Beiträge von Schnägge

    […] und wie wir besagte Speckbrötchen nach München bekommen würden.
    Dann kam uns, daß der schnelle Schnellzug von München nach Speckbrötchen-Frankfurt etwa 3 1/2 Stunden benötigt […]


    Wäre jedenfalls wesentlich schneller gewesen, als die Schnäggenpost zu bemühen – obwohl jetzt noch Weckle übrig gewesen wären. Das Rezept gibt es jetzt in der Boardküche. Jules1 wollte ja auch noch ihr Mandelbrotrezept beisteuern.


    Ich sag auch Danke. Es war einfach schön! Mit euch allen und ein besonderes Danke an Aficionada.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Aber vielleicht melden sich die anderen ja auch mal zu dem Kaffeethema. Ansonsten habe ich natürlich noch verschiedene Tees hier.


    Das ist bestimmt gut, wenn mensch dann vom Kaffee auch mal auf Tee umsteigen kann. Ich hatte einmal einen Kaffeerausch, reicht völlig … Wie sieht’s mit Milch aus? Hast du sowas standardmäßig im Haus oder soll ich ’ne Tüte mitbringen? (Bei mir wär’s frische Vollmilch). Oder noch ’nen leckeren Saft?


    Mach’s mit dem Kuchen wie ich mit den Speckwecken … wenn die Zeit reicht und das Bedürfnis, das zu backen, groß genug ist, mach es, sonst lass es sein. Und Kekse brauchen wir wahrscheinlich nicht, aber wenn welche da sind, stehen die Chancen gut, dass auch Kekse gefuttert werden. Ist doch immer so mit solchen Sachen.


    Du hast aber hoffentlich nicht wegen uns heute Nacht nicht geschlafen?


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Kein Problem. Erstens hat es mich jetzt einfach interessiert. Kommt bei Kinderbekleidung selten genug vor. Und dann, dass man auf einer Seite vor lauter Hinweisen („Links“) nichts mehr findet – passiert mir auch immer wieder. Wenn mensch als ganz Unbefangene auf die Seite geht, klappt es oft besser.
    Schön, dass es dir weitergeholfen hat.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Der Mädchenschnitt – der hier? Mamudesign Elia für Mädchen


    => Unter dem sehr farbigen Kleidungsstück gibt es > Details, > mehr Bilder, > Downloads, > Empfehlung, > Kundentipp
    Gehe auf Downloads, wähle Download. Du erhältst einen gezipten (gepackten) Ordern. Entpacken. Darin sind 5 PDFs für die 5 Versionen.


    Demnach ist das Vorderteil unter dem zweiteiligen Einsatz gerafft. Das Bindebändchen verbindet dann die beiden Teile vom Einsatz. „Offen“ steht also ein Schlitz in der Länge des Einsatzes. Wenn dir das zu offen ist, kannst du Schlaufen machen wie bei Modell 4. Oder noch mehr Bändchen zwischendrin …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Schrei! Das sind soo typische 60er-Jahre-Schnitte. So sehen die Verwandten in den Fotoalben aus, als ich ganz klein war …


    Soweit sogut. Zwei Einwände (um dich ein bisschen drauszubringen oder zumindest nochmal eine weitere Runde nachdenken zu schicken – einfach losnähen und fertig werden wäre ja zu einfach).


    1.) Ich weiß nicht, ob du mit Bekleidung aus Kunstfaser wirklich so glücklich wirst. Oder ob diese Materialien nicht lieber etwas werden wollen, was nicht ein Mensch am Körper hat.


    2.) Der Blümchenstoff erinnert mich deutlich an Nachtwäsche. Deswegen, wenn Tagesbekleidung, lieber etwas deutlich abgehobenes machen, also etwas, was auf keinen Fall an Nachthemd oder Pyjama erinnert.


