1/4"-Füßchen genäht hast, sollte das jetzt messbar 3,5" breit sein.


    Und mix nicht cm mit Inches - das gibt Nervenkrisen.


    (In cm gibt das keine mit häuslichen Mitteln brauchbar meßbare Werte...

    Es sind rund - nicht exakt - 2,54 cm je Inch.

    10 cm sind also ein bißchen weniger als 4 ".

    1/4 " ist so ungefähr 0,635 mm ...

    Du müsstest ausgehend von 10 cm Zuschnitt und dem Inchfüßchen beim nähen auf ungefähr 8,7undetwas cm kommen... rechnerisch rund 8,73.

    Solange Du nur Quadrate aneinanderpappst, macht das alles nix.

    Höchst unspassig, wenn Du Dreiecke dazu nimmst... je mehr Nähte im Block und später im Top, desto mehr addieren sich die Differenzen auf. )

    Ich sag mal so: 10 - 12 m ist (dann allerdings mit 44/45", ca. 114 cm Stoffbreite) ein halber Ballen der"üblichen" PW-Stoffe. (Das ist jetzt so ungefähr das, was Du Dir da grad gekauft hast.)

    Verkauft wird das ganze eher so 25 bis max. 50 cm weise, oft auch mit halber Stoffbreite.

    Dafür dann mit 5 bis 15 Farben...


    Ich würde nicht die kompletten Bezüge in der Maschine färben, sondern max. halbe. Und da eher in der Schüssel.

    (Selbst die Kopfkissen - 80 x 80 cm x Vorder- und Rückseite sind, einigermaßen klassisches PW gedacht, zuviel Stoffmasse am Stück in einer Farbe.)

    (Ich bin mir nicht sicher, das selberfärben von noch so günstig erworbenen Stoffen - auch bei Damastwäsche - wirklich auf 'nen Laufmeter Preis unter 18€ rauskommt.

    Färbemittel, Strom, Wasser - und der Zeitaufwand - bei manchmal durchaus überraschenden Ergebnissen - kommen ja auf die Stoffgestehungskosten obendrauf.

    Und das beim PW wirklich mal 2 x 2,0 x 1,30 m Stoff - also dieses klassische Oberbettbezugsmaß - gebraucht wird... eher selten.


    Für die Rückseite, das Backing, fehlt bei dem Format meist was, zumindest langt es nicht am Stück, und im Top, der gepatchten Oberseite... der Spaß am PW sind kleine Teile, die zu was neuem zusammengestzt werden. Da ist 1 m von einer Farbe schon viel...


    Zumal sich Damastwäsche anders verhält als die üblichen, klassischen PW-Stoffe.

    Bettwäschedamast ist in sich selbst dicker, und durch die Webmusterung legt er sich auch nicht so brav um die Naht...

    Es lassen sich wunderschöne Quilts aus diesem Material herstellen - aber um zu testen, ob PW einem Spaß macht, sind Damaste nur so semi-gut.

    Leinwandbindig, möglichst quadratisch in der Webung, und eher dünn - modernes Linon (ohne Webmuster!) bei Bettwäsche, klassische leinwandbindige Hemdenqualitäten, Lawn, Kretonne ... : Sind für's reinfinden deutlich erfolgversprechender.)

    Ähm? Watt?! :shocked:

    Da bekommt "Gemüsehobel" ja gleich noch 'ne intensivere Bedeutung...


    Das hab ich noch über keine ordentliche Ovi gelesen... klingt auch mehr nach 'ner Kombi aus schlechtem Material und zu viel Druck von oben. Nichts, was ich als Ovi-Schwachstelle verallgemeinern würde.


    Eigentlich... Ovi kettelt vor und nach der Naht/der Versäuberung immer ein gutes Stück leer, ohne Stoff unterm Füßchen. Da passiert nix, außer das sich die Stichkette bildet.


    (Es gab - vor mehr als 'nem viertel Jahrhundert - mal 'ne Husqvarna-Nähmaschinen-Baureihe, deren Transporteure war aus zu weichem Material. Da wurden die Transporterzähnchen vom Stoff plattgerubbelt im Lauf der Zeit. War einfach behebbar - neuen Tranporteur in der Werkstatt einsetzen lassen. Aber das war auch nix, was die Nähma so geschädigt hätte...)

    Stärken.

    So weit, das die Wirkware /der T-Shirt-Stoff sich (fast) wie eine Webware verhält.


    Mit Kaltstärke - das geht nur, wenn der Stoff selber bügeln mit 3 Punkte/auf der Einstellung leinen verträgt.

    Manchen Jerseys genügt klassische Kochstärke - da reicht auch bügeln mit 2 Punkten für die Formung. (Evtl. geht dann auch Sprühstärke.)

    Mit Gelatine - einweichen, auflösen, Stoff tränken. Noch feucht in Form fixieren (nicht bügeln, das saut!), fest werden lassen.


    Auf längere Sicht, für's bequemer arbeiten: Ovi für die T-Shirt-Nähte und - hier vielleicht fast wichtiger - 'ne Cover für die Säume.

    Ich zeichne Passzeichen ein - also auch Kreide, oder was ich sonst für den jeweiligen Stoff grad zum draufmalern nehm.

    Nur einknipsen am Rand tu ich nie...


    (Ich gehör aber zu denen, die sich die Nahtlinien aufzeichnen, und nicht nur die Nahtzugabe vor'm Zuschnitt markieren. Ich nutz auch keine Schnitte incl. NZ - die zeichne ich mir vorher netto, macht meine üblichen Änderungen für mich auch leichter.

    Ausnahme: BHs. Da sind die Schnitte - ähm, der Schnitt, ist immer derselbe - mit NZ, und die notwendigen Passzeichen werden mit Trickmarker durch die im laminierten Schnitt gestanzten Löchlein ... einknipsen am Rand also auch hier nicht. Obwohl da garantiert nix mit der Ovi abgeschnitten würde.)

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