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Füßchendruck

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    Nähmaschine JUKI HZL-NX7 Kirei

    2018 war die Maschine erstmals auf der H+H zu sehen, im Sommer war die JUKI NX7 Kirei dann endlich erhältlich. Die große Schwester der DX7 punkten mit vielen Features aus der Industrie. Im Forum gibt es einen lesenswerten ausführlichen Test- und Erfahrungsbericht.
     

    technische Daten | Produktseite Hersteller | Händlersuche

  • bei meiner Maschine wird dann der Fußdruck lockerer. Manchmal hilfreich bei flauschigen Stoffen, bei Jersey, damit es nicht verrutscht. Wenn es bei der Maschine vorhanden, dann probiert man manchmal damit ein besseres Nähergebnis zu erzielen.

    "lass die Sonne rein ... "

    ... und Grüße

    Doro :laola:

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  • Verstellbarer Nähfußdruck:
    Ein verstellbarer Nähfußdruck sollte am besten Stufenlos verstellbar sein, und mit Anzeige zur besseren Orientierung.
    Er ist dazu da, um den Nähfußdruck auf die verschiedenen (Dicke, Elastizität usw.) Stoffarten an zu passen. Denn ein dicker Denim braucht einen stärkeren Nähfußdruck, als ein feiner Organza.
    Wenn hochelastische Stoffe verarbeitet werden, kommt es wenn der Nähfußdruck zu hoch ist, oft zu ausgezogenen Nähten (Wellenbildung). Das lässt sich weitestgehend durch dessen Reduzierung vermeiden.
    Die Reduzierung des Nähfußdrucks verringert es, aber ganz vermeiden lässt es sich oft nur mit einem Differentialtransport wie ihn die meisten Overlockmaschinen haben.


    Hier nach zu lesen:;)
    http://www.hobbyschneiderin.net/showthread.php?t=1976

    Liebe Grüße
    Anja


    Mit dem Nähen ist es ein bisschen wie mit dem Sex, aus Spaß an der Freude ist es eine tolle Sache, aber für Geld möchte ich es nicht machen.:D

  • Der Transporteur transportiert die beiden Stoffe (die zusammengenäht werden sollen). Der Nähfuß soll die beiden Stoffe zusammendrücken, damit sie einmal vernäht werden können, aber auch mit dem Ziel, dass der obere Stoff auf dem unteren haftet und mittransportiert wird.


    Ist der Fußdruck zu groß, bremst er den oberen Stoff (die Stoffe verschieben sich gegeneinander), ist er zu klein, flattert dir dein Nähwerk um die Ohren (die Stoffe werden gar nicht transportiert).


    Der Nähfußdruck muss dem zu verarbeitenden Material angepasst sein.


    Vom Nähfußdruck abgesehen besteht außerdem noch die Möglichkeit verschiedene Füße einzusetzen. Kunststoffsohle am Fuß, Teflonfuß, Rollfüße usw. usf..

    Dirk - des Teufels nackter KofferNÄHER 2.0 ...

    (Alt und müffelig.)

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