Laut Anleitung müssen sie das bei den Overlockstichen, nur bei den Coverlockstichen nicht. Aber da kann man eh keine Fadenkette ohne Stoff nähen, jedenfalls nicht bei meiner Pfaff 3.0. Aber ob es daran liegt?
Beiträge von Kreuzschnabel
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Ja, da würde es sich lohnen, den Kauf mit einem Dänemark-Urlaub zu verbinden, dann bliebe trotzdem noch was übrig von den 12000€.
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Habt ihr schon gelesen, dass es jetzt noch toller, größer, teurer etc. beim Maschinensticken geht? Husqvarna bringt demnächst eine 12 000 €-Maschine raus.


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Selbst digitalisieren dauert lange sehr lange. Will sagen: Man lernt es nicht mal eben schnell und auch, wenn man es gelernt hat, geht es noch nicht wirklich schnell. Mir macht es trotzdem Spaß, aber nur, wenn ich genügend Zeit habe dafür. Als Belohnung habe ich dann einzigartige Stickereien, die keiner sonst hat, und die es nirgendwo zu kaufen gibt.
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Da wird ja überhaupt nichts gesagt, was man können sollte oder welche Voraussetzungen man mitbringen sollte!?
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Boah, da kann man ja Stunden mit verbringen!!!
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Und ist es schon "wiederholt", sobald man ein 2.Teil gegen Materialkosten näht?
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Vielleicht guckt oder fragt Ihr mal hier: http://www.pfaffblog.de/blog/s…idery-design-creator.html
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Freebies zu nutzen ist nicht schwierig, wenn man entweder eine Maschine hat, die alle Dateien nimmt, oder man die richtigen Dateiformate findet.
Ob man das Selber-digitalisieren leicht oder schwer oder garnicht lernt, hängt von der eigenen Vorbildung, Ausdauer und Begabung ab, und davon, wieviel Zeit man sich dafür nimmt oder erkämpft. Wer gerne mit Computern und z.B. Fotobearbeitungssoftware arbeitet, wird auch (mit Hartnäckigkeit) lernen, Sticksoftware anzuwenden.
Ich selber habe nie offiziell gelernt mit dem Computer umzugehen, nur was unsere Kinder mir beigebracht haben, aber ich bin mathematisch nicht ganz unbegabt, und habe das Erlernen der Sticksoftware als Herausforderung meiner grauen Zellen gesucht und angenommen. 2008 habe ich mit der 4D Pfaff Software angefangen und dann jeweils weiter upgedated. Ich durchschaue noch längst nicht alles, was meine 6D Pfaff Premier Software bietet, aber habe schon ein paar schöne Stickereien selbst erstellt.
Was ich besticke? Sehr persönliche Geschenke, die man nirgends kaufen kann, wie z. B. Trauspruch-Kissen für (Silber-)Hochzeitspaare, Strandlaken mit QR-Code-Konfirmationssprüchen, in Stickereien umgewandelte Portrait-Fotos u.ä.
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Nachtrag: Inzwischen ist Baby Nr. 2 da, und die teuren All-in-ones sind nicht mehr zu gebrauchen, weil der äußere Stoff nicht mehr dicht ist.

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Danke für eure Antworten!
Heute habe ich bei Karstadt "Bettys Flickstoff selbstklebend" aus Nylon, 20x10cm, gefunden.
Laut Verpackung "ideal zum Reparieren von allen Artikeln aus Nylon, feinen Mischgeweben und Polyester, z.B. Skibekleidung, Rucksäcke, Schirme, Zelte, Regenbekleidung und vieles andere mehr.
und so wird's gemacht: Flicken zuschneiden, die Ecken abrunden, die Schutzfolie abziehen und den Flicken fest andrücken."Bis 30° waschbar, nicht bügeln und nicht in die Reinigung. Gibt es in verschiedenen Farben, mindestens in weiß, grau und schwarz.
