Beiträge von Sporcherin

    Strickrock in Runden geht prima, egal ob Bleistiftrock oder etwas ausgestellt. Falls er glatt rechts sein soll, dann am Saum evtl. drei bis fünf Runden re/li, sonst rollt er sich. Abfüttern mußt Du einen Strickrock nicht unbedingt, es gibt auch die Alternative einen Unterrock darunter zu ziehen.


    Bei der Garnauswahl habe ich die Erfahrung gemacht, daß Polytierchen bzw. Mischungen formbeständiger sind als reine Naturfasern, wenn man viel sitzt. Je feiner das Garn, desto besser schmiegt sich der Rock an. Ein Garn, das mit Nadeln über 5 verstrickt wird, kann bei festem Stricken etwas steif beim Tragen sein.


    Wenn eine gut sortierte Bibliothek in Deiner Nähe ist, dann leih' Dir die Bücher: Strickkleider Trendmode selbst gemacht (OZ Creativ), Strickmode selbst entwerfen (Shirley Paden - OZ Creativ), Spiralröcke (Laila Wagner, OZ Creativ) aus, darin sind gute Anregungen für den eigenen Entwurf.


    In älteren Verena-Heften gibt es auch einige Strickkleider und Röcke mit guten Anleitungen und anspruchsvollen Mustern. Eine gute Quelle für Informationen übers Stricken von Röcken und Kleidern sind Handarbeitsbücher aus den 50er und 60er Jahren, weniger die Modelle als die dort beschriebenen Techniken und Muster.


    Viel Spaß dabei und ein tolles Ergebnis wünsch' ich Dir.

    Der Handarbeitsunterricht in der Grundschule war okay und meine Lehrerin sehr bemüht - nur ich war völlig desinteressiert und schlicht zu faul zum Stricken und Häkeln.


    Erst ab der 5. Klasse waren die "Projekte" für mich brauchbar und die Lehrerin ging wirklich auf Sonderwünsche ein. Ihre Handarbeits-AG nachmittags war stets gut besucht und dort hab' ich dann das Stricken lieben gelernt, weil sie die Geduld hatte unermüdlich alles wieder und wieder zu zeigen.

    Ja, ich gebe es zu, ich leide unter einer extrem ausgeprägten Schuhmanie.


    :D Nöö, stimmt nicht ganz - ich pflege diese mit ausgeprägter Sorgfalt und besonderer Hingabe, erfreue mich daran und leide nur unter dem dabei schwindenden Inhalt meines Geldbeutels.


    Meine Schuhe werden gepflegt, gehegt, geputzt, gewienert und Absätze und kleinere Defekte regelmäßig beim Schuster gerichtet.


    Was mich jetzt interessiert: wie ist das bei Euch?


    Wie wichtig sind Schuhe für Euch (damit meine ich nicht, daß man darin gut laufen kann und sie bequem sind)?
    Kauft Ihr Eure Schuhe passend nach der Garderobe?
    Achtet Ihr darauf, ob Schuhe vielfältig einsetzbar sind?
    Sind sie eher neutral oder auffällig, ausgeflippt?
    Erwerbt Ihr sie gezielt für ein einzelnes Outfit?
    Welche Farben bevorzugt Ihr?
    Habt Ihr identische Schuhe in unterschiedlichen Farben?
    Tragt Ihr jeden Tag die selben Schuhe oder jeden Tag gezielt ein anderes Paar?
    Welche Lebensdauer haben Euer Schuhe durchschnittlich?
    Wieviel Pflegeaufwand betreibt Ihr bei den Schuhen?


    Auf Euere Antworten bin ich neugierig.

    Bei der Abstimmung habe ich den letzten Punkt "kann ich nicht festlegen - hat viele Gründe" angeklickt.


