Kannst Du sie im Verwandtschafts- oder Freundeskreis verschenken? Kleine Zwergle haben dann eine Spielstadt und freuen sich darüber.
Beiträge von Sporcherin
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Strickideen:
Klammerntasche, Auskleidung für Fahrrad- und/oder Einkaufskorb, Sitzhockerbezug, Wollresteschlucker (kann größer werden), Handschuhe, Tasche für die gerollte Sportmatte, Mütze, Stirnband, Eierhütchen für Ostern, Dekokranz (innen rein Styrorporring), Sitzkissen, Schultertuch, Beutel für Schnick-Schnack, Einkaufstasche, Tanzschuhtasche, Sportbeutel, Bucheinband, Nadelkaktus, Rolle für Stricknadeln, Türschlange (Zugluftstopper) und .....
.... Socken ... -
och Mädels ...
Ab Poppenreuth - Erlanger Straße - Poppenreuther Straße - Ludwigsbrücke - Kappellenstraße - an der Bielinganlage in die Cadolzburger Straße - Breslauer Straße - über Graf-Stauffenberg-Brücke - alles keine Einbahnstraßen.
Süd-West-Tangente Abfahrt Oberfürberg - Graf Stauffenberg-Brücke drüber - große Straße geradeaus bis sich die zwei Spuren zu einer Geradeaus- und einer Rechtsabbiegerspur trennen. (Das ist einer ganzes Stück nach der Gärtnerei.) Hier rechts rum und das ist bereits die Eichenstraße.
Gemeindehaus ist auf der rechten Seite (rote Backsteine)
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Aktualisierung
Schäflein mit Kaffee, Tee, Milch
Wolkenhäschen mit Wurstsalat
Briana mit Bamberger (keinen Wurstsalat)
Sporcherin mit Paprika-Oliven-Salat (keinen Wurstsalat)
Irmi mit Nachspeise
Stacheligel
Ingrid mit Sekt & Orangensaft
Sibo mit Torte
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Meine Socken sind alle ganz einfach gestrickt. Bündchenschaft, Käppchenferse und Bandspitze, alles ohne irgendwelche Maschenmuster oder Verzopfungen. Farben meist uni oder melliert. Farbverlaufgarnsocken gefallen mir, wenn ich sie anschaue. Ich ziehe sie nicht an, deshalb stricke ich mir nichts aus solcher Wolle.
Aktuell hängen zwei Restesocken im Anfangsstadium auf zwei Nadelspielen. Sie haben momentan ca. 5 cm Schaftlänge. Es wird noch dauern bis sie fertig sind.
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Mir gefallen alle gezeigten Socken. Restesocken finde ich besonders schön, weil die Farbkombination quasi beim Stricken erst entstehen..
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Schäflein
Ulrike mit ?
Wolkenhäschen - Wurstsalat
Briana - geht früher - Bamberger ?
Sporcherin - kommt später - Paprika-Oliven-Salat, Zwiebeln & Knoblauch in separater Schüssel
Irmi - Nachspeise
Stacheligel
Ingrid - Sekt & Orangensaft
Sibo - Torte
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Wenn Du Sekt
mitbringst, dann muß ich mit Fahrrad kommen
wären dann 49 Min hin und vermutlich die doppelte Zeit wieder nach Hause ... 
Schäflein
Ulrike mit ?
Wolkenhäschen - Wurstsalat
Briana - geht früher - Bamberger ?
Sporcherin - kommt später
Irmi - Nachspeise
Stacheligel
Ingrid - Sekt & Orangensaft
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Hier das Listchen ...
Schäflein
Ulrike mit ?
Wolkenhäschen - Wurstsalat
Briana - geht früher - Bamberger ?
Sporcherin - kommt später
Irmi - Nachspeise
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Oh, das hundertste Treffen ...
Am Freitag bin ich auf einer Milonga, da wird getanzt bis in die Morgenstunden.
Ich plane vorbei zu kommen zum Treffen, allerdings vor halb zwölf ist wohl nicht mit mir zu rechnen.
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Das Fach Handarbeit & Werken hatte ich von der 1. Klasse Grundschule bis etwa 8./9. Klasse Gymnasium. (Ich bin in Bayern zur Schule gegangen.) Die Grundbegriffe des Webens, Nähens (Hand & Maschine), Häkelns, Strickens, Batikens, Färbens und Stickens habe ich in der Schule gelernt. Ebenso den Umgang mit Werkzeug, Holz, Papier, Stein und Blech. Es gab Lehrkräfte, die kein Gespür für die Vermittlung der Techniken hatten und welche, die auch einem noch so unbegabtem Kind Freude an "Wollwunderwerken" bescheren konnten.
Eins dieser Luxus-Exemplare von Handarbeitslehrerinnen durfte ich drei Jahre lang genießen. Bei ihr durften wir das stricken, häkeln oder nähen, was wir selbst wollten, wenn die auf dem Lehrplan stehende Verarbeitungstechnik in dem Stück verwendet wurde, was sie sehr großzügig auslegte. Zusammen mit einer tollen Kollegin bot sie an vier Nachmittagen diverse Neigungsgruppen an (so hieß der freiwillige Wahlunterricht bei uns, egal ob Handball, Stricken oder Steno). Die Handarbeitsgruppen waren stets sofort ausgebucht von Mädchen und Buben.