Aus diesem Material werde ich Streifen schneiden und dann probieren, ob es hält. -
Vor kurzem habe ich mir einen neuen Funktionsmantel (atmungsaktiv, wasserdicht und winddicht) gekauft, aber meine Arme sind zu kurz bzw. die Ärmel des Mantels zu lang.
Im Geschäft riet man mir, die Ärmel nicht durch nähen zu kürzen, weil das die Funktion beeinträchtigen kann (Löcher lassen Wasser durch), sondern mit Klebeband für Textilien die nach innen eingeschlagenen Ärmelsäume zu fixieren.
Aber wo bekomme ich solch ein Klebeband? Wonach genau muss ich suchen? Es soll nicht wasserlöslich sein, sondern auch die Maschinenwäsche überstehen. Könnt ihr mir bitte helfen, wonach ich googlen muss oder wo ich sowas finde?
Die Variante zum Festbügeln erscheint mir auch nicht günstig für meine Zwecke, da ich bei versehentlichem falsch Festbügeln, kaum noch korrigieren kann. Und ob Bügeln bei Funktionskleidung überhaupt gut ist....? Lieber wäre es mir ohne bügeln. -
Den Konenständer für 2 Konen habe ich mir mal vor Jahren aus einem Englandurlaub mitgebracht.

Himbeerkuchen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es am Garn liegt, denn es liegt ja an dem Abstand, den der "Stopper" zur Spule hat. Aber ich kann es jetzt auch nicht mehr testen, da die Maschine wieder zurück beim nähPark ist. -
@Lacroissie: Ich vermute, wie ich schon schrieb, dass das sehr feine, etwas fluppige Garn auch mitgewirkt hat. Vielleicht war ich auch beim Spulen zu ungeduldig?
Bei der Gelegenheit sollte ich vielleicht mal deutlich machen:
Alle meine Berichte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Richtigkeit in den Aussagen über die Testmaschinen, sondern ich berichte, was ich erlebt und empfunden habe im Umgang mit der jeweiligen Maschine. Aber über diesen dreimaligen Vorfall war ich doch erschrocken, denn das musste nicht gut ausgehen. So ist es eine Warnung an die Benutzer dieser Maschine, beim Spulen und Nähen aufmerksam zu sein.
Andererseits, eigentlich sollte eine Nähmaschine trotz leichter "Benutzerfehler" - wenn es denn welche sind - ohne Schaden zurechtkommen, oder? -
degu1000: Das müsste dieser hier sein: https://quiltprofi-shop.de/kur…nder-fuer-100-rollen.html
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Außerhalb des Lochs habe ich den Faden immer abgeschnitten, aber weil das Loch so viel Abstand zu der Spulenachse hat, bleibt der Anfangsfaden nicht komplett bis zum Ende der Spule festgewickelt, sondern löst sich vorzeitig und wird dann gemeinsam mit dem richtigen Faden seitlich aus der Spule hochgezogen, wo er mit festgenäht wird.
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Fortsetzung nähPark-Supertester-Bericht von Anja Brenndörfer zur Janome 8900 QCP:
Ich musste dann auf seine Spitze drücken, damit er wieder herunterklappte und weiternähte. Beim Übernähen der Reißverschlussenden ging die Maschine in den Not-Stopp, als wenn sie auf Metall genäht hätte, was aber definitiv nicht der Fall war, denn es gab kein Metall daran.
An einem alten Quiltsandwich habe ich das Freihandquilten getestet. Es hat ohne Fadenriss funktioniert, klang aber an dicken Nahtkreuzungen (Sternspitzen gegeneinanderstoßend) etwas abenteuerlich. Die Spannung war auch nicht optimal. Ich habe mir aber nicht die Zeit genommen, lange daran herum zu probieren, weil es nur ein Teststück war.
