Beiträge von mucneko
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Hier war sie auch im Kasten. Ich bin noch nicht ganz durch mit sichten:
Das Titelmodell (Modell 121) ist hübsch (aber bitte nicht in gelb), ich mag die Spitzen vom Oberteil. Mal was Anderes, sicher eine Dauerübung im Spitzen nähen. Die Ärmel überzeugen mich noch nicht richtig.Modell 108 ist hübsch aber eigentlich nicht mein Stil...
Der Nähkurs: die Hose als Solche überzeugt mich noch nicht recht, interessant ist aber die Anleitung: da wird dressiert (auch wenn sie es so nicht nennen). Ansonsten ist das auch ein gutes Beispiel für: wie viele Teile braucht eine Jeans und wie näht man die?
So viel ist mir bisher aufgefallen, die Beilage mit dem Minikatalog 2014 hat auch einige nette Stücke drin.

+LG
neko -
Ich habe zu viele WIPs laufen. Erst mal das ganze offene Zeug abschließen, dann rumspielen gehen

Ein WIP wirds aber nicht. Bestenfalls eine Anleitung. Aber auch nur, wenn ich von meinem Bastel-Ergebnis überzeugt bin.
LG
neko -
Süß... und das Edelweiß? Du hast eine Stickmaschine? Nette Idee.
Warum hast Du Dich eigentlich gegen den klassischen Dirndl-Verschluß vorne entschieden? Da kann man doch diese wundervollen Schnürungen setzen? Oder machst Du da noch zumindest eine Fake-Schnürung hin? (Der Schnittform entnehme ich, daß die Tochter nicht mehr ganz klein/jung ist)
LG
neko -
Namd, ich denke, jetzt reichts erst mal. Mir geht nämlich gerade die Motivation dahin

Aktueller Stand:
vorne:P2112620_bearbeitet_y600.jpgroter Kringel: da muß (beidseitig) der Bogen ein wenig begradigt werden, ist etwas eckig nach außen. mache ich beim Übertragen auf den Schnitt.
blaues 4-eck: Hier wurde das Vorderteil angehoben, ich werde beim übertragen aufs Schnittmuster noch ein klein wenig stärker anheben (ca 0.5cm)
grüner Kreis: der vordere Abnäher läuft nicht schön sanft aus. Diese Anpassung betrachte ich als normale Näharbeit, abhängig von Stoff und Tagesform und wie ich die Maschine gerade im Griff hatte.
grüner Strich: die Position der Knielinie stimmt nicht ganz, muß ich bei der Gelegenheit in meinen Tabellen anpassen (irgendwas um die 10cm, also recht viel. Nur gut, daß diese Linie nicht wirklich zu Berechnungen herangezogen wird.)
Der rote Fleck im Schritt kommt von diversen Positionsmarkern beim heutigen anpassen. Da ist ggf. noch einmal ein klein wenig Korrekturbedarf am Bogen, wenn ich den Schnitt oben noch ein klein wenig anhebe. Sollte aber nicht.
Der Schritt ist etwas großzügiger gewählt, das hat sich als bequemer herausgestellt.
Seite: P2112622_bearbeitet_y600.jpg
roter Kringel: Den Hosenbund kann ich da ein klein wenig tiefer setzen (1cm)
grüne Linie: ich habe die Seitennaht nachgezeichnet. Sie wandert ganz oben nach hinten. Das korrigiere ich beim Schnitt anpassen. Mittelwert zur originalen Vorderteillinie passt. An der Vorderhose 1cm weniger, an der Hinterhose einer mehr. Ich glaube, da ist eh schon eine Linie, die ich unterwegs mal verwendet habe.
Rückseite: P2112621_bearbeitet_y600.jpg
roter Kringel: Bund etwas nach unten setzen, der schwarz durchschimmernden (Taillen-)Linie folgen.
blauer Kreis: etwas knapp, eventuell gebe ich da noch ein paar mm mehr Tiefe, das ist grenzwertig. Sollte nicht stärker werden, stört so, wie es gerade ist gerade noch nicht.
grüner Kreis: Da ist etwas mehr Stoff. Das ist schließlich eine Standardhose und keine schmale Hose
Nein, ich habe das gemacht/gelassen, weil es so etwas bequemer ist, sich zu bewegen (radfahren, hinsetzen, in die Knie gehen)türkiesfarbener Kringel ums Knie: da zieht es etwas. Ich würde sagen, die Wade ditscht da leicht gegen den Stoff. Das lasse ich jetzt erst mal und versuche es ggf. mit Dressur zu korrigieren (falls das immer so bleibt und nicht nur zufällig bei diesem Probestoff so ausfällt).
