Ich halte den Tip von Faulengraben für am besten.
Beiträge von Kreuzschnabel
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Ich habe noch einmal um die Stange geschlungen und einen zweiten Knoten gesetzt. Dann gefiel es mir.
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Tut mir übrigens leid, dass der Bericht so überdimensioniert geworden ist, aber ich weiß nicht mehr, wie ich beim 1. Bericht die Fotos klein gekriegt habe. Und als die Fotos so riesig wurden, war die kleine Schrift so verloren... Alles nicht so einfach

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Die ersten Stickereien habe ich mit dem mitgelieferten Brother Unterfaden gestickt, dann mit einem von Madeira. Dateien von Emboiderylibrary habe ich (fast?) nicht, und noch entscheidender: Eben hat der Paketbote die Maschine wieder abgeholt, weil die Testzeit (4Wochen) schon wieder um ist. Deshalb kann ich Dir leider da nicht weiterhelfen, aber vielleicht kannst Du ja mit einem der anderen Supertester Kontakt aufnehmen. Über die Seite vom nähPark sollte das klappen, denn da kann man alle Supertester und ihre Internetauftritte sehen.
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Der zweite Versuch war nur dort, wo die Stickerei hinsollte, mit Resten von Sulky Ultra Stable hinterbügelt (ein sehr stabiles Stickvlies), aber das reichte nicht, um den Verzug zu stoppen (siehe Foto).
P1070097Clown teilunterlegt.jpg
Weil ich endlich mal eine Stickerei erfolgreich zu Ende bringen wollte (und auch nicht beliebig viele Taschen verbrauchen), muss ich gestehen, dass ich beim dritten Versuch den kompletten Stoff mit Sulky Ultra Stable hinterbügelt habe (was ihn sehr steif macht) und dann alles zusammen in den 20x36cm großen Rahmen der Pfaff gespannt und dort gestickt habe. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, weil der seitliche Verzug nur minimal ist.
Aber das Thema ließ mir keine Ruhe. Ich startete einen 4. Versuch auf der 2. Seite der missglückten Tasche mit dem dicken, aber weichen Madeira Super Strong, das ich zusammen mit dem Stoff eingespannt habe, und wieder mit der Brother V3 bestickt habe, aber auch da war der seitliche Verzug viel zu stark.
Nach oben und unten ist es kein Problem, aber die zuletzt gestickte Umrandung trifft an den Seiten der sonst so schönen Stickerei nicht die beabsichtigte Position.
Bei kleineren bzw. lockereren Stickereien oder bei welchen auf dicken Stoffen mag das Problem vielleicht nicht auftreten, aber bei dünnen Stoffen will man nicht immer so ein steifes Stickvlies dahinter haben.
Ob man vielleicht Hilfe durch so etwas wie „Hoop Magic“ von PFAFF erreichen kann? Das ist ein leicht klebriger Rahmen aus so etwas ähnlichem wie Volumenvlies, der mit dem Stoff eingespannt wird, um mehr Halt zu geben. Da die Rahmengrößen nicht übereinstimmen, müsste man probieren, ob es trotzdem passt, oder sich selbst so etwas basteln.Dass Pfaff so ein Hilfsmittel anbietet, zeigt meiner Meinung nach, dass auch da das Problem bekannt ist. Lange grade Rahmenkanten tun sich schwer, Stoff festzuhalten, deshalb sind die kleinen Handstickrahmen ja auch rund!
Im Internet habe ich auch mal eine Anleitung gefunden, die Längsseiten der Rahmen innen mit feinstem Schmirgelpapier zu bekleben, aber das ist bestimmt nicht einfach und auch nicht jedermanns Sache und erst recht nicht für Testmaschinen geeignet.Übrigens habe ich die Tasche mit Stoffmal-, Bunt- und Filzstiften noch soweit gerettet, dass ich sie nicht wegschmeißen muss, denn die meisten Menschen schauen doch nicht so genau hin ;-).
Ich habe außerdem zum ersten Mal eine Stickdatei getestet, die extra zum Sticken auf „foam“ gedacht ist; das ist so ähnlich wie Moosgummiplatten, aber noch weicher, und soll die Stickerei 3D artig machen. Ich habe das Puffy von Sulky verwendet, aber ich fand das Ergebnis nicht überzeugend.
Es waren zu viel Reste vom Puffy zu sehen.
Dann habe ich mich zum ersten Mal an Lace-Stickereien gewagt und habe welche von denen probiert, die in der Maschine gespeichert waren.