Die Bedienungsanleitung war nicht unbedingt hilfreich zum Thema Freihandquilten. Das korrekte Anbringen des Fußes versteht man nicht durch die Anleitung, sondern erst durch anschließendes Ausprobieren. Am rätselhaftesten blieb mir der Satz: „Bewegen Sie die Quiltlagen nicht auf sich zu, wenn Sie den offenen Fuß verwenden.“ (Seite 79 Mitte) Beim Freihandquilten müssen doch alle Richtungen möglich sein!?
Ich habe zwei Babydecken genäht, die ich aber nicht frei Hand, sondern mit Transporteur geführt gequiltet bzw. genäht habe. Bei der einen habe ich ein Sandwich aus Rückseite und Thermolam geschichtet, und wollte darauf ein Panel und dann mit Zwischenstreifen weitere Bilder nähen.
Zuerst habe ich es mit dem breiten Doppeltransportfuß probiert. Man sieht dabei aber kaum, wo man näht. Es wurde schief und ich musste trennen. Der breite Doppeltransportfuß mit Führung zeigt zwar besser, wo es längs gehen soll, ist aber nicht geeignet, weil er auf dem Stoff klemmt. Er funktioniert nur an Stoffkanten. Versuch macht zwar „kluch“, aber ich musste wieder trennen. Ohne Doppeltransport: Beide oberen Stoffe werden nach und nach weitergeschoben und verrutschen mehr und mehr. Das geht gar nicht! Trennen.
Mit dem schmalen Doppeltransportfuß habe ich dann ein einigermaßen zufriedenstellendes Ergebnis erhalten. So richtig habe ich mich mit der Janome 8900 nicht anfreunden können, obwohl sie so schön leise näht.
Manches beim Displayaufbau hat sich mir nicht erschlossen, aber vielleicht braucht es auch einfach mehr Zeit für die Umgewöhnung oder eine Einweisung, die man ja bekommt, wenn man beim Fachhändler vor Ort kauft.
Das Scrollrad dagegen fand ich nicht schlecht, weil man damit doch sehr schnell durch die Stichmuster sausen kann.Der breite Doppeltransport hat mich nicht überzeugt, der schmale schon eher, aber das Wechseln zu den normalen Füßchen ist für meinen Geschmack zu aufwendig.
Den Janome-Knopflochfuß mit Verstärkungsplatte habe ich nicht ausprobiert, aber der Vergleich mit dem von PFAFF ließ in mir die Frage aufkommen, ob man den auch genau positionieren kann? Er verdeckt doch sehr viel vom Stoff, ähnlich wie der große Doppeltransportfuß.
P1070117Knopflochfußvergleich.jpg
Ende des Testberichts.
Anja Brenndörfer
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4-2fb510a8.jpg
Testbericht Janome Horizon 8900 QCP von Anja Brenndörfer
Auch dieser Testbericht ist wieder als Werbung zu werten, da mir die Nähmaschine vom nähPark kostenlos für den Testzeitraum zur Verfügung gestellt wurde. Den Bericht darüber habe ich aber ohne Einflussnahme des nähParks verfasst. Er stellt meine persönliche Meinung dar.P1070113Janome Horizon 8900.jpg
Funktionen, die mir an der Janome 8900 gefielen:1. Sie näht sehr schön leise! Sie hackt nicht durch den Stoff, sondern durchsticht ihn kraftvoll und gleichmäßig.
2. Um über sehr dicke Stellen nähen zu können, kann man bei dem normalen Zickzack-Fuß einen kleinen Stift seitlich drücken. Dadurch wird der Fuß waagerecht arretiert und überwindet den Berg einfach. Die Arretierung löst sich anschließend von allein, so dass der Fuß wieder jede Auf- und Abwärtsbewegung mitmacht.