    Meine Oma väterlicherseits war selbstständige Schneiderin. Von ihrem Erwerb konnte sie ihre beiden Jungs in den Kriegs- und Nachkriegsjahren gut durchbringen. Neben der Arbeit Nähen hat meine Oma als Hobby wunderbar gestrickt. Ein Großteil der Kinderkleidung für meinen Bruder und mich stammt aus Omas Werkstatt. Jedes Mal, wenn wir sie besucht haben, wurden wir vermessen. Als Kind/Jugendliche hat mich das genervt. Ich wußte weder ihre Fachkenntnis, ihren Einfallsreichtum, ihr Engagement, noch die Hochwertigkeit ihrer Arbeit zu schätzen.


    Ich liebte nur ihre Pakete, die uns regelmäßig erreichten, denn da waren tolle Kleider für uns alle drin. Die Sachen haben wunderbar gepaßt, nie gekratzt, waren anders und einfach toll. Mein Bruder hatte als Fünfjähriger mal eine Cord-Kapuzen-Jacke bekommen, die von Oma viermal überarbeitet und vergrößert wurde, weil er die Jacke um keinen Preis der Welt hergeben wollte. Ich fand den Stil und die Farben der 70er schon als Kind schrecklich. Ich wollte keine kurzen Röcke in bunten Kreischfarben. Ich bekam überknielange Röcke und hüftlange, gerade Jacken und ich habe sie geliebt diese Teile. Ein türkis-weiß-karierter Faltenrock blieb mir besonders in Erinnerung. Ich hab' ihn jahrelang getragen bis er nicht mehr paßte und ich war sauer, daß ich so groß geworden war.


    Ich weiß nicht, ob es daran lag, daß sie so weit weg wohnte oder daran, daß ich damals noch kein wirkliches Interesse hatte, denn ich habe nähtechnisch leider gar nichts von ihr gelernt. Doch solche Erkenntnisse kommen meist viel, viel zu spät.


    Mein Omi mütterlicherseits hatte ein Tretomobil, auf dem ich als Kind nähen durfte. Omi hat, meiner Erinnerung nach, nur Ausbesserungs- und Änderungsarbeiten für den privaten Bedarf gemacht. Sie nähte sehr gerne, doch richtig gekonnt hat sie es nicht, erzählte mir meine Mama. Allerdings ist mir das Erlebnis mit dem Tellerrock stark in Erinnerung geblieben. Handarbeitsunterricht in der 5. oder 6. Klasse - Schürze oder Rock. Ich entschied mich für Tellerrock. Zusammen mit Omi bemühte ich mich ein brauchbares Ergebnis abzuliefern, doch es war eine Katastrophe. Dann kam Omi auf die Idee, den Rock nochmals (aus Bettwäsche) zuzuschneiden und zur fachmännischen Endverarbeitung zu Oma zu schicken. Oma hat den Rock "veredelt" und zu Omi zurückgeschickt. Das war meine einzige "1", die ich jemals in Handarbeit bekam und die Nachfrage der Lehrerin beantwortete ich wahrheitsgemäß: "Ja, meine beiden Großmütter haben geholfen."


    Meine Mutti ist gelernte Hauswirtschafterin. Sie nutzte die Nähmaschine für Ausbesserungs- und Änderungsarbeiten, doch mit Geduld und "Liebe" war sie nicht bei der Sache. Sie hat das Nähen genervt und hatte weder Geduld, noch Zeit es mir näherzubringen. Ich kann mich erinnern, daß mein Papa öfters an der Nähmaschine saß als meine Mama. Er hat sich die Grundfertigkeiten von seiner Mutter beibringen lassen.


    Also Wissen war schon da, nur die Vermittlung hat gefehlt. Erst als ich meine erste eigene Wohnung bezog, kam bei mir das Interesse für Handarbeit auf. Ich hab' viel gestrickt. Nähen hat mich interessiert, doch die Wohnung war winzig und Geld für eine Maschine nicht vorhanden. Beneidet habe ich eine Kollegin, die sich die tollen Sachen der 80/90-Jahre einfach selbst nähte. Ich wollte auch tolle Sachen mit eigenem Stil haben. Bei den VHS-Kurse war eine eigene Maschine Voraussetzung und ie Einsteigskurse waren ausgebucht oder lagen mitten in meiner Arbeitszeit. Ich konzentrierte mich auf Familie, Beruf und andere Hobbys, so daß das Nähen für mich lange Zeit nicht mehr aktuell war.