Und wo ich dieses Bild jetzt sehe, reißt es mich... Warum sagt mir keiner, dass bei mir bevorzugt der Waschzettel am Top oben rausschaut?
Also mal einfach übersehen.Folgende Änderungen habe ich letztendlich zur Originalkonstruktion vorgenommen:
Vorderhose:
- um 1.5 (später 2) cm gekürzt. Klassisches Vorgehen nach Burda-Anleitung im Buch leichter nähen.
- An den Seitenlinien den Hüftbogen kräftig begradigt.Hinterhose:
- an der Spitze im Schritt auf jeder Seite etwa 1cm hinzugefügt und bis zur Knielinie, bzw. zur Hüftlinie hin sanft an die Originallinien hin angepasst. (innere Beinnaht, hintere Mittelnaht)
- am oberen Ende der hinteren Mittelnaht Hüftlinie zur Taillenlinie hin ein kleiner Keil weggenommen (an der Taille 6mm), die Spitze an der Hüftlinie.Ich mache jetzt mal eine kleine Pause, korrigiere meine Schnittmuster und mache mich mal ganz schüchtern an eine tragbare Version meiner Hose. Es wird eine einfache, leichte Unterzieh-Hose. Zur Wahl habe ich zwei Stoffe, einen leichten, dunkelblauen Baumwollstoff und einen etwas kräftigeren dunkelblauen Stoff mit leichtem Elastan-Anteil (leichter Jeans-Stoff, aber kein echter Denim). Mein bevorzugter Stoff ist der dunkelblaue, leichte BW-Stoff. Aber ich muß schauen, ob noch genug davon da ist. (ich brauche gute 2m, je nach Stoffbreite)
Habe ich etwas Fatales übersehen? Ich denke nicht. Der Rest sind alles Kleinigkeiten (finde ich), die sowieso jedes Mal ein klein wenig anders ausfallen. Je nach Tages- und Stoff-Form.
LG
neko -
Und dann merken wir uns das und nähen daraus Schuhchen.
So in etwa dann oder so.LG
neko -
Uhrenzeiger: Vielleicht einfach Plastik?
Sicher verstauen: in den Beispielen ist ein Marienkäfer, dessen Punkte man anknöpfen (Druckknöpfe) kann. Die Mittellinie ist ein Reißverschluß und die Punkte werden im Marienkäfer (der eine runde Tasche ist) 'geparkt'. Die Lösung finde ich ganz elegant.
Ebenfalls gute Lösung aus den Beispielen: Die Buchseiten sind ja eh mehr oder weniger gedoppelt. Dann kann mann sie auch gleich als Taschen für Kleinteile auslegen. Ebenfalls ein Reißverschluß an der gegenüberligenden Seite zur Bindung (also die Seite, wo er sich am angenehmsten einnähen läßt).
Ich spiele noch an der Weite meiner Hose... aber langsam mag ich nicht mehr

Tic-Tac-Toe: Genau. Das ist eine super Idee. Auch ein Mensch-Ärgere-Dich-Nicht habe ich irgendwo schon gesehen. Vorstellen kann ich mir auch fast alle Brettspielvarianten. Oder eine Tasche mit einem ordinären Kartenspiel drinnen? Memory geht auch super...
LG
neko -
Ja, irgendein X drauf, habe ich auch schon gemacht. Hauptsache, man kriegt es wieder weg und es ist markiert.
Weil es am Ende halt doch blöd ist, wenn die Ärmel zwar angenäht aber verdreht und beide auf links am Shirt (da muss man manchmal genau hinsehen bei Jersey, wo vom Stoff Vorder- und Rückseite ist) angebracht sind.
LG
neko -
weil wir mit unserer Tochter schon rechts und links üben und sie es jetzt auch schon immer öfter richtig macht.