P1070106Laceversuch.jpgP1070109Lace fertig.jpg
Gestickt nach Brother-Anleitung auf 3 Lagen wasserlöslichem Vlies mit normalem 40er Madeira Viskose-Stickgarn oben und unten und gelockerter Oberfadenspannung.
Manche Teile ließen sich fast in einem Rutsch sticken, aber bei anderen gab es Fadenrisse. Und wenn der Faden einmal gerissen war, riss er meist immer wieder. Es war schwierig, dann ohne Lücke wieder anzuknüpfen.
Es kann aber auch daran gelegen haben, dass ich keine Erfahrung mit so einer Stickerei hatte.Eh ich es vergesse: Ich hatte meinen Mann gebeten, sich mal anzuschauen, wie der Sticktisch an die Maschine angebaut wird und wo es klemmt. Er hat dann ganz nach Männerart den Sticktisch mit Schwung rangeschoben, und siehe da: Die Lücke zwischen Sticktisch und Maschine war weg!
P1070095 Sticktisch ohne Nut.jpg
Zusammenfassung:
Was macht die Brother V3 wirklich gut?
1. Das Sticken! Sie stickt schön, zuverlässig und gleichmäßig, jedenfalls bei normalen Stickereien. Das Stichbild und die Fadenspannung machen so gut wie nie Probleme. Und meistens kommt sie beim Oberfaden auch ohne Garnrollennetz aus. (Das kann meine Vision nicht so gut.)2. Man muss den Anfangsfaden, wenn er beim Einfädeln wie vorgesehen abgeschnitten worden ist, nicht festhalten oder nachträglich abschneiden. Er verschwindet beim Sticken nach unten und ist oben nicht mehr zu sehen.
3. Zeitdauer der Stickerei vorhersagen. Das passt ziemlich genau (wenn man die Zeit für Garnwechsel abrechnet). Allerdings muss man sich vorher merken, wann sie mit dem Stickmuster angefangen hat, denn sie berechnet nicht die Restzeit.
4. Wiedereinstieg nach (Strom-)Unterbrechung klappt problemlos. Nach dem Wiedereinschalten der V3 erscheint auf dem Display die Frage, ob man das zuletzt Gestickte fortsetzen möchte, und sie stickt dann genau da weiter, wo sie aufgehört hatte.
Einschränkung: Als ich zum Reinigen des Spulenbereichs die Stickeinheit abnehmen musste, war das Stickmuster weg! Ich dachte, ich könnte es trotzdem weitersticken, denn ich hatte es beim Editieren ganz oben rechts soweit es ging in die Ecke geschoben, aber beim Sticken traf es trotzdem nicht die bisherige Position.
5. Der Unterfadenwächter warnt zuverlässig; manchmal etwas sehr früh, aber ein paar Stiche kann man noch weitersticken, bis es einen zu sehr nervt, dass die Maschine dann immer nach 10 Stichen wieder anhält.
6. Die V3 bleibt auch bei längerem Sticken kühl. Wenn sie nicht grade in der Sonne steht, dürfte sie auch im Sommer nicht überhitzen. (Merkt etwa jemand den versteckten Vergleich?)
7. Die Beleuchtung ist sehr gut und hell. Meine gestickten Objekte habe ich für’s Fotografieren meist unter den LEDs liegen lassen, weil sie dann am besten ausgeleuchtet waren.
8. Noch 2 Kleinigkeiten: Die mitgelieferten Spulenclips, die ein Abwickeln des Fadens von grad nicht benötigten Spulen verhindern, und auch die Spulen nicht wegrollen lassen, sind klasse! Ich überlege, mir ein paar zu kaufen, weil sie für meine Spulen auch passen. Die mitgelieferte, kleine Schere ist schön scharf, wenn auch etwas schwergängig. Allerdings bevorzuge ich zum Fadenabschneiden eine ausrangierte Nagelschere wegen der gekrümmten Schneide.
Ich habe im Internet von vielen glücklichen V3-Besitzern gelesen und freue mich für sie, aber bei „meiner“ Maschine gab es doch ein paar Dinge, die mich enttäuschten, als da sind:
1. Der automatische Fadeneinfädler: Er funktionierte in den ersten Tagen sehr selten, später einen Tag lang immer, dann einen halben Tag nie und den Rest des Tages immer, dann wieder nur manchmal… Ich verstehe das nicht und gehe davon aus, dass das nähPark-Team da Abhilfe schaffen kann. Denn wenn er funktioniert, ist er eine große Hilfe.
2. Der große Rahmen (30cm x 18cm) stabilisiert bei dünnen Stoffen an den Längsseiten nicht genug trotz fest angezogener Schrauben. S.o.