    Erst im Sommer 2012 zog meine erste Nähmaschine bei mir ein. Zufall - ich hab sie von lieben Freunden aus einem Nachlaß geschenkt bekommen. Als erstes hab' ich einen Einführungskurs Nähmaschine besucht und dann einen Grundlagennähkurs. Alles weitere erarbeite ich mir Stückchen für Stückchen an Hand von Büchern und Ausprobieren. Das Forum ist eine unerschöpfliche Fundgrube und das Nähtreffen Franken ein toller Informationsaustausch. Nähen ist für mich ein reines Winterhobby. Meine Kenntnisse noch gering - bisher hab' ich Kleider gekürzt, verlängert, Hosenbeine gekürzt und enger genäht. Taschen für diverse Zwecke entworfen und umgesetzt (mit teils ziemlichen Umwegen), Korbinlays für Einkaufskörbe gemacht und Sitzbezüge fabriziert.


    Seit rund einem halben Jahr werkele ich an einem Proberock, der hoffentlich in 2014 mal im Originalstoff unter die Nadel kommt. Tja, in die Fußstapfen meiner Oma kann ich noch lange nicht treten, doch ich halte mich an das Motto meiner Omi "In der Ruhe liegt die Kraft".

    Die Frage läßt sich, meines Erachtens nach, nicht pauschal beantworten. Himbeerkuchen sprach schon an, daß es auf die Intensität der Nutzung ankommt. Ich denke, daß es auch auf den Typ der Maschine ankommt (Nähmaschine, Stick-Näh-Kombination, Overlock, PC-gesteuert, elektrisch oder rein mechanisch), auf das Modell/Hersteller und auf das Alter der Maschine. Ganz klar auch darauf, wie die jeweilige Schneiderin mit ihrer Maschine umgeht, wie oft gereinigt wird, wieviel technisches Verständnis sie hat oder sich aneignen möchte. Es gibt viele pfiffige und geduldige Hobbyschneider/-innen, die kleine Defekte selbst sehr geschickt beheben können.


    Ist eine Maschine neu oder relativ neu, würde ich sie nach etwa drei bis fünf Jahren durchsehen lassen, außer vorher paßt etwas nicht mehr oder hakelt an der Maschine. Bei älteren Maschinen (10 bis 25 Jahre) denke ich, daß so im Zeitraum von zwei, drei Jahren mal eine fachmännische Durchsicht angesagt ist. Bei Oldies, die im regelmäßigen Gebrauch sind und evtl. schon mehrere Vorbesitzer gehabt haben, denke ich an einen 2-Jahre-Turnus.


    Entscheiden muß das jeder für sich selbst, wann er eine Hauptuntersuchung für angebracht hält. Meine beiden alten Damen gehen einmal im Jahr zum Onkel Doktor, weil ich mich an das Teilzerlegen ihres mechanischen Innenlebens zwecks Grundreinigung nicht ran traue, da ich es nicht wieder so zusammen bekommen würde, wie es vorher war. Ich möchte die beiden, fast 50 Jahre alten, Maschinen gerne in einem einwandfreien Funktionszustand erhalten. Das ist mein persönlicher Spleen und ganz bestimmt nicht representativ.


    Hier der Link zum von Frieda Fröhlich angesprochenen Thema:
    http://www.hobbyschneiderin.net/showthread.php?12201-Ich-hab%B4s-getan-Bernina-440-aufgeschraubt-und-entflust!&highlight=habe+getan

    ... mhm ... :confused:


    Wer eine fachlich und handwerklich korrekte Arbeit leisten möchte, braucht dazu Zeit, Wissen, handwerkliche Fähigkeiten und eine gute Portion Erfahrung, gerade bei den älteren Maschinen. Für diese Qualität muß der Kunde/-in bereit sein zu zahlen. € 70 für eine "Hauptuntersuchung mit Wartung" erscheinen mir als fairer Preis. Ich sehe da kein "über-den Tisch-ziehen". Eine Sofortdiagnose am Ladentisch kann wohl niemand stellen, dazu müßte derjenige wohl Hellseher sein.