3. Der Kopfdeckel der Janome 8900 lässt sich sehr einfach nach links wegklappen, so dass der Blick frei ist auf ihr oberes Innenleben. Und erst beim Wiedereinpacken der Janome habe ich die beigelegte CD wirklich wahrgenommen, die (leider nur auf englisch, aber trotzdem hilfreich) die grundlegenden Funktionen erklärt. Dort entdeckte ich dann, dass man sogar die Fadenführungsplatte oben auf der Maschine abnehmen kann, um darunter Fadenreste und Flusen zu beseitigen.Das habe ich mir bei der Brother V3 so sehr gewünscht. Wenn dort der Oberfaden gerissen war, hat er sich manchmal so stark innen in der Maschine verheddert, dass ich ihn nur abreißen konnte. Hier könnte man viel leichter wieder Ordnung schaffen, aber der Faden ist zum Glück nur einmal und nur zur Hälfte gerissen.
5. Guter Geradeauslauf!
6. Wenn man den richtigen, empfohlenen Fuß nimmt, werden Ösen auch rund.
7. Wenn man möchte, lässt es sich einstellen, dass immer der zuletzt benutzte Stich samt Einstellungen beim Ausschalten gespeichert und beim Wiedereinschalten automatisch aufgerufen wird. Ich habe das gerne genutzt.
8. Es gibt einen Extra-Nähfußhub, d.h. man kann den Nähfuß noch deutlich höher als normal anheben, um viel Platz darunter zu haben.
9. Für Sicherheit liebende Näherinnen gibt es eine Verriegelungstaste auf dem Display. Ist sie gedrückt, kann man mit Beleuchtung aber ohne Gefahr Nähfüße, Stichplatten oder Nadeln wechseln oder den Spulenbereich säubern.
10. Eigentlich habe ich die gewohnten Höhenausgleichsfüße meiner Pfaff vermisst, dann aber festgestellt, dass die Janome mit dem schmalen Doppeltransportfuß trotz Schieflage ein sehr dickes Binding ohne zu mucken gut angenäht hat.P1070181schmalerDoppeltransport.jpg
11. Der mitgelieferte Quiltanschiebetisch ist prima. Der dazugehörige Stoffbahnführer kann sehr hilfreich sein, um gleichmäßig breite Säume zu nähen, ist aber schwierig zu fotografieren.
P1070177JanomeQuilttisch mit Führung.jpg
12. Knopf zum Lösen der Stichplatte. Man braucht kein Werkzeug und riskiert auch keinen abgebrochenen Fingernagel.
13. Sie hat einen Kniehebel, den man auch etwas an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann! Allerdings muss ich mit meinen kurzen Beinen schon sehr breitbeinig sitzen, um ihn zu nutzen.
Was mir bei der Janome nicht gefallen hat:1. Bald nach dem Einschalten hörte ich jedes Mal einen hohen Fiepton, der zu Beginn immer noch höher wurde. Irgendwann verschwand er mal, kam aber meistens auch wieder. Ich habe bei den anderen Supertestern keinen Hinweis auf so einen Ton bei dieser Maschine gelesen und hoffe, dass der nähPark ihn beseitigen kann.
Auf Seite 105 der Bedienungsanleitung steht allerdings: „Es ist normal, dass die eingebauten Motoren einen leichten Summton abgeben.“
2. Man sieht nicht viel vom Stoff, wenn man den normalen Doppelten-Stofftransport-Fuß angebracht hat. Damit z.B. exakte Y-Nähte zu nähen, fand ich sehr schwierig. Mit dem schmalen Doppeltransportfuß geht es viel besser.
3. Das Spulsystem mit dem Loch in der Spule gefällt mir nicht, weil es in meiner Testzeit 3 Mal vorgekommen ist, dass gegen Ende des Unterfadens (was ja nicht angezeigt wird) auch das lose Fadenende mit nach oben gezogen und vernäht wurde. Zum Glück ging es immer gut aus, da ich nur mit dem Fußpedal gearbeitet und sofort bei den merkwürdigen Geräuschen angehalten habe. Ich musste dann das Nähgut losschneiden, weil zwar noch ein paar Windungen des Fadens auf der Spule waren, aber Anfang und Ende des Unterfadens beide oben festhingen und die Spule sich nicht mehr entscheiden konnte, in welche Richtung sie sich drehen sollte.