Was ich sonst noch vermisse, sind Features, die man nicht unbedingt braucht, ich aber von der Vision gewohnt bin, wie z. B. Colorsort-Funktion, Vergrößerung bis ich jeden einzelnen Stich erkennen kann, aktuelle Restzeitanzeige, Spulenwechsel ohne Rahmenentfernung u.ä.
Wer aber reichlich Platz hat, so dass die Brother V3 nicht weggeräumt werden muss, und nicht ganz so viel Geld zur Verfügung hat, aber trotzdem gerne auf einer separaten Maschine sticken möchte, der ist mit der V3 nicht schlecht bedient.
Anja Brenndörfer
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Brother Innov-is V3 Testbericht von Anja Brenndörfer
Auch dieser Testbericht gehört zu der Supertester-Aktion des nähParks in Cham. Er ist als Werbung zu bewerten, denn mir wurde die V3 kostenlos zum Testen überlassen mit der Bitte, anschließend einen Bericht über meine Erfahrungen zu veröffentlichen. Auf das Testen selbst und auf den Bericht hat der nähPark keinerlei Einfluss genommen und er stellt meine persönliche Meinung dar.
Als ich „Supertester“ wurde, habe ich mir vorgenommen - wie vermutlich die übrigen Supertester auch – möglichst neutral und unvoreingenommen zu testen und zu berichten. Bei der Brother Innov-is V3 habe ich gelernt, dass ich das nicht schaffe.
Vor 6 Jahren war ich in der glücklichen Lage, mir eine PFAFF vision 5.0 und die große Sticksoftware von PFAFF kaufen zu können. Die Vision war damals „das dickste Schwein im Stall“ der PFAFF Näh- und Stickmaschinen. Inzwischen habe ich also 6 Jahre Erfahrungen damit gesammelt, und die standen mir jetzt sehr im Wege, denn die beiden Maschinen sind so unterschiedlich und auch in einer ganz anderen Preisklasse, dass man sie eigentlich nicht vergleichen kann. Aber ich entdeckte, dass ich ständig verglich!
Die Vision tackert wie ein Oldtimertraktor, die V3 singt. Je kleiner die Stiche, desto höher der Ton. Mir gefällt das. Aber nebenbei tackert sie auch. Ohne geht sticken eben nicht. Mir ist es aber nicht zu laut oder unangenehm. Die Vision scheint mir eher lauter zu sein.
Die Brother V3 ist eine reine Stickmaschine, keine Nähmaschine, sie sieht auf den ersten Blick nur fast genauso aus. Sie glänzt, wirkt sehr hochwertig, groß und beeindruckend bullig. Tatsächlich ist sie aber 6 cm kürzer und auch weniger tief als die PFAFF, egal wie man misst, ob mit Stickarm oder ohne. Nur in der Höhe und ganz rechts außen übertrifft sie die PFAFF mit ihren Maßen. Und im Gewicht!!! Man hat den Eindruck, man könne ihr das Gewicht ansehen (17,8kg ). Die Pfaff ist in der Oberfläche matt und wirkt viel zierlicher. Trotzdem kann sie wesentlich größere Stickereien produzieren als die V3 (mit maximal 18cm x 30cm) und obendrein noch nähen. Aber, wie schon gesagt, eine andere Preisklasse.Aber vielleicht besser der Reihe nach:
Die Brother V3 kam in einem riesigen, schweren Karton, den wir nur mit Mühe zu zweit unsere schmale Treppe hoch bekamen. Ich habe sie gleich ausgepackt, da ich vor Weihnachten noch ein paar Sachen fertigstellen wollte.P1070001Brother V3.jpg
Der Sticktisch (Stickaggregat) ließ sich schlecht an die Maschine schieben. Die den Freiarm der Maschine umschließenden Teile ließen demselben nicht genug Platz, sondern klemmten teilweise obendrüber.P1070090 Sticktisch klemmt.jpg
Ich hatte ja keine Wahl und habe trotzdem weiter geschoben, bis es schließlich laut krachte, und die obenauf liegende Kante an die richtige Stelle sprang. Der Sticktisch war nun fast an der richtigen Position. Die Anleitung besagte, dass man beide Teile soweit zusammenschieben soll, dass kein Spalt mehr bleibt.
Das habe ich nicht geschafft. Bei einer nigelnagelneuen Maschine mag ich nicht rohe Gewalt anwenden. Ich habe nach den vergeblichen Versuchen die Maschine einfach mal eingeschaltet, und siehe da: sie funktioniert!