    Zu 1.) Wenn du Kunstfaser als Bekleidung getestet hast und es für dich okay ist, ist ja gut.
    Wenn nein, eignet sich so ein schlichtes Kleid natürlich gut als Testobjekt, weil es vergleichsweise unaufwändig zu nähen ist. Mit geschicktem Auflegen der Schnittteile könnte das aus dem Gepunkteten rausgehen – falls 2.) für dich ein gültiger Einwand ist …


    Zu 2.) Du hast an anderer Stelle formuliert, dass du gerne mit Regeln spielst, Dinge machst, die so aussehen als ob und dann aber doch anders sind. Hier wäre die Frage: Wie muss die Brechung sein, dass Nachtwäschedesign für Tagbekleidung stimmt?
    Mir fallen dazu relativ weite Röcke ein. Eventuell auch ein Jäckchen, das sein kann wie ein Hausjäckchen / Morgenjäckchen, aber dann doch irgendwie so edel, dass eine es fürs Büro anbehält …


    Das sind spontane Gedanken dazu. Bin gespannt, wie du weiter machst.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Kann mir mal jemand verraten, warum wir uns das heute so schwer machen?


    Ich möchte gerne hinter das „wir“ ein Fragezeichen machen. Und ansonsten halte ich das für einen Vermarktungstrick des achsonotleidenden Handels (weil ja niemand mehr was kauft. Schlimm ist das).


    Irgendwelche Werbestrategen haben wohl herausgefunden, dass diese Fachbegriffe tief im kollektiven Unterbewusstsein verankert sind und dass man damit den nichtsoganzkaufwilligen bösen Kunden hinterrücks Qualität einflüstern kann, wo gar keine da ist. Und dann wird doch gekauft. Weil, wer hat noch Friedensware zuhause liegen?


    … sagt die böse defaitistische Schnägge

    Der Gummi ist der Radiergummi, das Gummi als Abkürzung für Gummiband ist eben genau das: das Gummi.


    Das mag in Dortmund so sein und im Duden und bestimmt noch an ziemlich vielen anderen Orten. In meiner Muttersprache heißt das Gummiband, das man in einen Tunnel einzieht auch „der Gummi“. Ich vermute, Herr Petershagen könnte erklären, warum das auch richtig(er) ist. Obwohl es bei essticktsichschön wahrscheinlich eher muttersprachlich hessische Prägung ist.


    Langer Rede kurzer Sinn: deine armen Fußnägel. Das ist doch lästig. Und so unnötig …


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Für mich ist das kein Hobby, sondern Teil meiner Lebenshaltung.


    Ich war in den siebziger Jahren Kind. Da kamen sogenannte „Hobby-Packungen“ auf. Zuweilen habe ich so etwas von Mitschülerinnen zum Geburtstag bekommen. Gruslig.
    Also, ich mag den Begriff „Hobby“ nicht.


    Lebenshaltung ist für mich, wie ich persönlich mein Leben bewältige, materiell und ideell.


    Beispiel aus einem anderen Bereich: ich sammle Beeren und mache daraus Marmelade oder Kompott. Das kostet mich außer Zucker und etwas Wasser und Strom nix. Ich bin froh, dass ich auf diese Art kein Geld für die Leckereien ausgeben muss.


    Würde ich meine Arbeitszeit dafür in Rechnung stellen, würden meine Leckereien schnell so teuer, dass ich mir ohne weiteres sehr hochpreisige Produkte wahlweise aus Bio- oder Delikatessenladen leisten könnte.


    Ich will aber nicht mehr von meiner Lebenszeit dafür verbringen, Arbeiten für andere zu machen, für die ich dann einen angemessenen Stundensatz verlangen kann, damit ich mir die leckeren Dinge kaufen kann.


    Ähnlich ist das mit Textilien, bei mir überwiegend Kleidung.


    Was ich für Materialien und Werkzeuge ausgebe, ist sehr unterschiedlich, genauso, wie mein Kleiderschrank sehr unterschiedlich bestückt ist, von „total abgerissen“ bis „tres chic“.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Jules1 / Julia und ich kennen uns vom Nähtreffen bei ihr. Sonst nicht.
    Deswegen komme ich ja. Um euch kennenzulernen. Und damit ihr mich kennenlernen könnt.


    Das ist (bei mir) übrigens ein „Effekt“ vom neuen Forum. Im alten Forum habe ich das nicht gemacht. Hier ist das anders.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Danke für die Zusendung der Geokoordinaten.


    Wahrscheinlich werde ich eher ohne Nähmaschine kommen. Ob ich euch das Wollkleid dann schon an der Frau vorführe oder da doch noch einiges zu machen sein wird – das wird jetzt spannend.