Meiner Meinung nach ist das Loch in der Spule, durch das man den Faden zum Spulen fädeln soll, zu weit außen. Vermutlich hilft es, wenn man den Faden in alter Weise zu Beginn des Spulens um die Spule wickelt.
Vielleicht hat auch das Garn einen Einfluss gehabt. Ich habe So Fine! von Superior Threads verwendet, das sehr dünn und etwas fluppig ist.4. Der Spuler schaltet sehr früh ab und man kann ihn da auch leider nicht überlisten.
5. Die Geschwindigkeit lässt sich per Schieberegler auf 3 verschiedene Stufen einstellen. Innerhalb dieser Stufen fand ich es schwierig zu variieren, also wenn schnell, dann schnell, wenn langsam, dann langsam. Wenn man etwas nähen will, wobei man häufig die Geschwindigkeit variieren muss, wie z. B. längere gerade Strecken und dazwischen knifflige Ecken o.ä., wird es etwas nervig. Vielleicht ist es aber auch nur Gewöhnungssache, dann den Schieberegler öfter hin und her zu schieben.
6. Die Darstellung der Zierstiche im Display ist sehr ungenau. Z.B. werden aneinandergereihte Herzen angezeigt, die sich seitlich an ihrer dicksten Stelle berühren, aber gestickt werden sie mit einer Verbindungslinie an den Spitzen. Das ist auf dem Display nicht dargestellt.
7. Das Wechseln von normalen Nähfüßen zu Doppeltransportfüßen oder Freihandquiltfüßen und zurück ist nicht so schnell erledigt, dass man es gern und häufig macht.
8. Zierstiche lassen sich nicht beliebig spiegeln. Oder habe ich die Funktion nur nicht entdeckt?
Sonstige Erfahrungen mit der Janome:Da ich häufig ungewöhnliche Dinge nähe, die sonst kaum einer näht, bin ich auch bei der Janome an Grenzen gestoßen. Weil dann noch Spezialfüße fehlten, wie z.B. ein Kederfuß, passierte es doch, dass ich wieder auf meine eigene Maschine zurückgriff. So schnell gewöhnt man sich nicht um, ich jedenfalls nicht, und erst recht nicht, wenn es richtig kniffelig wird.
Die Sew Together Bag von SewDemented allerdings ist vielen bekannt.
Dort wo die Innentaschen an den Querwänden und dem Boden festgenäht und dann auch noch mit einem Bindingstreifen umhüllt werden, ist die Herausforderung wegen der dicken Quernähte groß. Ich musste die Janome mit sanfter Gewalt zwingen, ihre Arbeit zu tun. D.h. an den dicksten Stellen klemmte der Stoffberg zwischen Stichplatte und Füßchen. Nur gut, dass es da den „Nadel hoch“-Knopf und den zusätzlichen Nähfußhub gab, und ich den Stoff immer einen Stich weiterziehen konnte. Der schmale Doppeltransport-Reißverschlussfuß blieb an diesen Stellen gekippt hängen.
P1070128Fuß stellt sich hoch.jpg
Fortsetzung im nächsten Beitrag.
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Ich habe auch den Sensormatic und den offenen Freihandnähfuß und noch einen dritten, den 6D Freihand-Sprungfuß (bin mir mit der offiziellen Bezeichnung nicht ganz sicher, kann ihn aber auf der Pfaff-Homepage nicht finden, da mir der Zubehör-Katalog nicht angezeigt wird. 6D heißt er aber auf jeden Fall.) Mit dem 6D -Fuß quilte und sticke ich eigentlich nur, weil er am besten bei mir funktioniert.
Der offene Freihand-Sprungfuß ist anscheinend ganz neu. Den kenne ich noch nicht. Laut Pfaff-Homepage muß man ein wenig mehr Aufwand betreiben, um ihn anzubringen. Vielleicht ist er einen Versuch wert, sonst hätten sie ihn ja wohl nicht auf den Markt gebracht. (oder?)
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