Als erstes wollte ich ein Glitzer-Herz auf ein Sweatshirt sticken, d.h. ich habe auf den Sweatstoff eine silberne Glitzerfolie gelegt, die im Billig-Baumarkt als Deko-Tischband verkauft wurde, und darauf ein Herz mit offenen Bereichen zwischen den Satinstichraupen gestickt.
Die Folie hat Waschmaschine und Trockner gut überstanden.
Als nächstes habe ich (m)einen QR-Code in der Sticksoftware in eine Kreuzstich-Stickdatei verwandelt, und dann auch auf das Sweatshirt gestickt. Beide Stickereien machte die Brother V3 sehr schön und ohne Probleme.P1070014QR-Code Kreuzstich.jpgP1070015QR-Code Rückseite.jpg
RückseiteDann kam eine Stickpause, weil an Weihnachten unser Haus voller Gäste war.
Zum Jahresende startete ich mit neuem Schwung und stickte mit den Brother-internen Buchstaben einen Namen auf einen ausgesuchten Stoff, aus dem ich dann später eine Tasche für die Namensträgerin nähen werde.
P1070098Aydan.jpgP1070099AydanDetail.jpg
Als nächstes war eine selbstdigitalisierte Flächenstickerei dran. Ich habe sie auf Baumwollstoff gestickt, hinter den ich Sulky Ultra Stable gebügelt hatte.
Die Buchstaben sind etwa 1cm groß.
Ich wollte eine Baumwolltasche, einen simplen Einkaufsbeutel aus Nessel, mit einem schönen, großen und dichten Motiv besticken.
P1070044Display Brother V3.jpg
Die Clown-Dateien gab es früher mal bei kodesign.de als Freebies.
Die Hand des Clowns samt Tulpe musste ich mit der Sticksoftware aboperieren und nach dem Umspannen des Rahmens extra sticken, weil die Stickerei sonst nicht in den Rahmen gepasst hätte. Dabei habe ich dann auch die Blumenwiese hinzugefügt. Die Hand zum Sticken an die richtige Stelle zu manövrieren ließ sich aber mit der Brother V3 nach ein wenig rumprobieren gut hinbekommen.
Meinen ersten Versuch hatte ich mit dem mitgelieferten Stickvlies unterlegt. Weil aber der große Stickrahmen (18cm x 30cm) dem dünnen Stoff an den Längsseiten trotz fest angezogener Schrauben nicht genug Halt bot, verzog sich der Stoff beim Sticken zusehends und das Stickvlies riss am Rand der Stickerei vorzeitig ab. -
Polyester ist dann besser, wenn es sehr viel gewaschen werden muss oder (mit scharfen Mitteln bei Berufskleidung) gereinigt wird oder z.B. Badekleidung. Mir gefällt Viskosegarn besser, weil es den Seidenglanz hat, der in jeder Richtung wieder anders schimmert. Es fühlt sich glatter und weicher an. P1070061Clown Glanz1.jpgP1070062 Clown Glanz 2.jpgP1070063Clown Glanz 3.jpg
Beim Clown sind die verschiedenen Teile der Jacke in unterschiedlichen Richtungen gestickt, daher scheinen sie mal dunkler und mal heller als die anderen.
Der Clown war mal ein Freebie bei www.kodesign.de. Ich meine, bei Polyester kommt das nicht so raus. -
google zeigte mir einen DaWanda-Shop mit dem Garn.
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Ich habe dort im Dezember das elastische Einfassband und das elastische Spitzenband bestellt und bin begeistert davon.
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Ja, inzwischen ist er gewaschen und getragen. Er fühlt sich nicht mehr ganz so künstlich an und er klebt auch nicht am Bügeleisen. Die Rückseite ist immer noch superkuschelig und die Flusen davon hängen gut auf meiner schwarzen Jeans. ;-). Ich denke, ich werde doch gut mit ihm zurecht kommen. Danke für die Nachfrage!
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Wenn es Metallic-Garn sein muss, ist das von Superior Threads das beste, was ich bisher kennengelernt habe. Aber das ist nicht so einfach zu bekommen.
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Danke für Eure netten Kommentare!
Seit gestern steht die Brother innovis V3 hier bei mir. Aber ich habe sie bisher nur ausgepackt.
Mitte Januar gibt es den nächsten Testbericht.
Ich wünsche allen Lesern gesegnete Weihnachten!
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Fortsetzung nähPark-Supertest:
Mir gefiel aber nicht, dass ich für das p nach unten zu wenig Platz eingeplant hatte, deshalb kürzte ich das S und die beiden t durch löschen und verschieben von Stichpunkten ein, markierte den kompletten Schriftzug, verschob ihn nach oben (auf dem Display nach rechts) und erhielt so Platz, das p nach unten zu verlängern.