    Bücher finde ich auch ein interessantes Thema: ich könnte mitbringen
    * Lynda Maynard – Professionell schneidern (hat Doro-macht-mit hier im Forum mal vorgestellt – Buchvorstellung)
    * Hofenbitzer – Schnittkonstruktion für Damenmode
    mal so als die aktuellen „Schätze“.


    „Klassiker“ wären die Frau Kunder (Schneidere selbst) und die Frau Zechlin (Werkbuch für Mädchen) oder auch das große Beyer-Handarbeitsbuch.
    Dann hab ich so ’ne ganze Reihe Sachen zu Spezialthemen: Alte Stickmustertücher, Klöppeln, Wolle färben mit Pflanzenfarben …, ein nettes „Bilderbuch“ mit klassischen amerikanischen Quilts, das eine oder andere mehr oder weniger zufällig zugelaufene Handarbeits- oder Hobbybuch, wo ich auch den einen oder anderen interessanten Ansatz sehe / finde.


    Oder ich schnüre euch ein „Überraschungspaket“ mit Auswahl nach Tagesform und -verfassung.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Hallo alle.


    Zwei Thesen.
    1. Kreativität ist erlernbar.
    2. Gut gemeint ist oft das genaue Gegenteil von gut.


    Was ich damit sagen will? Dass wir niemand einen Gefallen tun, am wenigsten der Herstellerin und am allerwenigsten uns selber, wenn wir Dinge als „zauberhaft“ bezeichnen, die es nicht sind. Und dass es an uns liegt, denen unter unseren Mitmenschen (Kindern oder Erwachsenen, egal), die sich entwickeln wollen, ein Umfeld zu bieten, in dem sie wachsen und gedeihen können und ihre Kreativität mit.


    Ich finde es gut, dass Annette Be die Diskussion angestoßen hat. Danke.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    Nähzimmer aufräumen:(. (Macht irgendwie keinen Spaß).


    Das hatten wir doch gerade erst?


    Bei den Nähsachen ist das Problem bei mir nicht so heftig. Da lebe ich eben mit Textilbergen, während etwas in Arbeit ist, und Kistenwühlen, wenn ich was Neues angehen will. Aber in meiner (überwiegend Holz-) Werkstatt war bei mir der Durchbruch, als ich mir ein Werkzeugregal mit großen und ganz flachen Schubladen gebaut habe. Seither macht das Aufräumen genausoviel Spaß wie das Werkzeug Rausholen und damit Arbeiten. Ich glaube, das muss mensch erreichen: Dafür sorgen, dass das Aufräumen Spaß macht.


    Liebe Grüße
    Schnägge

    […] und wieviel mm lassen sich so schätzungsweise einhalten.


    Das ist ganz unterschiedlich, hängt vom Material ab. Am schönsten geht es mit Wollstoffen. Sich wenig verziehende leinwandbindige Baumwollstoffe –die sich sonst sehr schön vernähen lassen, gerade für Anfänger – sind in der Hinsicht eher schwierig zu behandeln. Das ist irgendwie: gemein.


    Dann ist auch eine Frage, was für eine Nähmaschine du hast.
    Bei Maschinen ohne Obertransport wird die unten liegende Stofflage weiter transportiert als die Stofflage unterm Nähfuß. Das kannst du dir für die Ärmel zunutze machen und dafür sorgen, dass der Ärmel unten zu liegen kommt.
    Ebenfalls wichtig finde ich die Frage, wie mensch mit den Händen den Stoff (mit-)führt. Versuche immer dafür zu sorgen, dass du deinen Stoff links und rechts von der Nadel gerade zur Seite hältst (ziehen wäre zu viel). Dann bleiben die Fältchen gerade, so wie bei einem gerafften Rock am Bund und lassen sich größtenteils unauffällig ausbügeln. Ätzend werden die Fältchen ja erst, wenn mensch sie zwei Stiche später aus Versehen schräg mit dran näht …


    Bügeln ist das nächste Stichwort. Da findest du vielleicht auch was in einem der Bügelthreads hier … Viele schwören darauf, die Einhalteweite mit Reihgarn auf die richtige Länge zusammenzuziehen und das gut zu bügeln. Funktioniert auch mit Wollstoffen wesentlich besser.


    Liebe Grüße
    Schnägge

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