    Ich kenne es von der Nähmaschinenwerkstatt, zu der ich meine "Näh-Oma" bringe so, daß ich eine Fehlerbeschreibung angeben muß, wann und wieso der Mangel/Fehler/Defekt auftrat, sowie wann die Maschine ihren letzte Wartung hatte (sofern sie keine Wartungskarte hat). Bei Mängeln am Stichbild ist es gern gesehen eine Nähprobe beizulegen. Allerdings gebe ich die Maschine im Handarbeitgeschäft ab, in dem ein Reparaturschein ausgefüllt wird und dann kommt einmal in der Woche das Nähmaschinenauto und bringt die abgegebenen Patienten knapp 100 km in die Oberpfalz in die Werkstatt und die genesenen Gesellen wieder zurück.


    Ich kann entweder vorher mein Limit festlegen oder ich bekomme nach der Begutachtung einen Anruf um zu klären, was mein Maschinchen hat, was es kostet und kann mich dann entscheiden.


    Meine "Näh-Oma" (Bj. 1965) geht einmal im Jahr zur Hauptuntersuchung, was mich ca. € 40 bis 50,00 kostet. Das ist es mir wert, obwohl sie wahrscheinlich selbst nur noch einen Verkaufswert von rund € 50 hätte, wenn überhaupt. Um ihr mechanisches Innenleben soll sich der Fachmann kümmern, außer nähnotwendigen Einstellungen, Reinigen nach dem Nähen und regelmäßig ein Schmiertröpfchen, lasse ich die Finger von ihrer Technik.


    Nachtrag:
    zeitgleich sprach Anouk "von Hand auflegen an der Maschine" - gleicher Gedankengang nur andere Worte

    :confused: tja, ich weiß leider noch gar nichts....


    Ob ich am WE 22./23. arbeite, entscheidet sich erst kommende Woche. Diese Woche bin ich krank und nicht im Büro, habe daher ich keinen Einfluß auf die Dienstplanum- bzw. -erstellung, so kann es leider sein, daß ich dann in KW 8 WE-Dienst habe. Das wäre schade, denn ich war schon beim Januartreffen nicht dabei.


    Mal sehen, es ist noch knapp zwei Wochen Zeit bis zum Treffen.

    Meine Aussage, daß sich ein Händler für seine Waren interessieren sollte, war nicht nur speziell für den Näh- und Handarbeitsbereich gedacht, sondern eigentlich generell gemeint, auch wenn's aus meinen Kontext nicht so detailliert hervorging.


    So erwarte ich in einer Autowerkstatt neben Fachwissen auch ein Interesse für Autos, Motoren, Technik, ebenso wie in einem Handarbeitsgeschäft neben der Produktkenntnis auch ein Interesse an Handarbeiten und Verarbeitungstechniken, was allerdings nicht heißt, das derjenige dann auch selbst alles können muß. Ich denke, daß derjenige, der seine Arbeit gern macht sich über die Jahre ein intensiveres Wissen aneignet als derjenige, der die Arbeit als reine Verdienstmöglichkeit ansieht.


    Wenn Neko für sich entscheidet andere Frühlingsfarben zu haben als die, die vielleicht gerade "in" sind, dann sollte der Händler ihren Wunsch bedienen bzw. sich bemühen ihn bedienen zu können oder Alternativen anbieten können - egal ob er den Wunsch der Kundin selbst als Spinnerei empfindet oder ähnlich denkt.

    Bei der Fülle an neuen Produkten kann ein kleinerer Einzelhändler nicht alles kennen und schon gar nicht vorrätig haben. Das ist nachvollziehbar und ich akzeptiere dies. Nur der Willen Neuheiten zumindest auf den Herstellerseite oder dem Katalog mal angesehen zu haben, ist mir schon wichtig. Die Aussage "ja, gibt es, wurde bei mir noch nicht nachgefragt, kann ich Ihnen gern im Katalog zeigen", hörte ich oft in meinem Lieblingsladen (leider alterbedingt aufgegeben). Und... das Interesse an den Waren, die verkauft werden muß unbedingt da sein, denn nur wer sich mit seinen Sachen auch beschäftigt, weiß was nützlich und unnütz ist. Als ich mit dem Nähen begann, war ich etwas perplex, daß die Verkäuferin mir von manchen Dingen auf meiner Wunschliste abriet und mir auch erklärte warum, sowie bessere (teilweise günstigere) Alternativen aufzeigte. Das ist genialster Service mit der Garantie, daß die Kundin wiederkommt.