P1060961SupertesterDispMFolge400x300.jpgP1060953SupertesterDisp1.400x300.jpg
Nun konnte ich den fertigen Schriftzug unter 7.1.6 speichern und mit der Einzelmusterfunktion und der aktivierten Vernäh-, Schnitt- und Stop-Funktion genau einmal sticken lassen. Ich habe auch noch einmal den Schriftzug komplett markiert und die 3x Funktion gewählt, sodass er mit einem 3-fach-Stich gestickt wird, was hier aber zu viel des Guten war. Bei anderen Stichen ist auch das eine tolle Möglichkeit!
P1060966Supertester3x400x300.jpgP1060978SCdisplay3x400x300.jpgP1060977-Zierstich3x400x300.jpg
Wer stärkere Vergrößerungen der gezeigten Fotos sehen möchte, kann es demnächst auf meiner Homepage versuchen.
Hier endet mein Testbericht.
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Fortsetzung nähPark-Supertest:
Fortsetzung, welches Zubehör ich empfehlen kann:
• 3 Lochfuß für dekoratives Übersticken von z.B. Handstickgarn
Auf die Eckbildung habe ich nicht geachtet, da es nur ein Probelappen war.
Besondere Funktionen der PFAFF performance 5.0 (ich greife nur 2 heraus):
1. Tapering
Tapering meint das schmaler werden eines Zierstichs zur Spitze bzw. umgekehrt das breiter werden bis zur vollen 9mm Breite.
Ich habe es genutzt, um die Satinraupen an den Sternspitzen der Weihnachtsbaumdecke zu verjüngen.P1060950Taperingsternspitze400x300.jpg
Dabei gibt es viele Wahlmöglichkeiten, wo und wie die Spitze entstehen soll nämlich
am Anfang oder am Ende oder an beiden,
linksseitig oder rechtsseitig oder mittig,
mit 30°, 45° oder 60 ° Winkel bei einseitigen Spitzen oder 60°, 90° oder 120° Winkel bei mittigen Spitzen.Ich habe mit einem einseitigen 30°Winkel abgenommen und anschließend nach dem Wenden entsprechend wieder aufgebaut. Das Signal, wann mit dem schmaler werden begonnen werden soll, gibt man durch Antippen der Rückwärtsnähtaste. Das wieder breiter werden passiert beim Weiternähen von allein, wenn man es vorher so eingegeben hat.
P1060973Tapering-lang400x300.jpg
Mit der Einzelmusterfunktion kann man noch mehr schöne Effekte erzielen. Hier wird sofort, wenn die Anfangsspitze fertig ist, mit dem Abnehmen auf der gegenüberliegenden Seite begonnen:
P1060974TaperingReihe400x300.jpg
Spiegeln ist auch möglich:
P1060971TaperingDisp1.400x300.jpgP1060972TaperingDisp2.400x300.jpgP1060975Tapering-Spiegel400x300.jpg
Man kann eingeben, wie oft das eigentliche Muster zwischen Anfangs- und Endspitze wiederholt werden soll.
2. Stitch creator
Mit dem Stitch creator lassen sich vorhandene Stiche verändern oder völlig neue erstellen.
Um zu testen, was möglich ist, hatte ich mir vorgenommen, das Wort „Supertester“ handschriftlich zu sticken. Ich fügte Stich an Stich und verschob den jeweils neuen Stich an die gewünschte Stelle.
Nach 81 Stichpunkten wurden keine weiteren angenommen, ich war aber erst bei „Supert“ angekommen. Da habe ich das bisher erreichte im persönlichen Menü als Stich unter 7.1.2 gespeichert.
Diesen Stich konnte ich dann wieder aufrufen und verändern: Ich löschte das „Sup“ und veränderte das restliche „ert“ durch verschieben von Stichpunkten in „est“, was ich unter 7.1.3 speicherte.
Dann speicherte ich noch das fehlende “er“ unter 7.1.4.
Aus diesen 3 Stichen konnte ich mir nun die Stichfolge „Supert est er“ zusammenbasteln, die ich unter 7.1.5 speicherte.P1060962SupertesterDispMenue400x300.jpgP1060954Supertester1.400x300.jpg
Fortsetzung folgt!

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4-2fb510a8.jpg
PFAFF performance 5.0 Testbericht von „Supertester“ Anja BrenndörferAb dem 21. November 2014 wurde mir die PFAFF performance 5.0 http://www.naehpark.com/Pfaff-performance-5-0.html vom nähPark Diermeier in Cham http://www.naehpark.com/naehpark-supertester/ für ca. 4 Wochen zur Verfügung gestellt, um sie nach meinen Vorstellungen zu testen und zu nutzen. Was ich über meine Erfahrungen mit der Maschine berichte, spiegelt meine persönliche Meinung wieder und wird in keiner Weise von Fa. Diermeier beeinflusst.