Also richtig üben tun wir das noch nicht, aber ich verwende das halt ganz normal im Sprachgebrauch. Bei der Großen hat es aber gut 3 Jahre gebraucht, bis sie das halbwegs zielsicher sortiert bekommt. Jetzt, wo sie Radl fährt, wirds ganz schnell gut. Da muß man nämlich oft rechts und links abbiegen oder fahren und wenn man jedes Mal erst nachfragen will... wirds dem besten Kind zu doof.

Alles Andere wird immer angeboten, aber nie mit Nachdruck. Die kommen meist von selbst drauf und wollen es lernen. Schleifen haben wir hier leider auch viel zu wenige (Kletten oder Reißverschlüsse an den Schuhen... der schnellen Praxis geschuldet)
LG
neko -
Danke, jetzt habe auch ich es verstanden. Die Idee ist gut.
Ich glaube, mein Baumarkt bekommt die Tage mal Besuch von mir... Diese Rohre gehören in den Bereich Wasserinstallationen bzw. die dünnen stehen in der Kiste mt den Rohren, Stäben und Profilen. Man muß sie aber entgraten, bevor man sie in seinen Stoff steckt. Als Anfasser tuts die klassische Wendenadel. Der Schild (die rote Scheibe unten) ... schaumer mal, was ich da mache. Ob ich da was mache.
LG
neko -
Und nachdem ich noch immer nicht ganz kapiert habe, wie das Ding funktioniert: kann mal jemand ein paar Fotos machen? Wann stülpt man das wie in welchem Zustand in den Schlauch und wie dreht man die ganze Geschichte dann um????

LG
neko -
oh fein! Gratulation. Dann gibts hier demnächst ganz viele Bilder in der Galerie mit Model drin??
LG
neko -
oops, ich verstehe unter schmalkantig immer 1-3mm (also gerade mal eine optisch etwas dickere Naht) ... steht dazu was in Deinem Lieblingsbuch?
LG
neko -
Gerade die Burda-Anleitungen habe ich besonders am Anfang angefangen (bis zu den Schulternähten...) und dann ohne Anleitung mir die ersten Teile zusammengenäht. Anschauen, nachdenken, stecken/heften, schauen ob man etwas vorher hätte an der gleichen Stelle nähen müssen und zusammennähen. Damit bin ich sicher nicht perfekt, aber doch erfolgreich gefahren. Im Laufe der Zeit bin ich dann immer weiter mit den Anleitungen gekommen. (dazwischen immer wieder versucht die Anleitung zu verstehen, teilweise den Faden wiedergefunden, dann wieder ausgestiegen, selbst weitergewurschtelt...)
Burda machts halt gerne mal 'richtig'. So mit Belegen, und Verstürzungen und Vlieselinen... ich kann Dir versuchen zumindest beim was-wann-an-welcher-Ecke-zusammennähen zu helfen, 10/2009 habe ich hier im Regal stehen. Ich hol sie mal...
Ich glaube, ich sehe schon, wo das Problem liegt. Durch die Wicklung, die da noch mit reingenommen wird, funktioniert Schema-F (Schultern, Seiten, Ärmel, Kragen, Ärmel einsetzen) nicht ganz. Du mußt vorher noch die gegenüberliegende Seite vom Gewickel mit zwischen die Seitennaht nehmen. Und auch noch gerafft. Und davor diesen Kragen, der nicht als Einzelteil vorliegt, sondern da schon am Vorderteil mit dran ist (das ist die Tücke) gleich erst mal befestigen.
Wo hängst Du genau?
Das Teil hat zwar schön wenig Schnitteile, ist aber nicht ganz trivial. Deswegen auch volle 2 Punkte. Den Kragen da sauber hinzubekommen ist in diesem Fall die Kunst. Wenn Du keine Lust hast: legs beiseite und schau erst mal nach einem Wickelshirt ohne Kragen oder mit seperatem Kragen. Das ist einfacher, finde ich.
Wenn Du dich durchbeißen magst: Das ist schaffbar. Vielleicht keine Haute-Couture am Ende, aber mit etwas Geduld und Gefühl sicher gut tragbar. Handstiche sind an knappen Ecken meist erfolgreicher. Außer, Du hast Deine Nähmaschine richtig gut im Griff. Triffst Du nicht immer die Ziellinie, dann gerade am Kragen die ein oder anderen cm mit der Hand beenden. Damit wirds sicher gut.
Und ansonsten wie winnie halten: rein ins Vergnügen, vieles wird erst sichtbar und sinnvoll, wenn man an der entsprechenden Stelle angekommen ist.
