Status hier: Es wird besser. Jetzt gerade im Ärmel etwas eng, aber tragbar.
Aber das ist nicht das Wichtigste. Das Wichtigste ist, daß ich damit auch rausgefunden habe, wie ich Burdaschnitte ohne monströse Änderungen kopieren kann. Ich weiß jetzt in etwa, an welchen Stellen ich welche Größe abkopieren muß. Und weil die Bernina-Bluse ziemlich genau die gleichen Wertetabellen wie Burda verwendet (ich prüfe das gleich nochmal, da war irgendwo ein Wert mit 2cm unterschiedlich), kann ich die gleiche Verteilung auch hier verwenden... Dann müssten die meisten Oberteile einfach so halbwegs passen.
Die Arbeit wars also wert, da noch einmal mit Schnittbogen nachzufassen und nicht freihand anzupassen. Zumindest im Hinblick darauf, daß ich vielleicht noch hier und da mal ein Burda-Heft-Modell machen möchte. (Hätt ich vielleicht früher schon mal machen sollen, mir die Geduld zu nehmen und das gleiche Teil in mehreren Größen zu nähen)
Bilder? Gibts noch keine. Ärmel Nummer2 ist noch nicht drin, Verschluß geht auch erst nach dem füttern. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es zum Anfang der nächsten Woche. Und dann kann ich das Teil auch gleich noch einmal in einem anderen Stoff zuschneiden. Das steht mir nämlich durchaus (behaupte ich)... Ähmmm... nichts gegen 'anderer Stoff' aber im Moment wüsste ich keinen passenden Kandidaten in meinem Stofflager
mal tieftauchen gehen...
Nachtrag: Achja zum Aufwand. Wenn der Schnitt passt, Zuschnitt ca 20-40 Minuten (je nachdem, wie sehr man mit dem Muster und dem Stoff jonglieren muß), Oberstoff runternähen ca 1-1.5h, Futter desgleichen, verheiraten und Endarbeiten ca 1h. Das Teil ist also *relativ* schnell gemacht, wenn man mal ein zweites braucht. Etwas mehr als ein Ein-Stunden-Kleidchen ist es schon, aber nicht viel.
LG
neko