1. Vorbemerkung: Da ich seit meiner Jugend fast ausschließlich auf Pfaff Nähmaschinen nähe und eine PFAFF expression 2.0 und eine Pfaff vision 5.5 besitze, ist es für mich nicht leicht, unvoreingenommen die PFAFF performance 5.0 zu beurteilen, die eigentlich zwischen meinen beiden Maschinen liegt. Einerseits fühle ich mich als „Pfaffianer“, andererseits fehlt mir der Vergleich zu anderen Fabrikaten.
Ein Vorteil für mich war, dass ich viel Zubehör für meine Maschinen besitze, das ich jetzt auch bei der PFAFF performance 5.0 benutzen konnte.2. Vorbemerkung: Aus den unter 1. genannten Gründen hatte ich auch eine bestimmte Erwartungshaltung, die mir manchmal im Wege stand. Z.B. hatte ich zu Beginn große Schwierigkeiten, die letzte Fadenführungsöse vor der Nadel einzufädeln. Der Faden hing immer links fest und wollte nicht in die Mitte der Öse rutschen, wie ich es gewohnt war. Bis ich ihn endlich an die richtige Stelle gezwungen hatte, war der Faden leicht beschädigt oder sogar gerissen (30er Rayonstickgarn, also dickeres als normalerweise).
Erst ärgerte ich mich und meinte, es sei eine fehlerhafte, scharfkantige Öse angebracht worden, bis ich mir (nach 3 Tagen!) die Mühe machte, die Stelle genau zu untersuchen.
Bei meinen Maschinen ist die entsprechende Öse nur ein einfacher waagerechter Haken, in den der Faden von links reingeschoben wird, und aus der er auch manchmal wieder herausspringt, was nicht besonders hilfreich für das Nähen ist. Jetzt wurde parallel zum Haken ein flaches Metallfederblättchen angefügt, das das Wiederherausspringen verhindert, dafür aber ein klein wenig mehr Beachtung beim Einfädeln erfordert.p1060952fadenoese-pfeil400x300.jpg
Wenn man erst einmal weiß, wie man es machen muss (man muss den Faden rechts und links von der Öse fassen und nach unten ziehen), geht es ohne Probleme und Fadenbeschädigung.
3. Vorbemerkung: Der Kalender hat überwiegend meine Nähprojekte bestimmt. Das erste war ein Wettbewerbsbeitrag aus dem Quilt- und Patchworkbereich, der Ende November fertig sein musste, und von dem ich leider keine Fotos zeigen darf, bis über die Annahme oder Ablehnung entschieden ist, bzw. bis zur Ausstellungseröffnung. Da ich mal wieder ziemlich unter Zeitdruck stand, blieb auch nicht viel Zeit, darüber indirekt zu berichten.
Das zweite Projekt war eine Weihnachtsbaumdecke (tree skirt), die eigentlich schon letztes Jahr verschenkt werden sollte, wenn die Zeit gereicht hätte. Nun war sie überfällig, weil sie schon etwas vor Weihnachten benötigt wird.Die Stickereien waren vor Jahren mal Freebies, aber ich weiß leider nicht mehr von wem. Gestickt habe ich sie mit meiner PFAFF vision, weil die PFAFF performance 5.0 kein Stickaggregat hat.
Als die beiden großen Projekte abgeschlossen waren, konnte ich noch Puppenkleidung nähen (freie Schnittmuster von Klimperklein.de)
P1060992Puppenkleidung400x300.jpg
und ein wenig gezielt testen und spielen, z. B. mit dem Stitch creator, dem 3-Loch-Garnfuß, dem Candlewickingfuß und der Tapering-Funktion (s.u.).
Das hat mir gut gefallen an der PFAFF performance 5.0:
• Kniehebel (ich mag eigentlich nicht mehr ohne)
• 9mm Stichbreite
• Fadenwächter für Ober- und Unterfaden
• Fadenschneider ( mag ich trotz kleinerer Schwierigkeiten (s.u.) nicht missen)
• Tapering-Funktion (schön!)