LG
neko -
Danke Kirsten, ich muß jetzt eh erst mal neu ordnen und sortieren.
Ich habe die Anpassungen (die man eigentlich auf dem Schnitt macht) von Heidi oben gemacht.
Ergebnis:
- die Kenn-Linien passen jetzt wieder zueinander
- sie sehen sogar recht gut (gerade) aus.
- die Hosenbeine sind wieder zu lang
(ich greife nachher mal zur Schere)
- die Naht hinten am Po muß noch ein Stückchen tiefer (zwickt) tiefer.
- die Wanderung der Mittellinien auf den Hosenbeinen ist gestoppt. Hinten scheint es noch ein klein wenig nach innen zu drehen. Das wird wahrscheinlich durch eine Entzwickung hinten verschärft.- brauche ich da wirklich einen Keil??? so einen ganz kleinen vielleicht. Ich dachte, ich bräuchte die Änderung der Rückseite, die man beim Verkürzen der Vorderseite machen kann, nicht. Aber anscheinend einen ganz, ganz kleinen. 1cm an der Aussenseite mehr oder so... Dann wandert der Hosenboden aber automagisch nach unten und könnte mein Zwickproblemchen lösen.
Bilder:
P2102613_bearbeitet_y700.jpgP2102612_bearbeitet_y700.jpgP2102610_bearbeitet_y700.jpgNachtrag: Kirsten: Deine Änderung greift nur die Beininnenlänge an. Ich könnte aber auch oben um die Hüfte herum noch etwas Weite gebrauchen. Ich könnte aber auch den Winkel der hinteren Hosennaht anpassen, so daß etwas mehr Länge raus kommt... und dann noch einmal über den Einsatz nachdenken..
Ich glaube, jetzt wirds Millimeterarbeit. Sagt mir rechtzeitig bescheid, daß ich aufhören kann, bevor ich mich in Millimetern verliere.
LG
neko -
Ich hatte die 'keine Froschgoscherln' so interpretiert, daß sie auch sonst kein solches Gerüsche wollte. Damit sind die Falten schon das Höchste der Gefühle.
LG
neko -
Nachtrag: im Burdabuch ist das auch beschrieben unter: Vorderhose hängt durch. Die schneiden: 12-14cm von der Taille und 8cm von der Seite aus (senkrecht aufeinander) ein. Schieben den inneren Teil passend runter und klappen den äußeren so weit dran, daß die Taillenlinie wieder passt. Dann wird ganz außen der Hüftbogen wieder etwas verbreitert.
So, ich habs angezeichnet, aufgetrennt. Fehlt noch schneiden, versäubern, zusammenschieben und neu annähen (mache ich stumpf, trägt nicht so auf). Und dann passen die Kennlinien wieder zueinander und wer weiß, was dann wieder alles nicht mehr passt...

Jetzt: Kinder.
LG
neko -
Das sind die Froschgoscherln. Post #12. Die wollte Töchterlein explizit nicht. Deswegen habe ich auch gar nicht erst die Herzen vorgeschlagen (mehr oder weniger das Gleiche nur anders gefalten, war in einer der letzten Burdas eine Anleitung drin).
Die Falten sind schon ok. Es gibt ja nicht sooo viel, was man da oben machen kann. Blank lassen, Paspeln, Spitze, gefaltete Stoffstreifen... und damit hörts schon auf. Biesen??? Eher untypisch wenn sie nur da oben sind.
LG
neko -
Oh und ich dachte schon, meine 2cm seien unverschämt viel. Danke fürs erklären. Ich habe diese Anleitung zwar mehrfach schon gesehen, (aber wohl nicht wirklich gelesen).
Aber mit Deiner Beschreibung habe ich es verstanden. Dann mache ich das bei der Gelegenheit doch gleich mal richtig... ob ich mir die Linie für eine Jeans mit Sattel vormerken sollte
Dann bin ich diese blöde Falte los, die stört nur und der Rest passt auch wieder. 1.5cm das ist ein paar Millimeter weniger als eine Neko-Standard-Nahtzugabe. Das ist doch praktisch.Jetzt brauche ich eine 2Do-Liste:
- vordere Abnäher öffnen
- Falte raus und Änderung wie oben beschrieben
- Seitennaht außen wieder entsprechend zusammennähen - Oberschenkel mit etwas mehr Stoff beglücken? - ne, wenn das nötig sein sollte, mache ich das separat. Sonst wirds zu viel.