    Sehr gut finde ich es, wenn ich im Stammladen einen Artikel gezeigt bekomme nachdem ich vor einiger Zeit nachfragte. Das zeigt mir, daß die Inhaberin ihre Kundschaft wichtig nimmt und kennt, weiß wer was benötigt und kaufen vermutlich auch wird. Zwei kleine Näh- und Handarbeitsläden im Umkreis von 50 km handhaben das so. Dort kann man auch telefonisch oder per Mail nachfragen, bekommt immer binnen kurzer Zeit eine aussagekräftige Antwort.


    Diese Unternehmenskulturen sterben leider aus, weil wir Kunden nämlich auch auf's Geld schauen und genau kalkulieren. Denn ca. € 1 bis 2 mehr für's Produkt, zzgl. Fahrtkosten, evtl. Parkgebühren und der benötigten Zeit - diese Faktoren stehen im harten Kampf mit dem bequemen Interneteinkauf, der eine gute Vergleichmöglichkeit und eine reichhaltige Auswahl bietet.

    .... mhm ... seit November 2012 hängt ein Restestrickkleid auf den Nadeln, das es auf eine Länge von 80 cm geschaftt hat. Mittlerweile ist es schwer und unhandlich geworden (wird bis zum Armauschnitt in Runden gestrickt), so daß ich es nur noch selten zur Hand nehme.


    Also setz' ich mich virtuell zu Dir auf's Sofa und wir lassen die Nadeln klappern. Ich bring' schon mal :kaffee: mit.

    Ich würde fragen, was die Durchsicht der Privileg kostet und sie zur Wartung geben. Du kannst sicherlich absprechen, daß erst mal geschaut wird und für den Fall, daß es teuerer wird als vorher vereinbart, Du auf alle Fälle eine telefonische Info bekommst, dann kannst Du entscheiden, ob' s gemacht wird oder nicht.


    Wenn Du schon eine Nähmaschine hast, dann würde ich sie einige Zeit weiternutzen. Du siehst dann, wie Du mit ihr zurecht kommst, was Du an Möglichkeiten bei ihr hast und vermißt, was Du wirklich an Ausstattung haben möchtest und was Du in dieser Zeit so genäht hast. Du bist dann tiefer in der Materie drin und kannst dann gezielter nach der neuen Nähmaschine gucken, weil Du Deine spezifischen Anforderungen genauer definieren kannst als jetzt.


    Viel Spaß.

    Es ist einfach eine grundsätzliche Frage: Was will ich und was kann ich dafür ausgeben?, die in alle Lebensbereiche greift.


    Nähanfänger möchten ein neues Hobby beginnen, das sie meist noch gar nicht kennen und von dem sie auch nicht wissen, ob es ihnen Spaß macht oder nicht. Wer ein kleineres Budget zur Verfügung hat, steht vor der Überlegung neu & sehr preiswert oder gebraucht & günstig. Wer ein Second-Hand-Fan ist, der tendiert zum Gebrauchtkauf und das nicht nur aus finanziellen Gründen. Wer auf Gewährleistung und Garantie setzt, etwas ungebrauchtes haben möchte, kauft neu. Es gibt kein besser oder schlechter nur die eigene Entscheidung, die eigene Überzeugung.


    Leider kann man keine Nähmaschinen auf die Zeit von einem Jahr mieten, wie es z.B. bei Klavieren möglich ist, und sich danach entscheiden, ob man die Maschine nun behalten möchte oder nicht. Das wäre mal eine gute Alternative für die Hersteller und Händler. Nähmaschinen-Leasing.

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