• Anzahl der Musterwiederholungen wählbar
• Stitch creator (eigene Stiche zu erstellen oder vorhandene abzuwandeln)
• verbesserter Einfädler
• Bildschirmschoner mit freundlichem Farbwechsel (trifft meinen Geschmack)
• Gradstichplatte wird von der Maschine erkannt (verhindert Nadelbruch)
• gute Durchstichskraft
• viele Zierstiche (ich verwende sie gerne)
• gutes Nählicht
• viel Platz rechts von der Nadel
• Nadelstopp oben oder unten wählbar
• Nadelposition exakt wählbar
• Nähstich verschiebbar (z.B. ein schmaler Zickzack ganz rechts außen)
• Automatisches Nähfußanheben abschaltbar
• Vernähfunktion
• Musteranfang-Taste
• Nähen ohne Fußanlasser möglich
• Stichbreitensicherung
• Knopflochautomatic (einmal eingestellt geht es ratzfatz )
• zierlicher Obertransport
• verstellbarer Nähfußdruck (habe ich aber noch nicht ausprobiert)
• 2 der 4 Stick-Schriften gefallen mir sehr gutJetzt müsste der Punkt folgen, was mir verbesserungswürdig scheint, aber nach dem Erlebnis mit der Fadenführungsöse (s.o.) bin ich vorsichtig geworden.
Auch als ich für mein erstes Projekt mit dem dicken 30er Rayongarn quilten wollte, meinte ich, die Fadenspannung sei nicht vernünftig zu regeln, denn der Oberfaden lag immer nur obenauf, und wurde nicht bis in den Stoff hineingezogen, was blöd aussah. Der Unterfaden war immer auch oben zu sehen. Das Problem war aber nicht die Fadenspannung, sondern saß vor der Maschine: Als ich eine der Dicke des Garns entsprechende 100er Topstitchnadel nahm, hatte ich das gewünschte schöne Stichbild. Wenn die Nadel dem Faden nicht das Loch in der erforderlichen Größe sticht, kann der nicht den Weg dort hinein finden.
Ein weiterer Punkt, an dem Fragen offen geblieben sind, ist der Transporteur. Ich empfinde ihn viel griffiger als bei meinen Maschinen. D.h. einerseits transportiert er exakter und der Stoff wandert nicht so leicht aus dem Ruder, und andererseits war es schwierig, knifflige Nahtanfänge an die exakte Position zu manövrieren, weil ich sie nicht wie gewohnt vor dem Füßchen aufeinanderschichten und dann mit leichtem Anheben unter den Nähfuß schieben konnte, sondern sich empfindliche Stoffe im Transporteur verhakten und verrutschten. (Ich hatte Schwierigkeiten beim Nähen von Y-Nähten bei schrägem Fadenlauf und schmalen Nahtzugaben.)
P1060920Transp-perform400x300.jpgP1060921Transp-vision400x300.jpg
Ich habe versucht, herauszufinden, wo der Unterschied bei den Transporteuren ist, und es kann eigentlich nur sein, dass mein Transporteur bei der PFAFF vision schon abgenutzter ist, aber sicher bin ich mir nicht. Vielleicht steht er auch nur niedriger oder schräger? Und ist das nun positiv oder negativ zu bewerten? Schwierige Frage! Eigentlich beides!
Nun also trotzdem:
Was wünsche ich mir für Verbesserungen?• Fadenschneiden ohne Restfädchen (2,7cm) auf der Stoffunterseite
• Nach dem Fadenschneiden ist der Unterfaden manchmal zu kurz für die nächste Naht, so dass Ober- und Unterfaden erst nach ein paar Stichen miteinander verschlungen werden. Andererseits gibt es auch manchmal nach dem Fadenschneiden bei der nächsten Naht unterseits Fadenknubbel. Wann das eine und wann das andere der Fall ist, habe ich noch nicht herausgefunden. Die Testzeit ist einfach zu kurz.
• Die Spulen dürften voller gespult werden; der Spuler schaltet zu früh ab.
• Die Schraube, die den 6D Sprungfuß und die Führungshilfe für parallele Nähte festhält, löst sich manchmal beim Nähen.
• Beim Einfädeln hakelt der Faden an einem minimalen Vorsprung des Gehäuses im Schlitz vor dem Fadenheber. Es scheint ein Problem dieser speziellen Maschine zu sein. Meine vom Gehäuse eigentlich baugleichen PFAFF vision und PFAFF expression2.0 haben das nicht. Vermutlich lässt sich das beheben, aber da es nicht meine Maschine ist, versuche ich es nicht.
• Manchmal steht der Fadenheber beim Nadelstopp oben nicht hoch genug zum leichten Einfädeln. Kein wirkliches Problem, aber höher wäre einfacher.