- Anziehen
- vorderen Abnäher neu einpassen
- prüfen, daß der nächste Schritt immer noch nötig ist.
- Innen-Nähte Öffnen, Hinterhose am Nahtende anpassen.Da habe ich gleich zwei Mal die langen Nähte an den Beinen komplett offen. Vielleicht sollte ich bei der Gelegenheit eine Runde dressieren üben?
Ich habe das doch richtig verstanden: Da, wo der Po ist und an den Oberschenkeln bügelt man etwas mehr Volumen dazu. Bügeleisen ansetzen, Stoff ziehen, drüberbügeln. Kalt werden lassen.Das wird bis heute Abend warten, hier ist gleich wieder Kinderzeit.
LG
neko -
Sehr schön. Wäre die Hose noch dressiert, wäre es schon ziemlich gut.
Danke. Dressiert wird, wenn der Grundschnitt passt. Das muß ich schließlich unbedingt auch ausprobieren.
Siehst Du wie die Innenbeinnaht hochzieht?*grins* gug mal, was hier neben mir liegt als Memo:
P2102609_bearbeitet_y500.jpg
(grün ist das Original, Rosa habe ich gestern Abend schon gemacht und ist auf den Fotos, Rot wäre meine Überlegung für heute.)Das ist genau das Teil, worüber ich heute Nacht nachgedacht habe. Eigentlich habe ich über die sich windende Mittelnaht nachgedacht. Aber bei der Suche nach dem richtigen Angriffspunkt bin ich in der Hinterhose am Hosenboden gelandet... Ich glaube, das ist die richtige Richtung. Die Länge der Innenbeinnaht zu verlängern und zwar ab da oben im Eck und nicht durch irgendwelche eingeschobenen Keile.
Wobei das natürlich jetzt so betrachtet eine echte Falle sein kann. EIGENTLICH hätte ja die Schrittnaht vorne um diese 2cm angehoben gehört und nicht einfach ein Streifen weiter oben rausgefalten.... Dann wäre die innere Mittelnaht hinten von Haus aus etwas länger ausgefallen. Und die bemängelten Versätze an den Linien (einen Abschnitt weiter unten) wären gar nicht erst aufgetaucht... Richtig? Vielleicht macht es Sinn das gleich noch einmal richtig(er) zu machen, bevor ich anfange den Hinterhosenboden auseinander zu legen...?
Frage : Woher kommt der Versatz in der Seitenansicht zwischen Knielinie und Gesäßlinie der Vorder und Hinterhose, Seitenansicht? Das sind quasi Knipse, da MUß die Hose zusammenpassen.Ich habe im Vorderteil einen 2cm breiten Streifen zwischen Hüftlinie und Schrittlinie rausgenommen. Dann habe ich nur nach oben zur Taille aufgemacht und die 2cm am Bund fehlen lassen. Ergebnis: Die Mittellinie am Hosenbein hat mir wunderbare O-Beine gemalt. Also habe ich die 2cm nach unten hin orientiert. Also die Hüftlinie und Taille in der ursprünglichen Höhe und damit passend, dafür dann die Schritt- Linie und alles unten drunter versetzt. Das wäre dann noch der Test. Ich vermute, wenn ich das ausgleiche, also je an Hüft- und Schrittlinie einen Versatz um die halbe Länge (1cm), wirds noch einmal einen Deut besser. Oder auch nicht. Das ist so ein bisserl die Frage wohin das alles ausstrahlt. (Domino)
Diese vorderen Abnäher sofort wieder auftrennen. Der Taillenabnäher soll auf die Hüftschaufel zulaufen und 2 - 3 cm vorher enden.Das wollte ich zwar erst später machen, aber gleich machen tut nicht weh. Die alten Abnäher (aus Kostruktion I eh schon gekürzt und verlegt) sind ja noch drunter. Dann kann ich den Abnäher da oben dann aber halt gleich mal noch mit anpassen. Braucht der sicher auch noch irgendwann. Die Hüftschaufel ist der Knochen, der da vorne rausstiebst, wenn man sich flach auf den Rücken legt (und keinen zu fülligen Bauch hat)???
LG
neko