Im familiären Umfeld war Nähen und Stricken präsent. Meine Omi väterlicherseits war Schneiderin, nähte tolle Kinderkleidung für uns und sie strickte gern, sowie sehr gut. Leider wohnte sie sehr weit weg und ich erkannte damals nicht, daß ich bei Besuchen bei ihr enorm viel hätte lernen können. Meine Oma mütterlicherseits war Köchin, wohnte im selben Ort und nutze die Nähmaschine für Änderungen und Ausbesserungen. Sie konnte auch gut stricken, mochte es allerdings nicht so gern. Sie hatte eine außergewöhnliche Geduld mit mir und bei ihr durfte ich üben, sowohl am Kochtopf als an der Nähmaschine und mit den Stricknadeln. Meine Mama (Hauswirtschafterin) war die Zweck-Handarbeiterin. Sie machte nur das, was gemacht werden mußte. Es fehlte ihr die Zeit mit Familie und Beruf, sowie die Muße es mir zu vermitteln. Ihr liebstes Hobby war/ist Schwimmen, das sie mir und meinem Bruder bereits im Vorschulalter beibrachte. Mein Papa (Schreiner) saß daheim öfter an der Nähmaschine als meine Mama. Es machte ihm viel Spaß und da er als Kind meiner Omi assistierte, ist er in meinen Augen ein halber Schneider. Vom Paps lernten mein Bruder und ich Löcher in Holz und Wände bohren, Leimen, Schleifen, Tapezieren, Autoräder wechseln, Kabel löten und all das, was für den Haushalt so nützlich sein kann.
Meiner Meinung nach gehören die Grundlagen des handwerklichen Arbeitens (Werken, Malen, Töpfern, Basteln, Stricken, Nähen etc.) und Hauswirtschaft genauso in den Schulunterricht wie z.B. Sprachen, Deutsch und Sport. Wenn sich das im häuslichen Umfeld vertieft, ergänzt und erweitert ist das prima, wenn nicht, dann steht es jedem frei, die Grundlagen aus der Schule weiterzuentwickeln oder eben auch nicht.
Mein Spaß am Handarbeiten war und ist mal weniger und mal mehr vorhanden. Mal mache ich sehr wenig, mal sehr viel.
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Prima, freu' Dich und genieß es.
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Da gibt es ein Buch von Susanne Woods, Beate Wellmann - Titel Chapeau - 25 Nähprojekt für Hüte, Mützen, Kopfschmuck & mehr
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Oh, prima - Oberfürberg. Hab' mir den Termin notiert.
Gibt's da auch eine Kaffeemaschine und eine Küche wie in der Gebhardtstraße?
Wie sieht's mit Bügelbrett und -eisen aus?
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Oh, ja, bitte - beschreib' wie Du das strickst.
Ich bin neugierig, wie Du den Daumensatz machst, da gibt es viele Möglichkeiten.
Deiner auf dem Foto sieht sehr bequem aus und anders als ich ihn stricken würde.
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Ich bin morgen auch dabei.
Zum Chinesen mag ich nicht, ich bring' mir mein Vesper mit und hüte das Haus während ihr beim Essen seid.
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Sollte kein Aufkleber hinten auf der Nähmaschine sein, dann kannst Du das virtuelle Nähmaschinenmuseum zu Rate ziehen:
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Sponatan fällt mir folgendes ein
Oberfaden ist nicht richtig im Federhaken drin
Unterfaden ist nicht in den Schlitz der Spulenkapsel eingefädelt worden
Unterfaden ist dicker als der Oberfaden
Faden ist zu dünn
Unterfadenspule ist falsch rum eingelegt
falsche Unterspule drin (z.B. von Ideal-Zick-Zack, die sind minimal anders)
Spulenkapsel "tanzt" in ihrer Aufhängung
Nähnadel ist zu kurz bzw. deren Öhr sitzt zu hoch (meine Ideal mag nur Nadeln von Organ)Timing Einstich zu Spule, Greifer, paßt nicht - also der Einstich der Nähnadel erfolgt zu früh oder zu spät
Nimm' die Fäden raus, mach' die vordere Klappe auf und drehe das Handrad langsam und beobachte, wann und wo die Nadel auf oder in die Unterspule trifft.
Einstellung des Stiches - Länge und/oder Breite paßt nicht zum gewählten Stich, evtl. falsche Schablone drinMusterwahlknopf ist nicht korrekt eingerastet
Welche Ideal ist das? 775, 785, 795 ?
775 arbeitet mit Schablonen, 785 und 795 sind die Schablonen innen verbaut.
Kunstoffzahnrad am Greifer (liegt unter runder Abdeckung am Näharm hinten bei der 775 + 785) ist gerissen
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Grumpfl ... leider muß ich kurzfristig absagen, tut mir leid. Wünsche Euch viel Spaß.
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Listchen für die weitere Planung:
Schäflein
Elsnadel
Ingrid
Sibo
Briana
Stacheligel
Sporcherin
...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]