• Beim Freihandquilten bleibt der Sensormaticfuß an dicken Nahtkreuzungen manchmal hängen, z.B. da, wo bei Sternblöcken die Sternspitzen aufeinanderstoßen. Der 6D Sprungfuß schafft das viel besser, muss aber zusätzlich gekauft werden.
• Normales freihand quilten wie stippeln ist kein Problem, aber bei langen Linien von vorne rechts nach hinten links hatte ich manchmal Fehlstiche oder Fadenbruch. Mir scheint das ein Schwachpunkt zu sein, aber ich habe keinen Vergleich, ob das andere Fabrikate besser können.
• Der stichgenaue Wechsel zwischen vorwärts- und rückwärtsnähen gelingt mir nicht immer. Manchmal hängt noch ein Stich in die falsche Richtung in der Leitung, was mich ärgert. Ich kann aber nicht ausschließen, dass es an mir liegt.
• Nicht alle Knopflöcher sind auf Anhieb schön (aber es gibt welche, die mich ohne Änderung begeistern!).
• Der Rahmenstich 1.3.12 endet bei meinen Tests knapp rechts neben dem Anfang.Zusätzliches Zubehör, das ich gerne verwende und weiterempfehlen kann:
• (Höhen)Ausgleichsfüße rechts- und linksseitig z.B. für einfaches Nähen von gleichmäßigen Einfassungen und graden Nähten auf verschieden hohen Bereichen
P1060937ausgleichsfuss400x300.jpgP1060941ausgleichsfuss naeht400x300.jpg
• 6D Sprungfuß zum Freihand-Quilten und -Sticken
• Anschiebetisch (mit Führungshilfe)
• Farbige „Monet“-Spulen, durch die ich unterschiedliche Garnqualitäten unterscheiden kann (Baumwolle, Polyester, Rayongarn… jeweils auf eine andere Farbe gespult)
• ¼ Inch transparenter Patchworkfuß mit Kantenführung für gleichmäßige Nahtzugaben
• Knopfannähfuß mit „Stielbildner“ (oder wie soll ich das Teil nennen?)
• transparenter offener Applikationsfuß für 9mm Stiche
• Candlewickingfuß für schöne, dicke „Knübbelchen“-SticksticheP1060968CandlewickMuster400x300.jpgP1060969candlewick-nah400x300.jpg
Hier muss ich den Bericht unterbrechen, weil ich mehr als 10 Bilder zeigen möchte.

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Eben ist der bestellte Sweatshirtstoff angekommen. Er soll aus 100% Baumwolle sein, fühlt sich aber überhaupt nicht so an.
Die Rückseite ist gerauht, super flauschig (bis hierher okay) und rutschig, ja fast möchte ich sagen glitschig, vor allem, wenn Rückseite auf Rückseite liegt.
Ich habe schon ein kleines Fitzelchen verbrannt, weil ich dachte, das schmilzt bestimmt. Tut es aber nicht. Es bleibt ein relativ lockeres Restgebilde, das sich zwischen den Fingern ohne große Mühe schwarz zerreiben lässt.
Der Stoff ist grau mit dunkelgrauem Sterndruck. Ich habe den gleichen auch in petrol, doch der fühlt sich wie Baumwolle an.
Hat jemand von Euch Ahnung von sowas?
Ich mag nicht diese Stoffe, in denen man sich nur solange wohl fühlt, bis man aus irgendeinem Grund ins Schwitzen kommt, und dann das Gefühl hat, man will nur noch da raus! -
Noch was: Wenn man sichergehen will, dass vorgezeichnete Linien wieder rausgehen, kann man ein Stück dünn gewaschene Seife nehmen.
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Die schnellste Variante mal eben das Verschieben der Lagen zu verhindern scheint mir die maschinelle "Knotung" zu sein. Damit meine ich folgendes:
Lege den Quilt so glatt wie möglich hin und stecke an jede Stelle, wo ein Knoten hin soll, eine (Sicherheits)Nadel, z.B.auf die Nahtkreuzungen. Wenn alle Nadeln platziert sind, nähst du mit dem Knopfannähstich (oder Zickzack ohne Transporteur) einen Riegel (ohne Knopf). Auf den Nahtkreuzungen ist genügend Hinterland, dass die Stiche nicht ausreißen.
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Fray check ist ziemlich flüssig, d. h. es fließt willig in die Fasern hinein. Ich glaube nicht, dass man es nehmen könnte, um etwas zu kleben. Es versteift die Fasern etwas. Ich nehme es zum Sichern der Endfäden bei Maschinenstickerei. Leider ist es nach dem Trocknen nicht immer unsichtbar, aber es fällt meistens nicht auf, wenn es eine kleine Schattierung gibt.
...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]

